„Klimaretter“ Olsen räumt Fake-News ein

Beatrix von Storch

Ein Bild hat die Welt erregt (siehe HIER). Man erkennt mehrere Schlittenhunde, die im Nordwesten Grönlands knöcheltief durch Schmelzwasser laufen. Die hochdramatische Botschaft ist klar: Wir sehen abschmelzendes arktisches Eis in diesem Sommer – angeblich ein Ergebnis des Klimawandels.

Weltweit greifen Medien das Bild auf und berichten darüber. Inzwischen aber hat  der Verursacher dieses Fake-Hypes, Olsen vom Dänischen Meteorologischen Institut in Kopenhagen, die vermeintlich brisante Botschaft seines Fotos relativiert.

Er musste einräumen, dass das Bild „eher einen symbolischen denn wissenschaftlichen“ Wert habe. Sein Ziel sei es gewesen, das Bewusstsein für den arktischen Klimawandel zu steigern.

Dieser „Klimaforscher“ und seine Fake-News wurden von einem Grönländer selbst korrigiert: Ein Einheimischer aus der abgebildeten Region erklärte, dass Szenen wie auf dem Foto öfter geschähen. „Vor allem dort oben in Thule, wo das Bild gemacht wurde“, so der grönländische Jäger Mathiassen.

Die Wahrheit ist ganz anders, als die Klimaforscher-Propaganda suggerieren wollte: Denn das Foto zeige sogar, wie dick das Eis sei.

„Weil das Eis so dick ist, gibt es keine Löcher, durch die das Wasser aus dem geschmolzenen Schnee laufen kann“, sagte Mathiassen. Die abgebildeten Wassermassen, durch das die Schlittenhunde laufen, ist also kein Eisschmelzwasser, sondern stammt offenbar von geschmolzenem Schnee.

„Klimaretter“ Olsen musste zugeben, dass das dortige Eis derzeit 120 Zentimeter dick und somit 20 Zentimeter dicker als im Vorjahreszeitraum sei.


6 Kommentare on “„Klimaretter“ Olsen räumt Fake-News ein”

  1. Anonymous sagt:

    Wider die Klimahysterie : Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels

    Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur, prophezeit Christian Bartsch.

    https://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/wider-die-klimahysterie-mehr-licht-im-dunkel-des-klimawandels-1407477.html

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  2. Athene sagt:

    Lange gesucht Anonymous, aber auch in Europa gab es im Mittelalter eine lange Dürrezeit wo sich die Ruhr als Krankheit ausgebreitet hat, so 15… Da gab es unsere technischen Errungenschaften noch lange nicht. Netter Versuch, von der Tatsache ab zu lenken, dass es bei der ganzen Klimawandelpropaganda nur darum geht, den Bürger noch mehr ab zu zocken! Dabei sind es gerade die Grünen, die für ihre Tierkillerwindmühlen den ganzen Reinhardswald abholzen wollen, einen Wasserspeicher, und damit billigend in ihrer Gier die Verknappung unserer Grundwasserressourcen in Kauf nehmen und ein versiegelter Boden kann kein Regenwasser mehr aufnehmen. Da werden für die grünen Pharisäer Fördermittel und Subventionen zweckentfremdet, die Raubbau an unserer Natur und Umwelt betreiben! Wer soll es bezahlen, der Bürger.

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  3. Anonymous sagt:

    Auch ohne Panikmache und Klimagretel!

    —-

    Der US-Dürre von 1930 auf der Spur

    Fast zehn Jahre lang, von 1930 bis 1940, spielte sich im Midwest der USA eine Klimakatastrophe ab. Es herrschte Hitze, Sandstürme fegten über das Land, Niederschläge blieben aus.

    https://www.swissinfo.ch/ger/der-us-duerre-von-1930-auf-der-spur/7428216

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  4. Athene sagt:

    Mutter Erde war schon immer ein lebendiger Planet, der sich, ohne dass die Menschheitsgeschichte existierte, durch Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge stetig gewandelt hat, aus einer Kontinentalplatte, viele wurden durch die tektonische Reibung und die Frage ist nicht, ob natürlicher Klimawandel oder Klimawandel-Abzocke, weil die Arroganz der Finanzorganisationen ihren Wertschöpfungsprozess ausgereizt hat, sondern wie diese versucht, durch neue künstliche Finanzprodukte durch Börsenspekulation; Klima Greta sei dank, die sich lachend einen Ast an unserer Unwissenheit verdient, versucht, nicht wahrhaben zu wollen, dass sie die Krise durch die Entkoppelung von der Realwirtschaft selbst verursacht haben.

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