Der IWF will Negativzinsen einführen und das Bargeld schrittweise verdrängen

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stefan Keuter wollte auf Grund des vom Internationalen Währungsfonds (IWF) am 5. Februar 2019 veröffentlichten Arbeitspapiers mit dem Titel: „Cashing In: How to Make Negative Intererst Rates Work“  –  zu deutsch: „Profitieren: Wie negative Zinssätze funktionieren können  –  in einer Großen Anfrage (Drs. 19/10144) von der Bundesregierung wissen, ob dem deutschen Volke bald die schrittweise Abschaffung des Bargeldes droht. 

Der IWF stellt in seiner Studie fest, dass es in einer bargeldlosen Welt keine Untergrenze für negative Zinsen gibt. Bankkunden würden die negativen Zinsen von ihren Ersparnissen abgezogen bekommen und hätten so einen Anreiz zum Konsum.

Weiter schlägt der IWF vor, die lokale Währung in zwei Währungen aufzuspalten. In Bargeld („Cash“) und elektronisches Geld („e-Money“). Beim Abheben würde das elektronische Geld mit einem Umrechnungskurs in Bargeld transferiert werden. Bei einem negativen Zinssatz von drei Prozent pro Jahr würde der Umrechnungskurs 0,97 Prozent betragen. Für 100 Euro Bankguthaben erhielte der Kunde so nur 97 Euro Bargeld ausgehändigt.

Der Parlamtentarier Keuter erklärt hierzu: „Sobald es mit der Wirtschaft weiter bergab geht, kann die EZB durch die jahrelange Null-Zinspolitik nicht mehr mit Zinssenkungen reagieren und stellt die EZB damit vor ein Problem. Nun sollen die Bürger nach den Vorschlägen des IWF schamlos enteignet werden. Das ist mit uns als AfD nicht zu machen.“

Die Bundesregierung ist der viertgrößte Anteilseigner des IWF und verfügt dort über einen eigenen Vertreter im Exekutivdirektorium.  Auf Nachfrage Keuters äußerte die Bundesregierung: „Im Bundesfinanzministerium werden die Themen ‚negative Zinsen‘ und ‚Zurückdrängung des Bargeldes‘ aufmerksam beobachtet und bewertet.“


2 Kommentare on “Der IWF will Negativzinsen einführen und das Bargeld schrittweise verdrängen”

  1. Medea sagt:

    Warum sind den alle westlichen Staaten überschuldet, auch durch Arroganz, weil man den Finanzhandel übertrieben und überreizt hat und immer mehr staatliche wie auch plutokratische Eingriffe die Realwerte der Firmen fälschen, keine gesunde Wertbasis mehr haben. Da wäre das Fremdkapital unter der rotgrünen Regierung Schröder als Risiko-Kapital wie aus Saudi-Arabien oder Unternehmen, die sich mit dem Iran einlassen und erpressbar sind, eingekaufte Politiker in den Konzernetagen und Staatsbeteiligung und wie nach SPD Willen demokratischer Sozialismus durch gesetzt werden soll, was zur Misswirtschaft führt.
    Wieso hat Deutschland so viel Schulden, wo hat Deutschland das Geld geliehen, bei einer der IWF-Banken? Warum hat Merkel gegen den Willen der Basis-Union Deutschland in die Schulden und Transferunion getrieben und steuert so die feindliche Übernahme durch globale Konzerne und Banken? So kann die globale Weltregierung die Puppen tanzen lassen, Deutschland per Migrationspakt und Brüsseler Plutokraten Regierung die Umvolkung erzwingen und Gelder aus dem Staatssäckel dafür in Unternehmen fließen lassen, so dass dem statt Realwerte nur noch künstliche Werte in der Firmenbilanz gegenüber stehen.

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  2. Jürg Rückert sagt:

    Uns kleinen Eichhörnchen soll es verwehrt sein, Nüsse an verschiedenen Orten zu bergen, um in Notzeiten Vorrat zu haben. Wir alle sollen dem Big Brother und nur ihm aus der Hand fressen müssen. Das ist das Ziel.
    Die wirklich Reichen schaffen sich Geld aus dem Nichts, besitzen Rohstoffe, Industrien, Vertriebswege, Immobilien, Medienimperien …

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