Grüner OB Palmer beklagt vielfaches Totschweigen der Gewalt von Migranten

Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer hat die fehlende Debatte über die Gewalt von Einwanderern aus politischen Gründen kritisiert. „Die Er­kennt­nis­se über die Struk­tur der Ge­walt­kri­mi­na­li­tät von Asyl­be­wer­bern wür­den ei­gent­lich ei­ne De­bat­te über not­wen­di­ge Kon­se­quen­zen drin­gend er­for­der­lich ma­chen“, schrieb Palmer am Mittwoch in einem Gastkommentar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Dazu käme es aber nicht, „weil je­der Ver­such, ei­ne sol­che De­bat­te zu füh­ren, als rechts­po­pu­lis­tisch ab­ge­tan und als an­geb­lich ras­sis­tisch de­le­gi­ti­miert wird“.

So wie AfD-Anhänger auf dem rechten Auge blind seien, gelte auch, „daß viele, die sich für weltoffen und tolerant halten, auf dem linken Auge blind sind“, verdeutlichte er. „Wenn Asyl­be­wer­ber zu Tä­tern wer­den, so ver­harm­lo­sen sie dies als Ein­zel­fäl­le, leug­nen die Fak­ten der Kri­mi­nal­sta­tis­tik und be­strei­ten je­de po­li­ti­sche Re­le­vanz.“

„Hät­te ein Neo­na­zi mit dem Schwert ei­nen Afri­ka­ner er­schla­gen, wür­den die­sel­ben Leu­te längst Kon­zer­te ge­gen rechts auf dem Cann­stat­ter Wa­sen ver­an­stal­ten“, schrieb Palmer mit Blick auf den Mordfall Stuttgart.

In der baden-württembergischen Landeshauptstadt hatte ein als „falscher“ Syrer eingewanderter jordanischer Palästinenser einen Deutsch-Kasachen am helllichten Tag mit einem Schwert massakriert.

Der Stuttgarter Mord sei kein Einzelfall, sondern habe Gemeinsamkeiten mit anderen schweren Straftaten, betonte Palmer. „Der Tä­ter kam zur Zeit weit­ge­hend of­fe­ner Gren­zen, er ver­schlei­er­te er­folg­reich sei­ne Iden­ti­tät und hät­te gar nicht im Land sein dür­fen, er fiel be­reits mehr­fach durch Kör­per­ver­let­zung, Dieb­stahl und Sach­be­schä­di­gung auf, die dar­aus fol­gen­den Er­mitt­lungs­ver­fah­ren wur­den ein­ge­stellt.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


6 Kommentare on “Grüner OB Palmer beklagt vielfaches Totschweigen der Gewalt von Migranten”

  1. Anonymous sagt:

    Brutale Attacke in Köln

    Mann stirbt bei Massenschlägerei am Ebertplatz

    Bei der Gruppe handelt es sich Angaben der Beamten zufolge um Schwarzafrikaner.

    https://www.express.de/koeln/brutale-attacke-in-koeln-mann-stirbt-bei-massenschlaegerei-am-ebertplatz-33060900

    Deutschland müsse, so erklärt Roth, „noch viel bunter, noch vielfältiger werden.“

    https://berliner-express.com/2018/06/roth-deutschland-muss-bunter-werden-wie-die-nationalmannschaft/

    Liken

  2. Holger Jahndel sagt:

    Gatestone Institute – Deutsch

    https://de.gatestoneinstitute.org/

    Gatestone Institute – Deutsch.

    Jihad Watch by Robert Spencer, BLOG – Islamismus und Islamisten und politischer Islam

    http://www.jihadwatch.org

    Die Wochen des Wahnsinns: Vor 50 Jahren ermordete die Manson-Bande in Hollywood die Schauspielerin Sharon Tate und fünf weitere Menschen

    One’s file, you know, is never quite complete, a case is never really closed, even after a century, when all of the participants are dead.
    Graham Greene, “The Third Man“

    Es geschah heute vor genau 50 Jahren: Am 9. August 1969 kam es in der Hollywood-Villa des Filmemachers Roman Polanski zum blutigsten Massaker in der Geschichte der Traumfabrik: Mitglieder der fanatischen „Manson Family“, einer Art Hippie-Sekte, ermordeten sechs Menschen. Die Vorgeschichte dieser zum Mythos gewordenen Bluttat bildet einen Erzählstrang von Quentin Tarantinos neuem Film „Once Upon A Time in Hollywood“, der bereits morgen auf dem Filmfestival von Locarno vor 8.000 Zuschauern gezeigt wird und dann kommende Woche in den Kinos startet.

    https://www.heise.de/tp/features/Das-Lied-vom-Tod-4492882.html

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  3. Holger Jahndel sagt:

    NEXUS Magazin / Artikel & Kategorien Bevölkerungsaustausch in Europa teilen

    Die schleichende, aber massive Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung mit all ihren Folgen für die gesellschaftliche Entwicklung wird von vielen entweder nicht erkannt oder aus politischen Gründen verdrängt und bestritten. Was man in der öffentlichen Berichterstattung vermisst, ist die Fokussierung auf jene Personen, Organisationen und Institutionen, die all dies zu verantworten haben. Massenmigration über geografisch weite Strecken ist nicht möglich ohne entsprechende Unterstützung aus den Zielländern der Migration. Die Europäische Union betreibt ein Programm „umfassend betreuter Massenmigration“, so der Autor.

    https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/bevoelkerungsaustausch-in-europa

    NEXUS Magazin / Artikel & Kategorien Die Herrschaft des Unrechts: Die Asylkrise, die Krise des Verfassungsstaates und die Rolle der Massenmedien teilen

    Die Einwanderungswelle angeblich Asylsuchender nach Deutschland, die im Jahr 2015 begann, ließ einerseits die von Politik und Medien verordnete „Willkommenskultur“ entstehen, förderte bei Zweiflern aber andererseits die Angst vor einer „Invasion“, die zudem keineswegs spontan entstanden, sondern von diversen Interessensgruppen gefördert worden sei. Welche Folgen Angela Merkels Slogan „Wir schaffen das!“ auch langfristig haben wird – fest steht, dass die deutsche Bundesregierung mit ihrer Flüchtlingspolitik nicht nur gegen EU-Gesetze, sondern auch gegen die Verfassung des eigenen Staates verstieß und weiterhin verstößt.

    https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-herrschaft-des-unrechts-die-asylkrise-die-krise-des-verfassungsstaates-und-die-rolle-der-massenmedien

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