Zur Debatte über „Seenotrettung“: Offener Brief von Klaus Hildebrandt an Phoenix-TV

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Sehr geehrte Damen und Herren vom Sender Phoenix,
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ich möchte Ihrem Herrn  Alexander von Sobeck (ehem. Leiter ZDF-Studio Rom) für seine guten Beiträge auf die Frage „kann Hilfe Grenzen haben“ in der gestrigen Phoenix-Runde unter der Moderation von Alexander Kähler danken, wo es um die so wichtige Frage ging, was man (noch) tun könne, um den verheerenden Flüchtlingsstrom jenseits des Mittelmeeres insbesondere aus Afrika wieder in den Griff zu bekommen.
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Auch der CDU-Parlamentarier Dr. Patrick Sensburg (CDU), den ich im Gegensatz zu vielen anderen Abgeordneten für seine vernünftigen Ansichten zu schätzen weiß, sprach die Probleme mehr oder weniger offen an, was ich begrüße.
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Viel war die Rede von „push und pull“-Faktoren und einer gescheiterten Entwicklungshilfepolitik, was ja alles richtig ist, nur bringt diese Form der Ursachenforschung in dieser Phase nichts, solange unsere Bundeskanzlerin nicht endlich öffentlich und weit hörbar erklärt, dass das Boot Deutschland und der EU voll ist. 
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Wer Menschen auf so populistische Weise hierher ruft (Willkommen!, Küsschen links und rechts mit Selfie), der kann ihnen sicherlich auch sagen, dass sie nun besser zuhause bei ihren Familien bleiben sollten.
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Personen wie die junge und politisch unerfahrene Liza Pflaum konterkarieren jegliche Versuche, das Problem der illegalen Massenmigration und des Schleppertums wieder in den Griff zu bekommen.
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Für mich ist offensichtlich, dass die Kanzlerin – und mit ihr die gesamte Bundesregierung – diese Leute immer noch hier haben möchte, denn sonst hätte sie schon lange die Grenzen geschlossen.
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Ich bin mir bewusst, dass eine solche Klarstellung dann zwangsläufig von den Bürgern als auch von zahlreichen EU-Staaten als Eingeständnis für das Scheitern der von ihr selbst ausgerufenen „Willkommenspolitik“ bewertet und konsequenterweise das Ende ihrer Kanzlerschaft wie auch der GroKo bedeuten würde, warum sie dies wohl auch in Zukunft nicht tun wird.
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BILD: Sachkritisches Buch zur Asylpolitik der Bundesregierung von Robin Alexander 
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Es wird dies das Ende eines christlich geprägten Europas sein, an dessen Aufbau wir alle über Jahrzehnte mitwirkten und worauf wie zurecht stolz sein konnten.
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Zudem wage ich zu behaupten, dass es sich bei der Entscheidung der Kanzlerin zur Grenzöffnung nur vordergründig um wahre „Hilfe“ handelte, denn die Motivation der Bundesregierung seinerzeit war eine ganz andere, nämlich eine übersteigerte außen- und weltpolitische Profilierungssucht und die Suche nach billigen Arbeitskräften.
Ausgesprochen naiv und dumm fand ich die Beiträge der jungen Dame von der „Initiative Seebrücke“.
Sie mag in ihren Kreisen als engagierte Aktivistin gelten, wäre für die Politik jedoch völlig ungeeignet. Wer souveränen Staaten wie Italien vorschreiben möchte, wie sie ihr Land regieren, sollte auch und zuallererst ein Zeichen gegen Schlepper setzen und sich am besten selbst ein Leben lang um diese Leute kümmern.
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Die junge Frau mit Nasenring verschlimmert das Problem mit solchen Auftritten erheblich und ist bei der Suche nach konkreten Lösungen überhaupt nicht hilfreich. Es fehlt ihr schlichtweg an Lebenserfahrung und Realitätsbewusstsein.
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Meine Antwort also auf Ihre Frage „Kann Hilfe Grenzen haben?“ fällt insofern einfach aus und lautet JA.
Diese Politik ist alles andere als „Hilfe“ und muss schnellstens rückgängig gemacht werden, denn sie zerstört eine ganze Ordnung. Möge Gott uns dabei helfen.

6 Kommentare on “Zur Debatte über „Seenotrettung“: Offener Brief von Klaus Hildebrandt an Phoenix-TV”

  1. Athene sagt:

    Für mich gehören alle, die nicht integrierbaren Leute von Afrika nach Europa schleppen, vor Gericht und in Haft. Dazu zähle ich auch den antichristlichen Bischof Bedford-Strohm von der EKD. Sie zerstören in ihrer Geldgier unsere Zivilisation, unsere Wirtschaft, unsere Sozialsysteme und treiben mit so viel Dummheit auch Europa in das Elend der dritten Welt.
    Überall, wo der IWF die Finger im Spiel hat, von dem LaGarde kommt, wird in die Souveränität der Staaten eingegriffen und hinterlässt eine breite Spur wirtschaftlicher und sozialer Zerstörung.
    Diese kleine globale Elite der Plutokraten/Geldadel nebst korrupte käufliche Politiker und Kleriker treiben ganze Völker in Elend und Not. Es geht ihnen allein um Machterhalt und nicht um das Volk! Irgendwann schnappt die Falle der Globalisten für Europa zu und dann können auch die selbstgefälligen Geschwätz-Ideologen – und die sollen mir nicht kommen, sie hätten es doch nicht gewusst, das stimmt nicht, viele geben sich unermüdlich Mühe, die Katastrophe noch durch Aufklärung zu verhindern, investieren ihre Zeit.
    Wenn man wirklich hätte helfen wollen, dann hätte man in Afrika nicht den Diktatoren die Entwicklungshilfsgelder in die Hand gedrückt, sondern an diese Gelder Bedingungen geknüpft und wie die Chinesen und Russen beim Aufbau der Infrastruktur dort investiert.
    Die Geldmafia, globale Konzerne und Banken beuten nicht nur Afrika, sondern jetzt dank Merkel und Co. auch Europas Ressourcen gnadenlos aus. Vor allem die Grünen, die kräftig Fördergelder und Subventionen unberechtigt für die Energiestromwende kassieren, zerstören unsere Natur, mit der Rodung unserer Wälder für Solarparks und Tierkillerwindmühlen schädigen sie massiv unseren Grundwasserhaushalt und das Klima des gesunden ökologischen Gleichgewichtes, denn unsere Pflanzen, von denen uns viele nähren, brauchen unser ausgeatmetes Kohlendioxid zum Leben, um es uns in Form von Sauerstoff zurück zu geben. Afrika hat durchaus große Gaben von der Natur bekommen, doch oftmals durch ihre primitive Glaubensauffassung, je mehr Kinder, auch wenn man sie nicht ernähren kann, als Reichtum zu betrachten und die Frau als Gebärsklavin des Mannes, das sind die großen Ursachen des Elends. Hier täte Aufklärung not und nicht Verschleppung dieser mittelalterlichen Konflikte, die jegliche Zivilisation zerstört, nach Europa.

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  2. Bernd L. Mueller sagt:

    Hoppala , kleine bzw. ganz große Korrektur :

    Es sind keine Millionen € p.a., es sind M i l l i a r d en € an Kosten für die Steuerzahler,

    in der Regel hart arbeitend von 6:00 in der Früh bis 15:00, oft auch in der 2. Schicht von 14:00 bis 22:00 , die das Geld vom Lohn und Gehalt abdrücken müssen.

    Gleichwohl die meisten gerade so über die Runden kommen, oft ist der Jahresurlaub n i c h t machbar, bzw. bezahlbar.

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  3. Bernd L. Mueller sagt:

    Danke, was wiegt angesichts der Faktenlage schwerer ?

    Das in Dimension irrsinnig hohe Geld – Steuergeld – für Asylflutung seit 2014 (… da begann es schleichend) hart arbeitender deutscher Bürger/innen einschl. Rentner.

    Mit jährlich (p.a.) aufzubringende Geld € 25 – 35 € Millionen, bei steigenden Geburtenraten einschl. Familiennachzug und gegebener Zusagen für Einwanderungen aus Afrika – Kanzlerin mal so eben mit 10.000 Afrikanern.

    Oder exorbitant hohe, rasante Veränderung einer gelebten Kultur seit 1945, die neu bestimmt und justiert wurde nach dem irren GröFaz von 33 bis 45.

    Kultur nach 45 mit Wiederentdeckung vom christlich geprägten Individium – mit Freiheit und Trennung Kirche und Staat – die größer und wichtiger war als Masse, Regulierung, Gesetze, Sekundärtugenden die ebenfalls neu begründet wurden.

    So ähnlich wie § 1 StVO im Straßenverkehr, Grundregel mit Rücksicht auf den Nächsten.

    Diese Kultur nach 1945 basiert auf Meinungsfreiheit, Demokratie, ohne eines von beiden ist Leben nicht erstrebenswert, ist Diktatur.

    Uns geschenkt – oder eher aufgezwungen – von freiheitlich denkenden und handelnden US-Amerikanern, von Briten, die ganze Bundesländer neu gründeten mit Zeitungen wie Der Spiegel und Die Welt, FAZ mit frischem Blut.

    US-Amerikaner und Briten gemeinsam mit Franzsen, die ungeheuren Blutzoll für die Freiheit in Europa und Frieden mit Deutschland leisteten.

    Geschenke, die die „Jungen“ gerne vereinnahmten, die „Alten“ wie Adenauer haben Erziehung, Herkunft , Kompetenz eingebracht, die noch lebenden Nazis hat Zahn der Zeit biologisch hingerafft, keiner trauert deswegen.

    Aktuell ist das Bild von Berlin über München, Hamburg, Dortmund, Stuttgart, in allen kleinen Städten wie Herford, Bielefeld etc. gleich, besonders in Sommermonaten sichtbar.

    Junge, gut gebaut, modisch gekleidet mit Handy am Ohr bestimmen Straßenbild, öffentlichen Verkehr, Frauen in schwarzen Säcken – sehr oft mit Kinderwagen oder Hochschwangere – zum Fremdschämen mit ihrer eigenartigen Kultur von Integration, jeder Deutsche bzw. Europäer ahnt, weiß sofort, wie man zu Hause lebt.

    Zusammengefasst :

    Sichtbare und gelebte Fremdheit einschl. Leben in den abgeskapselten Moscheen schließt sich aus mit Arbeitsleben in Europa, Deutschland.

    Jobs, die bestimmt sind von 4.0, Rationalisierung, Tempo, Automatisierung, EDV-Kompatibilität, gnadenloser Forderung nach täglicher persönlicher Leistung – intellektuell wie körperliche Fitness – Sprachkenntnis, mit Flexibilität wie nie zuvor, im Team, Einzeln, am Band.

    Gleichzeitig aber erheben und fordern diese v.g. neuen Bürger/innen mit fremden Kulturen Forderungen an die Deutsche Gesellschaft, die so utopisch wie unerbringbar von der deutschen Gesellschaft sind.

    Massen-Einwanderungen in die Sozialsysteme, oft direkt in den Rentenmodus, Teilhabe an der Gesellschaft mit eigenen Kindergärten, Schwimmbädern, Friedhöfen, getrenntes Leben von Frau und Mann ohne Gleichberechtigung, Forderung auf lernen und respektieren ihrer uns völlig fremden Kultur.

    Deutche Mädchen und Frauen abends nach Einbruch der Dunkelheit allein fast unmöglich, Feste wie Weihnachten wie im Hochsicherheits – Gefängnis, bewacht, von Betonklötzen mit Weihnachtsbäumen garnbiert versteckt, Ostern und Pfingsten möglichst ohne Hinweis auf christliche Symbole, in den Küchen – Schulküchen besonders, Halal und bitte kein Schwein.

    Das Ganze mit dieser Regierung endet im Chaos, eine positive Wendung nicht in Sicht.

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  4. Joachim Walter sagt:

    Am Anfang des Artikels etwas zu viel Lob, aber ansonsten ein angemessener Beitrag zu dem Thema.

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