Chef der Bundespolizei-Gewerkschaft klärt über Abschiebungen auf

Abschiebungen gelten als schwieriges Geschäft. Es gibt Kritik am Vorgehen der Bundespolizei. Aber auch die Beamten klagen über die harten Bedingungen bei den Einsätzen.

Ernst G. Walter, Vorsitzender der Bundespolizeigewerkschaft, begleitet Abschiebungen seit mehr als 30 Jahren. Mit FOCUS-Online hat er über seine Einsätze gesprochen.

FOCUS Online: Herr Walter, Abschiebungen gelten als schmutziges Geschäft. Es gibt auf der einen Seite viel Kritik am harten Vorgehen der Bundespolizei, auf der anderen Seite klagen Beamte über die harten Bedingungen bei den Einsätzen. Wie haben Sie die Abschiebungen, die Sie betreut haben, erlebt?

Ernst Walter: Viele Darstellungen sind maßlos übertrieben. Wir haben leider das Problem, dass sich viele Menschen dazu äußern, die so etwas noch nie selbst gemacht haben und die Dinge deswegen drastischer darstellen, als sie wirklich sind.

Die Masse der Rückführungen, die die Bundespolizei ins Ausland durchführt, gestaltet sich unproblematisch – sowohl bei Einzelabschiebungen auf Linienflügen als auch bei Sammelabschiebungen.

Weiteres im FOCUS-Interview 

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/abschiebungen-schwierige-einsaetze-fuer-die-bundespolizei/


2 Kommentare on “Chef der Bundespolizei-Gewerkschaft klärt über Abschiebungen auf”

  1. Jutta sagt:

    Dabei sind Abschiebungen ein wichtiges Thema.
    Leider finden nicht genügend Menschen den Weg zurück in ihre Heimat.
    Es besteht bei den meisten Asylanten kein Asylgrund.
    Sie müssen sofort in die Heimat zurück gebracht werden.
    Die dagegen protestieren und Asylanten verstecken oder zum Widerstand
    aufrufen, sollten mit harten Maßnahmen zu rechnen haben.

    Außerdem bräuchten wir ein Ministerium für Remigration!

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    • Horst sagt:

      Sehr geehrte Jutta,

      Ihr Vorschlag in allen Ehren. Aber in dieser Bananenrepublik ist er nicht umsetzbar.
      Wir Deutschen sind ein von Idioten regiertes Deppenvolk, dem die „gelben Westen“ der Franzosen fehlen, um das Berliner Gesindel restlos in die Wüste zu schicken.
      mfG

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