Christus ist die Wurzel Davids und der hellstrahlende Morgenstern

Heutige liturgische Festlesung der kath. Kirche: Offb 22,12-14.16:

Ich, Johannes, hörte eine Stimme, die zu mir sprach: Siehe, ich komme bald, und mit mir bringe ich den Lohn, und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht.
Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
Selig, wer sein Gewand wäscht im Blut des Lammes:
Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können.
Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das, was die Gemeinden betrifft.
Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern…
 

3 Kommentare on “Christus ist die Wurzel Davids und der hellstrahlende Morgenstern”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Dennis Prager: Das Geschenk des Judentums an unsere Kultur

    https://www.dijg.de/anthropologie/judentum-sexualitaet-kultur/

    https://www.dijg.de/

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  2. Intellektueller sagt:

    „Christus ist die Wurzel Davids und der hellstrahlende Morgenstern“

    Nein Jesus ist das Ergebnis von Parthenogenese . Nur Josef’s Wurzeln sind bis David nachzuvollziehen. Josef ist aber biologisch gesehen nicht der leibliche Vater von Jesus!

    Hinzu kommt, dass David für mich kein Heiliger war und auch nicht sein kann. Lesen sie einfach mal über sein Leben, dann werden Sie verstehen warum. Auch der Sohn Davids der hochgelobte Salomon war eher ein gottloser. Unter Salomons Herrschaft konnte das Heidentum ungestört gedeihen. Wie viele Frauen hatte Salomon noch gehabt ?

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    • Guten Tag,
      natürlich geht es bei Jesus nicht um Josefs leibliche Abstammungslinie, Josef war aber der gesetzliche Vater Jesu.
      Zudem hat David bereits den Messias angekündigt.
      David war sehr wohl ein Heiliger, aber heilig ist man erst am Ende seines Lebens, nicht unbedingt schon vorher immer.
      David hat seinen Ehebruch bereut und daraufhin die Bußpsalmen geschrieben.
      Gerade Salomon – dessen Weisheit mit Recht gerühmt wird – hat sich von seinen zahllosen heidnischen (!) Frauen auf Abwege bringen lassen.
      Das war der Grund, weshalb man „Mischehen“ in Israel nicht so gerne sah.
      Das hatte nichts mit „Rassismus“ zu tun, sondern mit der Befürchtung heidnischer Einflüsse.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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