Grüne Doppelmoral: KGE und die toten Vögel

Von Felizitas Küble

Typisch für die Grünen  – in dieser Partei gehört die Doppelmoral anscheinend zur DNA: Um jeden Schmetterling kämpfen, aber die Kinder im Mutterleib dem millionenfachen Tod aussetzen. Immerhin fordert die Öko-Partei seit jeher die völlige Abschaffung des §218 und damit eine uneingeschränkte Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat.

Was also die Jusos – der Jugendverband der SPD  –  unlängst verlangte, steht bei den Grünen seit vierzig Jahren fest im Programm.

Beim Tierschutz freilich wollen sich die Bündnis-Grünen von keinem übertreffen lassen.

So erklärte die grüne Politikerin und evangelische Kirchentagsrednerin Karin Göring-Eckardt z.B. folgendes:„Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!“ (Quelle: https://twitter.com/Die_Gruenen/status/934445761181487104)

Als diese vollmundige Ansage im Grünen-Portal auf Twitter veröffentlicht wurde, tweetete unser Autor Michael Leh: „Den Grünen sollten die Vögel am wenigsten vertrauen“ und verwies auf einen informativen Artikel über die hohen Tierverluste durch Windkrafträder.

Ein anderer Leser schrieb ironisch: „Der Vogel vertraute den Grünen und Goering-Eckhardt, flog fröhlich beschwingt weiter und wurde vom nächsten Windkraftrad zerschmettert.“

Die katholische Nachrichtenseite Kath.net meldete sich ebenfalls zu Wort: „Was für eine unglaubliche Heuchelei der Grünen! Für Schmetterlinge und Bienen einsetzen, dafür dürfen weiter hunderttausende ungeborene Kinder in Deutschland umgebracht werden.“🐝

Ein weiterer User teilte mit: „Ich darf Ihnen im Namen unserer Bienen ausrichten: NEIN DANKE!“

Zudem heißt es in einem Tweet, die Vögel, die Natur, der Wald und die Menschen seien den Grünen ….egal, wenn sie ihr „Zerstörungswerk, genannt Energiewende durchziehen und dafür das Naturgschutzgesetz aufweichen“.

Ein weiterer Leser schrieb: 
„Und vor allem: jeder Spatz in den Hirnen der Grünen soll wissen, dass er auch seine ganze Familie nachholen darf… nein muss…!“


2 Kommentare on “Grüne Doppelmoral: KGE und die toten Vögel”

  1. gerd sagt:

    Wenn die Grünen die Freunde der Bienen sein wollen, müssen sie die Hornissen aufs Schärfste bekämpfen. Wer schwingt sich nun zum Freund der Hornissen auf?

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  2. Andromeda sagt:

    KGE ist ungelernt, hat weder einen Berufs- noch Studienabschluss, der sie befähigen könnte, sachlich und fachlich Aussagen zu machen. Sie spinnt sich ihre Welt zurecht, weil sie gerne Prophetin wäre und die Menschheit zum hörigen Götzenglauben zurückkatapultieren würde, was für ihren Größenwahn spricht. Die EKD hat sich in großen Teilen weit vom Glauben entfernt und ist zum Sprachrohr des politisch ideologischen Establishments geworden und damit genauso gefährlich wandelnd auf Mohammeds Spuren, der aus dem bis dato mündlich überlieferten Glauben einen Glauben zimmerte, der seine Macht auch mit dem Schwert ausbauen soll und einem wirklichen Glauben nicht mehr entspricht.
    Es gibt keine andere Partei, die dem Tier, Natur und Umweltschutz derart geschadet hat wie die Grünen, deren größtes Ziel es ist, unserer Wirtschaft Schaden zufügen zu können. Warum landen denn viele Haustiere im Tierheim oder werden ausgesetzt, weil den ärmsten der Besitzer die Kosten für Kastration und Sterilisation nicht mehr erstattet werden. Stattdessen braucht KGE viele nicht integrierbare Goldstücke, die sie mit dem Füllhorn unserer Sozialsysteme bedenkt und die länger hier lebende Bevölkerung verachtet, was sie ja zur Kölner Silvesternacht deutlich zum Ausdruck brachte. Kein Bedauern für die Opfer, sondern Schutzaufruf für die Täter.
    Zudem verdienen sie, seit Joschka Fischer sich in den Vorstand eines Energieriesen einkaufen konnte, kräftig an den Windrädern und da ist ihnen das Leben der Vögel und Fledermäuse schnurz. Auch dass Insekten durch die Infrarotstrahlung einem Irrlichterflug ausgesetzt sind und das ganze Agrarsystem durcheinander gerät. Auch war es die rotgrüne Regierung, die kleine Bauern von der Scholle für die Konzerne und Massentierhaltung vertrieben hat und heute spielen sie Unschuldslämmer und reiben sich die Hände, wenn sie die Bürger immer mehr abzocken können, auch die, die schon am Existenzminimum leben, zur Tafel müssen, denen Wasser und Strom abgestellt wurde und so weiter.

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