Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 16,13-19:

In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
.
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sprach er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
.
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.

8 Kommentare on “Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen!”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Kreuzgang – Kreuzgang-Übersicht

    https://www.kreuzgang.org/

    Kreuzgang. Der katholische … Hauptseite Kreuzgang-Übersicht. Ihr letzter Besuch: … Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Limited Deutsche …

    https://www.kreuzgang.org/viewforum.php?f=20&sid=57e87fafbfefa3fcdb55a6d64c21e58d

    Überblick – gloria.tv

    https://gloria.tv/language/8QDSMu97uCBR21em6jvgVCAqB

    Unter dem Deckmantel die « Hassrede » zu bekämpfen, will Emmanuel Macron, der wie Frau Merkel und die ganze Clique der abendländischen Politiker eine …

    de.news – gloria.tv
    https://gloria.tv/de.news
    Das Arbeitsdokument der Amazonas-Synode transportiert eine „ideologische Vision“ und hat „nichts mit Christentum zu tun“. Das sagte Kardinal Ludwig Müller …
    Nachrichten – gloria.tv
    https://gloria.tv/Nachrichten
    „Ich freue mich sehr, dass wir heute gemeinsam diesen Gottesdienst feiern“, ruft Bischof Dr. Franz Jung am Montagvormittag, 8. Juli, den rund 800 …
    Gloria.tv Nachrichten – gloria.tv
    https://gloria.tv/Gloria.tv%20Nachrichten
    Amazonas-Geister statt Antlitz Christi Das Antlitz der Kirche ist das Antlitz Christi, wie es die Evangelien vorstellen, nicht ein Gesicht aus dem Amazonas.

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  2. Anonymous sagt:

    Wenige Augenblicke später:

    „Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen!
    Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: WEG MIT DIR, SATAN, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.“ Matth. 16,21-23

    Zuerst angeblich der Fels, auf den Christus seine Kirche gründet und dann Satan.

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    • Guten Tag,
      was heißt hier, Petrus sei „angeblich“ der Fels?
      Das steht nun einmal direkt so im Matthäus-Evangelium (Mt 16,18 ff).
      Christus am Kreuz war und bleibt ein Ärgernis für viele (nicht nur für „Heiden“), auch heute noch wollen sich manche Gläubige daran vorbeischleichen und sich den Weg zur Auferstehung glorios „verkürzen“.
      Christus hat diese Versuchung („was Menschen wollen“) auf die deutlichste Art zurückgewiesen, sie war satanisch. Natürlich bezieht sich „Satan“ hierauf. Sonst hätte Christus nicht später den Leitungsauftrag für Petrus dreimal bestätigt: „Weide meine Lämmer!“ usw.
      Gerade die Tatsache, daß dieser Petrus alles andere als ein Held war, zeigt doch, daß seine Leitungsvollmacht allein auf Christi Gnade beruht, denn gerade in menschlicher Schwachheit erweist sich Gottes starke Kraft. Das schreibt auch der Apostel Paulus, dem Christus zudem sagte: „Laß Dir an meiner Gnade genügen!“
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Sie schreiben:

        „Was heißt hier, Petrus sei „angeblich“ der Fels? Das steht nun einmal direkt so im Matthäus-Evangelium (Mt 16,18 ff).“

        Nun, das mag römisch-katholische Lesart sein, zwingend ist es freilich überhaupt nicht. Beispielsweise Hieronymus, Johannes Chrysostomos und Augustin von Hippo vertraten eine andere Auffassung. Desgleichen die Reformatoren. Den Petrusprimat vertrat um 400 erstmals der römische Bischof Damasus I., nachdem kirchliche Bezirksaufsichtsämter (Metropolitanverfassung) entstanden waren.

        Ich nehme jetzt nicht an, dass hier Raum sein soll für eine ausführliche Exegese und kirchengeschichtliche Erörterung. Wenn wider Erwarten doch, dann trage ich gerne mein Scherflein dazu bei.

        Und dass die Kirche natürlich auf dem Felsen Jesus Christus gegründet ist, sollte nicht in Zweifel stehen. So meint jedenfalls auch ein gewisser katholischer Priester Don Reto Nay : „Nicht Petrus ist der Fels – sondern Christus.“ .

        https://gloria.tv/video/uNMBrki8Lt723fgJNLMm72ZVG

        Ich weiß, dass der Mann wegen seiner politischen Ansichten mehr als umstritten ist. Hier aber geht es um eine theologische Aussage.

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      • Guten Tag,
        ich drehe hier mit Ihnen keine Endlosschleife über die Auslegung von Mt 16,18, zumal der Wortlaut klar ist: „Du bist Petrus, der Fels, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen“.
        Allerdings beruht dieser Felsen nicht auf sich selbst, sondern auf der Bevollmächtigung durch Christus, der das Fundament dieses Felsens ist.
        Hieronymus, Augustinus und Chrysostomus sind katholische Kirchenväter und haben natürlich das Petrusamt (Kirchenleitung) des Papstes anerkannt.
        Bereits Papst Clemens (1. Jahrh.), Bischof von Rom und Nachfolger des Apostels Petrus (nach Linus), hat mit seinen Briefen an die Korinther regulierend und leitend gewirkt – und das eben nicht nur auf Rom bezogen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Die Verfolgung der Tradition erlebt ein neues Hoch Großmeister des Malteserordens verbietet alte Messe In einem Brief untersagt Großmeister Giacomo Dalla Torre del Tempio di Sanguinetto die Zelebration der außerordentlichen Form des römischen Ritus, kurz der »alten Messe« für den Ritterorden weltweit.

    https://www.freiewelt.net/nachricht/grossmeister-des-malteserordens-verbietet-alte-messe-10078073/

    https://www.freiewelt.net/christliches/

    Kulturmarxismus und Kirche Kardinal Müller: Glauben nicht mit »neomarxistischer« Ideologie verwechseln Nicht »blinder Gehorsam gegenüber einer Parteilinie ist angesagt«, sondern die »Einheit im Glauben.« Kirche stecke wegen »Selbstsäkularisierung« in einer der schlimmsten Kirchenkrisen. Foto: Elke Wetzig [CC BY-SA 4.0 ], from Wikimedia Commons Veröffentlicht: 06.06.2019 – 07:45 Uhr von Redaktion (an)

    https://www.freiewelt.net/nachricht/kardinal-mueller-glauben-nicht-mit-neomarxistischer-ideologie-verwechseln-10078025/

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    • Anonymous sagt:

      Ich habe dazu einige Fragen:

      Weshalb ist es so wichtig, die Messe in der Sprache derer zu feiern, die Christus gegeißelt und gekreuzigt haben, die Christen den Löwen zum Fraß vorgeworfen haben und die Jerusalem zerstört haben?

      Ist das Lateinische die heilige Sprache Gottes?

      Wo genau wird im neuen Testament vorgeschrieben, wie eine Messfeier auszusehen habe?

      Ich verstehe das Problem schlicht nicht.

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      • Holger Jahndel sagt:

        @Anonymous: Die tridentinische alte Messe ist die traditionale „Heilige Messe aller Zeiten“ als heilige spirituelle katholische Tradition – lebendige christliche traditionelle Mystik und Spiritualität. In ihr sind die universellen spirituellen Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten und Symbole und Symboliken und heiligen Mysterien des göttlichen LOGOS verarbeitet und enthalten. Deswegen ist sie ja auch so besonders wirksam, ebenso wie die auch von der katholischen Kirche anerkannte alte byzantinische Messe der russisch-orthodoxen Kirche.

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