AfD muß Abschlußveranstaltung in Bremen wegen Morddrohungen absagen

Die für den 24. Mai geplante Abschlussveranstaltung des AfD-Europawahlkampfs in Bremen musste gestern aufgrund von Morddrohungen gegen die Familie des türkischen Vermieters des Veranstaltungssaals abgesagt werden. 

Ebenso musste die für den 11. Mai vorgesehene Veranstaltung mit AfD-Bundessprecher Dr. Alexander Gauland am selben Ort ersatzlos gestrichen werden.

Die Wahlkampfveranstaltung mit AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen sollte auch die Abschlussveranstaltung der Bremer AfD für den Bürgerschaftswahlkampf sein. Am 26. Mai wählen die Hanseaten ihre Vertreter für das EU-Parlament und die Bremische Bürgerschaft.

AfD-Bundessprecher und Spitzenkandidat zur Europawahl Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto), erklärt dazu:

„Die Linksextremisten werden von Tag zu Tag skrupelloser. Mit der AfD muss jetzt die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag die Abschlussveranstaltung ihres Europawahlkampfs in Bremen aufgrund linksextremer Bedrohungen absagen.

Der Rechtsstaat kapituliert vor der Gewalt. Eine schwarze Stunde in der Geschichte unserer Demokratie.

Ich fordere den Bremer Senat auf: Nehmen Sie endlich das Problem der linksextremen Gewalttäter ernst und garantieren Sie einen offenen demokratischen Diskurs in Bremen.“

 


9 Kommentare on “AfD muß Abschlußveranstaltung in Bremen wegen Morddrohungen absagen”

  1. Jutta sagt:

    Wieso nimmt die AFD einen türkischen Vermieter?
    Es gibt auch andere.
    Hätte ich nicht genommen.
    Ich geh ja auch nicht in Dönerbuden.
    Das erwarte ich auch von Patrioten.

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      Sie können sich wohl nicht vorstellen, daß deutsche Vermieter – aus Angst oder ideologischer Aversion – nicht bereit waren?
      Ich weiß von mehreren Städten, in denen die AfD ihre Stammtische und lokalen Veranstaltungen nur noch in Tagungsstätten und Gasthäusern von Ausländern (China-Restaurants usw) durchführen kann.
      Viele dieser integrierten Ausländer erlauben das der AfD sogar ganz bewußt, weil sie selber angesichts der Migrantenwelle skeptisch sind.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt 1 Person

  2. Horst sagt:

    Man kann sich für dieses Land und das dazu gehörende Establishment nur noch schämen.
    Erinnerungen an das Dritte Reich und die DDR werden wach.
    Eine Schande für die Stadt Bremen.

    Gefällt 2 Personen

  3. Thomas May sagt:

    „Der Rechtsstaat kapituliert vor der Gewalt. Eine schwarze Stunde in der Geschichte unserer Demokratie.“
    Es ist auch eine schwarze Stunde der etablierten Parteien im Deutschen Bundestag, deren Vertreter sich so gerne als Wächter der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ aufspielen und vollständig versagen, wenn wie im Fall der Bremer AfD die Grundrechte der Meinungs- und Versammlungsfreiheit außer Kraft gesetzt werden.
    Es ist ebenso eine schwarze Stunde der Öffentlich-Rechtlichen und ihrer Vasallen in den Print-Ablegern, die jeden Tag die „AfD-Sau“ durch die Medien treiben und sich nicht scheuen, Opfer auch noch zu Tätern zu stilisieren.
    Nicht zuletzt ist es eine schwarze Stunde der Kirchen und ihrer „Aushängeschilder“, speziell der deutschen Marx-Kirche mit zahlreichen rotgrün unterwanderten und dominierten Gemeinden, die sich als zeitgeistgeile politische „Player“ andienen und maßgeblichen Anteil an der Förderung von Intoleranz und Feindseligkeit gegenüber der AfD haben.
    Kein Bischof mit Rückgrat, der den Mut aufbringt, seine Stimme gegen Gewalt und Hass auf die „Rechten“ zu erheben und eine herrschaftsfreie politische Diskurskultur einzufordern.
    Eine Schande für Deutschland.

    Gefällt 2 Personen


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