Israel protestiert gegen tendenziösen Bericht des Menschenrechtsrats der UNO

Israel weist den Bericht der Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats entschieden zurück. Dieser Bericht sei einer „sündhaften, politisch voreingenommenen Resolution“ entsprungen, die das Ergebnis vorweggenommen hatte, noch bevor die Untersuchung überhaupt begann.

Der UN-Text wurde laut israelischer Regierung von drei Personen verfasst, denen jegliches Verständnis für Sicherheitsfragen fehle und die keinen relevanten professionellen Hintergrund vorweisen könnten.

Die terroristische Hamas rufe zum Mord an Juden auf; sie setze Zivilisten im Gazastreifen als menschliche Waffen ein, um Israel und israelische Zivilisten anzugreifen: „Israel hat mit Zurückhaltung und nur zum Schutz unserer Zivilbevölkerung reagiert.“

Weiter heißt es: „Das Verhalten der israelischen Armee an der Grenze geschieht in Übereinstimmung mit dem internationalen Recht und den Standards anderer Armeen weltweit. Unabhängige Militärexperten haben dies bestätigt; ebenso Israels Oberster Gerichtshof, eine weltweit renommierte juristische Institution.“

Israel beklagt, der UN-Menschenrechtsrat werde zum „Komplizen einer Terrororganisation und zum Unterstützer der Aggressionen gegenüber Israel“ – zudem unterdrücke die Hamas  eigene palästinensische Landsleute im Gazastreifen.

Israel ruft alle Mitgliedsstaaten auf, den Bericht abzulehnen und seine Empfehlungen zu ignorieren.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Israels-Antwort-auf-Bericht-des-UN-Menschenrechtsrats.aspx


One Comment on “Israel protestiert gegen tendenziösen Bericht des Menschenrechtsrats der UNO”

  1. Holger Jahndel sagt:

    24.05.2016
    Als Bob Dylan zu Jesus fand
    Am Dienstag wird der Folkmusiker Bob Dylan 75. Was viele nicht wissen: Einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts ist jüdischer Abstammung und bekehrte sich zu Jesus Christus.

    https://www.pro-medienmagazin.de/musik/2016/05/24/als-bob-dylan-zu-jesus-fand/
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    Ein auf die Bühne geworfenes Kreuz änderte alles

    Bei einem Konzert in Montreal im November 1978 hatte ihm jemand ein silbernes Kreuz auf die Bühne geworfen. Das Interesse am christlichen Glauben wurde entfacht, und Dylan besuchte einige Monate eine Bibelschule in einer Vineyard-Gemeinde in Los Angeles, wo er den Glauben an Jesus Christus annahm. Der 2009 veröffentlichte Film „Bob Dylan – Inside Bob Dylan‘s Jesus Years“ skizziert diese Wandlung. Als der sonst so wortkarge Singer-Songwriter auf Konzerten plötzlich wie ein Wasserfall von der Bibel und der Erlösung durch Jesus Christus predigte und sang, gab es Tumulte und wütende Proteste unter den Fans. Nach seiner Bekehrung wurde Dylan seine jüdischen Wurzeln auf einmal wichtig, später besuchte der Sänger Israel und kontaktierte die Gruppe „Jews for Jesus“.

    Auf drei Alben verarbeitete Dylan seinen neuen Glauben, „Slow Train Coming“, „Saved“ und „Shot of Love“, auf denen er in seinen Liedern beispielsweise bekannte: „Ich war blind durch den Teufel, doch durch Gottes Gnade wurde ich berührt und geheilt. Ich wurde errettet durch das Blut des Lammes“ oder „Es könnte der Teufel sein, oder der Herr, aber du musst irgendjemandem dienen“
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