Grüner Wahlkampf mit abartigen Plakaten

Von Felizitas Küble

Wenn man durch Münster radelt wie ich, findet man derzeit massenhaft Plakate der meisten Parteien (übrigens mit Ausnahme der AfD, denn diese wurden von Gegnern fast alle rechtswidrig abgerissen).

Die Grünen leisten sich mit diesem ersten FOTO-Beispiel eine besonders primitive und zudem geradezu obszöne Unverschämtheit – und das auch noch unter dem Leitwort einer „mutigen Gesellschaft“, die sich „keine Angst“ machen läßt.

Worum geht es denn bei diesem „Mut“? – Das zeigt der weiße Text in der schwarzen Kugel oben drüber: FCK NZS  = also „Fickt Nazis“.

Geht noch? Ist die Partei mittlerweile durch ihre Höhenflüge bei Umfragen völlig neben sich und schon ganz auf den Hund gekommen? (Wir wollen diese Tiere aber damit nicht diffamieren, denn Vergewaltigung ist bei den Vierbeinern wirklich nicht üblich.)

Daß es sich dabei gleichsam um eine indirekte Aufforderung zur Vergewaltigung handelt, dürfte klar sein, da sich die sogenannten „Nazis“ – gemeint sind damit bei Ultralinken meist alle Andersdenkenden  –  gewiß nicht freiwillig von ihren Verleumdern „ficken“ lassen.

Dieser grobe Unfug wird dann durch eine blaue Friedenstaube links unten illustriert, was denkbar schlecht in diese dummdreiste Botschaft paßt, die sich moralisch unterhalb der Kanalisation befindet.

Das zweite FOTO-Beispiel  – ebenfalls von den Grünen – ist zwar nicht ganz so abgedreht und blöd, befindet sich aber mit seinem radikalfeministischen Spruch  ebenfalls auf Abwegen: „Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit!“.

In modernen Gemeinden hat man in den letzten Jahren gerne jene Kirchenlieder umgeschrieben, in denen von „Brüderlichkeit“ die Rede war. Das mußte dann neutral „Geschwisterlichkeit“ heißen.

Aber die Grünen gehen noch weiter und drehen den Spieß einfach um, als wären sie eine fanatische Emanzen-Partei – vielleicht sind sie es auch!

 

 


8 Kommentare on “Grüner Wahlkampf mit abartigen Plakaten”

  1. Andromeda sagt:

    Simone Peter – Grüne – schreit, weil ihre Obstbaumblüten erfroren sind und Dürre und Hitze wütend einen Bogen um die Grünen machen, die prostituieren sich nicht für das Klima-Gretel und die Grünen Hysteriker – und den Eisheiligen ist das grüne Geplärr schnurz.
    Nun haben sie mühevoll mit Prophetin Greta die Bürger auf den kommenden Hitzetod getrimmt, damit die vor Panik den Ablasshandel finanzieren und dann so etwas. Na ja, Simone Peter ist Präsidentin des Bundesverbandes erneuerbarer Energie – auch so ein nutzloser, künstlich geschaffener Verein, der nun barmt, dass die Bürger ihre Tierkillerwindräder nicht wollen und auch nicht möchten, dass ihre Wälder gerodet und die Sonnenblumen, die Grüne gerne schänden und aus ihrem Lebensraum vertreiben, mit Solarparks zugepflastert werden.

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  2. Nimrod sagt:

    Schon gehört, Konstanz hat den Klimanotstand ausgerufen, wo man als gebildeter Mensch Naturgesetze akzeptiert und dass es im Laufe der Erdgeschichte auch Wetterkapriolen gibt, dass Konstanz in den Fluten des Bodensees abgesoffen ist oder selbiger Bodensee so ausgetrocknet ist, dass sich Wüstensand gebildet hat, der die Stadt Konstanz heimgesucht hat oder Außerirdische über Konstanz eine Giftgaswolke ausgesetzt haben, das ist Klimanotstand. Ansonsten ist es wieder nur ein Party-Gag, um die Greta-Klima-Hüpfjugend in Hysterie zu versetzen, damit sie ihrem Partytanz frönen, anstatt sich Wissen an zu eignen!

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  3. Medea sagt:

    Bei dem bewusst eingeläuteten niedrigen Bildungsstand und Herabsenkung des Bildungsniveaus werden leider viele von der jüngeren Generation nicht raffen, dass sie auf das Kreuz gelegt werden, weil sie den Unsinn glauben und nicht durchschauen, dass sie entrechtet werden sollen. Eigentlich sollte die Schule ein Ort sein, wo wichtiges Basis-Wissen gelehrt wird, stattdessen wurden wichtige Fächer zu Wahlfächern und diese sogar mit Frühsexualisierung, Abhängigkeit vom PC und politische Propaganda weg rationalisiert.
    Gingen die Schulklassen früher im Heimatkundeunterricht wenigstens einmal beim Wandertag in die Natur, um der Schöpfung Gaben schätzen zu lernen, so kenne ich es noch, fahren heute Lehrer sogar mit ihren Grundschülern zur Reeperbahn, man kann auch sagen zu Besuch auf der Puffmeile oder fliegen durch die Welt, um der Heimat entfremdet zu werden, am liebsten zum Ballermann auf Sauftour.
    Es liegt an den Älteren, ob sie es noch schaffen, der so indoktrinierten Jugend ohne belehrenden Unterton die notwendige Bildung zu vermitteln, besonders Eltern sind gefragt, um nicht auf den grünen Propagandamist herein zu fallen.
    Wenn ich die grünen Wahlplakate sehe, denke ich manchmal, der Kindergarten hatte wohl einen Ausflug. Auch bei der Beer von der FDP die Phrase „Lassen Sie uns über Wirtschaft reden, um spätere Arbeitslosigkeit zu vermeiden“ ,als wäre diese inkompetente Dame dazu in der Lage, wo der ehemalige Industriestandort Deutschland gerade von unseren Altparteien abgewrackt wird.
    Wie sagte Tauber, weshalb er von Merkel gefeuert wurde, so schön aus dem Nähkästchen plappernd: Wir wollen, dass Deutschland zum Agrar- und Siedlungsland wird.
    Da kann man denken, Brüssel hat seine europäischen Verwaltungszonen schon aufgeteilt, wenn die Bürger, naiv, wie sie sind, die Brüsseler Diktatur ermächtigen mit Wahl der Altparteien, es sei denn, sie kommen vorher zur Besinnung und wählen die Altparteien konsequent ab.
    Eine Frage bliebe da noch an Frauenquotenkämpferin Beer, wie sollen denn in der Landwirtschaft so viel Arbeitsplätze entstehen, die hoch technisiert ist und wo viele Flächen mit Solarparks und Wind-Schredder-Mühlen besetzt sind, Hauptsache, der doofe Wähler glaubt es.

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  4. Horst sagt:

    Haben diese grüne Deppen immer noch nicht gemerkt, dass sie sich selbst mit den Nazis vergleichen lassen?
    Denn wie diese bilden sie einen braunen Mob dar, so wie jeder Maler weiß, dass die Vermischung der Farben Rot und Grün das erwünschte Braun ergibt.

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  5. Bernhard sagt:

    Dieser Spruch ist weit verbreitet. Bei den vorigen Wahlen hatte „die Partei“ den Slogan „Liberté, Egalité, Fuck AfD“ (ich zitiere aus dem Gedächtnis).

    Ohne jetzt irgendetwas verharmlosen zu wollen, möchte ich noch folgendes festhalten: im Wörterbuch steht für das englische „to fuck“ vielleicht das deutsche „ficken“. In der englischen Umgangssprache (oder Vulgärsprache) wird das jedoch sehr häufig verwendet, und es kann kaum wörtlich verstanden werden. Es hat eher die Bedeutung von „Scheiß Nazis“, im Extremfall könnte es als Aufforderung zur Gewalt verstanden werden, aber nicht zur Vergewaltigung.

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  6. Ronny Funk sagt:

    Wenn ich lese „Eine mutige Gesellschaft lässt sich keine Angst machen“, ist mein erster Gedanke, dass die Grünen dann alles andere, als mutig sein müssen, denn dieses FCKW Logo spricht ja Bände.
    Zum anderen habe ich im Hinterkopf, dass die „mutige Gesellschaft“ sich ja vom bösen, bösen Diesel und vom bösen, bösen Co2 ja Angst machen lassen soll. Irgendwie erzählten uns die Grünen Geschichten, nach denen es seit 20 Jahren keinen Wald, aber eine Nazi-Regierung geben müsste. Gut, aber sie meinten nicht etwa Frau Merkel…

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    • Stefan Kunz sagt:

      Das Ganze ist ein Widerspruch in sich selbst, die Grünen Nazis warnen vor sich selbst! Sie erklären den Wählern, dass sie keine Angst haben müssten. Und dann verbreiten sie dauerhaft Angst.
      Für wie blöd halten diese intellektuellen Akadämlicher eigentlich den Rest der Menschheit?

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  7. abtreiber sagt:

    Dank für Deinen Beitrag, liebe Felix.

    Das hat mkir besonders gefallen „..was denkbar schlecht in diese dummdreiste Botschaft paßt, die sich moralisch unterhalb der Kanalisation befindet.“

    Schönen Sonntag, Günter

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