Berlin: Höchststand bei den Messerangriffen

Die Zahl der Messerattacken in Berlin hat den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Wie die Polizei auf Nachfrage des Tagesspiegels mitteilte, registrierte sie 2018 unter den Straftaten gegen das Leben, den Sexualdelikten und den Rohheitsdelikten 2.795 Taten mit einem Messer.

„Dies entspricht einer Zunahme um 58 Taten (plus 2,1 Prozent) und stellt den höchsten Wert seit Beginn der entsprechenden Auswertung dar“, sagte ein Sprecher.

Erst am vorvergangenen Wochenende hat eine Serie von Messerattacken in Berlin für Schlagzeilen gesorgt. Binnen elf Stunden registrierte die Polizei fünf Fälle.

Dem Bericht zufolge stieg im vergangenen Jahr auch die Zahl der Straftaten gegen das Waffengesetz.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/zahl-der-messerattacken-in-berlin-so-hoch-wie-nie/


8 Kommentare on “Berlin: Höchststand bei den Messerangriffen”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Gatestone Institute – Deutsch

    https://de.gatestoneinstitute.org/

    Jihad Watch by Robert Spencer, BLOG

    http://www.jihadwatch.org

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  2. Dominik sagt:

    Um etwaigen Kommentaren vorzugreifen: Die erhöhte Zahl hat nicht zwangsläufig etwas mit Ausländern zu tun. Im Saarland bat die AfD um eine Namensliste der Messerstecher. Das Ergebnis:

    Die genau Auswertung: Michael (24 Fälle), Daniel (22 Fälle), Andreas (20 Fälle), Sascha (15 Fälle), Thomas (14 Fälle), Christian (13 Fälle), Kevin (13 Fälle), Manuel (13 Fälle), Patrick (13 Fälle), David (12 Fälle), Jens (12 Fälle), Justin (11 Fälle) und Sven (11 Fälle)

    Unter den ersten Plätzen ist also kein einziger Flüchtling.

    Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article191024189/Messerattacken-Die-AfD-erfragt-Vornamen-der-Angreifer.html

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    • Guten Tag,
      natürlich gibt es auch deutsche Messerstecher – und das Saarland hat weitaus weniger Flüchtlinge/Asylsucher als etwa Berlin: sowohl prozentual wie in absoluten Zahlen.
      Saarland ist nach Bremen das Schlußlicht in der Asyl-Statistik: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/451902/umfrage/asylantraege-in-deutschland-nach-bundeslaendern/
      Ob die „Michael“-Namen z.B. in NRW auch auf Platz 1 wären?
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Guten Tag,
        noch ein Info, das meinen gestrigen Einwand statistisch belegt – Zitat hieraus:
        „Das heißt: Laut Polizeistatistik sind nichtdeutsche Täter im Zusammenhang mit Messern im Saarland mehr als doppelt überrepräsentiert. Täter syrischer Herkunft sind mehr als zwölffach überrepräsentiert. Dass in einem Bundesland, das zu 87,8 Prozent von Deutschen bewohnt wird und immerhin 70,1 Prozent der Messer-Täter hervorbringt, ein deutscher Vorname am häufigsten vorkommt, und zwar wiederum ein sehr häufiger Vorname – das entspricht allen statistischen Erwartungen. Leider auch die Überrepräsentation von Einwohnern arabischer Herkunft bei Gewalt- wie Sexualstraftaten.“
        https://www.publicomag.com/2019/04/wie-sich-medien-beim-versuch-blamierten-die-afd-zu-blamieren/
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Pauline G sagt:

      Antwort zu Dominik: Nicht glaubhaft. Wie man nachlesen kann, gehören zu diesem Personenkreis Einheimische, die zum SELBSTSCHUTZ „Waffen“ bei sich tragen, die verboten sind, z.B. Schlagstöcke, gewisse Pfeffersprays etc. Sie müssen diese „Waffen“ nicht einsetzen, es genügt, wenn die Polizei sie mit ihnen erwischt. Selbstverständlich gibt es auch einheimische Kriminelle – aber von so vielen Messerattacken hat man vor 2015 NICHT gehört – dabei wird ja schon vieles vertuscht – lt. H. Seehofer wird Deutschland „immer sicherer“ etc.

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      • Th. Neumann sagt:

        Man kann fast schon sagen, dass seit unserem Willkommensjahr 2015 Messer-Attacken fast schon Mode gewesen sind. Messerangriffe gab es schon vorher, aber so viele, davon hat man doch früher nicht gehört. Frau Pauline G. hat recht, man kriegt vieles nicht mit, wird statistisch vertuscht. Es wird bei uns immer unsicherer, jeden Tag stehen in unserer Münsteraner Tagesezeitung von Überfallen (oft südländisch beschriebener Täter), das hat es doch vor ein paar Jahren nicht gegeben. Man will uns beweisen, dass wir uns sicherer fühlen dürfen also vor 2015 und uns eigentlich schämen müssen, wenn wir Angst haben, abends auf die Strasse zu gehen und überfallen zu werden. Weil das jetzt scheinbar viele vermeiden wollen, verlegen sich die Täter in Münster jetzt auf den hellen Tag – Überfall und Bedrohung um die MIttagszeit – keine Seltenheit mehr. Aber wir sind ja ein sicheres Land.

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    • Joachim Kortner sagt:

      @Dominik Ihre Info ist nicht korrekt. Die AfD hatte nur nach der Reihenfolge der Namen deutscher Täter gefragt. Da ist es nur natürlich, dass die Polizei deutsche Vornamen an vorderster Stelle mitteilt. Selbst dann, wenn Migranten die deutsche Staatsbürgerschaft vorweisen, so sind sie statistisch doch nur ein Bruchteil der angestammten deutschen Bevölkerung.

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