Freiburg: Antifa-Protest gegen Lebensrechtler

Von Felizitas Küble

Am gestrigen Freitag, dem 26. April 2019, zogen nach einer Kundgebung am späten Nachmittag etwa hundert Lebensrechtler singend und betend mit ihren Plakaten und Transparenten durch die Altstadt von Freiburg, um gegen Abtreibung zu demonstrieren.  

Die Veranstaltung wurde von der KJB (Kath. Jugendbewegung) angemeldet, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. nahesteht. Sogar die linksliberale „Badische Zeitung“ schreibt über die Teilnehmer: „Auffällig viele Junge Menschen sind unter ihnen, Frauen wie Männer“.

BILD: Auch in Münster schützen hunderte Polizisten die Lebensrechtsversammlungen vor linken Chaoten

Linksradikale  –  darunter vor allem die „Antifaschistische Linke Freiburg“  – hatten wie üblich bereits im Vorfeld zu Störungen gegen die „reaktionäre Hetze“ der christlichen „Fundamentalisten“ aufgerufen, die angeblich „in erster Linie gegen das Selbstbestimmungsrecht von Frauen“ demonstrieren.

Diese von links propagierte „Selbstbestimmung“ ist nichts anderes als eine tödliche Fremdbestimmung gegen wehrlose Babys vor der Geburt.

Seit Jahren ist die Polizei mit ihren Einsatzkräften und Pferden vor Ort, um die Teilnehmer vor Randalen radikalfeministischer Gruppen und Antifa-Chaoten zu schützen.

Die Beamten waren auch diesmal hundertfach präsent, um die Versammlungsfreiheit der Teilnehmer zu gewährleisten, indem sie die Protestierer von den Lebensrechtlern trennte und zudem die mehrfachen Blockade-Aktionen von linker Seite aufzulösen.

Wie das Polizeipräsidium Freiburg berichtet, kam es hierbei „zu gelegentlichen Rangeleien“ von Randalierern „mit den Einsatzkräften“. Ingesamt gab es laut Polizeiangaben „rund 400 Gegendemonstranten“.

Die Abtreibungsaktvisten ließen aufgeblasene Kondome durch die Luft steigen und protestierten mit teils sinnwidrigen Parolen wie etwa dem folgenden Spruch: „Für die Freiheit, für das Leben, Pius von der Straße fegen!“

Speziell linke Logik: Wer die Tötung von Kindern im Mutterleib befürwortet, tritt also „für das Leben“ ein –  und die „Freiheit“, die hier gefordert wird, ist eine von der mörderischen Sorte.

Nach eineinhalb Stunden war die Lebensrechtler-Demonstration mit einer Abschlußkundgebung am Freiburger Kartoffelmarkt gegen 18,30 Uhr beendet.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

 


4 Kommentare on “Freiburg: Antifa-Protest gegen Lebensrechtler”

  1. Th. Neumann sagt:

    Ich bin immer wieder geschockt über die Aggression und Boshaftigkeit, die Bedrohungen und Beleidigungen, die Lebensrechtlern entgegenbracht werden.
    Es wird immer schlimmer. Und immer mehr zeigen die Leute ihr wahres Gesicht. Ich habe einmal zum Papstbesuch in Speyer 1987 eine Gegendemonstration von Abtreibungs-Befürworterinnen gesehen – das war ja im Vergleich zu heute richtig harmlos.

    Gefällt 3 Personen

  2. Wolfsattacke sagt:

    Dieses vermeintliche Selbstbestimmungsrecht der Frau bezüglich Abtreibung ist nichts anderes als das egoistische „Recht“ zum Mord von ungeborenem Leben, welches sich dagegen noch nicht einmal wehren und schützen kann!
    Dass die linken Chaoten und Antifa-Politverbrecher das Leben anderer Menschen als jenes von ihnen bevorzugte mißachten ist nichts Neues und sollte jedem Bürger bewusst sein, auch in Bezug auf das Kreuz auf dem Wahlzettel bei jeglichen Wahlen. Es sollte auch jedem wachsamen Bürger bekannt sein, welche Parteien und Verbände sich an die Seite der linken Lebensfeinde stellen, es sind namentlich Mitglieder und Sympathisanten der Grünen, der SPD, besonders ihrer Jugendorganisation, den Jusos, die Piraten, aber auch der Linken. Ja selbst bei der CDU sind hinsichtlich der Thematik die Grenzen zwischen Ablehnung und Akzeptanz mittlerweile leider als fließend zu bezeichnen.
    Damit sollte jeder Bürger erkennen können, wo bei jeglicher Wahl das Kreuz gemacht werden muß, will man unserem Land nicht dauerhaften Schaden zufügen. Letztlich geht es den Schreiern für das Recht zum Mord am Ungeborenen Leben nur darum, den Nachwuchs in unserem Land zahlenmäßig so klein als möglich zu halten, was deren Wunsch bezüglich des „Verschwindens unserer ethnischen Gruppe“ sehr dienlich ist.

    Gefällt 2 Personen


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