Ein Viertel wünscht rot-rot-grüne Regierung

Das INSA-Institut in Erfurt führte eine repräsentative Umfrage durch. Das Ergebnis:

Ein Viertel – nämlich genau 25% – der Befragten fände es gut, wenn nach der nächsten Bundestagswahl eine Koalition aus Grünen, SPD und Linkspartei zustande kommt. Knapp die Hälfte (49 %) der Befragten stimmt dieser Aussage nicht zu. Jeweils mehr Männer als Frauen stimmen zu (30 zu 21 %) bzw. nicht zu (53 zu 46 %), entsprechend wissen mehr Frauen als Männer keine Antwort oder machen keine Angabe (33 zu 17 %).

Je höher ihr Alter, desto mehr Befragte sind gegen die Aussage, nach der nächsten Bundestagswahl solle eine rot-rot-grüne Koalition zustande kommen. Der Anteil steigt kontinuierlich von 32 Prozent bei den 18- bis 24-Jährigen bis auf 60 Prozent bei der ältesten Altersgruppe. Jeweils 30 Prozent der beiden jüngsten, 25 Prozent der mittleren und jeweils 23 Prozent der drei ältesten Altersgruppen stimmen dieser Aussage zu. Mit zunehmendem Alter sinkt tendenziell der Anteil an „weiß nicht“- und keinen Angaben.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


6 Kommentare on “Ein Viertel wünscht rot-rot-grüne Regierung”

  1. Nero sagt:

    Wenn die Thüringer ihr wunderschönes Land ruinieren wollen, nur zu. Seitdem Lieberknecht CDU den Brutus Dolch der SPD im Rücken hatte, ging es mit dem Land wirtschaftlich bergab. Jedoch kann ich diese ganzen Umfragen nicht so recht glauben, weil die Wut besonders in Nordthüringen wo die Gesundheitsversorgung immer schlechter wird und viele Kliniken schließen, ist groß. In Mühlhausen kann einem dank afrikanisch arabischer Folklore Angst werden, in Erfurt darf man sich demnächst dem Gebetsruf des Imam erfreuen, also ich wäre da vorsichtig.

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  2. Rolf Ihsen sagt:

    Sollte man nicht mal „erforschen“ was 75% der Deutschen politisch wollen?

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  3. dorrotee sagt:

    Gott bewahre uns vor rot-rot-grün.
    Da Schlimmste, was eintreten könnte, wäre auch noch ein Habeck als Kanzler.
    Leider wurde noch keine Umfrage gemacht wegen Schwarz-Grün. Ich denke, dann würden die Deutschen zur Hälfte dafür sein. Viele waren ja enttäuscht über die Koaliationsverhandlungen Schwarz-gelb-grün.
    Die Kanzlerin war immer schon eine Grüne und wird sich freuen, so eine Parteienlandschaft zu hinterlassen.
    Wenn Frau Merkel es noch lange macht. Vor Kurzem hat sie ein heftigen Zitteranfall in der Ukraine bekommen. Direkt bei der Nationalhymne.
    Experten analysieren eine Tabletten- oder Alkoholabhängigkeit. Aber Wassermangel, wie von Merkel nachher gesagt, wirkt sich anders aus.
    Von mir aus lieber heute als morgen einen neuen Kanzler/in. Merkel muss weg!

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  4. Ein Viertel will von links/links-außen regiert werden, je jünger die Befragten, desto geringer ist die persönliche Erfahrung bzw. Prägung durch Mauerbau, Schießbefehl und andere „Segnungen“ der umbenannten SED. „Die Linke“ erscheint offenbar als Partei „wie andere auch“, obwohl sie sich weder von ihrer Vergangenheit distanziert noch zum dubios verschwundenen SED-Parteivermögen Auskunft gegeben hätte.

    Im am Freitag veröffentlichten ZDF-Politbarometer sprachen sich 46 Prozent für „schwarz-grün“ aus, offenbar lassen sich bürgerliche Wählerschichten von hysterischer „Klimarettung“ und rabiater Gender-Durchsetzung nicht abschrecken. Dies mag auch an der fortlaufenden Gewöhnung durch die Union selbst liegen, welche ja AKW’s abschaltete, die „Energiewende“ ausrief , der „Ehe für alle“ die Tür öffnete und in den Ländern (HE, BY, SH) selbst ungeniert „gendert“. Dies sind die Realitäten.

    Währenddessen träumen katholische Traditionalisten auf gloria.tv realitätsfern von der Gründung einer „katholischen Partei“, dabei schaffte es die traditionsreiche „Deutsche Zentrumspartei“ bei der Europawahl wegen zu geringer Anzahl von Unterstützungs-Unterschriften nicht einmal auf den Stimmzettel. „Bündnis C“ kandidierte zwar, blieb aber mit 66.228 Stimmen noch hinter Wahlvorschlägen wie die „Partei für Tiere“ (85.722 Stimmen) oder die „Partei für Gesundheitsforschung“ (71.006 Stimmen).

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  5. Wolfsattacke sagt:

    Zitat: „Das INSA-Institut in Erfurt führte eine repräsentative Umfrage durch. Das Ergebnis:“

    Repräsentativ?…Das ist jetzt nicht ernst gemeint… oder? An diesen Umfragen ist absolut gar nichts repräsentativ, denn nur eine irrelevante Zahl an Bürgern wird von derartigen Meinungsforschungsinstituten überhaupt befragt. Es ist schon von „INSA und Co.“ ganz schön dreist, dem unbefragten immens größeren Teil der Bürger zu unterstellen, daß eine unbedeutende Zahl an Bürgern deren Meinung widerspiegelt., das ist einfach dreist und Nonsens. Für mich und wohl nicht allein für mich, dienen derartige „Umfragen“ lediglich der Meinungsmache, also Suggestion egal wie das Ergebnis ausfällt. bitte glaubt nicht solchen Schmarrn.

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  6. Pauline G sagt:

    Grauenhaft. Die Leute wissen offensichtlich nicht, welche Aussagen diese Parteien machen. Auch sehen sie offenbar NICHT, dass z.B. die Grünen gegen weitere Startbahnen sind, aber in ihren Reihen viele gut bezahlte Vielflieger haben, dass sie wertvolle Wälder abholzen bzw. verschandeln mit häßlichen Windrädern etc. – kurz. dass viele dieser Leute Wasser predigen und selbst Wein trinken! Aber vielleicht, wenn man dumm ist oder ohnehin nichts zu verlieren hat, dann wünscht man sich eine solche Regierung!

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