Bayern will mehr Schutz für Polizisten

Die Gewalt gegen Polizeibeamte in Bayern hat 2018 erneut zugenommen: Das zeigt das Lagebild ‚Gewalt gegen Polizeibeamte 2018‘. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will Polizisten durch eine stetig verbesserte Ausstattung bestmöglich schützen.

Mit 7.689 Fällen von physischer und psychischer Gewalt, die sich gegen 17.367 Polizisten richtete, gab es 2018 einen neuen Höchststand im Freistaat (2017: 7.334 Fälle, 16.528 Polizeibeamte). Darunter waren 4382 Gewaltdelikte, und darunter wiederum 11 versuchte Tötungsdelikte.

„Ein solches Ausmaß an Gewalt ist absolut inakzeptabel“, betonte Herrmann. Er fordert einen respektvolleren und vor allem gewaltfreien Umgang mit Einsatzkräften sowie harte Strafen.

Laut Herrmann müssen Polizeibeamte bestmöglich geschützt werden: „Insgesamt haben wir dafür in den letzten Jahren rund 103 Millionen Euro ausgegeben.“

Neben der neuen Uniform sowie der ballistischen Schutzausrüstung wurden beispielsweise für alle Einsatzkräfte neue Einsatzstöcke beschafft sowie die geschlossenen Einsatzeinheiten mit einem neuen modernen Einsatzhelm ausgestattet.

Darüber hinaus wird die Bayerische Polizei bis Herbst dieses Jahres mit insgesamt rund 1.400 Body-Cams ausgestattet. Ebenfalls noch in diesem Jahr soll auch die Auslieferung der neuen Dienstpistole SFP9 abgeschlossen sein.

Außerdem werden derzeit Distanz-Elektroimpulsgeräte bei allen USK-Zügen in Bayern sowie bei den Einsatzzügen in Aschaffenburg, Straubing, Regensburg und Kempten erprobt.

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/juli-2019/polizeibeamte-bestmoeglich-schuetzen/


5 Kommentare on “Bayern will mehr Schutz für Polizisten”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Ohnmächtig gegen arabische Clans Seit Jahrzehnten breiten sie ihren kriminellen Herrschaftsraum in Deutschland aus: So zerstören arabische Clans die freiheitliche Gesellschaft von innen.

    https://www.geolitico.de/2019/06/18/ohnmaechtig-gegen-arabische-clans/

    Beklemmendes Schweigen Frauen werden Opfer von Massenvergewaltigungen. In Spanien gehen Frauenorganisationen gegen diese Gewalt auf die Straße. In Deutschland schweigen sie. Warum?

    https://www.geolitico.de/2019/07/09/beklemmendes-schweigen/

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  2. Jürg Rückert sagt:

    Die Antifa klatscht „Bullenschweine“, was den Schulterschluss linker Politiker mit ihr nicht schmälert.
    Mitglieder „gewaltaffiner Kulturen“ haben ihre Kopftreter und Messerstecher. Der Brand von Notre-Dame wird nie aufgeklärt werden!
    Die Lage ist heute eben eine andere. Entweder akzeptieren unsere Politiker Cops wie in den USA, oder sie sollten sich in Selbstverteidigung üben! Sich was wünschen oder nicht wünschen ist hier nicht mehr die Frage. Ich würde als Polizist die Lage sondieren und ggf. weggehen! Ich würde heute diesem Land meinen Leib als Soldat niemals wieder für „Vernichtungszwecke“ zur Verfügung stellen.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Ach, vielleicht sollte man den Polizisten sagen, dass man sich wehren kann, soll, darf, eigentlich muss. Gar schnell würde sich das in gewalttätigen Kreisen herumsprechen, denn wer lässt sich schon gerne verhauen? Das ist/wäre wahrscheinlich der beste und nachhaltigste Schutz.

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