Anschlag auf das AfD-Bürgerbüro in Cottbus

Auf das Bürgerbüro der AfD-Landesgruppe Brandenburg im Deutschen Bundestag ist in der vergangenen Nacht ein Farbanschlag verübt worden. Landesgruppensprecher Steffen Kotré geht von einer linksextremen Straftat aus. Kotré erklärt dazu folgendes:

„Unsere Scheiben wurden mit Parolen beschmiert. Das perfide ist, dass auch ein Hakenkreuz gemalt wurde und somit ein verfassungsfeindliches Kennzeichen benutzt wurde.

Es ist bezeichnend, dass der Cottbusser Oberbürgermeister Holger Kelch vor kurzem erklärte, dass er sich mit aller Kraft dafür einsetze, dass Kräfte wie die AfD in Cottbus keinen Millimeter an Boden gewinnen (Lausitzer Rundschau, 27.2.2019). Solche Äußerungen tragen dazu bei, dass Linksextremisten zu Straftaten ermutigt werden.

An die Adresse der Täter gerichtet: Anstatt euch im Dunkeln herumzutreiben und zu randalieren, setzt euch lieber ein für den Erhalt unseres Sozialstaates, für ein besseres Bildungssystem, für den Schutz unserer Heimat und deren Lebensqualität ein. Die AfD lässt sich mit solchen Straftaten weder vertreiben noch einschüchtern.“


4 Kommentare on “Anschlag auf das AfD-Bürgerbüro in Cottbus”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Europa
    Schweden auf Bürgerkriegskurs? „Antifa und Al-Shabaab verbünden sich gegen die Polizei“
    Es vergeht kaum noch eine Woche, in der es in Schweden keinen Bombenanschlag gibt, schildert der freie Journalist Peter Imanuelsen im Interview mit der „Jungen Freiheit“. In manchen Stadtvierteln üben Banden die faktische Macht aus. Traditionelle Medien ziehen es vor, zu schweigen. Mehr»

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-auf-buergerkriegskurs-antifa-und-al-shabaab-verbuenden-sich-gegen-die-polizei-a2810295.html

    Liken

  2. Th. Neumann sagt:

    Darüber hat sich der Oberbürgermeister von Cottbus vielleicht insgeheim gefreut? Wäre ja sozusagen in seinem (übertragenen) Sinne. Bloss ein bisschen zu drastisch. Aber darüber wird man im bunten, friedlichen Cottbus bestimmt hinwegsehen mögen. Wichtig ist ja der Effekt und dass man sich nicht selbst die Hände schmutzig gemacht hat. Dafür motiviert man ja andere, die schon lange vorher auf einen Grund zum Randalieren suchen. Die Täter müssen sich ja geradezu als Helden und Wohltäter verstehen, wenn ihre politische Einstellung von höchster Stelle so hofiert wird. An Demokratieverständnis hat der Oberbürgermeister von Cottbus nichts dazu gelernt. Und dazu noch die Nazi-Methoden der Randalierer. Cottbus – der Nabel der Welt.
    Armes Deutschland.

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    • Horst sagt:

      Diese Schmierfinken sind derart verblödet, da ihnen für die Vergangenheit die geringsten Kenntnisse fehlen. Hitler und seine NSDAP waren keine Rechten, sondern Linke wie von der Sorte heutiger Linksextremisten. Das Hakenkreuz passt also am besten zu den heutigen Linksextremisten, den Schlägertrupps aus der Nazizeit.

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