Die SPD auf dem Weg in die DDR 2.0

Beatrix von Storch

Immer wenn man denkt, die ehemalige Volkspartei SPD kann nicht noch tiefer sinken, kommt einer ihrer Spitzenfunktionäre mit der Forderung nach weiterem Wahnsinn aus der Deckung. Nun versucht die SPD sogar die Ex-SED links zu überholen.

Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert will BMW verstaatlichen und den Bürgern vorschreiben, wieviel Wohnraum sie erwerben dürfen, denn ohne Kollektivierung sei „eine Überwindung des Kapitalismus nicht denkbar.“

Da der Staat so erfolgreich im Bau von Großflughäfen ist, soll er offenbar auch den Bau der Autos von der privaten Automobilindustrie übernehmen.

Auch private Wohnraumvermietungen soll es nach Willen der sozialistischen Genossen in Zukunft nicht mehr geben. Zurück also zu Wartburg und Trabanten und staatlichem Plattenbau wie in der DDR.

SPD-Vize Ralf Stegner stärkt Kühnert sogar noch den Rücken. Die SPD entwickelt sich immer mehr zu einer linken Polit-Sekte. Eines ist klar: mit der SPD geht es in die DDR 2.0.

Statt aber den „Kapitalismus zu überwinden“, sollte Kühnert sich erst einmal selbst überwinden und sein Studium oder eine Berufsausbildung abschließen.


6 Kommentare on “Die SPD auf dem Weg in die DDR 2.0”

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  2. Olympia sagt:

    Anonymous, schieben Sie doch nicht alles auf Frau von Storch, was die SPD verbockt hat, selbst die einfachen Bürger wissen das. Wer war es denn, der den Immobilienmarkt für Spekulanten frei gegeben hat, die rotgrüne Regierung und so schlecht ist das Erinnerungsvermögen der Betroffenen nicht. Die wurden einfach an Investoren verkauft, um das eigene Finanzpolster auf zu bessern, und die sind nicht blöde, die wollen natürlich beim Rückverkauf große Profite machen. Dann bedenken Sie, halb Bonn wurde von den Saudis aufgekauft, ob die sich einfach enteignen lassen, aber ich fürchte, so sozial wie die SPD für die Bürger geworden ist, wo sie selbst den Ärmsten noch mehr Steuern aufbrummen will, um die Neugäste mit vollem Füllhorn zu empfangen, haben die andere im Visier. Wasserrechte wurden auch an Investoren im Ausland verkauft und damit stiegen die Gebühren für den Bürger und noch andere ökonomische Schnitzer, die sich die SPD geleistet hat.

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  3. Antigone sagt:

    Kevin, du kleiner Lausbub, bringst ja deine Chefin Andrea Nahles ganz schön in das Schwitzen und alle dreschen auf dich ein, nur weil du aus dem Nähkästchen geplaudert hast. Gewalt erzeugt Gegengewalt, merk Dir das und einen Radikalumbau zum Schaden der Bürger wird irgendwann zum großen Knall führen. Deshalb will ja Anton von den Grünen so schnell wie möglich mit dir in das politische Bett steigen. Was rege ich mich auf über das Geschwätz.
    Nachdem Herr Thierse nun auch noch aus dem Nähkästchen geplaudert hat, wundert es mich nicht, von wem Kevin das hat, der die seit Ära Schröder geschmiedeten Pläne des demokratischen Sozialismus mit Herrn Thierse als theoretischen Vordenker als neues Rezept für eine ehemalige sozialdemokratische Partei, die die Genossen schon längst nach Schmidt zu Grabe trugen, in Verbrüderung mit den SED-Genossen geschmiedet haben.
    Lebe wohl, SPD, wenn der Nachruf auch um viele Jahre zu spät kommt. Wer war Thierse, dieses dem Yeti ähnelnde Geschöpf mit Vollbart, ein abgehalfterter DDR-Pfarrer, der noch nicht einmal den theologischen Text der Bibel begriffen hat und schon nach der Wende fleißig zu unserer Belustigung Füße abschmatzte, na wenigstens keine muslimisch afrikanischen wie der Papst. Das konnten wir nicht ernst nehmen, diesen theologischen Klimbim, der mit Glauben nichts am Hut hat.
    Herr Thierse, Jesus ist nie durch sein Volk gewandert und hat überall Füße geküsst, nein, die Geschichte diente ihm als Gleichnis, man soll einen Menschen von ganzem Herzen lieben, auch wenn er schwach ist ! Hab mich über die wütenden Kommentare über so viel Einfalt gefreut und Nahles wird demnächst einen riesigen Feuerlöscher brauchen, denn DDR-Erlebende wussten, wo die Schwächen sind und dass Sozialismus nicht ohne eine Diktatur durchsetzbar ist.
    So vergesslich sind ja die Leute nicht, dass es die SPD war, die ungefragt Immobilien an Investoren verschleudert hat, nachdem sie mit den Grünen ein schützendes Mietrecht und Wirtschaftsrecht ausgehebelt hat, damit Spekulanten sich bedienen, wie viel Schmerzensgeld die SPD dafür bekommen hat, wissen wir nicht.
    Aber wie wir das heute schon haben, haben sich die SPD-Genossen mit den Grünen in die Konzernetagen eingekauft und können so schon als Staatselite mit ihren ideologischen Dummheiten in die Wirtschaft eingreifen. Dann noch über 200 Millionen Afrikaner hier ansiedeln wollen, wo Deutschland das dicht besiedelte Land ist, nun ja, sollen sich die Bürger demnächst eine Hundehütte buchen, weil kein Platz mehr da ist und wie stellen Sie sich das SPD-Wirtschaftswunder vor, wo sie nach dem Motto wir haben Euch alle lieb, dem Bürger so entscheidende gesellschaftliche Umbauambitionen verschwiegen haben?
    Aufgeblähte Bürokratie, daran ging die DDR wirtschaftlich zu Grunde, ewige Schwatzrunden im Stuhlkreis, ohne gezielt zu entscheiden, ob ein Produkt auf den Markt kommen kann oder nicht, dann steht aber bald das Rädchen der Wirtschaft still und die Schuldenuhr für Deutschland explodiert, weshalb ihre SPD meint, mit immer neueren absurden Steuern die Bürger nackt aus zu ziehen. Das neue Forum mit Bärbel Bohley, welches leider zu früh vom Wähler als Bürgerpartei vergessen wurde, im Taumel schnell die Einheit zu vollziehen, hatte gute Denkansätze und wäre nie auf die bescheuerte Idee gekommen, einen Sozialismus in Neuauflage zu versuchen.

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  4. Anonymous sagt:

    Kühnert hat natürlich Unsinn erzählt. Es ist allerdings folgendes zu beachten:

    1. Der Staat baut den Flughafen in Berlin nicht, sondern ausschließlich private Firmen im Auftrag des Staates.
    2. Frau von Storch und die AfD haben keine Antwort auf die Auswüchse des Kapitalismus und den Mietwucher in Großstädten.

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  5. Bruno Machinek sagt:

    Ich bin kein AfD-Anhänger, aber in diesem Falle bringt Frau von Storch die Sache sehr gut auf den Punkt.

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  6. Merkel CDU Abtrünniger sagt:

    Mehr muss man zu dem diktatorischen Tiefgang der SPD nicht mehr sagen und schade, dass Barley und die SPD-Genossen auf ihren Wahlplakaten das Wort wir wollen eine sozialistische EU nicht drauf bekommen hat und mit sozial abkürzte, das sind zwei verschiedene paar Stiefel!. Sozialismus ist knallharte Kontrolle der Bürger und geht nicht ohne Kontrolle der Bürger durch die Staatselite, die ihnen erzieherisch das Leben vorschreiben will und sich eines Denunzianten-Heeres bedient und die Pläne von Kühnert und Co. verraten.

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