AfD will dem Medieneinfluß der SPD Einhalt gebieten – Tichy sticht ins Wespennest der SPD

Roland Tichy, Journalist und Herausgeber des Magazins „Tichys Einblick“, hat mitgeteilt, seinen Artikel „Wie SPD in die Zeitungen kommt – Zeitungen, auf die die SPD heimlich und indirekt Einfluss nimmt“ auf Druck zurückgenommen zu haben. Inhalt des Artikels war die zunehmende Einflussnahme der SPD auf die Medien über ihre Beteiligungsgesellschaft DDVG.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn, stellvertretendes Mitglied im Bundestagsausschuss für Kultur und Medien:

„Die zunehmende Beteiligung der SPD an Medienunternehmen und die damit verbundene Einschränkung der Medienfreiheit hat überhandgenommen. Ob als größter Anteilseigner, wie bei der deutschlandweit agierenden Madsack-Gruppe, oder dem Zeitungsverlag Neue Westfälische mit einhundertprozentiger Beteiligung, nimmt die SPD-Beteiligungsgesellschaft Einfluss auf über fünfzig Tageszeitungen.

Wenn die ehemalige SPD-Bundesschatzmeisterin Wettig-Danielmeier damit zitiert wird, dass selbst dort, wo nur eine Minderheitsbeteiligung vorliegt, in den Verlagen nichts mehr gegen die SPD laufen könne, besteht Handlungsbedarf.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass Zeitungen künftig auf ihre wirtschaftlichen Verbindungen mit Parteien deutlich hinweisen und derartige Verflechtungen, wenn es um Lokalzeitungen geht, grundsätzlich unterbunden werden müssen. Wo Medien unerkannt zum Parteiensprachrohr werden, ist politische Korruption nicht mehr fern.“

 

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15 Kommentare on “AfD will dem Medieneinfluß der SPD Einhalt gebieten – Tichy sticht ins Wespennest der SPD”

  1. pogge sagt:

    Sogar Psychometrie-Methoden werden von Presse-Medien benutzt ,um die Leser zu manipulieren !

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  2. Sokrates sagt:

    Wenn das wirklich stimmen sollte, was Journalisten heraus gefunden haben, dann ist die SPD die Haupttriebkraft bei der Umverteilung von unten nach oben, von den Armen zu den Reichen.
    Andrea Nahles soll schon Millionärin sein! Im Gegensatz dazu müssen die Ärmsten in diesem Land, auch viele Rentner mit Monatsgeld weit unter 1000 Euro auskommen. Auch wurde von den Altparteien gesetzlich festgeschrieben, dass die Diäten in kurzen Abständen um 2 bis 3 Prozent steigen und dass Nebenverdienste aus Tätigkeiten in Aufsichtsräten oder so nicht angegeben werden müssen und auch nicht in der Steuererklärung unbedingt erwähnt werden brauchen.
    In die Sozialkassen zahlen unsere Musterpolitiker auch so gut wie nie ein, dank Beamtengesetz. Claudia Roth Grüne kassiert nicht minder für ihren Posten und schleudert dem Volk ihren Hass bei jeder erdenklichen Gelegenheit entgegen. Deshalb krallt sie sich auch so sehr am Posten fest, obwohl dieser der AFD zustehen würde. Ohne dass Weidel von der AFD das Ausmaß der Gier der Altparteien im Bundestag wusste, hatte sie recht, wo sie den Abgeordneten der Altparteien vorwarf „Schämen Sie sich nicht“.
    Zumindest ist es der AFD zu verdanken, dass die politischen Faulenzer auf Steuerzahlerkosten nicht mehr fern bleiben können und die gähnende Leere im Bundestag, wo einzelne Politiker ihre Wünsche ohne Abstimmungsmehrheit durchbringen konnten. Grüne waren immer die größten Faulpelze, so leer, wie deren Sitze oft waren. Von daher ist es auch eine Frechheit von Scholz SPD, über fehlende Milliarden im Bundeshaushalt zu klagen, die er für Martin Schulz seine Umverteilungspläne der Afrikaner nach Europa immer mehr nach Brüssel schieben will und jammert, dass ihm für die Ansiedlung von Afrikanern in Deutschland das Geld im Sparstrumpf für die Migration ausgeht.

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    • Sokrates sagt:

      Nachtrag: Die Medien sind für die SPD Mittel zum Zweck, um das Volk arglistig zu täuschen und so zu tun, als nagte sie am Hungertuch, obwohl sie sich kräftig am Volk bedient

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      • Stefan Kunz sagt:

        Damit stimme ich Ihnen im vollem Umfang zu!

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      • Laurentius sagt:

        Die SPD schafft mit ihrer Sozialunion als Umverteilerpartei den britischen Blackburn- oder Birmingham-Effekt, denn wer genau hinhört, überhört nicht den Schwerpunkt Kindergeld. Bei den Plänen des ehemaligen Umsiedlungskommissars Martin Schulz SPD sollen sich viele Afrikaner und Araber in Deutschland ansiedeln und die kommen schon mit einer Kinderschar und sind unermüdlich im Geburtendschihad. Allein durch das Kindergeld können die es sich leisten, die Städte zu besiedeln und die verantwortungsbewusste einheimische Bevölkerung landet in den Slums vor der Stadt, da sie sich nicht über Kindergeld die nötige Kaufkraft, um in der Stadt zu bleiben, leisten kann. Die SPD ist auch mit ihren Ikonen Chebli oder Özögüz nicht müde, das Scharia-Recht zu begünstigen.

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    • Wolf sagt:

      Wer auf die Wahlkampfstrategie und Nebelkerze der SPD und Sozialunion hereinfällt, ist selber Schuld. Wie war das noch unter Schröder, wo der Immobilienmarkt unter Kohl noch stabil war und Arbeitslose eigenverantwortlich handeln konnten, bevor die rot grüne Regierung kam. Erst hieß es, ältere Arbeitnehmer, die Arbeitsjahre nachweisen konnten, bekommen höhere Freibeträge auf ihre Ersparnisse, was schleichend rigoros abgebaut wurde, so dass viele ihre Lebensversicherungen auch verkaufen mussten. So konnte man die Menschen in der neuen Strategie der SPD in Leiharbeit pressen und zu Billig-Lohnempfängern machen. Traue niemals der SPD, der Pferdefuß kommt prompt. Nach den Wahlkampfversprechen kommt das bittere Erwachen bei der SPD und außerdem kann man auf Dauer einen umgesiedelten Migrantenstrom in unsere Sozialsysteme nicht unterhalten.

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  3. Pauline G. sagt:

    Jawohl, Helmut Schmidt war vertrauenswürdig und ein guter Kanzler. Die heutige SPD ist davon weit entfernt. Es ist notwendig, diesen Medieneinfluss der SPD aufzudecken und das damit verbundene Vermögen!

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    • Stefan Kunz sagt:

      Die SPD und die Grünen waren die ersten SED unterwanderten. Da die SED-Führung als sehr vermögend bekannt geworden ist, ist es sehr naheliegend, dass hier geschickt investiert worden ist. Geld macht charakterlos und wer in der SPD-Führung heute hat wirklich Charakter?

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  4. Stefan Kunz sagt:

    SPD und Grüne sind SED unterwandert worden. Die Linke, offiziell SED-Nachfolgepartei ist nur zur Augenwischerei aufgestellt worden. Auch die CDU ist stark unterwandert worden, und somit in die Linke Ecke gerutscht.
    Es gibt Aussagen, dass dies seitens der damaligen SED-Ost gründlich und langfristig geplant und organisiert wurde. Und wer ein wenig nachdenkt, was seit spätestens Mitte der neunziger Jahre hier abging, meine damit nur indirekt parteipolitisch, sondern mehr auf Amts- und Behördenebene, im Juristischen Sektor, der wird dies bestätigen. Was hier passiert ist und weiter passiert, ist ein Extrem gegen die Spionageaffäre, über die Willi Brand ehemals stolperte.

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    • Rumpel, sagt:

      Das mit den Grünen stimmt nicht ganz, die sind nicht unterwandert worden, sondern waren schon vor der Wende engste Vertraute des MfS der DDR ! Auch sind es Grüne gewesen, die kräftig dabei waren, RAF-Terroristen zu schützen und die 68er Bewegung unterwandert und gezielt mit Ausbildung in der DDR in das Extreme getrieben haben. Viele Alt-Berliner wissen das, wo dem Provinz-Michel glatt die Augen rausfallen. Die Kommunisten in Ost und West haben immer zusammengearbeitet, die Grünen wurden nicht übernommen. SPD und Grüne haben die Linke bei weitem links überholt, wo teilweise die Realo-Linke gegen den Ausverkauf unseres Landes an globale Konzerne und Banken protestiert. Die wirklichen Stalinisten sitzen in der SPD und bei den Grünen !

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      • Stefan Kunz sagt:

        Ob das mit den Grünen eine Übernahme oder ein Zusammenschluß mit Bündnis 90 war, lasse ich offen im Raum stehen. Kann die Grünen nur aus meiner Position und von meiner Wohngegend aus beurteilen. Die Grünen waren zumindest zu 90% Umweltfanatiker, Träumer und Besserwisser! Nur wenige dabei haben wirklich ihren Kopf zum Denken benutzt, wollten einfach die Welt verbessern, meist indem sie einen radikalen Rückweg antraten. Bin der Meinung, da egal, welches Extrem vorne steht, dies keine Lösung ergibt.
        Allgemein zu dem, was zur Zeit passiert, sehe ich vorrangig starre Betonköpfe, die ihr Traummodel vom Welt-Sozialismus durchsetzen wollen. Dabei geilen sie sich am Machtprofil des Islams auf und sind davon überzeugt, dass sie dieses Problem später schon irgendwie lösen werden. Dumm nur, dass der Islam in diesem Sozialistischen Albtraum seine Energiequelle sieht, um dem Wahn der Islamischen Weltherrschaft durch zu setzen. Leidtragende werden all die Menschen sein, die unter diesem Schwachsinn kaputt gehen werden.

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      • Rumpel, sagt:

        Ich glaube schon, Herr Kunz, dass die Basis-Grünen teilweise kaum eine Ahnung hatten, wofür sie die Grüne Elite missbraucht hat, auch teilweise Widerstandsbewegungen der DDR nicht, die in Bündnis 90 zusammengefasst wurden. Heute wie damals das gleiche Spiel unter der grünen Tarnkappe, die Zerstörung des Wirtschaftsstandortes Deutschland voran zu treiben. Da werden selbst Schüler und Tierliebhaber missbraucht, um sie für die Vertreibung des letzten landwirtschaftlichen Mittelstandes, der angeblich mit Chemie die Äcker vergiftet und mit Dieselgaswolken, wie lächerlich bei den grünen Vielfliegern, die mit Kerosin, das aus Diesel besteht, die Atmosphäre vergiften.
        Sie angeln nach Vorstandsposten in den Konzernen, denen der Raubbau an der Natur egal ist, und hetzen naive Menschen dafür auf. Immerhin ist es die grüne Elite, die mit ihrer Energiewende den Natur und Umweltschutz starken Schaden zugefügt hat, wertvolle Waldflächen für Solar- und Windparks opferte. Der Wald, der unser Wasserspeicher ist und unsere verbrauchte Luft in Form von Sauerstoff zurück gibt. Die Grünen haben sich groß in diese Art der Energiewirtschaft mit Windspargeln, der Fledermäuse und Vögel Tod eingekauft, und Solarparks, denn schließlich sitzt Joschka Fischer im Vorstand eines Energieriesen. Es geht der grünen Elite nur um Geld, Gier und Macht und dafür werden die Landwirte und unsere Selbstständigkeit in der Nahrungsgüterwirtschaft geopfert und Raubbau an der Natur betrieben. Christian Ströbele stammt aus der DDR, genauer aus Schkopau und ist Symphatisant der RAF gewesen und verteidigte vehement das Recht der Pädophilen, Kinder zu schänden und wollte es straffrei stellen und hat viele islamische Freunde, der saß schon lange vor der Wende bei den West-Grünen an der Spitze. Der Demokratische Aufbruch, dem Angela Merkel sowie Studienabbrecherin Katrin Göring Eckart angehörte, wurde zuletzt von dem hochrangigen Stasi-Mitarbeiter Wolfgang Schnur geleitet, deshalb verstehen sich die beiden auch so gut.

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  5. Wolfsclan sagt:

    Die SPD ist, meiner Meinung nach, wie sie sich heute darstellt, keine Partei mehr, welche demokratisches Grundverständnis aufweist und danach handelt. Sie arbeitet, und das ließe sich auch nachweisen, mit antidemokratischen, linksextremen Kräften zusammen, solidarisiert sich auch mit diesen ganz offen und schamlos. Die heute SPD ist ein Schlag ins Gesicht ehrbarer SPDler wie es Helmut Schmidt war, aber dieser war auch noch Kriegsgeneration und ihm war die Liebe zu seinem Land kein Fremdwort und nichts Ungeheuerliches, wie der Mehrheit der „Nachkriegs-SPDler“.

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