Maaßens Abrechnung mit Merkels Asylpolitik

Laut Bild-Zeitung kritisiert der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen die erheblichen Versäumnisse in der Migrationspolitik von Angela Merkel und der Europäischen Union.

Demnach sei die Zahl der nach Deutschland kommenden Asylsuchenden oder illegal Einreisenden zwar wesentlich kleiner als noch 2015, erklärte Maaßen in einem Interview mit dem ungarischen staatlichen Fernsehsender M1. Wörtlich sagte Maaßen: „Aber die Schleuse ist immer noch offen, auch wenn weniger reinkommen.“

Beatrix von Storch (siehe Foto), Mitglied des Bundesvorstandes der AfD, erklärt zur Kritik des ehem. BfV-Chefs Hans-Georg Maaßen an Merkels Migrationspolitik, an der fortbestehenden Masseneinwanderung und an den unzureichenden Maßnahmen zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber:

„Hans-Georg Maaßen hat sich um die Sicherheit Deutschlands verdient gemacht. Es verdient große Anerkennung, dass er auch nach den Schikanen und Diffamierungen unbeirrt weiter den Finger in die Wunde legt und auf die massiven Folgen der unbegrenzten Masseneinwanderung für die nationale Sicherheit aufmerksam macht.

Während die Verantwortlichen für das Staatsversagen der Jahre 2015 bis heute immer noch in Amt und Würden sind, musste Maaßen gehen, weil er als einer der wenigen Amtsträger die Dinge beim Namen genannt hat. Das gilt insbesondere für seine Bewertung der Chemnitzer Ereignisse oder beim Thema der gescheiterten Abschiebungen krimineller Asylbewerber.

Spätestens als Horst Seehofer Maaßen wider besseres Wissen auf allgemeinen Druck von Merkel und der SPD entlassen hat, ist er als Innen- und Heimatminister gescheitert.“

 


5 Kommentare on “Maaßens Abrechnung mit Merkels Asylpolitik”

  1. Uta Estner sagt:

    Treudeutsch und untertänig folgten sie einst ihrem Führer in den
    Untergang,
    treudeutsch und untertänig folgen sie heute einer Irrsinnigen,
    deren Grips gerade mal den Machterhalt abdeckt,
    in´s soziale und wirtschaftliche Chaos.

    Uta Estner

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  2. gelbkehlchen sagt:

    Merkel und ihre Gefolgsleute machen genau dasselbe wie Hitler, nur andersherum. Hitler wollte andere Völker versklaven, Merkel und ihre Gefolgsleute versklaven das eigene Volk, und das auch noch als sogenannte „Volksvertreter“.

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  3. Medea sagt:

    Nun ja, es ist schon mal gut, dass wirkliche Naturwissenschaftler, die nicht als Geschwätz-Wissenschaftler indoktriniert wurden, Kante zeigen. Wenn ich so an unsere grüne Klimapriesterin KGE denke, die uns einhämmern will, dass der Klimawandel ideologischer Natur ist und auf Grund ihres fehlenden Fachwissens und Sachkenntnis Naturgesetze ignoriert, denke ich automatisch an das Lied „Auf die Bäume, ihr Affen, der Wald wird gefegt“ von Hauff und Henkler.
    Auch die Klimagräte, ähm Greta, hat ihr eine schallende Ohrfeige verpasst mit Atomkraftwerkstechnik. Das natürlich alle antiautoritär erzogenen Wänster, sorry Schüler aufschreien, obwohl ich Linke niemals wähle, wenn ich Sahra Wagenknecht ihren Ausspruch „Recht auf Bildung verteidige“, als wäre es Folter, auch Dinge lernen zu müssen, die einem nicht liegen. Aber Grundwissen, um eine Gesamtsituation einschätzen zu können, sollte man schon haben, damit man nicht mit Klimawandelmärchen abgezockt wird.
    Rot-Grün hat deutlich gemacht mit der Unterstützung der Schulschwänzer, dass sie ein verblödetes Volk wollen, welches nicht hinterfragt, und im Westen wurde das Bildungssystem mit den 68er nach Wunschvorstellungen ruiniert und nach der Wende im Osten auch.
    Jetzt gehen die grünen Klimahysteriker sogar so weit, ein Heer von Migranten ein zu laden, aber gleichzeitig für ihre kranke Energiewende, gerade der Aufreger in Bayern, zu fordern, gesunde Ackerflächen für Windschredder-Mühlen und Solarparks zu opfern, so dass der Kühlschrank bald leer bleibt und die Preise für Lebensmittel steigen, weil nicht mehr genug für die vielen hungrigen Mäuler da sind. Mich kotzt diese Hysterie-Welle nur noch an!

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    • gelbkehlchen sagt:

      Und dann jammern die Grünen in Bayern über zu hohen Flächenverbrauch, über die Zubetonierung der Landschaft, laden aber jede Menge Neubürger ein, die sich hier ins gemachte Nest setzen und für die neue Wohnungen, neue Straßen, neue Schulen, neue Arbeitsplätze (falls sie überhaupt arbeiten wollen), neue Krankenhäuser, usw. gebaut werden müssen. Und das in einem der dicht besiedelsten Länder der Erde. Es muss also noch viel mehr zubetoniert werden. Die Grünen können keine 2 Schachzüge voraus denken.

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