Europarat gegen Anwendung der Scharia

Beatrix von Storch

Die Versammlung des Europarates hat eine Resolution gegen die Anwendung der Scharia verabschiedet. Der Islam in seinen meisten Auslegungen kennt keine Trennung von Religion, Recht und Politik. Das steht in Konkurrenz zu unserem Grundgesetz und zu unserem Rechtstaat.

Der Europarat sagt klar, dass nicht nur das islamische Strafrecht, sondern auch das Familienrecht – das Erb- und das Scheidungsrecht –  mit der Europäischen Konvention für Menschenrechte unvereinbar sind.

Wie Umfragen in 42 muslimischen Ländern zeigen, befürworten Muslime mehrheitlich, dass die Scharia das offenbarte Wort Gottes ist, dass Scharia-Richter über Familien und Eigentumsfragen entscheiden sollen oder Scharia-Strafen wie z.B. Handabschneiden und Auspeitschen.

Der Europarat fordert zurecht alle EU-Mitgliedstaaten auf, Maßnahmen gegen die Wirkung der Scharia-Gerichte zu ergreifen. Das ist genau das, was ich meine, wenn ich eine Anti-Scharia-Gesetzgebung fordere. Wir müssen eine islamische Paralleljustiz in Deutschland verhindern.

Die AfD wird mit Nachdruck darauf hinwirken, dass die Forderungen des Europarates in Deutschland umgesetzt werden. Die Scharia ist mit den Menschenrechten und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar. Die Scharia gehört nicht nach Deutschland.

www.beatrixvonstorch.de


7 Kommentare on “Europarat gegen Anwendung der Scharia”

  1. Holger Jahndel sagt:

    JIhad Watch by Robert Spencer, BLOG

    http://www.jihadwatch.org

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Und warum lassen es europäische Staaten wie Deutschland oder GB und F zu, dass in NoGo-Areas islamische ,,Friedensrichter“ nach Schriarecht urteilen und die ,,einheimische“ Justiz freundlich lächelnd daneben steht. In Ffm hat eine Richterin klipp und klar gesagt, dass eine aus Marokko stammende Frau nach Schariarecht weiterhin bei ihrem Mann bleiben müsse und es diesem Recht nach üblich sei, die Frau zu schlagen. Die Richterin wurde natürlich weder gemaßregelt noch entlassen. Also: die Worte höre ich schon, allein, mir fehlt der Glaube, und ich gehe davon aus, dass diese Entscheidung nichts anderes als leeres Gewäsch ist.

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    • Holger Jahndel sagt:

      In der Tat will die links-liberale postmoderne Rot-Rot-Grüne Koalition in Berlin sogar Sharia-Zonen der Islamisten tolerieren. Als Ergebnise der anti-autoritären Erziehung der Frankfurter Schule und des postmodernen Werte-Relativismus usw.

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  3. Olympia sagt:

    Merkel und Macron werden uns diese Flausen schon austreiben, schließlich sagte AM vor der ausländischen Presse schon „Deutschland wird……“ und die Deutschen müssen sich damit abfinden. Jetzt aber halte ich mein Kläppchen, kommentiere nicht, wie Emanuel, umarmt von zwei Afrikanern seiner Kolonie….und Mohergini nicht zu vergessen, die meinte, der Islam gehört zu Europa. Der fundamentale Islam ist aber unzertrennlich mit dem Scharia-Recht und Mohammeds Gotteskrieger haben einen klaren Auftrag. Nebelkerze der EU hin oder her, dem Heuchlerverein zu glauben fällt schwer. Vielleicht werden wir demnächst Deutsch-Franzosen, wenn das Königspaar Merkel und Macron das beschließen, wer weiß? Die anderen Alliierten werden bestimmt sauer sein.

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  4. Olympia sagt:

    Natürlich sind unsere Eurokraten gegen das Scharia-Recht und benutzen die Völkerwanderung auch mit ihren mörderischen Seiten dazu, Europa in einen Vielvölkerkontinent zu verwandeln, wo die Rechte der europäischen Nationalstaaten ausgehebelt werden, damit die globale Weltelite ihrem Traum der globalen Weltregierung nahe kommt.
    Anstelle des bisherigen Rechtes sollen die totalitären Rechtsansprüche der globalen Elite durchgesetzt werden und Margot Käßmann verlas schon mal die 50 Gebote der UNO, die die christlichen Gebote aufheben sollen und auch das Christentum für die Welteinheitsreligion.
    Allerding werden sich das die Muslime weniger gefallen lassen als der naive deutsche Michel und das Blutbad ist schon einkalkuliert. Der Islam wird seine Religion verteidigen.

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  5. Die Feststellung des Europarats: „Der Islam in seinen meisten Auslegungen kennt keine Trennung von Religion, Recht und Politik. Das steht in Konkurrenz zu unserem Grundgesetz und zu unserem Rechtstaat“ ist ein erfreulicher Fortschritt in Richtung Realismus.

    Tatsächlich gilt das aber nicht nur für „die meisten Auslegungen“ des Islams, sondern schlichtweg für alle zahlenmäßig bedeutenden Richtungen des Islams, nämlich für alle vier Rechtsschulen des sunnitischen Islams – dem über 80 Prozent der Muslime anhängen – wie auch für den schiitischen Islam Persiens.

    Auch die Aussage, dieser Islam stehe „in Konkurrenz zu unserem Grundgesetz“ ist ein Euphemismus, den man kaum noch mit Humor ertragen kann. Tatsächlich enthält die Scharia nach dem allgemeinen Verständnis der genannten weit überwiegenden Richtungen des Islams nicht wenige schlicht verbrecherische Bestimmungen. Man denke zum Beispiel nur an die Forderung nach Todesstrafe für den Abfall vom Islam.

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  6. Gast sagt:

    Die Scharia gehört nicht nach Deutschland und auch nicht nach Europa !

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