Linkes Bündnis gegen die Lebensrechtler-Prozession fordert totale Abtreibungsfreiheit

Von Felizitas Küble

Wer meint, es seien neben Grünen und Linkspartei allein die Jusos, die – wie kürzlich beschlossen – für die uneingeschränkte Legalisierung der Abtreibung bis zum 9. Schwangerschaftsmonat eintreten, der irrt sich.

Auch die SPD in Münster ist mittlerweile mit von der Partie. Hier der Beweis:

Das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, dem auch Grüne und Linkspartei angehören, wird von der SPD unterstützt.

Die Partei ist auf dem Plakat dieser radikalen Abtreibungsbefürworter ausdrücklich unter den Organisationen vermerkt, die dem Aktionsbündnis angehören, das sich für die völlige Abschaffung des § 218 stark macht und die Proteste gegen den Lebensrechtler-Gebetszug organisiert:  https://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/vor-ort/muenster/

Die Grünen treten seit jeher für die komplette Abschaffung des §218 ein, ebenso „Die Linke“. Bei der SPD war es bislang „nur“ der Juso-Jugendverband, der unlängst solch eine ebenso mörderische wie verfassungsfeindliche Forderung aufstellte.

Man darf sich wundern, daß die angeblich bürgerlichen „Westfälischen Nachrichten“ am 12. März 2019 einen großen Werbe-Artikel mit Foto für dieses Abtreibungs-Bündnis veröffentlicht haben – siehe obige Abbildung.

Darin wird Uhrzeit und Ort des Lebensrechtler-Gebetszugs nicht erwähnt, aber die Aktionen der Gegen-Demonstranten mit Ort und genauer Uhrzeit (sowohl deren Kundgebung wie Demonstration) angegeben.

Auch die Plakate des Bündnisses werden von einer Gruppe Anhänger präsentiert – übrigens genau jene Mega-Poster, die in Münster auf Innenstadt-Straßen wild und rechtswidrig auf Verkehrsschildern angebracht waren (und inzwischen – wahrscheinlich von der Polizei – entfernt wurden). 

Näheres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/2019/03/13/muenster-wilde-plakate-des-buendnisses-gegen-kreuze-gebetszug-wurden-entfernt/

 


Düsseldorf: Sexualtäter war polizeibekannt

Die Düsseldorfer Kriminalpolizei fahndet nach einem vorbestraften Afghanen, der am 6.10.2018 ein minderjähriges Mädchen vergewaltigt haben soll. Der Afghane Matiullah Qaderi wird verdächtigt, Anfang Oktober in Düsseldorf ein Mädchen mißbraucht zu haben.

„Nach schwierigen Vernehmungen und umfangreichen Ermittlungen konnte der Tatverdächtige schließlich identifiziert werden“, teilte die Polizei mit. Er gab sich den Ermittlern zufolge auch als Ilyas Muhammad aus und lebte in der Vergangenheit in Neuss und Düsseldorf.

Wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT ergänzte, ist Qaderi wegen Eigentums-, Drogen- und eines Sexualdelikts bereits polizeibekannt. „Für das Sexualdelikt ist er nach zwei Monaten Untersuchungshaft zu neun Monaten auf Bewährung verurteilt worden“, sagte der Sprecher.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/maedchen-missbraucht-polizei-jagt-vorbestraften-afghanen/


Münster: Wilde Plakate des Bündnisses gegen Kreuze-Gebetszug wurden entfernt

Von Felizitas Küble

Gestern habe ich einen Artikel über die zahlreichen Riesen-Plakate veröffentlicht, die von linker Seite massenhaft auf öffentlichen Lampen und sogar auf Verkehrsschildern aufgehängt wurden.

Darin wird zum Protest aufgerufen gegen die Kreuze-Prozession für das Leben am kommenden Samstag. Näheres hier: https://charismatismus.wordpress.com/2019/03/12/rechtswidriges-plakatieren-von-links-mit-anti-lebensrechtler-aufruf/

Ein FOTO im gestrigen Bericht zeigte als Beispiel ein Mega-Poster an der Wolbeckerstraße direkt bei einer Kreuzung auf zwei Verkehrsschildern neben einer Ampel – also schlimmer gehts nimmer.

Ich informierte gestern die Polizei Münster telefonisch darüber, daß ein großer Abschnitt der Wolbeckerstraße sowie Teile der Aegidii-Straße in der Innenstadt rechtswidrig mit diesen Plakaten „verziert“ sind. Ein Beamter sagte mir, man werde sich um die Angelegenheit kümmern. Vielleicht haben sich weitere Bürger bei der Polizei oder dem Ordnungsamt beschwert.

Als ich heute Nachmittag in Münster die entsprechende Strecke der Wolbeckerstraße entlangfuhr, sah ich, daß alle Plakate entfernt worden sind  – vermutlich durch Polizei oder Ordnungsamt.

Das erste FOTO zeigt dieselbe Stelle wie beim Bild in meinem gestrigen Artikel – nur jetzt ohne Plakate. 

Das zweite FOTO belegt ein interessantes Detail:

Jene Abtreibungsbefürworter, welche die Riesen-Plakate unerlaubt an Verkehrsschilder anbrachten (und zwar so fest anklemmten, daß man sie nur mit größter Mühe komplett entsorgen könnte), haben ihre Poster auf Ständer geklebt, die auf der jeweils anderen Seite (siehe hier die beiden Innenseiten) mit Plakaten der Linkspartei bestückt waren.

Somit ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß die Linkspartei eine treibende Kraft hinter diesem linksfeministischen Aktionsbündnis ist und vermutlich auch hinter der wilden Plakatiererei  – abgesehen davon, daß „Die Linke“ sowieso (neben SPD, DGB, Grünen, Pro Familia usw….) als Unterstützergruppen auf dem Plakat vermerkt sind.

Näheres dazu lesen Sie in unserem Artikel von gestern (siehe Link oben).

Hinter dem Hauptbahnhof zu Beginn der Schillerstraße sah ich ein großes Plakat der Linkspartei mit antikapitalistischen Parolen – ebenfalls direkt an ein Verkehrsschild angebracht: siehe letztes Foto.

Offenbar pflegen Anhänger dieser Partei – wen wunderts? – ein merkwürdiges Verhältnis zu Recht und Ordnung.

 


Kritik am Buch „Kinderfrei statt kinderlos“

Von Birgit Kelle

Eigentlich wollte ich zu diesem seltsamen Buch gar nichts schreiben. Aber dann hatte mich die Redaktion von Focus online ausdrücklich gebeten, aus Muttersicht einmal Stellung zu nehmen zu der Kampfschrift der kinderlosen Lehrerin Verena Brunschneider, die mit dem Buchtitel „Kinderfrei statt kinderlos“ auf den Markt ging und gerade für Diskussionen sorgt.

Hier ein Ausschnitt aus meinem Text:

„Kurz zusammen gefasst vertritt sie die These, dass sie als kinderlose Feministin immer unter Rechtfertigungsdruck sei, weil die Gesellschaft, das Patriarchat und der ganze Rest ständig seine Mutterschaftserwartung an sie als Frau heranträgt.

Zweitens: Eltern bekämen sowieso nur Kinder, weil sie Egoisten seien und es ihnen ums Geld ginge, das sie ja offenbar ständig hinterhergeworfen bekommen wegen der Blagen. Und nicht zuletzt könnten mit jedem nichtgeborenen Kind über 58 Tonnen CO2 eingespart und damit ein wertvoller Beitrag zur Rettung des Weltklimas geleistet werden. Eltern sind also Klimasünder, das lässt sich nicht mal mit lebenslänglich veganem Radfahren wieder aufholen.“ 

Sie ahnen sicher, dass man aus Elternsicht darauf eine Antwort geben muss. Hier ein Vorgeschmack:

„Keine Kinder aus politischen Gründen und um die Welt zu retten: Herrje, der Club of Rome verbreitet seine entsprechenden Weltuntergangs-Orakelsprüche und die Mahnung, weniger Kinder zu bekommen, um den Planeten zu retten doch schon seit den 70er Jahren.

Wahrscheinlich war Frau Brunschweiger damals schon geboren und hatte Glück, dass ihre eigene Mutter nicht bereits im feministischen Gebärstreik, alternativ Klimakatastrophenmodus war, als sich Klein-Verena ankündigte, sonst wäre uns heute ja viel Spaß entgangen.

Der kollektive Freitod bewusster Klima-Rettungs-Lemminge wäre in diesem Zusammenhang übrigens die konsequenteste Variante ökologischer Eigenverantwortung. Freiwillig aussterben für das Klima. Man kann ja einem unschuldigen Neugeborenen nicht seinen CO2-Ausstoß vorwerfen und gleichzeitig selbst weiter atmen! Möglicherweise waren die Dinos verantwortungsbewusster als wir alle und haben sich damals auch freiwillig aus dem Staub gemacht“.

Den ganzen Text finden Sie hier unter dem Link


Seligsprechungsprozeß für Pfr. Hamel läuft

Wie Erzbischof Lebrun von Rouen bekannt gab, ist die diözesane Phase des Seligsprechungsprozesse von Pfarrer Jacques Hamel abgeschlossen.

Der französische Geistliche wurde am Morgen des 26. Juli 2016 von zwei bewaffneten Kämpfern des IS am Altar in der Kirche Saint Etienne in Rouvray (Normandie) ermordet, während er dort eine heilige Messe zelebrierte.

Papst Franziskus hatte die Erlaubnis erteilt, bereits wenige Monate nach seinem Tod einen Seligsprechungsprozess zu eröffnen.

Pfarrer Jacques war ein Mann des Friedens, aber „er wurde ermordet, als ob er ein Verbrecher wäre“, sagte Papst Franziskus am 14. September 2016. „Er gab sein Leben für uns, er gab sein Leben, weil er Jesus nicht verleugnen wollte.“

Nach einer entsprechenden Bekanntgabe am Karfreitag, den 13. April 2017 wurde die Diözesanphase des Seligsprechungsverfahrens am 20. Mai 2017 offiziell eröffnet und nun am vergangenen 9. März mit der abschließenden Sitzung im Erzbistum Rouen beendet.

Während dieser Phase fanden 66 Anhörungen statt, bei denen die fünf Augenzeugen des Mordes angehört wurden, 51 weitere Zeugen wurden geladen (darunter Familienangehörige von Pfarrer Hamel, Freunde, Gemeindemitglieder, Priester…) und 5 Zeugen von Amts wegen.

Die Hauptfragen betrafen den Mord, die Umstände des zu untersuchenden Martyriums, das Leben von Pfarrer Hamel und wie er die christlichen Tugenden lebte, sowie sein Ruf der Heiligkeit und die Gebetserhörungen, die seiner Fürsprache zugeschrieben werden.

Zwei Theologen untersuchten laut Aussage der Erzdiözese die in den Pfarrbriefen veröffentlichten Schriften von Pfarrer Hamel und die Texte seiner Predigten, insgesamt rund 650. Das vollständige Dossier, das jetzt an die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsverfahren im Vatikan geschickt wird, umfasst 11.496 Seiten plus einige Anhänge.

Quelle: Fidesdienst


Initiativen gegen „Gender-Gaga“ erfolgreich

Der Verein Deutsche Sprache hat für seine Initiative gegen die sog. Gendersprache bislang rund 39.000 Unterzeichner gewinnen können. Unterstützt wird der Aufruf auch von der AfD. Deren Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto), sagte, die Gendersprache vergewaltige unsere Muttersprache und zertrümmere Texte bis zur Unlesbarkeit. Durch diese Sprachregelung wolle eine Minderheit der Mehrheit ihr Denken aufzwingen.

Unter den 100 Erstunterzeichnern des Aufrufs finden sich Vertreter aus Wissenschaft, Medien und Kultur, darunter der Politologe Werner J. Patzelt, der ehem. Präsident des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen und der bekannte Buchautor und Theologe Peter Hahne.

Parallel dazu sammelt auch die Initiative „Stop Gendersprache jetzt!“ Unterschriften. Deren Aufruf, den u.a. der Unternehmer Wolfgang Grupp und der Publizist Matthias Matussek unterstützen, war innerhalb von eineinhalb Wochen rund 30.000 mal unterzeichnet worden.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2019/initiativen-gegen-gendersprache-sammeln-70-000-unterschriften/