100%ige Sicherheit auf Bahnhöfen unmöglich

Der Bundesvorsitzende der Dt. Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), hält hundertprozentige Sicherheit an deutschen Bahnhöfen für unmöglich:

„Wenn sich jemand unauffällig verhält und zur Tat entschlossen ist, dann kann ihn niemand daran hindern“, sagte Wendt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Durch mehr Polizisten und intelligente Videoaufklärung auf den Bahnhöfen könne das Sicherheitsgefühl der Reisenden zwar erhöht werden.

Auch sei es möglich, auffällige Personen leichter zu identifizieren. Bei vollkommen unauffälligen Tätern greife aber beides nicht. Wendt sprach sich zudem gegen Vorschläge aus, die 6.500 deutschen Bahnhöfe durch bauliche oder technische Maßnahmen an den Bahnsteigen sicherer zu machen.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-bundesvorsitzender-keine-hundertprozentige-sicherheit-an-bahnhoefen/


6 Kommentare on “100%ige Sicherheit auf Bahnhöfen unmöglich”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Rechtsstaat

    Beatrix von Storch: „Linksgrün bekämpft in Berlin die Polizei und beschützt Kriminelle“
    Von
    David Berger –
    30. August 20190

    Gestern berichteten wir hier über das in Berlin geplante „Antidiskriminierungsgesetz“, das für die ohnehin immer schwieriger werdende Polizeiarbeit in der Hauptstadt zur Katatsrophe werden könnte. Nun hat die Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch dazu Stellung genommen:

    „Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ein Polizist verhaftet einen afrikanischen Drogendealer. Dieser beschimpft den Polizisten auf das Unflätigste als „Nazi“ und „Rassisten“. Daraufhin wird dieser nicht etwa wegen der Beleidigung des Polizisten belangt.

    https://philosophia-perennis.com/2019/08/30/beatrix-von-storch-linksgruen-bekaempft-in-berlin-die-polizei-und-beschuetzt-kriminelle/

    https://philosophia-perennis.com/

    Rechtsstaat

    Werden Polizisten bald per Gesetz daran gehindert, gegen Kriminelle mit Migrationshintergrund vorzugehen?
    Von
    David Berger –
    29. August 20190

    (David Berger) Kommt nach der von der linksgrünen Ideologie gewollten Schwächung der Bundeswehr nun die Polizei an die Reihe? In Berlin scheint das so. Zum Entsetzen von Berlins Polizisten plant der grüne Justizsenator Dirk Behrendt ein Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG), das ein polizeiliches Vorgehen gegen Menschen mit Migrationshintergrund zum schweren Risiko für die Polizisten werden lassen könnte.

    https://philosophia-perennis.com/2019/08/29/polizei-rassismus/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Gatestone Institute – Deutsch

    https://de.gatestoneinstitute.org/

    Gatestone Institute – Deutsch. … Juli 2019. Die ehemalige deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die als nächste Präsidentin der Europäischen …
    ‎Über Uns · ‎Archiv · ‎Terroristen gefördert, Opfer …

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  3. Anonymous sagt:

    Ich bin im Juni und im Juli zwei mal eine weitere Strecke in Deutschland mit der Bahn gefahren. Dabei musste ich mehrmals umsteigen. Was mich dabei immer wieder gewundert hat, ist, wie leichtfertig Bahnreisende die Markierung an den Bahnsteigen missachten, die bezweckt, dass man sich eben nicht an der vordersten Bahnsteigkante aufhält und zwar gerade auch dann nicht, wenn der Zug gerade einfährt. Da lässt man sogar kleine Kinder sorglos sozusagen „am Abgrund“ herum laufen. Um es klar zu stellen: Ich weiß es nicht, ob es bei diesen Attentaten auch so war. Ich möchte davon losgelöst nur eine generelle Betrachtung anregen.

    Denn das hat nicht mal was mit der Angst vor Attentaten zu tun. Allein die Unfallgefahr ist einfach riesig. Dabei ist die ganze Drängelei, wenn der Zug einfährt, sinnlos. Bevor man einsteigen kann, müssen sowieso zuerst mal die Reisenden aus dem Zug aussteigen, die diesen Bahnhof erreichen wollen. Das muss man also erst abwarten.

    Längere Strecken fahre ich mit Sitzplatzreservierung. Da muss ich mir auch den run um den besten Sitzplatz nicht antun.

    Also, liebe Mitleser, bitte halten Sie sich am Bahnsteig ganz entspannt in einer sicheren Zone auf, bis der Zug angehalten hat. Sie vermeiden es, versehentlich angerempelt und ins Gleisbett gestoßen zu werden. Und ein Attentäter, der eine Person fünf Meter oder mehr über den Bahnsteig zerren muss, um ihn auf die Gleise zu stoßen, hat jedenfalls bei Erwachsenen kein leichtes Spiel mehr.

    Ich hätte aber auch kein Problem mit einer mobilen Absperrung, die den Zugang zur Bahnsteigkante verwehrt, bis der einfahrende Zug angehalten hat. Gut, dafür müsste man zusätzlich Leute einstellen. Aber das sollte es uns schon wert sein.

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  4. Bernhard sagt:

    Ich stimme zu, dass es eine Hundertprozentige Sicherheit nicht geben kann (auch wenn manche Sicherheitsfanatiker etwas anderes hoffen).

    Warum Herr Wendt gegen bauliche und technische Maßnahmen ist, weiß ich nicht. Einerseits schätze ich es, wenn man ohne Sperre in einem Bahnhof und auf einen Bahnsteig laufen kann, andererseits ist das eine Besonderheit des deutschsprachigen Raum. In fast allen Ländern gibt es sperren, die sich nur öffnen, wenn man eine gültige Fahrkarte hat. Und in manchen Ländern (vor allem in Osteuropa und Asien) müssen die Leute in einer Wartehalle warten, und der Bahnsteig wird erst unmittelbar vor Ankunft eines Zuges geöffnet. Für mich nicht unbedingt eine schöne Praxis, aber ein bisschen mehr Sicherheit schafft es schon.

    Gefällt 1 Person

  5. Herta Hürkey sagt:

    Genau so ist es! Dann müßten ja auch alle Bürgersteige neben den Straßen abgesichert
    werden! Ich wurde nämlich auf dem Bürgersteig GESCHUBST, aber heftig! Das war, wenn
    ich mich recht erinnere, am 06.01.2016. Von zwei jungen (evtl.) Afghanen/Syrern (?).

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