AfD-Neujahrsempfang in Münster informierte über Wiedertäufer und „Schwarmgeisterei“

Von Felizitas Küble

Auf dem Neujahrsempfang des AfD-Kreisverbands Münster im historischen Rathaus der westfälischen Metropole wurden ein halbes Dutzend Ansprachen von verschiedenen Parteivertretern gehalten.

Eine der Reden war ausgesprochen geschichtsphilosophisch geprägt und erhielt anhaltenden, teils stehenden Beifall der rund dreihundert Besuchern.

Den fundierten Vortrag hielt der NRW-Parteivorsitzende und Landtagsabgeordnete Helmut Seifen, der den Wissenschaftsausschuß im nordrhein-westf. Landtag leitet. Der Familienvater (siehe Foto) war jahrzehntelang als Schulleiter von Gymnasien in Münster und Gronau tätig.

In seiner Rede befaßte er sich eingehend mit dem Problem der politisch-religiösen „Schwarmgeisterei“. Dabei bezog er sich auch auf die zeitgleich stattfindenden und teils rechtswidrigen Proteste auf der Straße gegen diese AfD-Veranstaltung.

Viele dieser Demonstranten seien für Argumente und Sachdebatten kaum noch zugänglich, da sie sich ihrem ideologischen Enthusiasmus verschrieben hätten. Schwärmerei ersetze aber keine Vernunft  – und Leidenschaft bedürfe der Zügelung durch Verstand und Selbstdisziplin.

Der AfD-Politiker holte sodann weiter aus und ging 500 Jahre zurück in die bewegte Geschichte der Stadt Münster. Damals herrschten die endzeitschwärmerischen „Wiedertäufer“ über die Bürger und errichteten eine religiös begründete Diktatur, die sie als „Neues Jerusalem“ verherrlichten.

In der wissenschaftlichen Debatte wird heute allgemein von der „Täuferbewegung“ gesprochen, einer  – von Luther bekämpften – protestantischen Abspaltung, die allerdings weitgehend friedlich gestimmt war.

Ein Teil dieser Sondergruppe geriet jedoch in eine unheilvolle apokalyptische Schwarmgeisterei  – und dies trifft vor allem auf die sog. Wiedertäufer in Münster zu, die das Privateigentum der Einwohner „vergemeinschafteten“ und jeden Widerstand blutig niederschlugen.

BILD: Die Spitze des historischen Rathauses in Münster zeigt in der Mitte Christus als Weltenherrscher und darüber die Krönung Mariens

Im Jahre 2025 jährt sich die Entstehung der allgemeinen Täuferbewegung zum 500. Mal. 1525 fand die erste – amtlich bekannte  –  „Glaubenstaufe“ der Neuzeit in Zürich statt. Dabei wurden Christen, die bereits als Kind getauft wurden, als Erwachsene noch einmal getauft, weil diese reformierte Konfession die Kindertaufe grundsätzlich ablehnte.

Die gemäßigte, gewaltfreie Strömung unter den Täufern ging schon bald unter dem Namen „Mennoniten“ oder „Hutterer“ in die Geschichte ein; im weiteren Sinne gehören auch die Quäker, Amische und Baptisten dazu, die sich ebenfalls auf die Erwachsenentaufe beschränken.

Zurück zum Vortrag des Pädagogen und NRW-Sprechers Seifen über die Wiedertäufer in Münster, die in Geschichte und Literatur eingingen (auch in die Filmgeschichte):

Der Redner beleuchtete die Verführungskraft euphorischer Ideologen damals und heute. Als die Wiedertäufer ihre Herrschaft in Münster aufbauten, taten sie dies unter dem Vorzeichen höherer Erleuchtungen, großer Zukunftsverheißungen, göttlicher Sendung und emotionaler Bürgernähe.

Doch die führenden Personen steigerten sich immer stärker in ihre Endzeitschwärmereien hinein. Damit verbunden waren ein religiös-politischer Fanatismus und wachsender Machtrausch mit Verfolgung gemäßigter Bürger und Andersdenkender.

BILD: Lamberti-Kirche in Münster: auf dem dortigen Kirchplatz erwarteten die Wiedertäufer in ihrem „Neuen Zion“ die Wiederkunft Christi

Gläubige Katholiken und kritische Protestanten, die sich der „Wiedertaufe“ verweigerten, wurden bei Nacht und Nebel aus der Stadt vertrieben. Das Privateigentum der Münsteraner wurde in „Gemeineigentum“ umgenutzt  – und auf jedwege Verweigerung stand die Todesstrafe.

Nicht zuletzt aufgrund eines erheblichen Frauenüberschusses (das weibliche Geschlecht war damals anfälliger für diese Schwärmerbewegung) wurde sogar amtlich die Vielweiberei eingeführt und erzwungen.

Helmut Seifen sprach von einer irregeführten „Erlösungssehnsucht“, verbunden mit utopischen Vorstellungen. Es war der verstiegene und deshalb gescheiterte Versuch, existentielle Probleme „endgültig“ lösen zu wollen.

Ekstatische Bewegungen lassen sich, so der AfD-Parlamentarier, nicht durch Vernunftargumente eingrenzen. Aber wenn glühende Leidenschaft „durchbrenne“, wenn sie nicht durch Besonnenheit und Maß gezügelt und geordnet werde, ende sie immer in einer Katastrophe.

Das gelte es auch in heutiger Zeit zu beachten. Der Redner sah sowohl in der heutigen Europapolitik wie in der Migrations- und Bildungspolitik die Gefahr der Schwarmgeisterei.

Fanatische politische Ideologien – aus welcher Ecke auch immer  –  müßten früh genug erkannt und vor ihnen gewarnt werden. Utopische Politikmodelle und erlösungsbewegte Verheißungen dienten vielfach als Ersatzreligion für eine verweltlichte Gesellschaft auf der Suche nach Sinn und endgültigen Lösungen.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


10 Kommentare on “AfD-Neujahrsempfang in Münster informierte über Wiedertäufer und „Schwarmgeisterei“”

  1. Holger Jahndel sagt:

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    Gesundheit, Hildegard von Bingen8. Dezember 2012

    In ihren Eingebungen aus dem Licht erfuhr die hellsichtige Kirchenfrau Hildegard von Bingen vor allem von der umfassenden Heilkraft der Pflanzen und Kräuter. Auch Inspirationen zahlreicher Mysterien rund um die Musik wurden ihr kundgetan. Die Gesetze von Liebe und Werten, die schöpferisch zwischen Himmel und Erde wirken, enthüllte die Benediktinerin auf der Basis ihres tiefen Gottesglaubens, der aus jeder ihrer bemerkenswerten Zeilen spricht.
    mehr…

    https://www.eva-herman.net/hildegard-von-bingen/

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    • Logos

      https://www.geolitico.de/?s=Logos

      Wie der Buchdruck die Zürcher Reformation prägte
      Ausstellung «Getruckt zu Zürich» – Buchdruck und Reformation in Zürich von Urs Knoblauch, Kulturpublizist, Fruthwilen

      https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2019/nr-67-12-maerz-2019/wie-der-buchdruck-die-zuercher-reformation-praegte.html

      Die Bibel allen Menschen zugänglich machen

      Ohne die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, die technisch phänomenale Realisierung und Buchproduktion durch Johannes Gutenberg (1400–1468) sowie die durch die Pionierleistung Froschauers entwickelte Buchdruckerei hätte sich die Reformation nicht so schnell durchsetzen können. Dabei stand das Anliegen von Martin Luther, Huldrych Zwingli und zahlreicher Frühaufklärer und Reformatoren im Zentrum, die lateinischen und anderen fremdsprachigen Bibeltexte in die Alltagsprache zu übersetzen und so allen Menschen zugänglich zu machen. Das Lesen musste jedoch zuerst erlernt werden, und so wurde der Aufbau von Schulen für alle zur zentralen Aufgabe. Damit entwickelten sich eine Demokratisierung der Bildung und die Befähigung zur Mitgestaltung der gesellschaftlichen Einrichtungen und des Gemeinwohls.
      Zu einem dunkeln Kapitel der revolutionären Reformationsbewegung wurden die Zerstörungen der Kulturgüter der römisch-katholischen Kirchen, die Gewalt, Mord und Totschlag an Ungläubigen und Andersgläubigen. Bei den Zerstörungen der Kirchen und Kulturgüter gab es regionale Unterschiede, sie standen im Zusammenhang mit der damaligen Machtpolitik, den Persönlichkeiten der Reformatoren, den historischen Umständen und der Bevölkerung. So versuchte Erasmus von Rotterdam, der mit Martin Luther im Austausch war, mit seinem reformerischen Konzept einen versöhnlichen Weg und einen gewaltlosen Dialog ohne Bildersturm und Mord. Die zunehmende Gewalt der Reformation erzeugte jedoch massive Gegengewalt. Es entstanden weitergehende soziale Forderungen und grosse Bauernaufstände, die blutig niedergeschlagen wurden. Die Reformatoren schlugen sich meist auf die Seite der herrschenden politischen Kräfte. So entstanden zahlreiche religiöse Abspaltungen wie beispielsweise die Wiedertäufer, welche Luther und Zwingli die Gefolgschaft verweigerten. Sie praktizierten beispielsweise die Erwachsenentaufe und sozialere Formen des Zusammenlebens. Ihr ziviler Ungehorsam wurde brutal niedergeschlagen und bis Anfang des 20. Jahrhunderts unterdrückt, ohne in einen Dialog mit ihnen zu treten.

      …………………………………………………………………

      Anzumerken wäre noch, dass Ulrich Zwingli zwar wohl Philosophie studiert hatte, und deswegen durchaus ein guter bis sehr guter Theologe HÄTTE werden können. Aber leider studierte er tatsächlich regulär nur ein einziges Semester Theologie! Und dies machte sich hinsichtlich seiner mangelnden Bibel-Kenntnis dann eben doch leider stark bemerkbar.
      Sein mangelndes Verständnis der Heiligen Schrift führte wie bei Calvin bzw. Kalvin zum Bruch mit Martin Luther und den evangelischen Protestanten bzw. Evangelischen der sogenannten „Reformation“ über die Frage der Eucharistie bzw. den Anlaß des sogenannten Abendmahlstreites bzw. der Frage der Heiligen Kommunion in der Meßfeier.

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  2. Tirschenreuth bei Konnersreuth sagt:

    Herr Seifen ist in seiner Rede auch auf die tobende Menge vor dem Rathaus eingegangen.
    Da habe ich mich selbst folgendes gefragt:

    Ob unter diesen Gegendemonstranten auch solche dabei sind, die durchaus in der Lage wären, bei Gelegenheit zu Zerstören und zu Plündern wie in Hamburg? Hat man da nicht ähnliche Flaggen und Embleme gesehen? Da wurden Geschäfte geplündert, Existenzen zerstört.
    Ob die Kaufleute in Münster das auch so sehen?
    Wenn sie ihre Läden beflaggen und demonstrativ das Licht ausschalten?
    Schalten sie dann auch die Alarmanlage aus?
    Sind es nicht gerade die elitären Luxus-Geschäfte, welche den Hass von solchen Plünderern geradezu herausfordern? Die reichen Münsteraner Kaufleute um das Rathaus schaffen es wirklich, Arroganz auf allen Seiten zu zeigen.

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  3. Gast sagt:

    Bei den Ultra-Evangelikalen wird Menschen immer wieder Angst gemacht mit der Endzeit.
    Auch in gewissen Kreise bei den zerstrittenen Judenchristenvereinen wird mit der Eschatologie sogar Geld verdient.

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  4. Neumann sagt:

    …..heile Welt……
    in meiner Münsteraner Tageszeitung stand heute als zweite Überschrift, dass die Polizei mit dem Verlauf der Gegendemonstration zufrieden war. So hört sich das fast an, als stünde sie mit dieser im Einklang. Und hätte auch sonst nichts zu beklagen. Über den Inhalt des Neujahrsempfangs erfahren wir natürlich nichts. Die halten uns für dumm. Eine ganze Gemeinde hängt sich an die Gegendemo dran und die Bistumsleitung verfährt nach dem Wappenspruch der derzeitigen Bischofskonferenz: Schweigen und Aussitzen und erst etwas zugeben, wenn es nicht mehr anders geht. Halt sie dumm, ich halt sie fromm…..

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  5. Für eine politische Partei dürfte ein Vortrag über Schwarmgeisterei ein Alleinstellungsmerkmal sein. Bei sektenähnlichen Parteien wie den alternativlosen, aber dafür voll muttivierten Angelanerinnen und Angelanern zum Beispiel wäre dies aus naheliegenden Gründen undenkbar… 😉

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  6. Lisje Türelüre aus der Klappergasse sagt:

    ….das weibliche Geschlecht war damals anfälliger für diese Schwärmerbewegung….
    Tja, ist das jetzt neu für uns????

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    • Neumann sagt:

      Hallo Frau Lisje,

      der Redner bezog das auf die Tatsache, dass zur Wiedertäuferzeit mehr Frauen in der Stadt verblieben waren, und stattdessen mehr Männer ausgewiesen wurden oder freiwillig gingen. Herr Seifen sagte ungefähr, dass die „hysterische Frömnigkeit“ mehr die Frauen angesprochen hätte.

      Es ist aber Fakt, dass viele Männer ihre Ehefrauen in der Stadt zurückgelassen haben, damit diese im Haus bleiben und nach dem Besitz sehen. Die Männer wollten von draussen Hilfe oder Rat holen. Es war eher ein praktischer Gedanke, der die bedauernswerten Ehefrauen in dieser verrückten Stadt zurückhielt. Danach wurde der Besitz enteignet und es kam niemand mehr rein oder raus aus der Stadt. Ein Ehemann, der nur kurz aus der Stadt gegangen war, um ein Gefährt zu organisieren, um seine bettlägerige Frau transportieren zu können, wurde nicht mehr eingelassen.
      Dass Herr Seifen „hysterische Frömmigkeit“ speziell den Frauen zuschreibt, ist bestimmt ein Voruteil schon wegen dem Begriff „Hysterie“, der sich ja ursprünglich speziell auf Frauen bezog. Für Hysterie sind Männer u n d Frauen anfällig, nur zeigt sich die Form jeweils anders. Das Wort Hysterie ist aber in der Psychologie kein gebräuchlicher Terminus mehr, da zu sehr mit Voruteilen belastet.

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      • Guten Tag,
        es gab nicht nur diese praktischen Gründe, weshalb mehr Frauen in der Stadt zurückblieben. Ich habe x-Bücher über die Wiedertäuferzeit in Münster gelesen, woraus hervorging, daß Frauen tendenziell stärker auf die Schwärmerei abgefahren waren. Das wundert mich überhaupt nicht. Frauen sind prozentual gegenüber dem Glauben aufgeschlossener (wie schon ein kurzer Blick in einen Sonntagsgottesdienst zeigt, galt übrigens auch schon im 19. Jahrhundert), aber auch gegenüber dem Aberglauben – was die Kehrseite ein und derselben Medaille (eher glaubensgeneigt zu sein) darstellt.
        Man schaue nur einmal in charismatische Veranstaltungen: in der Regel sind deutlich mehr Frauen als Männer versammelt.
        Auch bei den Gebetstagen der Seligpreisungen war das so, ich kenne mehrere Berichte aus meinem Bekanntenkreis hierüber.
        Natürlich sind auch mehr Frauen als Pilger in Medjugorje. Das sind keine Vorurteile, sondern Fakten.
        Daß das Wort „Hysterie“ im der akademischen Psychologie nicht mehr verwendet wird, ist richtig, aber der Volksmund weiß auch weiter, was damit gemeint ist.
        Daß auch Männer „hysterisch“ reagieren können, ist ja klar, das hat auch keiner bestritten (auch nicht Herr Seifen).
        Umfragen über esoterische Themen (vom Horoskop bis zur „alternativen Medizin“) erbringen regelmäßig das Ergebnis, daß die weibliche Zustimmungsrate höher ist als die männliche.
        Im übrigen melden sich bei mir seit Jahrzehnten die Geschädigten und Betroffenen aus der Esoterik- und Charismatik-Szene: von wenigen Ausnahmen abgesehen fast alles Frauen.
        Gerade vor zwei Stunden hat ein Opfer der Schwärmerszene mit psychosomatischen Folgeschäden hier angerufen – erneut eine Frau in den mittleren Jahren.
        Wenn Männer sich melden, dann meist deshalb, weil sie verzweifelt sind, da ihre Frau, Verlobte oder Familienangehörige im Sekten- bzw. Charismatik-Milieu gelandet sind und sie nach Rat und Hilfe für sie suchen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  7. Cornelia Vogt sagt:

    Sagt eigentlich nur aus, daß die Menschen eine heile und bessere Welt wollen.
    Dieses meinen sie erreichen zu können, jedoch auf FALSCHE WEISE.

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