Sehnsucht nach der Heimat im Himmel

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Hebr 11,1-2.8-16:

Der Glaube ist die Grundlage dessen, was man erhofft, ein Erkennen von Tatsachen, die man nicht sieht.
Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein gutes Zeugnis erhalten.
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Aufgrund des Glaubens gehorchte Abraham dem Ruf, wegzuziehen in ein Land, das er zum Erbe erhalten sollte; und er zog weg, ohne zu wissen, wohin er kommen würde.
Aufgrund des Glaubens siedelte er im verheißenen Land wie in der Fremde und wohnte mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung, in Zelten; denn er erwartete die Stadt mit den festen Grundmauern, die Gott selbst geplant und gebaut hat.
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Aufgrund des Glaubens empfing selbst Sara, die unfruchtbar war, die Kraft, trotz ihres Alters noch Mutter zu werden; denn sie hielt den für treu, der die Verheißung gegeben hatte.
So stammen denn auch von einem einzigen Menschen, dessen Kraft bereits erstorben war, viele ab: zahlreich wie die Sterne am Himmel und der Sand am Meeresstrand, den man nicht zählen kann.
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Im Glauben sind diese alle gestorben und haben die Verheißungen nicht erlangt, sondern sie nur von fern geschaut und gegrüßt und sie haben bekannt, dass sie Fremde und Gäste auf Erden sind, also eine Heimat suchen. Hätten sie dabei an die Heimat gedacht, aus der sie weggezogen waren, so wäre ihnen Zeit geblieben, um zurückzukehren; nun aber streben sie nach einer besseren Heimat, nämlich der himmlischen.

3 Kommentare on “Sehnsucht nach der Heimat im Himmel”

  1. Holger Jahndel sagt:

    17. MAI 2015 VON NORBERT HOMUTH Haben die Geistesgaben tatsächlich aufgehört? Haben die Geistesgaben tatsächlich aufgehört, wie manche frech behaupten? Nein, natürlich nicht; denn Markus 16.17.18 zeigt uns, dass die Gaben allen Gläubigen verheißen sind, und GOTTES Zusagen sind ja und amen und zeitlos gültig:

    http://hauszellengemeinde.de/geistesgaben/

    22. APRIL 2015 VON NORBERT HOMUTH Geistesgaben? Ja! Pfingstbewegung? Nein, danke!

    http://hauszellengemeinde.de/pfingstbewegung-nein-danke/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    17. MAI 2015 VON NORBERT HOMUTH Haben die Geistesgaben tatsächlich aufgehört? Haben die Geistesgaben tatsächlich aufgehört, wie manche frech behaupten? Nein, natürlich nicht; denn Markus 16.17.18 zeigt uns, dass die Gaben allen Gläubigen verheißen sind, und GOTTES Zusagen sind ja und amen und zeitlos gültig: Markus 16, 17.18Hide Diese Zeichen werden denen, die glaubten, mitfolgen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, in neuen Sprachen reden,Schlangen aufheben. Und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen gar keinen Schaden antun. Kranken werden sie die Hände auflegen, und es wird trefflich mit ihnen werden. Eher werden Himmel und Erde vergehen, als nur ein Wort unseres HERRN auf den Boden fällt. Die Wunder und Geistesgaben haben nie aufgehört, auch wenn es Zeiten gibt, in denen GOTT Sich nur wenig offenbart und durch Sein Schweigen Gericht andeutet. GOTT ist ein GOTT, der Wunder tut (Hiob 9,10), und das gilt gestern, heute und in Ewigkeit. Amen. Zu behaupten, der Markusschluss gelte nicht mehr, ist die gleiche freche Bibelkritik wie sie die modernen Theologen betreiben, die behaupten, der Markusschluss sei unecht. Hier reichen sich moderne Theologen und Pietisten sich die Hand und wir sehen, Pilatus und Herodes werden immer Freunde (Lukas 23,12), wenn es darum geht, biblische Wahrheiten zu bekämpfen. Sie geben vor, die Geistesgaben abzulehnen, weil man ja sehe, was bei den Pfingstlern dabei herausgekommen ist. Aber das sind letztlich nur faule Ausreden. In Wirklichkeit ist es so: Weil sie selbst keine Geistesgaben haben, darf es keine geben. Sonst müssten sie ja ihren geistlichen Mangel eingestehen und zugeben, dass sie recht arme Kirchenmäuse sind. Sich solch ein Blöße zu geben, dazu sind sie viel zu stolz und unbußfertig

    http://hauszellengemeinde.de/geistesgaben/

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  3. Anonymous sagt:

    Was noch fehlt im Kontext von Hebräer 11:

    „Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist. Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain, durch welchen Glauben er das Zeugnis erhielt, gerecht zu sein, indem Gott Zeugnis gab zu seinen Gaben; und durch diesen Glauben redet er noch, obgleich er gestorben ist. Durch Glauben wurde Henoch entrückt, so dass er den Tod nicht sah, und er wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor der Entrückung hat er das Zeugnis gehabt, dass er Gott wohlgefallen habe.

    OHNE GLAUBEN ABER IST ES UNMÖGLICH, GOTT WOHL ZU GEFALLEN; DENN WER GOTT NAHT, MUSS GLAUBEN, DASS ER IST UND DENEN, DIE IHN SUCHEN, EIN BELOHNER SEIN WIRD.

    Durch Glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung über das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses. Durch ihn verurteilte er die Welt und wurde Erbe der Gerechtigkeit, die nach dem Glauben ist.“ (Hebr. 11, 3-7)

    „Durch Glauben hat Abraham, als er geprüft wurde, den Isaak dargebracht, und er, der die Verheißungen empfangen hatte, brachte den einzigen Sohn dar, über den gesagt worden war: „In Isaak soll deine Nachkommenschaft genannt werden“, indem er dachte, dass Gott auch aus den Toten erwecken könne, von woher er ihn auch im Gleichnis empfing. Durch Glauben segnete Isaak auch im Hinblick auf zukünftige Dinge den Jakob und den Esau. Durch Glauben segnete Jakob sterbend einen jeden der Söhne Josefs und betete an über der Spitze seines Stabes. Durch Glauben gedachte Josef sterbend des Auszugs der Söhne Israels und traf Anordnung wegen seiner Gebeine. Durch Glauben wurde Mose nach seiner Geburt drei Monate von seinen Eltern verborgen, weil sie sahen, dass das Kind schön war; und sie fürchteten das Gebot des Königs nicht. Durch Glauben weigerte sich Mose, als er groß geworden war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu heißen, und zog es vor, lieber zusammen mit dem Volk Gottes geplagt zu werden, als den zeitlichen Genuss der Sünde zu haben, indem er die Schmach des Christus für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er schaute auf die Belohnung. Durch Glauben verließ er Ägypten und fürchtete die Wut des Königs nicht; denn er hielt standhaft aus, als sähe er den Unsichtbaren. Durch Glauben hat er das Passah gefeiert und die Bestreichung mit Blut ausgeführt, damit der Verderber der Erstgeburt sie nicht antastete. Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie über trockenes Land, während die Ägypter, als sie es versuchten, verschlungen wurden. Durch Glauben fielen die Mauern Jerichos, nachdem sie sieben Tage umzogen worden waren. Durch Glauben kam Rahab, die Hure, nicht mit den Ungehorsamen um, da sie die Kundschafter in Frieden aufgenommen hatte. Und was soll ich noch sagen? Denn die Zeit würde mir fehlen, wenn ich erzählen wollte von Gideon, Barak, Simson, Jeftah, David und Samuel und den Propheten, die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, der Löwen Rachen verstopften, des Feuers Kraft auslöschten, des Schwertes Schärfe entgingen, aus der Schwachheit Kraft gewannen, im Kampf stark wurden, der Fremden Heere zurücktrieben. Frauen erhielten ihre Toten durch Auferstehung wieder; andere aber wurden gefoltert, da sie die Befreiung nicht annahmen, um eine bessere Auferstehung zu erlangen. Andere aber wurden durch Verhöhnung und Geißelung versucht, dazu durch Fesseln und Gefängnis. 37 Sie wurden gesteinigt, zersägt, starben den Tod durch das Schwert, gingen umher in Schafpelzen, in Ziegenfellen, Mangel leidend, bedrängt, geplagt. Sie, deren die Welt nicht wert war, irrten umher in Wüsten und Gebirgen und Höhlen und den Klüften der Erde. Und diese alle, die durch den Glauben ein Zeugnis erhielten, haben die Verheißung nicht erlangt, da Gott für uns etwas Besseres vorgesehen hat, damit sie nicht ohne uns vollendet werden sollten.“ (Hebräer 11, 17-40)

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