Der christliche Glaube ist die tragende Basis der europäischen Völker

Hauptgottesdienst beim 70. Sudetendeutschen Tag

„Es gibt keine andere tragfähige Klammer als den christlichen Glauben, der das vereinte Europa zusammenhalten kann. Die Seele Europas ist das Christentum und das Wasserzeichen ist das Kreuz Christi.“

Das hat der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer während des Gottesdienstes am Sonntagvormittag beim 70. Sudetendeutschen Tag in Regensburg betont.

BILD: Bischof Voderholzer und seine Mitzelebranten bei der Festmesse in Regensburg

Über die Tatsache, dass Bischof Rudolf als Hauptzelebrant dem Festgottesdienst zum Sudetendeutschen Tag vorstand, freute sich in seiner Begrüßung Monsignore Dieter Olbrich, Präses der sudetendeutschen Katholiken und Geistlicher Beirat der Ackermann-Gemeinde.

Auch Bischof Rudolf hieß die Gottesdienstbesucher in der Bischofsstadt Regensburg willkommen. Er verwies auf die seit 1951 bestehende Patenschaft Regensburgs für die Sudetendeutschen und auf seine eigenen böhmischen Wurzeln.

„Es ist für mich eine große Ehre und Freude, dieses Pfingstfest hier feiern zu dürfen“, stellte er fest. Er erinnerte an den letzten deutschen Weihbischof in Prag, Dr. Johannes Nepomuk Remiger, dessen Todestag sich am 21. Mai zum 50. Mal jährte und dessen Bruder als Pfarrer in der Heimat von Voderholzers Mutter  –  in Kladrau  – gewirkt hatte.

In seiner Predigt nahm der Bischof auf die vielen Völker beim Pfingstwunder Bezug und schloss daraus, dass „die Kirche vom ersten Tag ihres Bestehens völkerumspannend und universal“ gewesen sei, zumal das Wort katholisch „das Ganze umspannend“ bedeute.

Diese Integrationsfunktion der Kirche gelte historisch besonders für Europa, von den Galliern und Germanen bis heute zu den Bayern, Franken, Schwaben und Sudetendeutschen.

Die musikalische Begleitung des Festgottesdienstes oblag den Böhmerwälder Musikanten unter der Leitung von Kurt Pascher. 

Quelle (Text/Fotos): Bistum Regensburg


3 Kommentare on “Der christliche Glaube ist die tragende Basis der europäischen Völker”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Es waren friesische und sächsische Piraten, die mit Seeräuberüberfällen die Küsten des Frankrenreiches und der britischen Inseln mit der iro-keltischen bzw. iro-schottischen Johannes-Kirche als Johannes Christentum bedrohten und plünderten und raubmordeten und brandschatzten. Und auch schon vor dem Angriff Karls des Großen auf die Sachen begingen die heidnischen Sachsen mit ihren Kriegsgöttern, denen auch Menschenopfer gebracht wurden, Überfälle auf die friedlichen Grenzsiedlungen und grenznah lebenden Bauern des christlichen Frankenreiches. Auch waren Infantizid bzw. Säuglingstötung als Tötung neugeborener Säuglinger und dabei meist behinderter und als minderwertig geltender unerwünschter weiblicher Babys bei den heidnischen Germanen und Wikingern durchaus erlaubt und noch bei den Wikingern auf Island üblich (ebenso bei den heidnischehn Spartanern und Römern und den heidnischen vor-islamischen arabischen Stämmen vor Mohammed, die auch noch die pharaonische Beschneidung als altsemitischen Stammesbrauch kannten wie sie auch bis heute noch im Islam und der islamischen Welt üblich ist) . Erst die christliche Kirche und das Christentum machten damit Schluß, sowohl mit der Tötung unerwünschter weiblicher und behinderter Neugeborener und Behinderter als auch mit der Sklaverei und dem Sklavenhandel und den Gladiatoren-Spielen etwa im römischen Reich als auch mit dem Zins-Wucher und wucherischen chaotischen Raubtier-Kapitalismus der Spät-Antike im römischen Reich usw.

    27 Oktober 2006, 12:42
    Sternstunden statt dunkles Mittelalter

    Endlich wieder ein Buch, das Positives aufzeigt, statt zu nörgeln und zu jammern – Ein neues Buch von Thomas E. Woods
    Linz (www.kath.net)
    Keine Institution hat die abendländische Zivilisation mehr geformt als die 2000 Jahre alte katholische Kirche – und das durch Leistungen, von denen wir vielleicht nie etwas gewußt oder die wir vergessen haben. Sternstunden statt dunkles Mittelalter ist ein durch und durch positives Buch, ohne Irrungen und Irrtümer zu beschönigen. Es ist Pflichtlektüre für alle, die verlorene oder verdrängte Wahrheiten wiederentdecken möchten.

    http://www.kath.net/news/15053

    Thomas E. Woods jr.
    Sternstunden statt dunkles Mittelalter
    Die katholische Kirche und der Aufbau der abendländischen Zivilisation
    (How the Catholic Church Built Western Civilization, 2005)

    http://www.buchkritik.at/kritik.asp?IDX=4002

    Buchkritik — Thomas E. Woods — Sternstunden statt dunkles Mittelalter

    https://www.inkultura-online.de/tewoods.html

    Ich empfehle auch das Buch „Die Wikinger – Saga“ von Rudolf Pörtner (Autor)

    Ein paar historische Tatsachen zum sogenannten germanischen „Recht“:
    Wenn man bei den Germanen offen jemanden tötete bzw. erschlug galt dies nicht als Mord, nur wenn dies heimlich als hinterhältiger Meuchel-Mord geschah und verborgen oder verheimlicht wurde. Genauso galt offener Raub bei den Germanen nicht als verboten, nur heimlicher hinterhältiger Diebstahl wenn die Tat verborgen wurde. Dies begünstigte natürlich den Raubmord.
    In der sozialdarwinistischen germanischen patriarchalischen Krieger-Gesellschaft verfiel der jeweilige betreffende Täter dann eben der potentiellen Blutrache der Sippe und Verwandtschaft und des Stammes des jeweiligen betreffenden Opfers als ständige Bedrohung.
    Darum war die gesamte germanische Gesellschaft auch von ständiger Blutrache und Gegen-Rache und Fehden und Kriegen zwischen den Clans und Sippen und Stämmen als Dauer-Kriegszustand gelähmt und in der Entwicklung durch das Rechts-Chaos und die mangelnde Rechts-Sicherheit lahmgelegt. U.a. deswegen stiegen auch die etwas weniger kriegerischen benachbarten verwandten indoeuropäischen Kelten mit ihrem Sonnengott als Gefährten der großen Göttin als Erdmutter zur anfangs dominierenden Kultur und dem technologisch fortgeschritteneren Kulturkreis auf, der sich zivilisatorisch schneller entwickelte.
    Die Germanen mit ihrem saturnischen Schicksals-Gott und heidnischen Kriegsgott Odin, dem auch Menschenopfer gebracht wurden, waren durch ihren ständigen Dauer-Kriegszustand zu stark behindert. Und zu saturnisch egozentrisch beschränkt und zu unzivilisiert und aggressiv.
    U.a. auch deswegen und um dem ständigen Dauer-Kriegszustand und den chaotischen Dauer-Fehden samt Blutrache und Gegenrache marodierender Clans zu entgehen, traten die meisten außerskandinavischen Germanen-Stämme außer den Sachsen und einigen Friesen und viele Wikinger auch FREIWILLIG zum Christentum über. Erst so konnte nämlich ein echter zivilisierter Staat mit ordentlicher Verwaltung und Administration und konnte ein ordentlicher geordneter Handel samt Rechts-Sicherheit durch Justiz und Rechtssprechung und Gesetzgebung etabliert und eingerichtet werden.
    Die notwendige Zustimmung der Frau zur Ehe wurde auch erstmals durch die christliche Kirche und das Christentum eingeführt, vorher war bei den Germanen und Wikingern nämlich nicht mal die Einwilligung der Frau zur Ehe notwendig. Siehe dazu auch den Historiker Thomas E. Woods „How the Catholic Church build western Europe“ und seine anderen Bücher etwa über das Mittelalter und das GEO-Magazin zu Wikingern und Germanen und Franken und Mittelalter und auch das Buch „Die Wikinger-Saga“ von Rudolf Pörtner und auch „Goethes Faust und das Neue Testament“ von Hans Hübner.

    http://www.geo.de Siehe auch die speziellen Themenhafte zu den Germanen und Wikingern und Franken und Angelsachsen und zum Mittelalter und zur Völkerwanderungszeit

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  2. Anonymous sagt:

    Die Aussage “Der christliche Glaube ist die tragende Basis der europäischen Völker” hat jetzt aber mit der sichtbaren Realität nichts zu tun, oder?

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  3. Intellektueller sagt:

    Islamisierung in London
    500 Kirchen schließen, 423 Moscheen entstehen
    https://www.freiewelt.net/nachricht/500-kirchen-schliessen-423-moscheen-entstehen-10074096/

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