279 Brandanschläge auf Autos in Berlin

Auch Linksextreme sind mutmaßliche Täter

Die Zahl der angezündeten Autos ist in Berlin im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen. In diesem Jahr sind in der Hauptstadt bislang 279 Autos angezündet oder durch übergreifende Flammen beschädigt worden. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet das einen Anstieg um 52 Fahrzeuge, sagte die Polizei gegenüber dpa.

Die Polizei geht teilweise von linksextremen Tätern aus. So waren neben 19 Firmenwagen auch Dienstfahrzeuge des Ordnungsamtes Neukölln angezündet worden. Im Januar war zudem das Auto eines AfD-Politikers in Flammen aufgegangen. In anderen Fällen seien 24 Tatverdächtige ohne politisches Motiv ermittelt worden. 

2011 waren 537 Autos direkt angezündet worden. Daraufhin richtete die Polizei eine Sonderkommission zur Jagd auf die Brandstifter ein.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/linksextremisten-als-taeter-vermutet-279-brandanschlaege-auf-autos/


4 Kommentare on “279 Brandanschläge auf Autos in Berlin”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Lepanto Verlag
    Katholischer Verlag für Theologie und Philosophie

    Ewiges im Provisorium
    Josef Bordat
    Ewiges im Provisorium
    Das Grundgesetz im Lichte des christlichen Glaubens

    Nichts ist so beständig wie das Provisorium. Diese Binsenweisheit trifft auch auf das deutsche Grundgesetz zu. Nach dem Zweiten Weltkrieg „für eine Übergangszeit“ geschrieben, feiert es 2019 bereits seinen 70. Geburtstag. Doch nicht nur, daß unser Grundgesetz Bestand hat – es enthält auch Normen mit „Ewigkeitsgarantie“. Diese basieren auf zeitlos gültigen philosophischen Einsichten, etwa der tiefen Überzeugung, daß jeder Mensch frei und gleich geschaffen ist, mit Würde, Vernunft und Gewissen begabt.
    Der katholische Philosoph und Publizist Josef Bordat betrachtet die Kernkonzepte des Grundgesetzes aus christlicher Sicht: Würde, Leben, Freiheit. Zudem geht es um die Bedeutung des Gottesbezugs in der Präambel, um das Verhältnis von Kirche und Staat sowie um die Zukunft der Verfassung.
    212 Seiten mit Abb. | 190 x 120 mm | Klappenbroschur | 1. Auflage | Lepanto Verlag 29.03.2019
    Pressemitteilung (PDF)
    Inhaltsverzeichnis (PDF)
    Leseprobe (PDF)
    Facebookseite zum Buch

    https://lepanto-verlag.de/buecher/ewiges-im-provisorium/

    Josef Bordat
    Von Ablaßhandel bis Zölibat
    Das „Sündenregister“ der Katholischen Kirche

    Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen.

    https://lepanto-verlag.de/buecher/von-ablasshandel-bis-zoelibat-das-suendenregister-der-katholischen-kirche/

    Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. Bei Gesprächen am Arbeitsplatz, in der Mensa oder bei Familienfeiern, aber auch in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, „aufgeklärten“, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
    »Seit der Aufklärung ist die Vernunft an die Stelle der Religion getreten!« heißt es dann etwa. Oder: »Die Kirche hat im Dritten Reich total versagt!« Oder: »Die Kirche ist durch zahllose Mißbrauchsfälle völlig diskreditiert! «. Oder – besonders im Reformationsgedenkjahr: »Die kirchliche Einheit scheitert am Unwillen Roms!«
    Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit verhelfen will – von A wie »Ablaßhandel« bis Z wie »Zölibat«.

    296 Seiten | 130 x 210 mm | Softcover | 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage | Lepanto Verlag 11.07.2018
    Inhaltsverzeichnis (PDF)
    Leseprobe – Kap. „Sexualmoral“ (PDF)
    Facebookseite zum Buch
    „‚Von Ablaßhandel bis Zölibat‘ ist keine plumpe Verteidigungsschrift und vermeidet jede Schwarz-Weiß-Malerei. Das Buch sei nicht nur historisch interessierten Lesern empfohlen, sondern jedem, der seine Kirche liebt und für den sie nicht nur eine Kirche ‚der da oben‘ ist. Wer den Dialog mit anderen Religionen oder Weltanschauungen und die Neuevangelisation ernst nimmt, ist dazu aufgerufen, seinen Glauben zu kennen und zu verteidigen. Dieses Buch bietet ihm das Rüstzeug dafür.“ (Volker Niggewöhner, Die Tagespost vom 24.11.2017)

    „An der Oberfläche verbleibt das Buch [] nie. Fundiert und in einer allgemein verständlichen Sprache geschrieben, ist es nicht nur dem Gläubigen zu empfehlen, der mehr über die Kirche, ihre Geschichte und den Glauben erfahren will – oder argumentatives Rüstzeug für künftige Diskussionen benötigt. Auch Kirchenferne und -kritiker dürfen sich mit ihren Fragen und Argumenten durchaus ernstgenommen wissen.“ (Tobias Glenz, katholisch.de [18.1.2018], hier zur vollständigen Rezension)

    „Josef Bordats Apologie [ist] allen an lebhaften und fundierten Diskussionen zu theologischen Streitfragen Interessierten sehr zu empfehlen. Darüber hinaus kann sie auch dem Religionsunterricht, insbesondere ab der neunten Jahrgangsstufe, gute Dienste leisten.“Josef Gottschlich, IRP Blog 12.1.2018, hier zur vollständigen Rezension)

    „[Das] Buch ist informativ, erhellend und lesenswert, selbst wenn Vorurteile kaum rational zu entkräften sind.“ (Prof. Dr. Volker Kapp, Landshuter Zeitung vom 3.2.2018)

    Lucetta Scaraffia (Hrsg.)
    „Große Hure Babylon“
    Zehn kirchengeschichtliche Klischees kritisch hinterfragt

    https://lepanto-verlag.de/buecher/grosse-hure-babylon-zehn-kirchengeschichtliche-klischees-kritisch-hinterfragt/

    Sieben Historikerinnen stellen zehn kirchengeschichtliche Stereotype auf den Prüfstand – ohne pauschal zu verurteilen und ohne Fakten in den Mantel des Schweigens zu hüllen. Was hat es auf sich mit dem »unzeitgemäßen« Zölibat, mit der Inquisition und dem »Antisemitismus« der Kirche, mit ihrer angeblichen Feindseligkeit gegenüber der Sexualität, den Frauen, der Wissenschaft?
    Die hier versammelten Beiträge ermöglichen überraschende Einblicke in diese und weitere Themen, die nur zu oft von bloßen Verdächtigungen oder Vorurteilen bestimmt werden. Sie zeichnen sich durch eine differenzierte Darstellung aus, die zu einem verantwortlichen und historisch fundierten Blick auf vieldiskutierte Fragen beitragen soll.
    284 Seiten mit zehn Abbildungen und Bibliographie, aus dem Italienischen übertragen von Claudia Reimüller | 130 x 210 mm | 1. Auflage | Lepanto Verlag 8.12.2016
    Inhaltsverzeichnis (PDF)
    Vorwort zur deutschen und zur italienischen Ausgabe (PDF)
    „Nicht nur die Thematik, sondern auch das Autorinnenkollektiv weckt das Interesse des Lesers. Die Lektüre ist insofern interessant, da sich die Argumentationsgänge durchaus von vergleichbaren deutschsprachigen Beiträgen unterscheiden. [] Dem noch jungen Lepanto Verlag ist mit der deutschen Veröffentlichung dieses Bandes ein großer Wurf gelungen.“ (Klaus Mass, Ad Fontes International, Heft 2/2017, hier zur vollständigen Rezension [vorletzter Text])

    „Die Aufklärungsarbeit gelingt. [] Der Kritiker wird überrascht sein, dass sich die Klischees in Luft auflösen, und der Katholik, der an seiner Kirche zu zweifeln begann, vermag erleichtert durchzuatmen. Dabei wird nichts beschönigt oder bewusst übersehen [] Eine überzeugende Argumentation für die ‚kritik-kritische‘ Sicht auf die Kirchengeschichte.“ (Dr. Josef Bordat, Weblog Jobo72, hier zur vollständigen Rezension)

    „Die verschiedenen Beiträge sind trotz der anspruchsvollen Thematik gut zu lesen und seien jedem, der sich mit den – von einer säkularen Umwelt oftmals als neuralgisch empfundenen – kirchengeschichtlichen Fragestellungen vertraut machen möchte, wärmstens ans Herz gelegt.“ (Katrin Krips-Schmidt, Die Tagespost v. 12.12.2017, hier zur vollständigen Rezension)

    https://lepanto-verlag.de/buecher/josef-bordat-das-gewissen1/

    Josef Bordat
    Das Gewissen
    Ein katholischer Standpunkt

    Der Begriff Gewissen wird oft von uns verwendet: ein gutes oder schlechtes Gewissen haben, eine Gewissensentscheidung treffen, in einen Gewissenskonflikt geraten. Gleichzeitig sind wir unsicher darüber, was das Gewissen überhaupt ist. Der katholische Philosoph Josef Bordat legt die historischen, theologischen und naturrechtlichen Aspekte des Konzepts dar, um insbesondere die wesentliche Spannung des Gewissensbegriffs zwischen der inneren Haltung des Subjekts und der Formung dieser Haltung durch äußere Normen mit Objektivitätsanspruch zu betrachten. Dabei spielen die Bildung des Gewissens im katholischen Glauben sowie die kontroversen Debatten zum Gewissenskonzept im Zweiten Vatikanischen Konzil eine zentrale Rolle. Schließlich wird die verfassungsrechtliche Dimension des Begriffs in Gestalt der Gewissensfreiheit des Bürgers und insbesondere des Mandatsträgers aufgezeigt. Aktuelle Fallbeispiele von konkreten Gewissensentscheidungen aus den Bereichen Lebensschutz und Politik ergänzen die Abhandlung.
    254 Seiten, mit Bibliographie | 110 x 180 mm | Taschenbuch, Klebebindung | Erstauflage | Lepanto Verlag 9.10.2013
    link Facebookseite zum Buch mit Rezensionen u. a. Hinweisen
    „Josef Bordat […] legt mit dieser Publikation eine umfassende und systematische Darstellung zu einem der wichtigsten moraltheologischen Themen vor.“ (Josef Gottschlich, IRP Freiburg, 18.7.2014, hier zur vollständigen Rezension)

    Bordats Buch ist „ebenso gehaltvoll wie gut lesbar und hat das Zeug zum Standardwerk.“ (Harald Stollmeier M. A., Moralblog, 2.2.2014, hier zur vollständigen Rezension)

    „Die essayistische Diktion spricht für eine breite Zielgruppe, ohne dass dies auf Kosten der analytischen Tiefenschärfe ginge. […] In differenzierter Argumentation gelingt es Bordat, die Überlegenheit des christlichen Gewissenskonzepts gegenüber einem atheistischen Verständnishorizont darzulegen.“ (Dr. Andreas Püttmann, Pastoralblatt, Juli 2014)

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Beklemmendes Schweigen Frauen werden Opfer von Massenvergewaltigungen. In Spanien gehen Frauenorganisationen gegen diese Gewalt auf die Straße. In Deutschland schweigen sie. Warum?

    https://www.geolitico.de/2019/07/09/beklemmendes-schweigen/

    Ohnmächtig gegen arabische Clans Seit Jahrzehnten breiten sie ihren kriminellen Herrschaftsraum in Deutschland aus: So zerstören arabische Clans die freiheitliche Gesellschaft von innen.

    https://www.geolitico.de/2019/06/18/ohnmaechtig-gegen-arabische-clans/

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  3. Pauline G sagt:

    Das wird in Berlin keine große Rolle spielen! Die Autos der Regierungsmitglieder sind ja geschützt, der Dienst-u. Privatwagen von Müller sicher auch, ebenso der anderen gut Alimentierten, was solls – es sind nur oder überwiegend (einheimische) Privatleute – das interessiert niemanden.

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