Protest gegen grünen Genderwahnsinn

Mathias von Gersdorff

Seit Jahren arbeiten die Grünen daran, die Gender-Ideologie zur Staatsdoktrin zu machen und in allen Bereichen des Lebens, von der Schule bis zu den Behörden, mit brachialer Gewalt durchzusetzen.

Nun soll der Gender-Staat total und unumkehrbar gemacht werden. Die Grünen fordern nämlich die Aufnahme der „sexuellen Identität“ in das Grundgesetz.

Diese Maßnahme ist Bestandteil eines „Bundesweiten Aktionsplanes für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ zur Bekämpfung von „Homophobie“.

Hier geht es nicht darum, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts (Mann und Frau) zu verhindern, denn dieses Kriterium ist schon im Grundgesetz enthalten. Nein, es geht um mehrere hundert bis tausende Arten sexueller Orientierung, die die Gender-Ideologen erfunden haben.

Die Gender-Ideologie geht davon aus, dass es kein natürliches Geschlecht (Mann oder Frau) gibt. Das Geschlecht sei eine „kulturelle Konstruktion, die dem Menschen von der Gesellschaft erzwungen wird.

Die Gender-Ideologen plädieren deshalb, jeder solle sich eine eigene sexuelle Orientierung erfinden (die zudem beliebig veränderbar ist). Es geht hier um eine tiefe Revolution des Menschen, die von Papst Benedikt XVI. zurecht als „anthropologische Revolution“ bezeichnet wurde.

Das Ziel der Grünen ist offensichtlich: Sie wollen den Kampf gegen eine angeblich existierende Homophobie mit allen Mittel des Staates bekämpfen.

Homophob ist aber in deren Sicht jeder, der die politischen Forderungen der LSBTIQ-Lobby ablehnt: Wer Vorbehalte gegen die „Ehe für alle“ hat, ist also homophob. Wer der Auffassung ist, Kinder wachsen am besten bei einem Vater und einer Mutter auf, ist für die Gender-Front homophob.

Wer der Meinung ist, Homosexualität, Transsexualität, Bisexualität, Pansexualität etc. etc. hätten im ersten Grundschuljahr nichts zu suchen, ist für die Grünen, Homo-Lobby usw. auch homophob. Wer die neuen und irrsinnigen Lehrpläne zur Sexualerziehung, in denen allesamt Gender enthalten ist, ablehnt, ist laut Grünen & Co. „homophob“.

Hätten die Grünen Erfolg mit ihren Ansinnen und Gender würde in das Grundgesetz Eingang finden, so stünden all diese Personen schnell außerhalb der Verfassung.

Gegen diesen Wahnsinn müssen wir mit aller Kraft protestieren. Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Verwandten, Freunden und Bekannten zu verbreiten: https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“


18 Kommentare on “Protest gegen grünen Genderwahnsinn”

  1. Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst neuerdings nahezu alle Bereiche, was z. B. auch erkennbar ist am dem von den Gender-Ideologen propagierten “social engineering” in Richtung Früh- und Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, staatliche Schule). Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5]

    Nachrichten Familie Eltern Eltern berichten Original Play: Trauma-Expertin nennt Kita-Angebot „nahe dran an Pädophilie“
    Trauma-Expertin zu „Kontraste“-Recherchen
    Wenn Fremde mit Kindern kuscheln: „Kita-Angebot ist nahe dran an Pädophilie“

    https://www.focus.de/familie/eltern/eltern-berichten/original-play-trauma-expertin-nennt-kita-angebot-nahe-dran-an-paedophilie_id_11273286.html

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  2. Lars Lonte sagt:

    Moderne Gehirnforschung bestätigt die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau
    Veröffentlicht: 7. Dezember 2013 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: FORSCHUNG / Wissenschaft / Technik |Tags: Gehirnforschung, Gender-Mainstreaming, Geschlecht, Geschlechter, Männer, Pennsylvania, Prof. Spreng, Studie,Unterschiede | 5 Kommentare
    „Gott schuf sie als Mann und Frau“ – so heißt es im 1. Buch Moses (1,27) am Anfang der Bibel. Doch die Anhänger des „Gender-Mainstreaming“ bestreiten grundsätzliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. BILD0230

    Genderisten sind der Ansicht, dass die Verschiedenheit nur kulturell konstruiert ist. Gender steht aus ihrer Sicht für das „soziale“, angeblich von der Gesellschaft anerzogene Geschlecht. Was nur anerzogen sei, lasse sich auch umerziehen, so ihre These.

    Und diese vermeintliche Erkenntnis soll zur Grundlage aller gesellschaftlichen Entscheidungen und Prozesse gemacht werden (daher der Ausdruck „Mainstreaming“). Das bedeutet aus der Sicht der Genderforscher: Geschlechtsunterschiede müssen bis auf die unvermeidbaren Äußerlichkeiten eingeebnet werden.

    Studie aus USA widerspricht Gender-Thesen
    Doch eine aktuelle Studie der US-amerikanischen Universität von Pennsylvania widerspricht den Theorien der Genderisten. Demnach „ticken“ Männer und Frauen im Gehirn unterschiedlich. Die Wissenschaftler in Philadelphia stellten fest, dass männliche Hirnhälften mehr Nervenbahnen aufweisen als weibliche. Dafür punktet das weibliche Denkorgan mit mehr Brücken zwischen den beiden Seiten. Dementsprechend verteilen sich Stärken und Schwächen der Geschlechter.

    Die Studie der Gehirnforschern beruht auf der Untersuchung von 949 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Wissenschaftlerin Madhura Ingalhalikar und ihr Team nutzten ein Verfahren, dass die Bewegung von Wassermolekülen im menschlichen Denkorgan sichtbar macht und so Rückschlüsse auf Zahl, Verlauf und Länge der Nervenfasern ermöglicht.

    Frauen sprachlich begabter, Männer räumlich
    So stellten die Forscher fest, dass Männer-Hirne offenbar für eine Kommunikation innerhalb der Hirnhälften optimiert seien. Eine frühere reine Verhaltensstudie mit deutlich mehr Probanden hatte ergeben, dass sich Frauen besser Wörter und Gesichter merken können, generell aufmerksamer sind und ein besseres soziales Erkenntnisvermögen haben.

    Dafür konnten die Männer räumliche Informationen besser verarbeiten und Bewegungen besser koordinieren. Derartige Beobachtungen führten in Deutschland bereits zu Buchtiteln wie „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken.“

    Quelle: http://www.idea.de

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Die einseitig theoretisierende Gender
    Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die
    als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden
    neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau
    und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu
    behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw.
    dekonstruieren zu können.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in
    den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch:
    „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die
    Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos
    Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

    Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien
    z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb
    der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer
    Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent,
    Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen
    ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die
    Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch
    Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der
    menschlichen Identität. Über die Irrtümer der
    Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos
    Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und „Es
    trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus
    krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015:
    ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Gender und Genderismus und Feminismus

    https://www.epochtimes.de/

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  5. Holger Jahndel sagt:

    BUNDESWEITE UMFRAGE
    Für den Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln Deutschlands

    https://www.aktion-kig.eu/umfrage-christliche-wurzeln_m/?gclid=EAIaIQobChMI_ODclIrB6gIViAaLCh1RbA5DEAEYASAAEgLU4vD_BwE

    https://www.aktion-kig.eu/

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Medizinische Hilfe für Homosexuelle ist kein Verbrechen!

    Grüß Gott und guten Tag,

    unzählige Homosexuelle leiden massiv unter ihrer Neigung und suchen Hilfe um davon loszukommen. Doch in Deutschland gibt es kaum Ärzte, die bereit sind, die entsprechenden medizinischen Therapien vorzunehmen. Als wäre das noch nicht traurig genug, will nun Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), selbst ein bekennender Homosexueller, die wenigen verbleibenden Hilfsangebote für Homosexuelle per Gesetz verbieten und Ärzte kriminalisieren, die die sogenannten Konversionstherapien anbieten.

    Eines der Dogmen der Homo- und Genderideologie ist, dass Homosexualität keine Krankheit sei und deshalb folglich angeblich auch nicht heilbar. Doch zahlreiche Studien und Untersuchungen belegen, dass es sehr wohl möglich ist, Homosexualität erfolgreich zu therapieren und den Betroffenen somit echte Hilfe und Nächstenliebe zuteil werden zu lassen. Beispielsweise gaben bei einer Studie der renommierten Psychologen Stanton L. Jones und Mark A. Yarhouse 38 Prozent der Befragten an, dass sie die Homosexualität nach einer Konversionstherapie erfolgreich hinter sich gelassen hatten, während weitere 29 Prozent angaben, dass die Therapie bei ihnen immerhin teilweise erfolgreich war. Jones und Yarhouse kommen außerdem zu dem Schluss, dass Konversionsversuche psychologisch nicht schädlich sind.

    https://www.patriotpetition.org/2019/06/14/medizinische-hilfe-fuer-homosexuelle-ist-kein-verbrechen/

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält aber nichts von diesen Therapien, „schon wegen meines eigenen Schwulseins“, wie er jüngst in einem Interview gestand. Als Privatmeinung sei ihm dieser Standpunkt nicht verübelt, schließlich sind solche Therapien – wie alle medizinischen Eingriffe – absolut freiwillig und in Deutschland wird auch niemand gezwungen, eine Konversionstherapie über sich ergehen zu lassen, auch Spahn nicht. Nun will Spahn aber seine Stellung als Bundesgesundheitsminister missbrauchen, um anderen Homosexuellen, die eine Konversionstherapie wünschen und händeringend nach entsprechenden Angeboten suchen, den Zugang dazu zu verwehren, sowie Ärzte, die diese Hilfeleistung anbieten, zu kriminalisieren.

    Diese Ärzte will Spahn gnadenlos mit allen erdenklichen Mitteln bestrafen, die der Rechtsstaat nur hergibt: „Mir ist die Ordnungswidrigkeit eine Nummer zu klein. […] Das Berufsrecht sollte regeln, dass es Konsequenzen für die Ausübung des Berufs hat, wenn jemand diese Therapien anbietet. Im Sozialrecht sollte erklärt werden, dass es keine Vergütung für diese Angebote geben darf. Für das Strafrecht ist noch fraglich, welches Strafmaß angemessen ist.“

    https://www.patriotpetition.org/2019/06/14/medizinische-hilfe-fuer-homosexuelle-ist-kein-verbrechen/

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  7. Holger Jahndel sagt:

    Gabriele Kuby, Soziologin, Gender Ideologie und Gender Mainstreaming und Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern – ich empfehle auch die Artikel von Judith Reisman und ihre Bücher und Websites und d das Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz,, etwa auch zu den Artikeln der christlichen Psychologin Christa Meves usw.

    http://www.gabriele-kuby.de Siehe auch Judith Reisman aus den USA und die deutscher Feministin Esther Vilar als rationalere Feministin mit anderen Ansätzen als die Ideologin Alice Schwarz die sich zudem auch auf die unseriös und betrügerisch erstellten Daten der beiden Pädophilen und unseriösen Wissenschaftler Alfred Kinsey und John Money stützt (die schon Judith Reisman des Betruges überführte, wie sie auch Judith Butler widerlegte, die Begründern des Gender Mainstreaming und der Gender-Ideologie, welche sich ebenfalls auf dieses falsche Daten-Material stützte, Judith Reisman widerlegte auch sie!)

    Aus der Schweiz http://www.zeit-fragen.ch Zeit-Fragen Magazin

    Siehe auch die deutsche Wertkonservative Eva Hermann und ihren Internetauftritt und ihre Bücher, auch ihre Artikel zu alternativer Medizin und zu Hildegard von Bingen als Kirchenleherin und Heiliger der katholischen Kirche und zur Hildegard-Medizin, auch Hildegard von Bingen kannte wie der Heilige und Kirchenlehrer Albertus Magnus die 4 bzw. 5 Elemente Lehre und die Mikrokosmos-Makrokosmos-Lehre der hermetischen Philosophie der Hermetik als Natur- und Religionsphilosophie, siehe auch Elias Erdmanns Aufsatz zur 4 bzw. 5 Elemente Lehre der hermetischen und griechischen Philosophie und in der Bibel und zu Philo(n) von Alexandrien als jüdischen Theologen und Mystiker und hermetischen Philosophen der Hermetik bzw. Hermetiker und seine anderen freien Online Texte – etwa zur christlichen Mystik und christlichen hermetischen Mystikern und Theurgen usw.!

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    • Holger Jahndel sagt:

      https://www.dijg.de/

      Das Institut

      Im Zentrum der Arbeit des Instituts steht die Frage nach zukunftsfähigen und zukunftshaltigen Lebensgrundlagen für die nächste Generation.

      Auf der Grundlage eines jüdisch-christlichen Menschen- und Weltbildes, gespeist aus den Wurzeln unserer europäischen Geschichte, gibt das DIJG Orientierungshilfen und ermutigt zu eigenständigem, konstruktiv-alternativem Handeln.

      Über das DIJG »

      https://www.dijg.de/gender-mainstreaming/yogyakarta-prinzipien-gesetzgebung/

      https://www.dijg.de/

      Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft

      Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft forscht und informiert über zukunftsfähige Lebensgrundlagen und nachhaltige Entwicklungsarbeit in den Bereichen Lebenskultur, Ehe und Familie, Identität, Sexualität, Homosexualität, Menschenrechte, Diakonat.

      Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft ist das Studienzentrum der ökumenischen Kommunität „Offensive Junger Christen – OJC e.V.“, im englischen Sprachraum als „The Reichenberg Fellowship“ bekannt.

      Die OJC ist eine ökumenische Kommunität in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Fachverband im Diakonischen Werk der EKD.

      Es forscht und informiert über zukunftsfähige Lebensgrundlagen und nachhaltige Entwicklungsarbeit in den Bereichen Lebenskultur, Ehe und Familie, Identität, Sexualität, Homosexualität, Menschenrechte, Diakonat.

      Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft wurde 1969 gegründet.

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  8. Joachim Walter sagt:

    Der Wahlkampf der Grünen kann man umschreiben Wölfe im Schafspelz oder Bock zum Gärtner usw. Da laufen Grünen Wahlkampfstand Aktivistinnen als Bienen verkleidet um die Leute vollkommen zu verarschen. Die Betreiben bei den Muslime entlehnt klassische Taqiyya
    was nichts anderes ist als um seine Ziele zu erreichen darf man Lügen, Täuschen usw. „Wisset wenn die Lüge der einzige Weg ist das Ziel zu erreichen dann ist sie erlaubt.“ Nichts anderes tun diese Vaterlandshasser.

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  9. wolfsattacke sagt:

    Herrn Mathias von Gersdorffs Aktivitäten unterstützen meine Frau und ich seit geraumer Zeit und ich bin somit auch an der Verbreitung seiner Schriften aktiv beteiligt. Daher lege ich es allen Bürgern, auch hier im christlichen Forum nahe, Herrn Mathias von Gersdorffs Bemühungen ganzheitlich zu unterstützen und zu fördern.

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  10. Stefan Kunz sagt:

    Wie wäre es mit einem Verbot grüner Hirngespinnste im Grundgesetz, zum Schutze von unseren Kindern und Kindeskindern?

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    • wolfsattacke sagt:

      Korrekt, das würde ich auch sofort unterstützen, mir ist es schleierhaft, wie man einer derart politisch offensichtlich rechtswidrigen Partei, wie es die Grünen aufgrund ihrer Grundhaltung und Forderungen sind, überhaupt politisches Sprachrecht einräumt. Die Grünen nutzen die Lücken unseres GG, um ihre gesellschaftsdestabilisierenden Forderungen durchzudrücken und diffamieren gleichzeitig jene politischen Kräfte, welche am Erhalt und der Stabilität unserer Gesellschaft arbeiten.

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