JA zum LEBEN erfordert mehr staatliche Würdigung der Erziehungsarbeit von Eltern

Aus Anlass der Novellierung des §219a Strafgesetzbuch im Umgang mit Abtreibungen mahnt Gertrud Martin, Vorsitzende des Verband Familienarbeit, zum Umdenken:

„Die empörten Lebensschützer/innen haben die halbe Wahrheit im Blick, wenn sie nur den in unserer Verfassung garantierten, nicht relativierbaren Schutz auch des ungeborenen Lebens fordern. Um das gespaltene Verhältnis der Politik zum Grundgesetz nachvollziehen zu können, sind auch die Zumutungen, unter denen ungewollte Kinder und ihre Eltern nach der Geburt oft leben müssen, zu thematisieren.

Am Beispiel der vielen alleinerziehenden Mütter, die den Mut zur Annahme ihres ungeplanten Kindes mit einer oft lebenslangen Stress- und Armutskarriere bezahlen, ist offensichtlich: Hier muss der Hebel angesetzt werden. Durch die auch finanzielle Anerkennung der elterlichen Erziehungsarbeit wäre ohne Zweifel eine signifikante Senkung der Abtreibungszahlen zu erwarten.   

Kinder sind unsere Zukunft!

Spätestens seitdem die substanzerhaltende Gebärquote von 2,1 Kindern pro Frau um ein Drittel gesunken ist, hätte dem Gesetzgeber klar sein müssen, dass Kinder zu haben nicht länger als reine Privatangelegenheit zu behandeln ist.

Mit der Vergesellschaftung des Kindernutzens durch unser Sozialsystem ist die e1terliche Kindererziehung zur lohnwerten Dienstleistung geworden, die der Staat nicht weiterhin unentgeltlich abfordern darf, wenn deren zunehmende Verweigerung vermieden werden soll.

Das gilt nicht nur angesichts der Rentenversicherung, sondern auch für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, die im Alter wesentlich höhere Kosten verursachen als bei Kindern. Alle umlagefinanzierten Sozialsysteme funktionieren nur, wenn eine ausreichend zahlreiche und leistungsfähige nachwachsende Generation verfügbar ist.

Es ist beispielsweise nicht akzeptabel, dass Mütter Armutsrenten beziehen, während ihre Kinder vorzugsweise die Renten von Anspruchsberechtigten finanzieren müssen, die keine Verantwortung für Kinder zu tragen hatten und deshalb uneingeschränkt erwerbstätig sein konnten.“

 


One Comment on “JA zum LEBEN erfordert mehr staatliche Würdigung der Erziehungsarbeit von Eltern”

  1. FEMINISMUS : Die Alphamädchen kennen nur sich selbst VON TINA MENDELSOHN -AKTUALISIERT AM 20.11.2008-12:52 Der Feminismus hat den Marsch durch die Institutionen angeblich ja geschafft. Welch ein Irrtum! Wenn Frauen wirklich alles wollen, kriegen sie nach wie vor gar nichts. Dafür sorgen allein schon die Frauenfresser des eigenen Geschlechts.

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/feminismus-die-alphamaedchen-kennen-nur-sich-selbst-1730049.html

    AUTOR MAXIMILIAN PÜTZ ANALYSIERT REDE VON DETLEF SPANGENBERG Video: Ur-Linker lobt AfD-Politiker, der im Bundestag Feministinnen demaskiert

    http://www.pi-news.net/2019/01/video-ur-linker-lobt-afd-politiker-der-im-bundestag-feministinnen-demaskiert/

    Feminismus – WikiMANNia

    de.wikimannia.org/Feminismus

    09.11.2018 – Feminismus (abgeleitet aus dem frz. féminisme, vom lat. Wortstamm femina = Weib) ist eine Sammelbezeichnung für heterogene Konzepte, die …

    http://www.de.wikimannia.org/Feminismus

    Esther Vilar – Wikipedia

    https://de.wikipedia.org/wiki/Esther_Vilar

    Esther Margareta Vilar (geboren als Esther Margareta Katzen am * 16. September 1935 in Buenos Aires) ist eine argentinisch-deutsche Ärztin und …
    ‎Leben und Werk · ‎Veröffentlichungen · ‎Sachbücher · ‎Belletristik

    Esther Vilar – WikiMANNia

    de.wikimannia.org/Esther_Vilar

    01.11.2018 – Esther Vilar (* 1935 in Buenos Aires als Tochter deutsch-jüdischer Emigranten) ist eine argentinisch-deutsche Schriftstellerin.
    ‎Biographie · ‎Zitate · ‎Zitate unbelegt · ‎Werke

    http://www.de.wikimannia.org/Esther_Vilar

    Alice Schwarzer vs. Esther Vilar [1975] | English Subtitles https://www.youtube.com/watch?v=CERCoJqbyp4

    Liken


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