Warnung und Hoffnung der Endzeit

Buchbesprechung von Christa Meves

Heute möchte ich Sie auf die Neuerscheinung eines Buches aufmerksam machen, das für alle, die sich für überpersönliche Analysen interessieren, eine erfreuliche, leicht lesbare Lektüre ist – eine Information, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt.

Es handelt sich um das Buch von Michael O‘ Brien „Die Apokalypse“; es erschien im FE-Verlag Kisslegg mit dem Untertitel: „Warnung, Hoffnung und Trost“. 10 €. – Bestellbar bei: FE-Medienverlag, Hauptstraße 22 in 88353 Kißlegg, https://www.fe-medien.de/epages/fe-medien.sf/de_DE/?ObjectID=71217 –  E-Mail: bestellung@fe-medien.de

Es geht dabei keineswegs noch einmal um eine direkte Ausdeutung der Texte von den Offenbarungen des Johannes, wie sie z. Z. in Fülle auf dem Markt sind. Eine Kenntnis der Apokalypse über die Zukunft des Christentums wird hier vielmehr vorausgesetzt.

Unverblümt steigt der Autor mit der Frage unter dem Titel: „Leben wir in apokalyptischen Zeiten?“ mit Fakten ein, die das bejahen. Abgesichert durch reichhaltige Bibelzitate aus dem Neuen Testament beweist O‘ Brien, dass er die Nähe eines „Endes der Endzeit“(G. Kuby) für unsere eigentliche Wirklichkeit hält.

Er zeigt aber auch gleichzeitig, dass diese „geheimnisvolle multidimensionale Vision“ des Jüngers Johannes grundsätzlich und für alle Zeiten eine Mahnung und Warnung des Herrn an jede Generation ist. Jeder Einzelne möge einen Geist der Wachsamkeit leben und die Augen seines Herzens und seines Geistes für das Wesen dieser Wirklichkeit öffnen.

Diese Wirklichkeit besteht aber für O‘ Brien ganz besonders in der Zeit jetzt; denn in der Moderne – vor allem des Westens – geht es vor allem um einen diabolischen Kampf des Widersachers Gottes gegen die, die dem Herrn die Treue hielten, und damit vor allem auch um einen Ansturm gegen die Kirche. 

Der Autor legt den Finger in die Wunde: „Wie viele Menschen glauben heute, dass der Triumph des Guten über das Böse in der Welt durch soziale Revolution oder durch soziale Evolution erreicht wird? Wie viele glauben, dass der Mensch sich selbst retten könne, wenn nur genügend Wissen und Energie aufgebracht werden? Ich bin der Meinung, dass diese intrinsische Perversität nun die gesamte westliche Welt beherrscht.“

BILD: Unsere Rezensentin Christa Meves ist seit Jahrzehnten als Bestseller-Autorin bekannt

Besonders konzentriert sich O‘ Brien dabei auf das Kapitel 12, 10-12 und auf das Kapitel 13 der Offenbarung, in denen zum Ausdruck gebracht wird, dass der auf die Erde geschleuderte Drache hier nun in Gestalt von zwei Tieren erscheint. Durch den Antichristen, von mächtigen dienstbaren Geistern des Bösen unterstützt, wird nun jeder einzelne Mensch noch einmal auf Glaubenstreue geprüft.

„Das Tier, das jetzt überall sein Unwesen treibt, verschlingt (vorab) die Unschuldigen und Schwachen, die sich nicht wehren können. Am offensichtlichsten ist der staatlich legitimierte und finanzierte Massenmord von ungeborenen Kindern. Inzwischen verbreitet sich Euthanasie immer mehr… Es wird sich weiter ausbreiten, weil das Denken verschwommen geworden ist…“

Bei der Begründung seiner Vorstellung bedient sich der Autor höchst gewichtiger Vordenker, des Philosophen Josef Pieper, verschiedener Päpste der Jetztzeit und vor allem Josef Ratzingers noch während dessen Kardinalszeit. Dabei bleibt O‘ Brien aber keineswegs bei den mahnenden Stimmen und Zeichen stehen. Durch alle Ausdeutung der Zeitzeichen schimmert als entscheidendes Grundthema der Sieg Christi hindurch:

„Wir sind nicht allein, wir sind nicht der Bosheit dunkler Mächte und dem bösen Treiben ihrer menschlichen Handlungen ausgeliefert. Jesus Christus ist der Herr der Geschichte, an ihm müssen wir festhalten auf einem Weg durch ein dunkles Zeitalter.“

Eine ganz besondere Note erhält dieses Buch durch das Vorwort und die Übersetzung der Soziologin Gabriele Kuby (siehe Foto), die mit ihrem Buch „Die globale sexuelle Revolution“ nun schon 2012 die allgemeine Verwirrung heute als die Strategie eines weltweiten Bemächtigungsversuches des Bösen darlegte – wie nun O‘ Brien in gleicher Weise.

Der Akzent dieses kanadischen “Propheten“ liegt allerdings in all seinen Ausführungen – wie auch bereits in seinem Bestsellerroman „Father Elijah“ – auf der Aufforderung zu einer Bemühung um ein „hörendes Herz“.

Dem folgt Gabriele Kubys Einführung. Sie berichtet sehr persönlich über eine Begegnung mit dem Autor in Kanada wie auch über eine Privataudienz bei Papst Benedikt em als Anlass zu dem Entschluss, auch O‘ Briens neues, so erhellendes Werk zu übersetzen.

In all seiner Kürze und leichten Lesbarkeit ist dieses Buch ein notwendiger Zuruf zu einem Status des nüchternen Bewusstseins über unsere abgründige Situation – ohne Resignation, indem gleichzeitig zuversichtlich der nahe Sieg des allmächtigen Gottes dem Werk einen positiven Klang verleiht. Der Aufruf zu bewusster Umkehr schlägt bei diesem betont christlichen Autor unüberhörbar durch.


11 Kommentare on “Warnung und Hoffnung der Endzeit”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Genozid an Christen erreicht Alarmierende Ausmasse von Raymond Ibrahim 3. Juni 2019 Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches „Alarming Stage“ Übersetzung: Daniel Heiniger

    https://de.gatestoneinstitute.org/14334/genozid-christen

    https://de.gatestoneinstitute.org/

    Meinung » Gastkommentar Thilo Sarrazin: „Wenn ich SPD-Parteivorsitzender wäre …“ Von Thilo Sarrazin / Gastautor4. Juni 2019 Aktualisiert: 5. Juni 2019 13:22 Gerade die typische Klientel der SPD ist jene Gruppe, die unter ungesteuerter oder fehlgesteuerter Migration am meisten leidet. Die SPD lässt ihre ehemaligen Stammwähler dort alleine, wo sie am nötigsten gebraucht würde.

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/thilo-sarrazin-wenn-ich-spd-parteivorsitzender-waere-a2905878.html?meistgelesen=1

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  2. Bernhard sagt:

    Ich habe das Buch nicht gelesen, und ich beziehe mich jetzt auch nicht auf das Buch, sondern eher auf Gabriele Kuby, oder ich spreche im allgemeinen:

    Fast jede Generation glaubte von sich, in der Endzeit zu leben, und in der Offenbarung den „Beweis“ dafür gefunden zu haben. Die Welt existiert aber schon fast 2000 Jahre, nachdem dieses Buch der Bibel nieder geschrieben wurde. Zu glauben, dass die darin beschriebenen Dinge ausgerechnet jetzt passieren sollten, halte ich für eine Überschätzung unserer Zeit und letztenendes auch unser selbst.

    Es bleibt das, was Christa Meves auch schön geschrieben hat: Jeder muss wachsam sein und sich fragen, ob er jederzeit bereit für die Wiederkunft Christi ist. Denn im Tod kommt für jeden Menschen ganz persönlich Christus wieder.

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    • Wohl wahr: in jedem Jahrhundert der jüngeren Geschichte gab es mehr oder weniger Grund, die Apokalypse kommen zu sehen: seien es die „Reformation“, die Verheerungen im 30-jährigen Krieg oder die Umwälzungen der Französischen Revolution. Vom 20. Jahrhundert gar nicht zu reden: Oktoberrevolution, zwei Weltkriege. Auch Kandidaten für den Antichristen gab es en masse: Luther, Napoleon, Hitler, Stalin etc. Ein Eldorado für Schwarmgeister jeder Art und Güte.

      Dennoch lohnt es sich, bei diesem Thema genauer hinzusehen, denn zu viel hat sich in letzter Zeit zu schnell in immer die eine Richtung geändert: „Informelle“ Lenkung politischer Prozesse durch nicht demokratisch legitimierte Stellen, die mediale Ausrufung von „Notständen“, die Abwägungen oder Abstimmungen nicht zulassen, das „Reparieren wollen“ von „Fehlern Gottes“.

      Dazu nur in Stichpunkten: Politisch gibt es den immer stärkeren Trend zur Bildung globaler, aber intransparenter Lenkungsmechanismen („Global governance“), der „Weltstaat“ ist beileibe nicht mehr so fern wie vor 100 Jahren. Passend dazu deklarieren die Medien den Normalbürger immer mehr zum tumben Problembären, der zu seinem und der Erden Besten von weitblickenden Eliten gelenkt werden muß (Plastikmüll, CO2, Klimarettung etc.) – notfalls gegen seinen Willen. Erstmals in der Geschichte der Menschheit erhebt sich auch das Geschöpf zum Schöpfer und ist emsig dabei, sich die Mittel zur realen Umsetzung zu schaffen (Genmanipulation, „KI“ und Transhumanismus-Forschung). Auch die „technischen“ Grundlagen für eine lückenlose Kontrolle werden fortdauernd perfektioniert: siehe Soziometrie in der VR China („Social Credit System“), hierzu bei uns fortschreitende Entmündigung des Einzelnen, Internetkontrolle („Dragonfly“). Signifikant zudem die flächendeckende Abwendung vom christlichen Glauben in Europa samt der größten globalen Christenverfolgung seit den Tagen des heidnischen Rom. Regionale Pilotprojekte wie in Australien, Kalifornien oder Kanada zur Abdrängung christlichen Gedankenguts aus der Gesellschaft beunruhigen zudem.

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      • Bernhard sagt:

        Auch in den Zeiten davor gab es Ereignisse, die die Leute leicht glauben machen konnten, in der Endzeit zu leben: Zusammenbruch des römischen Reiches und der Einfall germanischer Horden, vorrückende maurische Heere, furchtbare Epidemien, Klima Verschlechterungen und die daraus folgenden Hungersnöte. Auch die „christlichen“ Heere brachten die Apokalypse über fast alle Völker und Kontinente, die sie neu „entdeckten“.

        Was Sie ansprechen, sind zweifelsohne die großen Probleme der heutigen Zeit, aber ich sehe darin keine auffälligen Parallelen zu den Ereignissen der Offenbarung.

        Überhaupt legt anscheinend jeder die Offenbarung des Johannes in seinem Sinne aus. In evangelikalen Kreisen ist es zum Beispiel ausgemachte Sache, dass unter der „großen Hure Babylon“ die katholische Kirche zu verstehen ist.

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    • Andreas14 sagt:

      Ja das haben viele geglaubt, aber das ist ja richtig gewesen, dass sich die Menschen auf die Wiederkunft Christie vorbereitet haben, wenn man dann stirbt ist man wenigstens gereinigt vor Gott.
      Sie vergessen aber auch das es noch nie gegeben hat das wir einen Papst haben der sich zurück ziehen musste und der falsche Prophet der Offenbarung nun am Thron Petri sitzt. Das Buch der Wahrheit hat sich auf dies alles auch die Häresien die Bergoglio tätigt vorausgesagt, wann das ist weiß niemand aber wenn die RKK nicht mehr in der Hand gläubiger Christen ist, dann ist es nicht mehr weit.

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      • Guten Tag,
        wenn der derzeitige Papst Benedikt der „falsche Prophet“ wäre, wie Sie meinen, wer ist dann der Antichrist?
        Beide Endzeitgestalten gehören zusammen wie Pech und Schwefel, es gibt also den einen nicht ohne den anderen.
        Aber das ist nicht die einzige Ungereimtheit im Buch der (Un-)Wahrheit jener irischen „Seherin“, die längst als clevere Geschäftsfrau entlarvt ist.
        Übrigens fährt man mit dem biblischen „Endzeitfahrplan“ viel besser als mit allen „Botschaften“ zusammengenommen, die sowieso meist in die Irre führen, mögen sie auch etliche Teilwahrheiten enthalten (wie das bei den meisten Irrtümern der Fall ist).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Andreas sagt:

        Nein Frau Küble. Benedikt ist immer noch unser Papst und Bergoglio ist der falsche Prophet, was mittlerweile auch sehr viele erkannt haben. Häresien über Häresien und Spaltung, Planung der eine Welt Kirche , aber das stört sie ja nicht. Den Antichrist werden wir erleben. Ein Mann aus dem Osten, ein kleines Land, gebildet witzig ein Friedensstifter, spricht jedoch kein Latein. Er hat seinen Plan. Aber beten wir lieber das sein Erscheinen nur kurz sein darf.
        Frau Küble jeder kann die Botschaften dbdw gratis ansehen und runterladen. Niemand muss irgendwas kaufen. Reden sie nicht über Menschen schlecht wo sie kaufmännisch nicht im Bilde sind.
        Ja dann gleichen sie mal in ihrer Bibel die Offenbarung und Das Buch Daniel über das Buch der Wahrheit ab, wann wird es geöffnet? Book of Kells?

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      • Guten Tag,
        Äußerungen von Papst Franziskus wurden hier – was Ihnen wohl entgangen ist – schon des öfteren und sehr deutlich kritisiert, zB. in einer Buchbesprechung von Thomas May („Diktator-Papst“). Es gab aber früher schon Päpste, die theologische Irrtümer (wenngleich keine formalen Häresien) verkündet haben, die Kirchengeschichte ist freilich nicht gerade Ihr Metier, weshalb sie gerne auf pseudomystischen Unfug hereinfallen.
        Übrigens wird Papst Franziskus intellektuell überschätzt, wenn man ihn als „falschen Propheten“ der Endzeit einstuft. Der Propagandaminister des Antichristen wird – wie anzunehmen ist – theologisch sehr gebildet und versiert sein. Oder für wie einfältig halten Sie die Unterwelt?
        Ich hatte übrigens nicht geschrieben, daß das BdW-Buch selber ein Geschäftsunternehmen sei, sondern die Autorin sich als eine clevere Geschäftsfrau erwiesen hat. Darüber hat sich sogar „kath.net“ ausgebreitet – und das will etwas heißen, schließlich hatte dieses Schwärmerportal jahrelang die Bücher dieser irischen Seherin verkauft.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Welchen Sinn diese skurille Debatte auch immer haben mag, einen Zweck erfüllt sie perfekt: Sie spaltet die glaubenstreuen Katholiken untereinander noch weiter. Eventuell ja kein Zufall…?
        Munter streitet man unentwegt, ob nun Franziskus Papst, „Gegenpapst“ (Unterthema: besessen, „dämonisch besetzt“ oder „dämonisch umsessen“), das Tier der Apokalypse oder gleich der Antichrist persönlich ist. Nimmt man Benedikt XVI. hinzu, haben wir zusätzlich die reizvollen Varianten „Trotzalledem-Immernoch-Papst“ (mit dem Tod von Benedikt wären diese Vertreter dann plötzlich Sedisvakantisten), „Gar-nicht-mehr-Papst“ oder „Irgendwie-spiritueller-Papst-oder-so“. Garantiert endlos, da derartige Mutmaßungen völlig zwecklos sind. Besser, man nimmt die Realität wachsam wahr, betet um Einsicht und fällt nicht auf jeden Schmarrn herein, der „im Netz“ zappelt… 😉

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      • Andreas sagt:

        @Kirchfahrter Archangelus, Küble. Wer spaltet? Er oder die ihm sagen das er spaltet?

        Mir müssen sie nicht glauben, aber vielleicht den Gelehrten und Bischof Schneider, der sich wohl in der Korrektur von amoris laetitia keinen Gefallen getan hat, aber Jesus und der Wahrheit gegenüber loyal ist.
        Frau Küble, ich meine nicht ob sie andere Gastschreiber die Kritik überlassen, welche sehr moderat war, sondern das sie sich selber treu bleiben und Falschmystik anprangen wollen(was Häresie wohl auch ist) und ihre Kritik auch dort anbringen wo es sie was kosten könnte, denn hier kommt dann sicher was retour, ist das dann wahrhaftig?

        https://de.catholicnewsagency.com/story/gelehrte-beschuldigen-papst-franziskus-in-offenem-brief-der-haresie-4575

        https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Die-Dinge-beim-Namen-nennen;art312,184896

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  3. Holger Jahndel sagt:

    «Vier Monate unterwegs mit der Johannesoffenbarung»
    Zum letzten Buch der Bibel finden Sie hier Informationen und Einsichten aus meinem Studienurlaub vom Sept. bis Dez. 05. Nach 15 Jahren Dienst in der Evang.-ref. Kirche des Kantons St.Gallen (1989–1995 Pfarrer, seit 1995 Redaktor des St.Galler Kirchenboten) wurde mir ein «Sabbatical» gewährt. Ich nahm mir das Studium der Johannesoffenbarung vor, um die «Frohe Botschaft» von der Ankunft des Gottesreiches neu zu erfahren und kirchliche Entwicklungen aus dieser Perspektive beurteilen zu können.
    Der Studienurlaub bestand aus zwei Teilen: 1. Studium verschiedener Zugänge zur Apokalypse, Aufbau der Internetplattform. 2. Je eine Woche Aufenthalt in den sieben Gemeinden, den Adressaten der Johannesoffenbarung. Meine Erfahrungen unterwegs wurden täglich dokumentiert (siehe Navigation links).
    Die Reise geht weiter
    Zurück im Alltag zeigt sich meine Arbeit mit der Apokalypse als Anfang. Ich bleibe am Thema und arbeite in der freien Zeit an dieser Internetplatttform. Meine Reise mit der Apokalypse dokumentiere ich weiterhin in Arbeitsjournalen.
    Andreas Schwendener (andreas.schwendener(ät)bluewin.ch) >>> siehe auch http://www.andreas-schwendener.com

    Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick
    Judith A. Reismann

    Der folgende Aufsatz ist ein längerer Abschnitt aus dem Forschungsbericht von Judith Reisman „Crafting Bi/Homosexual Youth“, in dem sie sich mit verschiedenen Aspekten der Sexualisierung des Lebens von Jugendlichen befasst. Unter anderem setzt sie sich mit dem Problem der Päderastie und der Pädophilie auseinander. Reismans Forschungen über Alfred Kinsey (1894-1956) sind als Bücher erschienen: Kinsey, Sex and Fraud – The Indoctrination of a People (1990), Kinsey Crimes and Consequences (1998, 2000). Der etwa dreißig Seiten lange Originalbericht, dem der folgende Abschnitt entnommen ist, kann auf der Website von Dr. Judith Reisman eingesehen werden: http://www.drjudithreisman.org.

    1989 erklärte der angesehene Nationale Forschungsrat (Na

    https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

    https://www.dijg.de/

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