Buch-Neuerscheinung „Mama Shekinah“ und die Kraft christlicher Liebe

„Mama Shekinah“ schildert die Lebensgeschichte von Hedwig Rossow, deren Mann im Süd-Sudan von Kindersoldaten ermordet wurde. Statt Afrika den Rücken zu kehren, begegnet die Missionarin den Menschen dort mit Offenheit und Liebe. 

Hedwig Rossow wächst in Paraguay in einer christlich-mennonitischen Gemeinde auf. Schon immer ist sie fasziniert von fremden Ländern und reist als Missionarin erst nach Brasilien, dann nach Afrika.

Obwohl sie zur Begrüßung mit Steinen beworfen wird, verliert sie ihr Herz an diesen Kontinent und die Menschen, die dort leben. Sie hat immer ein Ziel vor Augen: Gottes Botschaft in der Welt zu verbreiten.
 
Hedwig, die von allen Hedi genannt wird, macht eine Ausbildung zur Traumaseelsorgerin. Eine Tätigkeit, die alles andere als ungefährlich ist.
 
Auf dem Weg in den Süd-Sudan werden sie und ihr Mann Colin von Kindersoldaten überfallen und beschossen. Colin stirbt in den Armen der schwangeren Hedi. Ihre Welt bricht zusammen. Trauer, Zweifel und Schmerz folgen.
 
Doch Gott hilft der jungen Mutter durch diese schwierige Zeit. Und sie nennt ihre kleine Tochter Shekinah, was soviel bedeutet wie: die Gegenwart Gottes. Gott ist da. Hedi trifft eine Entscheidung: Aus der Asche soll Schönheit erwachsen.

Mit Shekinah geht sie zurück nach Afrika und eröffnet ein Haus für ehemalige Kindersoldaten.  In ihrem Vorwort schreibt sie: „Ich habe meinen Glauben an Gott und an die Kraft der Vergebung an Verletzte und Verfolgte weitergegeben. Ich habe von ihnen gelernt, was wahre Stärke ist.“ Und dann findet sie dort auch noch ganz unerwartet eine neue Familie.
 
Zusammen mit Anna Lutz erzählt Hedwig Rossow ihre wunderbare Geschichte über Trauer, die Kraft der Liebe, Vergebung und neues Leben.

Buch-Daten: Hedwig Rossow, Anna Lutz. Mama Shekinah. Afrikas Kindersoldaten nahmen mir den Mann – ich antwortete ihnen mit Liebe. Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, 288 S., inkl. 16-seitigem Bildteil
18,99 €. ISBN: 978-3-7751-5863-3 | SCM-Hänssler-Verlag

Erscheint am 2. September 2019


5 Kommentare on “Buch-Neuerscheinung „Mama Shekinah“ und die Kraft christlicher Liebe”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Der Benediktiner Odo Casel und seine wiederentdeckte Mysterien- und Bogumil-Theologie – siehe auch die Worte „Mysterien“ und „Mysterium“ und „Mysterion“ und „Mystirion“ und „Mystaerion“ im Neuen Testament der Bibel und in der Septuaginta-Bibel mit der „Weisheitsliteratur“ als Urbibel des Urchristentums und sogenannte „Volksbibel“ des frühen Christentums noch vor den Evangelien und in der Henoch-Literatur nach dem Propheten Henoch und der Baruch-Literatur nach dem Propheten Baruch und in der Hekhaloth-Literatur und bei Philo(n) von Alexandrien als jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetikerund Gershom Scholem zur jüdischen Merkaba- und Thronwagen-Mystik und Henoch- und Hekhaloth-Literatur und mystischen Kabbala(h) und kabbalistischen Mystik und Numerologie als Zahlen-Mystik und Zahlen-Symbolik usw.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    GERD HAGEDORN

    CHRISTENVERFOLGUNG,
    DISKRIMINIERUNG UND DIFFAMIERUNG VON CHRISTEN
    HEUTE MEHR DENN JE

    „Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen“ (Joh 15,20 b).

    Weltkarte der Länder, in denen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, unterdrückt oder bedroht werden. Nicht gekennzeichnet sind die zahllosen Länder (des Westens vor allem!), in denen die Christen wegen ihres Glaubens und ihrer Moral bekämpft, beschimpft, diskriminiert und benachteiligt werden [GH]. Der bei weitem größte Teil von ihnen sind die Katholiken. (Quelle: Kirchenzeitung Köln vom 13.04.2012, S. 4).

    Oremus pro iis

    et eorum persecutoribus

    http://gerdhagedorn.de/11.html

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  3. Anonymous sagt:

    Die Mennoniten sind nach meiner festen Überzeugung dazu da, um uns immer wieder daran zu erinnern, dass Christus – jedenfalls bis zu seiner Wiederkunft – kein Feldherr ist, der unsere Kriege oder unseren Kampf gegen Fleisch und Blut segnet, sondern das Lamm Gottes, geschlachtet für die Welt, der seine Feinde liebt und dass wir berufen sind, ihm genau so nachzufolgen, Deshalb war „in hoc signo vinces“ ja so verheerend für die ecclesia Gottes.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe speziell auch zum Thema Christsein und Ökumene und Ostkirchen und andere Themen – jenseits des medialen Mainstream Nachrichten für Christen und Katholiken usw.

      http://gerdhagedorn.de/ Gerd Hagedorn und seine hochinteressante Website mit Meldungen und Nachrichten und News und Artikel-Hinweisen und Links und Neuigkeiten und so weiter

      Erwähnenswert wären neben den Mennoniten auch noch die Quäker mit ihrer ebenfalls ganz klar neutestamentarischen Ausrichtung und ihren Meditationen und ihrem inneren Geistlicht.

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