Bremen: Angriff auf AfD-Kandidatin Runge

Pressemeldung des AfD-Landesverbandes Bremen von heute:

Der Bremer AfD-Landesverband ist schockiert über die Vorgänge, die sich am vorigen Abend gegen 23 Uhr ereignet haben. Unsere Kandidatin für die Bürgerschaftswahl, Natascha Runge, ist beim Plakatieren angegriffen worden. Sie befand sich auf der Leiter und brachte ein Plakat an einem Mast an, als ein vorbeifahrendes Auto stehen blieb und zwei südländisch aussehende junge Männer ausstiegen.

Frau Runge stieg von der Leiter, als die Männer sich ihr näherten. Einer von ihnen begann, sie zu schubsen, um ihr anschließend einen starken Tritt in den unteren Bauchbereich zu versetzen. Dem couragierten Einsatz unseres Kandidaten Sven Schellenberg und eines weiteren Parteimitgliedes ist es zu verdanken, dass die Täter von ihr abließen und die Polizei eingreifen konnte.

Es wurde ein Strafantrag gestellt. Der Angriff stellt eine besondere Gefährdung dar, da Natascha Runge sich erst kürzlich einer großen Bauchoperation unterziehen musste. Sie wurde zur Behandlung und Feststellung der Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Frank Magnitz war im Januar ebenfalls angegriffen und dabei schwer verletzt worden. Er erklärt dazu:

“Die Tatsache, dass exponierte Mitglieder unserer Partei um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten müssen, offenbart die katastrophale Vergiftung des politischen Diskurses in diesem Land. Vom Seiten unserer politischen Mitbewerber wird diese Gefahr entweder ignoriert oder gar offen begrüßt. Diese gefährliche und fahrlässige Toleranz ist ursächlich für die eskalierende Gewaltspirale gegen Mitglieder unserer Partei.”

Neben körperlicher Gewalt gehören Sachbeschädigungen an unseren Plakaten oder Wohnhäusern zur Tagesordnung. Eine gemeinsame Verurteilung von Vertretern anderer Parteien gegen diese zielgerichtete politisch motivierte Gewalt ist lange überfällig. Ihr Schweigen ist ein Hohn auf die Meinungsfreiheit und geht auf Kosten der Gesundheit von Bürgern dieses Landes, die sich an der Demokratie beteiligen wollen.

Internetpräsenz: www.afd-bremen.de


8 Kommentare on “Bremen: Angriff auf AfD-Kandidatin Runge”

  1. Holger Jahndel sagt:

    ALKOHOL, TABAK, DROGEN „Der Beginn von Drogensucht ist nicht biologisch, sondern sozial“ Stand: 04.05.2019 | Lesedauer: 7 Minuten Von Christian Wolf

    https://www.welt.de/wissenschaft/plus192920597/Alkohol-Drogen-Suechtiger-Mensch-krankes-Gehirn-So-einfach-ist-es-nicht.html

    Nachrichten Medikamente verhindern HIV-Übertragung auch bei ungeschütztem Sex

    https://de.yahoo.com/nachrichten/medikamente-verhindern-hiv-übertragung-ungeschütztem-sex-162018677.html

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  2. Jutta sagt:

    Und da sagen viele Menschen, diese Südländer passen so gut zu uns. Sie wären
    eine Bereicherung.
    Nein, das sind sie nicht.
    Aus vielen Gründen nicht.
    Und das haben auch schon viele erleben müssen.

    Kriminelle Ausländer gehören sofort abgeschoben.

    Gefällt 1 Person

  3. Pauline G sagt:

    Absolute Zustimmung! Das Thema in diesem Land heißt inzwischen: Einschüchterung und Gewalt! Die Deutschen haben offensichtlich ihr undemokratisches, feiges u. brutales Verhalten, wie sie das in der Nazi-Zeit demonstrierten, nie aufgegeben bzw. die Nachkommen von Nazi-Großeltern praktizieren jetzt wieder ganz ungeniert dieselben Muster. Von den politisch Verantwortlichen in diesem Land (Steinmeier, Merkel u. anderen führenden Politikern) hört man meist NICHTS dazu. Von solchen Figuren wie Stegner, Kahr etc. kann man nichts erwarten!

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    • Jutta sagt:

      Ehrlich gesagt, Ihren Kommentar verstehe ich nicht.
      Die Täter waren doch Südländer.

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      • Pauline G sagt:

        In diesem Fall haben Sie Recht. Aber auch VIELE einheimische links-grüne Politisch-Korrekte machen so etwas. Wenn man z.B, liest, dass Besucher von AfD-Veranstaltungen durch ein Spalier von mobbenden, pfeifenden „Demonstranten“ gehen müssen oder Farb- u. Brandanschläge auf Autos oder Häuser von AfD-Politikern verübt werden, sind das i.d.R. nicht „Südländer“. Die im Artikel erwähnten „Südländer“ haben sehr schnell von ihren links-grünen Unterstützern oder Antifa-Freunden gelernt! Sie sollten, wie viele andere der sog. „Schutzsuchenden“, nicht hier sein. Allerdings wird diese Regierung NICHTS dagegen unternehmen – es ist nicht gewollt!

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  4. desmolenz sagt:

    Wenn die Polizei die Täter hat, kommt bei unseren ISLAMRICHTERN und Staatsanwälten lediglich eine Verwarnung raus, sollte auch nur ein Hauch von Einwanderung an denen zu erkennen sein…

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  5. mairegen sagt:

    konnten die täter ermittelt werden?

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