Richtet euren Sinn nicht auf das Irdische!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 3,1-5.9-10.

Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so strebt nach dem, was oben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt!
Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische!
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
Darum tötet, was irdisch an euch ist: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist!
Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt
und habt den neuen Menschen angezogen, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um IHN zu erkennen.
 

2 Kommentare on “Richtet euren Sinn nicht auf das Irdische!”

  1. Holger Jahndel sagt:

    04 August 2019, 11:00
    Brief zum 160. Todestag des Pfarrers von Ars an die Priester der Welt

    https://www.kath.net/news/68760

    https://www.kath.net/

    Liken

    • Holger Jahndel sagt:

      Christuswege

      http://www.christuswege.net

      http://www.berndsenf.de

      Himmelsboten

      http://www.himmelsboten.de

      LOGOS: Griechische Philosophie

      In den Fragmenten Heraklits hat der Ausdruck logos eine prominente Rolle und wird klassischerweise gedeutet als eine die Welt durchwirkende Gesetzmäßigkeit.

      Platon abstrahiert den Ausdruck logos dann so weit, dass er mit der Bedeutung „Darstellung“ oder „Erklärung“ als philosophisches Vokabular nutzbar wird. Dabei ist im Dialog Theaitetos (201 d) der Gedanke leitend, dass nur das, was in erklärender (oder erklärbarer) Form sich als Teil des λόγος wiederfindet, Gegenstand des Wissens sein kann.

      Aristoteles verwendet logos u. a. im Sinne von „Definition“.

      Die Stoa sieht dann im Logos ein Vernunftprinzip des geordneten Kosmos, einen ruhenden Ursprung, aus dem alle Tätigkeit hervorgeht. Er konstituiere sowohl die „Kausalität“, als auch einen Tun-Ergehen-Zusammenhang. Als logos spermatikos ‚Vernunftkeim‘, sei der Logos in jedem (insb. beseelten bzw. vernunftbegabten) Wesen anzutreffen. Cicero spricht u. a. von mens mundi ‚Weltgeist‘,[2] bei seiner Beschreibung der stoischen Auffassung.

      Für die Sophisten steht der Logos im Gegensatz zum Mythos, der darauf verzichtet, durch verstandesgemäße Beweise die Wahrheit seiner Behauptungen zu begründen.[3]

      Judentum
      Im hellenistischen Judentum bezeichnet logos, oder Memra, das ewige Denken des einen Gottes. Memra trete bei der Schöpfung aus Gott heraus. Kabbalisten wie Isaak der Blinde erklärten Memra, die göttliche Vernunft (Chochmah), zur Emanation aus dem Heiligen Gedanken Kether, der wiederum die erste Emanation aus dem Urgrund En Sof ist.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Logos

      Liken


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