Christus erinnert seine Jünger an die Not und Freude gebärender Frauen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Joh 16,20-23a.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet bekümmert sein, aber euer Kummer wird sich in Freude verwandeln.
Wenn eine Frau gebären soll, ist sie bekümmert, weil ihre Stunde da ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.
So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch eure Freude.
 

3 Kommentare on “Christus erinnert seine Jünger an die Not und Freude gebärender Frauen”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Maria war in Lebensgefahr: TV-Serie wirft neues Licht auf Jesus-Geschichte

    https://de.yahoo.com/nachrichten/maria-war-lebensgefahr-tv-serie-090000765.html

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    • Holger Jahndel sagt:

      Dienstag, 26. Februar 2019
      Verbot von Konversionstherapien wäre Angriff auf Gewissensfreiheit

      http://mathias-von-gersdorff.blogspot.com/2019/02/verbot-von-konversionstherapien-ware.html

      http://mathias-von-gersdorff.blogspot.com/

      Siehe auch James DeMeo und Judith Reisman und den „Bund Katholischer Ärzte“ Deutschland (BKA) zur Therapierung von Homosexualität und zu Medizin und so weiter.

      Mysterium und Mysterion und Mysterien und Mystirion und Mysterien

      https://de.wikipedia.org/wiki/Mysterium

      Assyrische Kirche des Ostens

      https://de.wikipedia.org/wiki/Assyrische_Kirche_des_Ostens

      Syrisch orthodoxe Kirche von Antiochien

      https://de.wikipedia.org/wiki/Syrisch-Orthodoxe_Kirche_von_Antiochien

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      • Holger Jahndel sagt:

        Syrisch-orthodoxe Kirche von Antiochien

        https://de.wikipedia.org/wiki/Syrisch-Orthodoxe_Kirche_von_Antiochien

        Thomaschristen der Thomas-Kirchen in Indien nach dem Apostel Thomas und ihr Yoga

        https://de.wikipedia.org/wiki/Thomaschristen Dhyanam-Yoga, teilweise stehen die Thomas-Kirchen und Thomas-Christen Indiens in einer Kirchenunion mit der Assyrischen Kirche des Ostens bzw. der Syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien in der direkten Nachfolge des Apostels Petrus, Antiochia ist die zweitälteste Gemeinde des Christentums nach der christlichen Ur-Gemeinde in Jerusalem und wurde im Urchristentum noch vom Apostel Petrus selbst mitbegründet, in dessen direkter Nachfolge und Vertretung man sich sieht…!
        Die Kirche unterstand niemals Rom bzw. der römisch-katholischen Kirche nach den beiden Aposteln Petrus und Paulus und erhebt selbst den Anspruch auf die Petrus-Nacholge usw.
        Einen verpflichtenden Zölibat gibt es nur für Bischöfe und Mönche. Priester dürfen heiraten, im Gegensatz zu den übrigen Ostkirchen auch nach der Priesterweihe.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Assyrische_Kirche_des_Ostens

        Assyrische Kirche des Ostens
        Die Assyrische Kirche des Ostens (vollständiger Name: Heilige Apostolische und Katholische Assyrische Kirche des Ostens, aramäisch ܥܕܬܐ ܩܕܝܫܬܐ ܘܫܠܝܚܝܬܐ ܩܬܘܠܝܩܝ ܕܡܕܢܚܐ ܕܐܬܘܪ̈ܝܐ) ist eine autokephale und völlig eigenständige Ostkirche syrischer Tradition in Nachfolge des im Sassanidenreich entstandenen altchristlichen Katholikats von Seleukia-Ktesiphon. Das Katholikat spaltete sich Mitte des 16. Jahrhunderts in zwei heute etwa gleich große Zweige: (1) die traditionelle, weiterhin unabhängige „Kirche des Ostens“ (später beigenannt „assyrisch“) und (2) die mit dem Papst in Rom unierte, eigenberechtigte chaldäisch-katholische Kirche („Patriarchat von Babylon“). Zur Assyrischen Kirche gehört eine indische Metropolie der Thomaschristen; ihr katholisch-ostkirchliches Gegenüber ist die erheblich größere syro-malabarische Kirche. Die nicht mit Rom geeinte Assyrische Kirche des Ostens hat sich seit den 1960er Jahren über die Streitfrage der Einführung des gregorianischen Kalenders ihrerseits gespalten in (a) die weltweit agierende „Heilige Apostolische und Katholische Assyrische Kirche des Ostens“ (auf die sich dieser Artikel konzentriert) mit Sitz des Patriarchen in Chicago und (b) die wesentlich kleinere, auf den Irak konzentrierte, aber auch in den USA und Deutschland präsente „Alte Apostolische und Katholische Kirche des Ostens“ (auch „Assyrische Altkalendarier“ genannt) mit Patriarchensitz in Bagdad. Assyrische St.-Marien-Kirche (Mat Marjam) in Moskau Inhaltsverzeichnis 1 Namen 2 Gegenwart 2.1 Verbreitung 2.2 Lehre 2.3 Gottesdienst und Praxis 2.4 Organisation 2.4.1 Episkopat 2.4.2 Besonderheiten 2.4.3 Gemeinden 3 Geschichte 3.1 Im Sassanidenreich 3.2 Unter dem Islam 3.3 Neuzeit: Spaltungen und Verluste 4 Ökumene 5 Kontroversen 6 Bedeutende Angehörige der Ostsyrischen Kirche 7 Siehe auch 8 Literatur 9 Weblinks 10 Einzelnachweise Namen
        Die vollständige Bezeichnung lautet heute Heilige Apostolische und Katholische Assyrische Kirche des Ostens. Der Namensbestandteil „katholisch“ leitet sich vom Nicäno-Konstantinopolitanum (μίαν, Ἁγίαν, Καθολικὴν καὶ Ἀποστολικὴν Ἐκκλησίαν) ab und beinhaltet keine Bindung an die römisch-katholische Kirche. Der heute mit dem römischen Papst geeinte Flügel der Kirche nennt sich chaldäisch-katholische Kirche. Der ursprüngliche Name lautet Kirche des Ostens. Damit wurde ausgedrückt, dass sie für die Christen östlich der Grenze des Römischen Reiches zuständig war, im Perserreich bzw. im Kalifat von Bagdad und darüber hinaus. Nach dem ursprünglichen Kerngebiet ihrer Verbreitung wird sie auch „persische Kirche“, „mesopotamisch-persische Kirche“ oder „ostsyrische Kirche“ genannt. Aufgrund der Ablehnung der Konzilien von Ephesos (431) und Chalkedon (451) spricht man auch von Nestorianischer Kirche. Die zusätzlichen Benennungen als „chaldäisch“ (chaldaica) ab dem 15. Jahrhundert sowie als „assyrisch“ (syriaca) ab dem 19. Jahrhundert sind neuzeitlich und beide europäischer Herkunft. Sie sind ursprünglich sprachlich bzw. historisch-geographisch gemeint; ihr eigentlicher Zweck war die Vermeidung der Bezeichnung „nestorianisch“ für jene Teile der Kirche des Ostens, die sich der römisch-katholischen bzw. anglikanischen Kirchengemeinschaft angenähert oder angeschlossen hatten. Teil eines offiziellen kirchlichen Eigennamens wird das Adjektiv „assyrisch“ in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Beiwort „nestorianisch“ und der Name „Nestorianer“ werden heute als Selbstbezeichnung auch von den Nicht-Katholiken abgelehnt. In theologischer und historischer Fachliteratur hingegen ist die Bezeichnung „Nestorianische Kirche“ noch weit verbreitet. Manche sprechen widersinnig sogar von „katholischen Nestorianern“. Vom Namen „Kirche des Ostens“ lässt sich schwer ein Adjektiv ableiten, das nicht, wie etwa „ostkirchlich“, zu Missverständnissen Anlass bietet. Üblich sind „ostsyrisch“ (konfessionell neutral), „chaldäisch“ (katholisch konnotiert), „assyrisch“ (vorwiegend nicht-katholisch), auch „assyro-chaldäisch“ (zusammenfassend oder katholisch). Die ostsyrischen Christen wurden manchmal auch als „Protestanten des Ostens“ bezeichnet, gehören jedoch traditionell einer Kirche des katholischen Typs an. Nur kleine Gruppen wurden seit dem 19. Jahrhundert evangelisch. Von der „Assyrischen Kirche des Ostens“ bzw. der „Alten Kirche des Ostens“ zu unterscheiden sind: die katholischen Ostkirchen derselben ostsyrischen Tradition, nämlich die mit dem Papst in Rom geeinte chaldäisch-katholische Kirche nebst der von dieser unabhängigen, aber ebenso mit dem Papst geeinten syro-malabarischen Kirche in Indien, die innerhalb des Imperium Romanum entstandenen westsyrischen Kirchen, z. B. die Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien, die sogenannten Jakobiten. Sie erkennen sämtlich das Konzil von Ephesos an, sind damit „orientalisch-orthodox“ oder, sofern mit dem Papst in Rom uniert, römisch-katholisch. Zusammengefasst bilden alle gemeinsam die Kirchen syrischer Tradition bzw. das syrische Christentum. In neuerer Zeit werden die Mitglieder dieser Kirchen auch als Assyrer/Aramäer bezeichnet. Gegenwart
        Heute gehören vermutlich etwa 300.000 bis 400.000 Gläubige in Iran, Irak, Syrien, der Türkei, den USA, Europa und Australien der autokephalen Assyrischen Kirche an. Davon lebt gegenwärtig etwa die Hälfte nicht mehr im Nahen Osten, sondern als Emigranten in der Diaspora; vor allem in den USA, etwa 80.000 allein in der Gegend von Chicago. Alle Zahlenangaben sind nur geschätzt und verfolgen auch andere als statistische Zwecke. Neuzeitliches Zentrum und Sitz des Patriarchen war bis zum Ersten Weltkrieg Qudshanis in der heutigen Ost-Türkei. Aus politischen Gründen wurde seine Residenz inzwischen nach Chicago in den USA verlegt. Die indische Metropolie mit Sitz in Thrissur hat mindestens 25.000 Mitglieder, überwiegend im Bundesstaat Kerala. In Deutschland gibt es zwei Gemeinden in Wiesbaden/Mainz, darunter eine der Altkalendarier mit eigenem Bischof (Mar Timotheus Shalita Odisho), in Österreich eine Mission in Wien.
        Lehre
        Die Beschlüsse der ökumenischen Konzilien von Nicäa 325 und Konstantinopel 381 werden voll anerkannt. Das grundlegende Glaubensbekenntnis ist das Nicäno-Konstantinopolitanum. Die Mysterien der Trinität und der Inkarnation sind zentrale Punkte der Lehre. In der Christologie vertritt sie, dass Jesus Gott und Mensch war, und dass seine zwei Naturen unvermischt und unverändert sind. Doch während die Monophysiten die beiden Personen als in keiner Weise trennbar – weder real noch in der Anschauung – betrachten, sehen die Duophysiten sie in gewisser Weise getrennt. Das Menschliche ist irgendwie der Träger des Göttlichen in dem einen Gott-Mensch; Maria ist „nur“ die Mutter des Menschlichen in ihm, deshalb wird der Begriff Muttergottes oder Θεοτόκος Theotókos (Gottesgebärerin) für die Jungfrau Maria abgelehnt, der Begriff „Mutter Christi“ wird bevorzugt. Im ökumenischen Dokument von 1994 (siehe unten) heißt es: „In Jesus Christus ist der Unterschied zwischen der göttlichen und menschlichen Natur in allen Eigenschaften, Fähigkeiten und Handlungen erhalten.“ Er ist eine Person mit zwei kompletten Naturen, in ihm unauflöslich verbunden, aber nicht vermischt. Einen verpflichtenden Zölibat gibt es nur für Bischöfe und Mönche. Priester dürfen heiraten, im Gegensatz zu den übrigen Ostkirchen auch nach der Priesterweihe. Gottesdienst und Praxis
        Die Kirche des Ostens hat eine eigene Gottesdienstordnung ausgebildet: den Ostsyrischen Ritus, auch Chaldäischer Ritus genannt. Die Kirchensprache ist das zum Aramäischen gehörende Syrisch. Die Verwendung moderner Sprachen im Gottesdienst ist umstritten. Die Bräuche sind ähnlich wie in den anderen altorientalischen Kirchen. Die Verehrung von Ikonen wird allerdings, anders als in allen anderen Ostkirchen, gegenwärtig nicht mehr gepflegt.[1] Dementsprechend ist auch die Abtrennung des Altarraumes vom Rest des Kirchenschiffs durch eine Ikonostase in dieser Kirche unbekannt, stattdessen findet sich nur eine niedrige, zaunartige Abtrennung. Bei den unierten Katholiken des ostsyrischen Ritus sind heute allerdings durchaus religiöse Bilder nach westlichem Vorbild und sogar Statuen üblich. Sakramente sind die Eucharistie (Qurbana), die Taufe, das Amtspriestertum, die Vergebung der Sünden, heilige Salbung, der Sauerteig, der dem Brot des Abendmahls beigegeben wird, und das Zeichen des heiligen Kreuzes.[2] Die Eucharistie wird als Qurbana (Opfer, vgl. hebräisch Korban) bezeichnet und an jedem Sonntag gefeiert. Es wird immer ein Teil des eucharistischen Brotes wieder in den neuen Brotteig gemischt; dieser Brauch geht nach dem Glauben der Kirche bis auf das allererste heilige Abendmahl zurück, das Jesus Christus selbst abhielt. Das Hauptformular der Eucharistiefeier ist nach den Gründermissionaren Addai und Mari benannt. Daneben werden zwei syrische Formulare benutzt, die nach den in der Kirche des Ostens verehrten griechischen Kirchenvätern Nestorios und Theodor von Mopsuestia benannt sind. Die Gemeinde steht während des Gottesdienstes. Weihrauch gehört zur Liturgie. In der siebenwöchigen Fastenzeit vor Ostern wird auf Fleisch, Eier und Milchprodukte verzichtet. Hohe Kirchenfeste sind Christi Geburt, Epiphanias, Palmsonntag, Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten, Fest des Kreuzes und Heiligung der Kirche. Von Theodor von Mopsuestia hat die assyrische Kirche, als einzige Ostkirche, das Konzept der Allversöhnung in die Liturgie aufgenommen.

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