Enteignungen kein Mittel gegen Wohnungsnot

Für Grünen-Chef Robert Habeck sind Enteignungen ein Mittel gegen Wohnungsnot und steigende Mieten. Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto), übt an diesem Konzept scharfe Kritik:

„Die Grünen sind offenbar gerade auf dem Weg von der Verbotspartei in den Betonkommunismus. Die Vorstellung, politisch verursachte Probleme mit diktatorischen Methoden lösen zu wollen, war bislang eine Spezialität der SED-PDS-Linken. Zug um Zug offenbaren sich die Grünen als sozialistische Melonenpartei: Außen grün, innen rot.

Dass Habeck sich auf die Allgemeinwohlklausel des Grundgesetzes beruft, ist aberwitzig. Enteignungen schaffen keinen neuen Wohnraum, sie schrecken vielmehr potenzielle Bauherren ab. Enteignungen bedeuten, dass Steuergeld verschwendet wird, um die Macht von Politikern zu stärken, ihre Klientel auf Staatskosten zu bedienen.

Wer das grundgesetzlich geschützte Privateigentum so bedenkenlos angreift, erweist sich selbst als Feind unserer Rechts- und Verfassungsordnung.

Der Wohnraummangel ist in erster Linie die Folge politischer Fehlentscheidungen: Die Billiggeld-Flut der Europäischen Zentralbank treibt die Preise und begünstigt Immobilienspekulationen, die unkontrollierte Migration verschärft die Konkurrenz um bezahlbaren Wohnraum, unsinnige Öko-Auflagen und erstickende Bürokratie haben den Wohnungsbau unnötig verteuert. Enteignungen à la Habeck wären eine weitere verhängnisvolle Fehlentscheidung, die die Krise weiter verschärfen würde.“

 


25 Kommentare on “Enteignungen kein Mittel gegen Wohnungsnot”

  1. Bär sagt:

    Ach Anonymous, schwurbeln sie doch nicht immer theoretisch um das Problem herum, sondern fragen sie einmal die praktisch Erlebenden, die seit der Wiedervereinigung das Drama mit erlebt haben. Begonnen hat es damit, dass in der Mangelwirtschaft Wohnraum mit primitiver Ausstattung, die man ja unseren afrikanisch-arabischen Goldstücken nicht zumuten kann, hochgezogen wurden, und schon nach der Wende einige Wohnblöcke aus Kostengründen an Investoren verhökert wurden. Manche davon gingen insolvent und so haben manche Wohnblöcke mehrere Übernahmen durch Investoren, später meist Berliner erlebt.
    Bis zur Ära Kohl blieben die Immobilienpreise durch entsprechende Schutzgesetze für Mieter stabil, bis die rotgrüne Regierung Schröder, betone Grüne, die nach Enteignung für ihre Goldstücke schreien, diese ausgehebelt hat und den Immobilienmarkt für Spekulanten frei gegeben hat, die sich nicht mehr an die Mieter-Schutzgesetze halten brauchten, da viele aus dem Ausland kamen. Da gab es noch lange keine AFD, der Sie das gerne in die Schuhe schieben wollen, was die Altparteien verbockt haben. Künstlich geschaffene Immobilien- und Vermögensgesellschaften schossen aus dem Boden und da ich es selber erlebt habe, wechselten mit dem Verkaufsgut Wohnung mehrmals die Besitzergesellschaften, ohne gleich insolvent zu gehen. Die Büchse der Pandora hat rotgrün geöffnet.

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    • gelbkehlchen sagt:

      Zitat: „…und schon nach der Wende einige Wohnblöcke aus Kostengründen an Investoren verhökert wurden. Manche davon gingen insolvent und so haben manche Wohnblöcke mehrere Übernahmen durch Investoren, später meist Berliner erlebt.“
      Also verbreitet hier Anonymous eine Lüge mit der Behauptung, dass diese Immobiliengesellschaften Gewinn gemacht hätten. Zu großen Teilen haben sie Verlust gemacht und sind insolvent gegangen.

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  2. Anonymous sagt:

    Gelbkelchen,

    Sie sind nicht gut informiert:

    1. Das Volksbegehren „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ in Berlin betrifft. Wohnungseigentumsgesellschaften mit mehr als 3.000 Wohnungen. Den genauen Text finden Sie hier:

    https://www.dwenteignen.de/2018/11/27/beschlusstext-fertig/

    Diese Gesellschaften haben bis dato KEINE EINZIGE NEUE WOHNUNG GEBAUT, sondern nur Wohnungsbestände zusammengekauft, um diese wirtschaftlich gewinnbringend zu „gestalten“, was zum wesentlichen Teil zu exorbitanten Mietpreissteigerungen geführt hat.

    Möglicherweise habe ich versehentlich zu Ihrem Irrtum, diese Gesellschaften würden Wohnraum schaffen, beigetragen, weil ich diese als WohnungsBAUgesellschaften bezeichnet habe. Dafür bitte ich um Entschuldigung.

    2. Eigentümer der Wohnungen sind NICHT Anteilseigner dieser Wohnungseigentumsgesellschaften. Nur die Gesellschaften selbst sind Eigentümer. Ich gebe ihnen ein Beispiel:

    Die „Deutsche Wohnen AG“ ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft, die 1998 von der Deutschen Bank AG gegründet wurde. Eigentümer der „Deutschen Wohnen AG“ sind damit deren Aktionäre. Diese sind somit Anteilseigner an der der AG, aber nicht Miteigentümer der Immobilien der AG.

    Die Aktionäre haben daher entgegen Ihrer Auffassung kein schützenswertes Eigentumsrecht.

    Dazu kommt, dass eine Enteignung nur gegen ENTSCHÄDIGUNG möglich wäre. Selbst bei einer Zerschlagung der AG würden daher die Aktionäre zum Zeitwert entschädigt werden.

    3. Die Frage, inwieweit Asylsuchende den Wohnungsmarkt verschärfen, ist nicht grundrechtsrelevant und kann deren Asylbegehren daher nicht rechtswirksam entgegen gehalten werden. Dass diese Menschen bereits auf eine bestehende Wohnungsnot treffen ist auch nicht deren Verschulden.

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    • gelbkehlchen sagt:

      @Anonymous: Wieso sind Aktionäre und Aktiengesellschaften böse, so dass man mit ihnen wie mit minderwertigen Menschen verfahren kann, dass man ihnen die Menschenrechte absprechen darf, dass man sie enteignen darf?
      Diejenigen, die sich nicht dem freien Markt stellen, die feige sind, die keine Arbeitsplätze schaffen, die keine billigen Produkte herstellen, die sind höchstens böse, die vor allen Dingen auf Kosten der Steuerzahlers leben, die von anderer Hände Arbeit leben. Ich bringe mich selbst als Beispiel. Ich habe im Schweiße meines Angesichts im Akkord große Batterieanlagen gebaut und habe zum Teil mit dem mühsam verdienten Geld mir Aktien gekauft. D.h. ich habe mir zum Beispiel bei BMW eine Produktionsmaschine gekauft, die also mir gehört, und die ich dann auch ausbeuten darf, weil ich sie ja im Schweiße meines Angesichts erarbeitet habe. Ich beute also keinen Arbeiter aus, sondern die Maschine, und habe damit dem Arbeiter an der Maschine einen Arbeitsplatz geschaffen, der an dieser Maschine Produkte herstellen kann, die er in Handarbeit niemals so herstellen könnte, weder in der Menge noch in der Qualität. Er würde also mit seinen Händen viel weniger verdienen.
      Außerdem können die Produkte aufgrund meiner Maschine auch viel billiger für die Konsumenten hergestellt werden als in Handarbeit. Ich habe also dafür gesorgt, dass 1. ein Arbeitsplatz geschaffen wurde und 2. ein billiges Produkt für den Verbraucher hergestellt werden konnte.
      Außerdem habe ich mich 3. der unsicheren freien Marktwirtschaft gestellt. Und ich habe 4. überhaupt dafür gesorgt, dass Steuern und Sozialabgaben bezahlt werden konnten, damit Schulen und Krankenhäuser gebaut werden konnten, nur zum Beispiel.
      D.h. die Aktionäre oder Unternehmer sind das Salz in der Suppe einer Gesellschaft und nicht die Bösen, sondern die Guten, ohne die die Gesellschaft gar nicht funktionieren würde. Der Böse ist zum Beispiel Karl Marx, der in böser Verleumdung und böser Unterstellung behauptet hat, dass der Unternehmer oder Kapitalist den Arbeiter ausbeutet. In Wirklichkeit war er selbst der Ausbeuter, er war ein Beamtensohn, hat selbst nie produktiv gearbeitet, hat auf Kosten der Arbeiter von Engels gelebt, die ihm das Geld erwirtschaften mussten, damit er selbst wie ein Adliger mit Dienern leben konnte.
      Und so ist es auch mit unserem so genannten „Volksvertretern“ der Altparteien.
      Widerrechtlich hat Frau Merkel entgegen Art. 16 Grundgesetz die Asylanten nach Deutschland reingelassen, Asylanten sind nämlich durch mehrere Drittstaaten gekommen. Diese Altparteien sind also keine Volksvertreter, sondern versklaven ihr eigenes Volk zu Gunsten von Fremden. Sie missbrauchen das christliche Gebot der Nächstenliebe, das aufruft zur Liebe des Nächsten, der eigenen Gemeinschaft, um die eigenen Leute zu Gunsten der Fremden zu versklaven, die sich hier ins gemachte Nest setzen, weil sie offensichtlich unfähig sind, sich zuhause ein gutes Land mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur aufzubauen.
      Es gibt auch Menschenpflichten und nicht nur Menschenrechte, und es kann nicht sein, dass wir Deutschen nur Menschenpflichten haben und die Fremden nur Menschenrechte. Die Fremden haben auch die Pflicht, sich selbst ein gutes Land zuhause aufzubauen. Und wenn dort Krieg herrscht bzw. Bürgerkrieg, dann haben sie die Pflicht, ihr Land zu befrieden, und nicht sich gegenseitig destruktiv zu bekriegen und zu berauben, sondern sie haben die Pflicht, ihr Land konstruktiv aufzubauen.
      Deswegen bin ich für eine Abschaffung des Asylrechts. Asyl sollen nur diejenigen bekommen, die hier jemanden haben, der freiwillig mit eigenen Schweißtropfen und mit eigenem Geld den Fremden hilft. Das würde dann auch die Scheinheiligkeit der Gutmenschen durchkreuzen, die ständig gute Werke fordern, aber nie von sich selbst, sondern immer von anderen, weil sie zu bequem sind, diese guten Werke selbst zu tun. Da versklaven sie lieber die anderen.
      Und Sie, Anonymous, sagen, dass die Wohnungsnot schon vor Ankunft der Asylanten existierte. Aber wie kann man diese Wohnungsnot dann auch noch durch den widerrechtlichen Einlass der Asylanten verschärfen? Das ist heuchlerisches Gutmenschentum auf Kosten der eigenen Gemeinschaft, das hat mit Volksvertretung nicht zu tun. Das ist ein abartiger Missbrauch der an sich guten Moral der Nächstenliebe.
      Nächstenliebe muss immer freiwillig sein, denn niemand hat einen Anspruch auf die Arbeitskraft des anderen. Auch der barmherzige Samariter als Beispiel der christlichen Nächstenliebe hat diese Nächstenliebe freiwillig ausgeübt. Wer den anderen zur Nächstenliebe zwingt, betreibt nichts anderes als Ausbeutung und Sklaverei, und verbessert nicht die Welt, sondern verschlechtert sie.

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  3. Octopuss sagt:

    In der ehemaligen DDR haben selbst verheiratete Paare über Jahre bei den Eltern leben müssen, Wohnraum war knapp, viele haben über Jahre in Arbeiterwohnheimen gelebt oder Lehrlingsheimen, bevor sie Anspruch auf Wohnung hatten. Das ist für unsere Goldstücke nicht zumutbar mit Gemeinschaftssanitäranlagen oder so.
    Aber ja doch, wenn Flüchtlinge sofort Wohnraum fordern, ohne den Beweis erbracht zu haben, ob sie sich überhaupt integrieren wollen, springt die Regierung und tritt die länger hier Lebenden mit Füßen. Es war nicht Frau Dr. Weidel, die die Korruption von Beamten und Politikern befeuert hat, sondern die Altparteien und ihre Seilschaften!

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  4. Anonymous sagt:

    Dass Frau Dr. Weidel nicht auf Seiten des sog. „Kleinen Mannes“ steht, ergibt sich schon aus ihrem beruflichen Werdegang.

    Der Ruf nach Enteignung und damit Verstaatlichung ist eigentlich ein verzweifelter Schrei gegen den Mietwucher, den große private Wohnungseigentumsgesellschaften schon seit Jahren voran treiben. Das sollte man als Erstes anerkennen. Eigentum verpflichtet und muss auch dem Gemeinwohl dienen. Wo das mit Füssen getreten wird, kann man schon über eine Enteignung nachdenken.

    Das Schicksal dieser privaten Wohnungseigentumsgesellschaften berührt mich also überhaupt nicht.

    Es ist dennoch zutreffend, dass eine Verstaatlichung keinen zusätzlichen Mietraum schafft. Das ist freilich auch gar nicht in erster Linie beabsichtigt. Man meint, dass mit einer Verstaatlichung der ungebremste Mietanstieg gestoppt werden könnte. Leider muss auch das bezweifelt werden. Denn die Erfahrung in der Vergangenheit hat gezeigt, dass staatliche Wohnungsbauunternehmen nicht in der Lage waren, langfristig solide wirtschaftlich zu arbeiten. Gerade deshalb wurden ja in Berlin unter Wowereit Wohnungen an private Investoren verkauft.

    Eine Enteignung geht ja auch nur gegen eine angemessene Entschädigung. Da der Staat eine solche Entschädigung nicht ohne Kredite aufbringen könnte, müsste er darauf achten, die Mieten so zu bestimmen, dass nicht nur die Tilgung der Kredite gesichert wäre, sondern ausreichend Rücklagen für zukünftige Investitionen gebildet werden. Für eine Mietsenkung dürfte dann kein Spielraum bestehen.

    So zu tun, als sei das Betonkommunismus, ist aber falsch. Jedes Jahr werden Enteignungen zum Bau von Strassen u.a. durchgeführt. Oder es wird damit gedroht, so dass betroffene Grundstückseigentümer vorher „freiwillig“ verkaufen. Das ist sozusagen oft der Normalfall.

    Eine Enteignung hätte darüberhinaus jedoch den negativen Effekt, dass private Investoren vom Wohnungsneubau abgehalten würden und so noch weniger neue Wohnungen entstünden.

    Enteignungen sind daher derzeit eher kontraproduktiv.

    Die Wohnungsnot in den Städten und der Mietwucher müssen mit einem Bündel von Maßnahmen bekämpft werden, zu denen auch eine wirksame Mietbremse gehören sollte. Der Platz reicht mir jetzt nicht aus, um das alles aufzuführen.

    Vor allem aber braucht man die AfD nun wirklich nicht, um Enteignungen zu verhindern. Diese wurden sowohl von der SPD als auch der CDU/CSU im Bund klar abgelehnt.

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    • gelbkehlchen sagt:

      Viel richtiges, aber auch einiges Falsches:

      Zitat: „Das Schicksal dieser privaten Wohnungseigentumsgesellschaften berührt mich also überhaupt nicht.“
      Sind die Eigentümer dieser Wohnungsbaugesellschaften minderwertige Menschen, so dass man mit ihnen nach Gutdünken verfahren kann? Haben diese Leute nicht auch Menschenrechte? Und wenn Eigentum verpflichtet, wäre ich dafür, dass Sie an aller erster Stelle enteignet werden und Ihr Eigentum der Allgemeinheit zugeführt wird.

      Zitat: „Die Wohnungsnot in den Städten und der Mietwucher müssen mit einem Bündel von Maßnahmen bekämpft werden, zu denen auch eine wirksame Mietbremse gehören sollte.“
      Die Mietpreisbremse kann doch gar nicht funktionieren, sie wird durch Angebot und Nachfrage sowieso unterlaufen. Und wenn sie wirklich durchgesetzt wird, werden weniger Häuserbauer Häuser bauen, das ist doch logisch. Und das Angebot verringert sich noch mehr.
      Sie haben ja schon richtig erkannt, dass Eingriffe des Staates meistens nicht funktionieren.
      Und wie kann man eine Invasion von neuen Bürgern hierhin holen und die Nachfrage noch verschärfen? Total irrational!
      Zwang durch den Staat hat noch nie funktioniert. Die Leistungsträger werden sich dem Zwang entziehen, indem sie eben keine Leistung mehr bringen! Es gilt wie immer: wer gute Werke getan haben will, muss sie selber tun, und nicht andere zwingen und somit andere zu Sklaven machen.
      Und unproduktive Politiker tun keine guten Werke.

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    • gelbkehlchen sagt:

      @Anonymous;
      Zitat: „Dass Frau Dr. Weidel nicht auf Seiten des sog. „Kleinen Mannes“ steht, ergibt sich schon aus ihrem beruflichen Werdegang.“
      Welcher Politiker steht denn auf der Seite des Kleinen Mannes? Etwa die SPD? Die beutet den kleinen Mann über Steuern und Abgaben aus, auch für Fremde. Die Fremden sind der SPD wichtiger als der kleine Mann.
      Außerdem sind Politiker unproduktive Sesselsitzer. Nie die Politiker, sondern immer der Steuerzahler wird gezwungenn etwas zu tun.
      Außerdem haben die Wohnungsbaugesellschaften ja schon mal Wohnungen gebaut. Wieviel Wohnungen haben Sie eigentlich schon gebaut?

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    • gelbkehlchen sagt:

      @Anonymous:
      Zitat: „Dass Frau Dr. Weidel nicht auf Seiten des sog. „Kleinen Mannes“ steht, ergibt sich schon aus ihrem beruflichen Werdegang.“
      Wieso ist Alice Weidel nicht für den kleinen Mann? Sie will immerhin den kleinen Mann nicht ausbeuten für die Fremden, die sich hier ins gemachte Nest setzen, anstatt sich selber mühsam zu Hause ein gutes Land mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur aufzubauen. Im Gegensatz zu den linken Versklaverparteien CDU, SPD, Linke und Grüne. Auch will Alice Weidel Fremde abschieben, so dass die Wohnungsnachfrage gelindert wird. Somit tut Alice Weidel für den kleinen Mann 1000 mal mehr als die Altparteien.
      Die Altparteien bedienen sich einer heuchlerischen moralischen Selbstüberhöhung. Die Eliten der Altparteien gebärden sich wie die Adeligen im Mittelalter, sie wollen den kleinen Mann wieder zu ihrem Leibeigenen machen. Sie propagieren gute Werke, die am produktiven kleinen Mann hängen bleiben und die dann der produktive kleine Mann machen muss. Sie erzeugen Wohnungsnot durch den Einlass der Fremden, unter der dann der kleine Mann leiden muss. Es gibt einen guten Spruch: „Wer hat uns verraten, die Sozialdemokraten!“

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  5. Neumann Bavaria sagt:

    Das wär doch eine Lösung:Enteignung der Wohnungen und dann wird nach Gutdünken zugeteilt wer darin wohnen darf, natürlich nur Rot-Grün Wähler.
    Ein Gesinnungstest zur Bewerbung um eine Mietwohnung.
    Staatliche Enteignung? Hatten wir das nicht schon einmal?

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  6. wolfsattacke sagt:

    Enteignung ist völlig inakzeptabel, ich plädiere zur wirksamen Bekämpfung zu festgeschriebenen Mietobergrenze, welche sozial vertretbar sein muß. Soziale Härte und Ungerechtigkeit wird durch Diebstahl= Enteignung keinesfalls besser.

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  7. Bernd L. Mueller sagt:

    CDU in Schleswig Holstein, Baden Württemberg hat der Grünen Verbotspartei erst die offizielle Legimitation gebracht.

    Bürger/innen, die politisch nicht besonders interessiert sind – ihr gutes Recht – fühlen sich moralisch bestens in diesen Koalitionen aufgehoben.

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  8. francomacorisano sagt:

    Die Grünen sind ja als Lobby-Partei für Rauschgift-Händler, Schlepperbanden, Pädophile, Deutschland-Zerstörer, AntiFa-Gewalttäter und andere Kriminelle bekannt!

    Uns normalen Bürgern wollen sie alles mögliche verbieten, uns umerziehen, mehr Steuern aufbrummen und jetzt auch noch enteignen…! Wie man damit in Umfragen fast 20% kriegt, ist nur mit Volksverdummung erklärbar!!!

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  9. Oktopuss sagt:

    Nachdem Realo Linke Wagenknecht weg ist, zeigt die Linke wieder ihre stalinistische Fratze offen. Katja Kipping will sogar Wohneigentum beschlagnahmen. Jagt die Bande zum Teufel.

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  10. Manitu sagt:

    Das Basisproblem wurde erst durch die rotgrüne Bundesregierung Schröder geschaffen, die den bis dato stabilen Immobilienmarkt für Spekulanten und Lobbyisten frei gegeben hat. In diesem Zuge kann man auch die Enteignung von Kleinbauern nennen, die über eine künstlich geschaffene Bodenverwaltungsgesellschaft den von der Existenz bedrohten Landwirten ihre Scholle abgaunerten. Den Preis bestimmen Angebot und Nachfrage und so wurden Bauunternehmen vor der Pleite durch politischer Beteiligung gerettet und die Anfrage durch Neusiedler angekurbelt, damit die Rot-Grünen ihre Abschaffungspolitik durch Umsiedlungspläne der EU gegen die einheimische Bevölkerung durchziehen können.
    Wer nun glaubt, dass es angeblich den künstlich geschaffenen Immobilien-, Vermögensgesellschaften an den Kragen geht, der dürfte wohl daneben liegen, bei all dem, was die Altparteien veranstaltet haben, um sich noch die letzte Scholle der Bürger unter den Nagel zu reißen. Es sind vermutlich wieder Nebelkerzen, die die Bürger täuschen sollen und nicht selten, wenn man als Bürger die Wahrheit suchte, bekam man dank Hand geschriebener Listen Besuch von der Antifa.
    Für eine Untersuchung der korrupten Entstehung dieser politisch-wirtschaftlichen Gesellschaften wäre ich auch und eine Schadens-Wiedergutmachung, aber das wird wohl eher nicht passieren. Und die Saudis, die halb Bonn aufgekauft haben, werden uns was husten, so wie die Neusiedler, die dank korrupter Politiker und Beamte ganze Straßenzüge aufgekauft haben, obwohl sie von Hartz IV leben. Mohammed darf man nicht enteignen, gelle.
    Es geht wie immer gegen den kleinen Bürger, der für die Neusiedler vertrieben werden soll. Man erinnere sich an die entlarvende Aussage von Volker Beck: Kinder werden nicht nur ein, sondern mehrere Elternpaare haben – und das wird sich wohl kaum auf LSBQT in solchen Spinnerköpfen beschränken. Die Aufdeckung von Korruption durch Lobbyismus von Bauunternehmen und Politik könnte zur Rückzahlung von ergaunerten Geld führen und die Schließung der Grenzen, um die künstlich geschaffene Nachfrage zu drosseln. Auch da, wo sich Neubürger trotz Sozialhilfe ganze Straßenzüge unter den Nagel rissen. Ach vergessen habe ich noch die politischen Skandale der Asylindustrie, wo Politiker sich Immobilien unter den Nagel rissen, in NRW ein Vertreter von SPD und CDU, um für die Einquartierung von Neubürgern reichlich Staatsknete ab zu fassen, die haben ja nichts.

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  11. Jutta sagt:

    Enteignung schafft keinen neuen Wohnraum.
    Wenn Millionen Asylanten ins Land geholt werden, muss man sich über Wohnungsmangel
    nicht wundern.
    Meine Vorschläge gegen die Wohnungsnot in Berlin;

    Asylanten, die illegal hier sind und nicht hier sein dürften, sofort abschieben.
    Kriminelle Ausländer sofort abschieben.
    Arbeitslose, die noch in Berlin wohnen, könnten in anderen Orten mit Leerstand untergebracht werden.
    Probleme gelöst.
    Aber auf mich hört niemand.

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  12. gelbkehlchen sagt:

    Nicht Eigentum ist Diebstahl, sondern Umverteilung und Raub. Die Grünen sind nichts anderes als Räuber und Ausbeuter.

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  13. Stefan Kunz sagt:

    Schlimmer: Grün Rote Farbmischung. Und wer nicht weiß, was dabei für ein Farbton rauskommt, der sollte es ausprobieren.
    Enteignung von solchen Figuren wie dieser Habeck: Stimme ich voll zu!

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