Bayerische Grenzpolizei und Schleierfahndung sorgten für 750 Haftbefehle in einem Jahr

Ein Jahr nach dem Start der Bayerischen Grenzpolizei haben der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder und sein Innenminister Joachim Herrmann eine durchweg positive Bilanz gezogen.

Insgesamt konnte die Bayerische Grenzpolizei im ersten Jahr 26.312 Straftaten feststellen – rund 13 Prozent mehr, als im grenznahen Raum im Rahmen der Schleierfahndung im Vergleichszeitraum 2017/2018. Darunter waren 750 Haftbefehle.

„Die Grenzpolizei macht Bayern sicherer“, betonte CSU-Chef Söder. „Dem großen Einsatz unserer Polizisten verdanken wir mehr als 26.000 Fahndungstreffer im ersten Jahr. Respekt! Diesen Kampf gegen Schlepper, Schleuser und grenzübergreifende Kriminalität werden wir fortsetzen und noch weiter verstärken.“

Die Sicherheit aller Bürger sei die wichtigste Aufgabe des Staates. „Grenzpolizei und Schleierfahndung sind dabei bayerische Vorbilder für ganz Europa.“

Laut Herrmann profitieren von dem Sicherheitsplus nicht nur die Bürger in Bayern, sondern in ganz Deutschland: „Unser Ziel ist, Kriminelle schon in Grenznähe abzufischen und sie nicht unkontrolliert ins Landesinnere zu lassen, wo sie kriminellen Machenschaften nachgehen wollen.“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/juni-2019/bayerisches-vorbild-fuer-europa/


4 Kommentare on “Bayerische Grenzpolizei und Schleierfahndung sorgten für 750 Haftbefehle in einem Jahr”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Gatestone Institut

    https://de.gatestoneinstitute.org/

    Vernichtung christlichen Lebens und christlicher Menschen
    Wo ist die Empörung im Westen?
    von Giulio Meotti • 6. Mai 2019
    Islamische Extremisten haben festgestellt, dass der Westen nicht mobilisiert, um sie daran zu hindern, Christen zu unterdrücken, als ob unbewusst eine seltsame Konvergenz zwischen unserem Schweigen und dem Projekt der ethnischen Säuberung durch den islamischen Staat, das auf die Auslöschung von Christen abzielt, stattgefunden hätte.
    „Die Religionsfreiheit, der Kernwert der westlichen Zivilisation, wird in weiten Teilen der Welt zerstört. Doch der Westen, der diesen Religionskrieg kurzsichtigerweise leugnet, wendet seinen Blick ab…“ – Melanie Phillips, britische Journalistin, The Times, 17. November 2014.
    Der Herzog von Cambridge, Prince William, besuchte gerade die muslimischen Überlebenden des Angriffs auf die Moschee in Christchurch, Neuseeland. Warum spornt das gleiche Mitgefühl die britische Königsfamilie nicht dazu an, in Sri Lanka, ihrer ehemaligen Kolonie, vorbeizuschauen, um die christlichen Überlebenden zu treffen, bevor sie nach England zurückkehrt?
    Der Appell der Töchter von Asia Bibi, man möge ihrer Mutter helfen, traf im Westen auf taube Ohren. Großbritannien weigerte sich, dieser verfolgten pakistanischen christlichen Familie Asyl zu gewähren.
    Sri Lanka nach dem dschihadistischen Massaker an Christen ist nicht nur eine schreckliche Abfolge von weinenden Müttern und kleinen Särgen. Leider sagt es auch viel über den entmutigenden Zustand des Westens aus. Abgebildet: Die Beerdigung eines der Opfer des Anschlags vom 21. April am Ostersonntag in Sri Lanka. (Foto von Carl Court/Getty Images)
    „Wo ist die Solidarität mit den Christen in Sri Lanka?“, fragte der britische Gelehrte Rakib Ehsan, ein Moslem.
    „Die Unterschiede in Ton und Art zwischen den Verurteilungen der Terroranschläge von Christchurch und Sri Lanka sind auffallend. Nach Christchurch zögerte man nicht, die religiösen Hintergründe der Opfer anzugeben und Emotionen und Zuneigung zu muslimischen Gemeinschaften zu zeigen. Die Politiker haben die Ereignisse in Christchurch ohne weiteres als Terrorismus eingestuft.
    „Im Kontrast dazu fehlen die Worte ‚Terrorismus‘ und ‚Christentum‘ und die damit verbundenen Begriffe bisher in einem Großteil der Reaktion auf die Anschläge in Sri Lanka auf auffallende Weise.

    https://de.gatestoneinstitute.org/14187/vernichtung-christlichen-lebens .

    https://de.gatestoneinstitute.org/

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  2. Christophorus sagt:

    GertiK, war das jetzt Satire pur?!

    Gefällt 1 Person

  3. Holger Jahndel sagt:

    von Professor Adorján F. Kovács
    Dschihad gegen Kirchen Erinnert sich noch jemand an den Anschlag in Barcelona im August 2017? Der eigentlich der Sagrada Família galt? Die seitdem erfolgten Anschläge auf Kirchen überall in Frankreich und anderswo, zuletzt der dubiose Brand der Kathedrale Notre-Dame de Paris – wen hat das überrascht? Hier mein Artikel von damals. Unser Gedächtnis ist viel zu kurz. Veröffentlicht: 11.05.2019, 18:41 von Professor Adorján F. Kovács

    https://www.freiewelt.net/blog/reloaded-dschihad-gegen-kirchen-10077799/

    https://www.freiewelt.net/christliches/

    Gefällt 1 Person

  4. GertiK sagt:

    Ja, hier sind die Bayern vorbildlich. Für den Schutz des Bürgers zu sorgen ist Staatspflicht.

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