Unser neues PLAKAT mit einem alten GEBET

POSTER aus dem KOMM-MIT-Verlag:

Dieses PLAKAT kann beim KOMM-MIT-Verlag bestellt werden. Es ist im großen Din-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 € inkl. Versandkosten (Betrag bitte vorweg in Briefmarken beilegen), vier Stück kosten nur 6 € inkl. Porto (gegen Rechnung). – Per Tel. 0251-616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

 


6 Kommentare on “Unser neues PLAKAT mit einem alten GEBET”

  1. Holger Jahndel sagt:

    GfA-Studie des Monats: Religionswissenschaft und Parapsychologie – eine Kontroverse zwischen Mircea Eliade und Ernesto de Martino In Kooperation mit der Gesellschaft für Anomalistik e.V (GfA) stellt Grenzwissenschaft-Aktuell.de deren Rubrik “Studie des Monats” vor. In diesem Monat geht es um „Religionswissenschaft und Parapsychologie – eine Kontroverse zwischen Mircea Eliade und Ernesto de Martino“. weiterlesen…

    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/gfa-studie-des-monats-religionswissenschaft-und-parapsychologie-eine-kontroverse-zwischen-mircea-eliade-und-ernesto-de-martino20190817/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Christuswege

    http://www.christuswege.net

    http://www.berndsenf.de

    Himmelsboten

    http://www.himmelsboten.de

    LOGOS: Griechische Philosophie

    In den Fragmenten Heraklits hat der Ausdruck logos eine prominente Rolle und wird klassischerweise gedeutet als eine die Welt durchwirkende Gesetzmäßigkeit.

    Platon abstrahiert den Ausdruck logos dann so weit, dass er mit der Bedeutung „Darstellung“ oder „Erklärung“ als philosophisches Vokabular nutzbar wird. Dabei ist im Dialog Theaitetos (201 d) der Gedanke leitend, dass nur das, was in erklärender (oder erklärbarer) Form sich als Teil des λόγος wiederfindet, Gegenstand des Wissens sein kann.

    Aristoteles verwendet logos u. a. im Sinne von „Definition“.

    Die Stoa sieht dann im Logos ein Vernunftprinzip des geordneten Kosmos, einen ruhenden Ursprung, aus dem alle Tätigkeit hervorgeht. Er konstituiere sowohl die „Kausalität“, als auch einen Tun-Ergehen-Zusammenhang. Als logos spermatikos ‚Vernunftkeim‘, sei der Logos in jedem (insb. beseelten bzw. vernunftbegabten) Wesen anzutreffen. Cicero spricht u. a. von mens mundi ‚Weltgeist‘,[2] bei seiner Beschreibung der stoischen Auffassung.

    Für die Sophisten steht der Logos im Gegensatz zum Mythos, der darauf verzichtet, durch verstandesgemäße Beweise die Wahrheit seiner Behauptungen zu begründen.[3]

    Judentum
    Im hellenistischen Judentum bezeichnet logos, oder Memra, das ewige Denken des einen Gottes. Memra trete bei der Schöpfung aus Gott heraus. Kabbalisten wie Isaak der Blinde erklärten Memra, die göttliche Vernunft (Chochmah), zur Emanation aus dem Heiligen Gedanken Kether, der wiederum die erste Emanation aus dem Urgrund En Sof ist.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Logos

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Die Kirche der Natur Es ist der Wald wie eine Kirche, drum geh‘ mit Andacht Du hinein. Dort singen Vöglein fromme Lieder mit Deinem Gott bist Du allein. Dort findest Du Dome, weite Hallen, doch auch Kapellen groß und klein. Drin laden moosbedeckte Bänke zu stiller Andacht freundlich ein. Dort schau Dich um ringsum im Kreise, wo stolz die Waldesriesen steh’n. Du wirst die Allmacht Deines Gottes an jedem Baum und Strauche seh’n! Du wirst versteh’n der Bäume lispeln, der Vöglein Stimmen rings umher! Es liegt im Wald ein tiefer Zauber, der stärkt das Herz, wenn es Dir schwer. Drum wenn ein Leid Du willst vergessen, ja, selbst verstehen eine Gnad‘, geh nur hinein in Waldesmitten, Du findest stets den rechten Pfad! Es steh’n die Tore allzeit offen zu diesem Dom im luft’gen Hain, kannst weinen, beten dort und hoffen, und auch vergessen – tritt nur ein! Georg Graf zu Münster (1776 – 1884)

    https://www.epochtimes.de/feuilleton/poesie/die-kirche-der-natur-von-georg-graf-zu-muenster-2-a2961642.html

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    • Holger Jahndel sagt:

      Feuilleton » Poesie
      Ode an die Freude – Von Friedrich von Schiller
      Von Friedrich von Schiller / Deutscher Dichter8. August 2019 Aktualisiert: 9. August 2019 7:46
      Aus der Reihe Epoch Times Poesie – Gedichte und Poesie für Liebhaber

      https://www.epochtimes.de/feuilleton/poesie/ode-an-die-freude-von-friedrich-von-schiller-a2965005.html

      Ode an die Freude
      Freude, schöner Götterfunken,
      Tochter aus Elysium,
      wir betreten feuertrunken,
      Himmlische, dein Heiligtum.

      Deine Zauber binden wieder,
      was die Mode streng geteilt,
      alle Menschen werden Brüder,
      wo dein sanfter Flügel weilt.

      Seid umschlungen Millionen!
      Seid umschlungen Millionen!
      Diesen Kuß der ganzen Welt.
      Brüder überm Sternenzelt
      muß ein lieber Vater wohnen.

      Wem der große Wurf gelungen,
      eines Freundes Freund zu sein,
      wer ein holdes Weib errungen,
      mische seinen Jubel ein!

      Ja, wer auch nur eine Seele,
      sein nennt auf dem Erdenrund,
      und wer’s nie gekonnt, der stehle
      weinend sich aus diesem Bund.

      Was den großen Ring bewohnet,
      huldige der Sympathie!
      Zu den Sternen leitet sie,
      wo der Unbekannte thronet.

      Freude trinken alle Wesen
      an den Brüsten der Natur,
      alle Guten, alle Bösen,
      folgen ihrer Rosenspur.

      Küsse gab sie uns und Reben,
      einen Freund, geprüft im Tod;
      Wollust ward dem Wurm gegeben
      und der Cherub steht vor Gott.
      Ihr stürzt nieder, Millionen?

      Ahnest du den Schöpfer, Welt?
      Such ihn überm Sternenzelt,
      über Sternen muß er wohnen.
      Freude heißt die starke Feder
      in der ewigen Natur,
      Freude, Freude treibt die Räder
      in der großen Weltenuhr.

      Blumen lockt sie aus den Keimen,
      Sonnen aus dem Firmament,
      Sphären rollt sie in den Räumen,
      die des Sehers Rohr nicht kennt.

      Froh, wie seine Sonnen fliegen
      durch des Himmels prächt’gen Plan,
      laufet, Brüder, eure Bahn,
      freudig wie ein Held zum Siegen.

      Friedrich von Schiller (1759 – 1805)

      Im dritten Satz der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven wird die Ode an die Freude von einem Chor gesungen. Heute hier auf Epoch Times:

      Anmerkung: Das Sternenzelt steht auch symbolisch für das Firmament und die Astral-Sphären.

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  4. Holger Jahndel sagt:

    BUCH Mit Thomas von Aquin die geistigen Grundlagen Europas wiedererobern, um die Islamisierung aufzuhalten Von PP-Redaktion -4. August 20190 Mit dem soeben erschienenen Buch „Thomas von Aquin – Leuchtturm des Abendlandes“ legt der Publizist David Berger, viele Jahre Professor der Päpstlichen Thomasakademie (Vatikan), eine allgemein verständliche Summe seiner fast 20 Jahre anhaltenden wissenschaftlichen Beschäftigung mit einem der wichtigsten Denker Europas vor. Sein Anliegen ist dabei ein ganz aktuelles: Er ist davon überzeugt, dass wir mit Thomas von Aquin die geistigen Grundlagen Europas wiedererobern können, um die Islamisierung wirksam aufzuhalten bzw. zurückzuschlagen.

    https://philosophia-perennis.com/2019/08/04/mit-thomas-von-aquin-die-geistigen-grundlagen-europas-wiedererobern-um-die-islamisierung-aufzuhalten/

    https://philosophia-perennis.com/

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    • Holger Jahndel sagt:

      P. M. H. Atwater

      Im Tod das Leben: Die Essenz der Nahtoderfahrung
      Nahtod 62Was erleben Menschen, die eine Nahtoderfahrung durchmachen? Wie empfinden sie das Jenseits, und welche Erkenntnisse bringen sie von dort zurück? Verändert sich ihr Leben? Und falls ja: in welche Richtung? Anhand tausender Erlebnisberichte von Nahtoderfahrenen erklärt P. M. H. Atwater, was Sterben und Tod eigentlich bedeuten – und warum sie wichtig sind, um das Leben und das Menschsein zu verstehen und wertzuschätzen.

      https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/im-tod-das-leben-die-essenz-der-nahtoderfahrung

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