Lob der Kanzlerin für Schulschwänzer-Demos – Grüner Kretschmann wird jetzt kritischer

Bundeskanzlerin Merkel hat die „Fridays for Future“-Bewegung erneut gelobt. Es sei richtig, „daß ihr uns Dampf macht“, sagte Merkel laut dpa bei einer Diskussion mit Schülern des Berliner Thomas-Mann-Gymnasiums. Für sie als Politikerin sei eine solche Bewegung wichtig.

„Daß dieses Signal gesetzt wird: ‘da gibt es Sorge’ – das ist für uns gut“, verdeutlichte die Kanzlerin.

Merkel hatte anders als CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer bereits vor vier Wochen große Sympathien für die freitäglichen Klimademonstrationen geäußert. Mitte Februar auf der Münchner Sicherheitskonferenz hatte sie sich noch skeptisch darüber geäußert.

Unterdessen hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) diese Schülerproteste kritisiert. Zwar sei der Appell gerechtfertigt und dafür einmal die Schule zu schwänzen, falle erst mal unter zivilen Ungehorsam. „Nur: Ziviler Ungehorsam ist ein symbolischer Akt. Das kann keine Dauerveranstaltung sein.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


7 Kommentare on “Lob der Kanzlerin für Schulschwänzer-Demos – Grüner Kretschmann wird jetzt kritischer”

  1. Oktopuss sagt:

    Das Berliner Possentheater steht bald dem Kindergarten-Niveau nicht mehr nach. Eine Bundstagsvizepräsidentin Claudia Roth als Perle der Weisheit ohne Ausbildungsabschluss und flegelhaften Benehmen mit Verachtung für Deutschland wird krampfhaft auf dem Thron gehalten. Kein Wunder, dass die Welt über Deutschland lacht! Dabei hätte nach gültigem Recht sie bei der Abwahl der Grünen ihren Posten abtreten müssen, spätestens nach der zweiten AFD-Kandidatin, wo alle Kandidaten boykottiert werden. Auf jeden Fall sollte die AFD die von Frau Roth überschüssig kassierten Diäten zurück fordern und sie vielleicht für ein Projekt im Gemeinwohl verwenden, wie für obdachlose einheimische Bürger oder Vergewaltigungsopfer, eben die Verwendung bestimmen. Es kann doch nicht sein, dass man Recht so beugt, aber der Bürger soll brav sein? Es hat auch etwas mit Glaubwürdigkeit zu tun und selbst die Überlegung, den Posten einer CFR Roth ab zu schaffen, wäre noch erträglicher wie dieses unterirdische Affentheater.

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  2. Anonymous sagt:

    Wieder ein Stück aus dem Reichstagskindergarten in Berlin. Unabhängig davon, ob Marianna Harder Kühnel Symphatie genießt oder nicht, sie ist die zweite Kandidatin der AFD und wie trotzige bockige Kinder wird die Opposition nieder gebügelt und man ist wohl stolz auf eine Bundestagsvize als Perle wie Claudia Roth, die im Dauerton das Volk beleidigt, Fäkalsprache pflegt, sich benimmt wie ein trotziges Kind und flegelhafte Allüren hat, einen Studien und Berufsabschluss hat und bei linksradikalen Demos mit läuft. Egal, wen die AFD aufstellt, man wird sie alle durchfallen lassen, ich ahnte es schon, obwohl sie Berufs- und Schulabschlüsse haben und einige promoviert, sich seriös benehmen können und den Bundestag nicht zur Klamauk-Bude machen, so dass der Bürger den Eindruck erhält, die Politiker benehmen sich wie ein Hyänenrudel am Fressnapf. Claudia Roth hätte an dem Tag ihr Amt niederlegen müssen, wo es der AFD zusteht, das wäre rechtmäßig gewesen. Spätestens aber nach der zweiten Kandidatin, denn wenn es den Altparteien so erginge, sie wären nicht so zimperlich, ihre Ansprüche geltend zu machen. Der ganze Bundestag wird immer unglaubwürdiger in seinem kindischen Verhalten und billigen Ausreden.

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  3. Horst sagt:

    Wie lange braucht der dumm-deutsche Michel noch, bis er begreift, was für eine grün-rote „Stasi-Kröte“ in seinem Hals steckt?
    Vielleicht erstickt er noch daran!!

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    • Bernhard sagt:

      Ich lasse mich und meine Landsleute von Ihnen nicht als dumm bezeichnen, Sie Horst!

      Die Rechtskonservativen geben vor, Deutschland zu leben, gleichzeitig zeigen sie immer offen ihre Verachtung für Ihr Land und ihre Landsleute. Schon erstaunlich.

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  4. Dorrotee sagt:

    Mann, da ist Kretschmann von den Grünen ja realistischer als Merkel.
    Aber nun kann sie uns ihren radikalen Ausstieg aus der Kernenergie als unbedingt notwendiges Mittel verkaufen.
    Klimaschutz muss ja „jetzt“ beginnen.
    Die wollen „Friday for Future“, wenn es nach Greta geht, noch ausweiten. Vielleicht kommt der Dienstag noch hinzu.
    An unserer Realschule gibt es nur einen Eintrag über unentschuldigte Schulstunden. Nichts weiter. Wie lächerlich ist das denn!!
    Mir wurde von einem Lehrer im letzten Jahr am Telefon angedroht, weil mein Sohn des öfteren sehr spät zum Unterricht kam, dass er von der Schule verwiesen wird, wenn es jetzt noch einmal vorkommt.
    Mein Sohn hat sich ganz schnell gebessert. Ich denke, er wollte die Grenzen austesten.

    Doch bei so einer unsinnigen Klimademo kann ruhig der Unterrricht ausfallen. Armes Deutschland

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  5. Instrumentalisierung der Jugend hat in Deutschland halt Tradition: in den 30ern und 40ern waren die Buben im Braunhemd „Garanten der Zukunft“, später im Osten rief die Führung den jungen Menschen im Blauhemd zu: „Bau auf, deutsche Jugend, bau auf!“. Die Zeit der damaligen Fackelaufmärsche ist vorbei, heute lobt die deutsche Regierungschefin junge Schulschwänzer und fordert sie auf, der Politik „Dampf zu machen“. Zumindest solange, wie sie die „nützlichen Idioten“ (W.I. Lenin) halt braucht, dann wird sich die Polizei um notorische Schulschwänzer kümmern, wie vorher auch. Bis dahin dienen sie als Stichwortgeber in „Diskussionsrunden“, bei denen die „spontanen Beiträge“ vorsichtshalber schon mal abgeklärt wurden. Wäre doch zu peinlich, wenn da plötzlich nach rechtlichen Problemen bezüglich Grenzöffnung oder AKW-Abschaltung gefragt würde, nicht wahr?
    Eben.
    Die Begeisterung der Funktionselite für „Regelbrüche“ der Jugend findet sein plötzliches Ende meist dann, wenn diese aufhört, vorgestanzte Sprechblasen zu repetieren und anfängt, mit dem eigenen Kopf zu denken. Denn in Deutschland gibt es für Protest klare Grenzen, wie Ex-KBW-Mann Kretschmann klar macht – wenn die ganze Veranstaltung den Mächtigen nicht mehr in den Kram paßt , wird sie abgeräumt.

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  6. gelbkehlchen sagt:

    Diese Schüler und Angela Merkel sind typische heuchlerische Moralapostel: „Hohe“ Moral predigen, die andere mühsam erfüllen sollen und nicht diese Moralapostel selbst. Faul, bequem und scheinheilig hoch 3. Von anderen fordern, eine hohe Moral oder was auch immer, bedeutet meistens den anderen auszubeuten. Die Forderer sind fast immer die größten Egoisten.

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