INSA-Umfrage: 50% stimmen Linnemanns kritischer Kinder-Grundschul-Aussage zu

Das Erfurter INSA-Institut hat in einer repräsentativen Umfrage wissen wollen, wie die Befragten zur Aussage des CDU-Politikers Carl Linnemanns stehen, wonach ein Kind, das kaum Deutsch spricht und versteht, auf einer Grundschule noch nichts zu suchen habe.

52 Prozent der Männer, 48 Prozent der Frauen und damit insgesamt 50 Prozent der Befragten stimmen der Äußerung des Vize-Fraktionschefs von CDU/CSU zu. 32 Prozent widersprechen ihm und insgesamt 18 Prozent wissen keine Antwort oder machen keine Angabe.

Ein Blick auf die Altersverteilung verrät, dass in der Gruppe der 55- bis 64-Jährigen Linnemanns Aussage die größte Zustimmung (61 %) erfährt. Dieser Wert ist fast identisch mit den 60 Prozent Zustimmung bei den über 64-Jährigen.

Während die jüngste Gruppe der 18- bis 24-jährigen Befragten nur zu einem Viertel (25 %) mit der Äußerung des CDU-Manns übereinstimmt, steigt dieser Anteil kontinuierlich auf bis zu 52 Prozent der 45- bis 54-Jährigen und schließlich – wie erwähnt –  auf 60 bis 61 Prozent der ab 55-Jährigen. Die Jüngsten sind die einzige Altersgruppe, die mit absoluter Mehrheit Linnemanns Aussage ablehnt.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


10 Kommentare on “INSA-Umfrage: 50% stimmen Linnemanns kritischer Kinder-Grundschul-Aussage zu”

  1. Jutta sagt:

    Wenn alle Illegalen, die hier bei uns in Deutschland sind, zudem noch alle kriminellen Ausländer zügig abgeschoben würden, dann hätten wir keinen Lehrermangel und die Lehrer könnten sich intensiv mit Förderung der wenigen noch verbliebenen Ausländer beschäftigen.

    Denn die meisten der hier ankommenden und anwesenden Flüchtlinge haben keinen Asylgrund.

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  2. Anonymous sagt:

    @ volksmarsgedankensalat

    Suchen SIe einfach nach Brandbriefen deutscher Lehrer.

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  3. Anonymous sagt:

    @ volksmarsgedankensalat
    „Kinder lernen in kürzester Zeit die deutsche Sprache.“

    Ich höre von Grundschullehrern viel Gegenteiliges.

    Die Ausländerkinder sprechen zuhause in ihren Familien ihre Heimatsprache und lernen nicht „richtig“ die deutsche Sprache. Lesen und schreiben sind mangelhaft.

    Die kleinen Jungs aus arabischen Raum lassen sich schwer durch weibliche Lehrerinnen belehren. Schimpfwörter für diese Lehrerinnen sind an der Tagesordnung.

    Ausländische Eltern rufen privat bei den Lehrer/innen an, wenn diese meinen, sie könnten den Kindern nichts beibringen und die Noten wären ungerecht.

    Die müssten als erstes mal weibliche Lehrerinnen respektieren. Dann klappt es auch besser mit dem Lernen.

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  4. Marienzweig sagt:

    Natürlich hat Linnemann recht.
    Wer nicht oder kaum deutsch spricht oder versteht, wird wohl kaum dem Unterricht folgen können.
    Es würde stets auf Kosten einer Gruppe gehen. Entweder kümmert sich die Lehrkraft mehr um die ausländischen Kinder, dann kommen die deutschen Kinder zu kurz, kümmert sie sich um die deutschen, dann geht es auf Kosten der ausländischen.
    Aber auch eine Klasse zusammenzuwürfeln, die nur aus ausländischen Kindern verschiedener Nationen besteht, die aber alle kaum des deutschen mächtig sind – wie soll das funktionieren?

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  5. dorrotee sagt:

    Biiligste Lösung für die Politik.

    Es gibt kaum noch Lehrer. Inklusion für alle. Keine Individualförderung. Keine Sprachförderung.
    Anders kann dieses Land die Asylflut mit dem laufenden Familiennachzug nicht bewältigen.

    Und wer gegen diese billige Gleichmacherei ist, wird mundtot gemacht.
    Deutschland wird nicht mehr an der Spitze in Sachen Bildung und Ausbildung stehen.

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  6. Stefan Kunz sagt:

    Diese ganze Flüchtilanten-Theater-Vera-Gestaltung ist in erster Linie ein großes Geschäft für einige wenige. Über sogenannte Seenotrettungs NGOs werden Scheinasylanten hierher geschafft. Politiker, die hier zustimmen, sind Nutzniesser dieser Sache
    Und der Islam im HG sieht darin eine günstige Verbreitung seiner angeblichen Religion. Sicherlich steckt auch Religion darin, aber im Endeffekt ist auch hier nur das große Geschäft für wenige im wahren Vordergrund.

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    • Das hat alles überhaupt nicht mit der Situation an Grundschulen zu tun die in diesem Artikel und mit dieser Umfrage thematisiert wird. Sie dürfen gerne ihre eigene Meinung zu Flüchtlingen, Ausländern und Asylsuchenden haben. Die Schulpflicht ist davon allerdings nicht tangiert.

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  7. Es hat schon seine Richtigkeit, dass Gesetze in Deutschland nicht aufgrund von Meinungsumfragen gemacht werden.

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    • Stefan Kunz sagt:

      Was hat eine solche Umfrage mit dem Machen von Gesetzen zu tun? Bitte mal deutlicher darstellen.
      Ich betrachte das aus rein qualitativer Hinsicht. Um die Qualität der Leistung einer Grundschule in Deutschland zu gewährleisten, sollten Schüler sehr wohl der deutschen Sprache mächtig sein!

      Gefällt 2 Personen

      • Meine Frau ist seit über 25 Jahren Grundschullehrerin. Ich vertraue ihrem Urteil mehr als so einer Umfrage. Ich vertraue den Lehrern, die aus Erfahrung sprechen, mehr als denen, die keine Erfahrungen haben. Diese Umfrage sagt sehr viel aus über Vorurteile und Stimmungsmache in unserer Gesellschaft, aber sehr wenig über die Realität an Grundschulen, in denen Kinder in kürzester Zeit die deutsche Sprache lernen.

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