Fachstudie aus USA: Es gibt kein „Homo-Gen“

Die Webseite „Grenzwissenschaft“ schreibt am 30. August über eine „bislang umfangreichste genetische Studie zur Frage, ob die sexuelle Orientierung eines Menschen genetisch beeinflusst oder gar bestimmt wird“.

Die internationale Untersuchung sei fast hundertmal so groß wie jede frühere Studie mit dieser Themenstellung.

Die Studie, die 480.000 genetische Profile untersuchte, gelange zu dem Schluss, ein spezielles „Homo-Gen“ existiere nicht. Weiter heißt es:

„Wie die Mediziner und Genetiker…aktuell im Fachjournal „Science“ (DOI: 10.1126/science.aat7693) berichten, werde stattdessen die Anziehungskraft einer Person auf Personen des gleichen Geschlechts durch eine komplexe Mischung aus genetischen Einflüssen und Umwelteinflüssen geprägt, ähnlich wie dies bei den meisten anderen menschlichen Merkmalen auch der Fall ist“.

Zwar hätten die Forscher „fünf spezifische genetische Varianten, die signifikant mit gleichgeschlechtlichem Verhalten in Verbindung gebracht werden konnten“ gefunden, aber zugleich sei klar: „In Kombination erklären diese Varianten jedoch weniger als 1% der Anziehungskraft einer Person auf ihr eigenes Geschlecht“.  – Der genetische Faktor ist demzufolge eine zu vernachlässigende Angelegenheit.

Weitere Infos hier: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/studie-zur-homosexualitaet-zeigt-ein-spezielles-homo-gen-gibt-es-nicht20190830/


5 Kommentare on “Fachstudie aus USA: Es gibt kein „Homo-Gen“”

  1. Bernhard sagt:

    Es stimmt, dass ein spezielles Schwulen-Gen nicht nachgewiesen wurde und wohl auch nicht existiert.

    Gleichzeitig spielt die genetische Veranlagung jedoch eine Rolle, was die Macher dieser Studie auch zugeben. Wie sie auf einen Einfluss von 1% kommen, weiß ich nicht.
    Zu bedenken geben möchte ich folgendes:
    – wenn ein Eike Zwillinge getrennt voneinander auf wachsen und einer von beiden homosexuell wird, ist meines Wissens ist die Wahrscheinlichkeit, dass der andere ebenfalls homosexuell wird, bei etwa 50%.
    – auch diejenigen Therapeuten der „Reparativ“- Therapien (oder wie man sie nennen mag) räumen ein, dass es gewisse Charakterzüge beziehungsweise Veranlagungen gibt, die es den Menschen schwerer machen, heterosexuell zu bleiben beziehungsweise wieder heterosexuell zu werden.

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  2. dorrotee sagt:

    Und nun will der Gesundheitsminister (andere Politiker auch schon vorher) eine solche Therapie für die Homosexuellen und Lesben nicht mehr zulassen.
    Wahrscheinlich hat er selbst so ein starkes Selbstbewusstsein für sein eigenens Schwulsein entwickelt, dass er dies auf alle Homos und Lesben überträgt.

    Es gibt ja auch genug Mediziner, Therapeuten und Privatpersonen, die dabei unterstützen, selbstbewusst mit dem Schwulsein umzugehen.
    Film und Fernsehen stellt das Homosexuelle als normal dar. Es gibt ja kaum noch deutsche Spielfilme, wo nicht ein ganz nettes Schwulen- oder Lesbenpaar dabei ist.
    Leider sieht die Realität anders aus: Häufig wechselde Partner und Darstellungsverhalten.
    Siehe die ganzen Homo-Paraden.

    Dabei leiden gerade junge Menschen an dieser Neigung zum gleichen Geschlecht. Eine Therapie sollte jedem ermöglicht werden, der seine Neigung als Last für sich empfindet.

    Denn eines ist klar, der Freundekreis wird extrem gering und Einsamkeit geht dem einher.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    U.a. deswegen ist Homosexualität (welche der Psychologe Wilhelm Reich als Neurose bzw. psychische Störung diagnostizierte) auch therapierbar bzw. heilbar – siehe dazu Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und deren Internetauftritte und Bücher.

    https://www.bkae.org/

    Bund Katholischer Ärzte

    Der Bund Katholischer Ärzte (BKÄ) versteht sich als „eine Vereinigung von katholischen Ärzten, die als christliche, glaubenstreue Ärzte im Bereich Beruf – Kirche leben und wirken“[1]. Leiter der Vereinigung ist Dr. (I) Gero Winkelmann, der als praktischer Arzt in Unterhaching bei München tätig ist.

    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Bund_Katholischer_%C3%84rzte

    Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick

    Judith A. Reismann

    Der folgende Aufsatz ist ein längerer Abschnitt aus dem Forschungsbericht von Judith Reisman „Crafting Bi/Homosexual Youth“, in dem sie sich mit verschiedenen Aspekten der Sexualisierung des Lebens von Jugendlichen befasst. Unter anderem setzt sie sich mit dem Problem der Päderastie und der Pädophilie auseinander. Reismans Forschungen über Alfred Kinsey (1894-1956) sind als Bücher erschienen: Kinsey, Sex and Fraud – The Indoctrination of a People (1990), Kinsey Crimes and Consequences (1998, 2000). Der etwa dreißig Seiten lange Originalbericht, dem der folgende Abschnitt entnommen ist, kann auf der Website von Dr. Judith Reisman eingesehen werden: http://www.drjudithreisman.org.

    https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

    https://www.dijg.de/

    Von

    Judith A. Reisman, Ph.D.

    Kommunikationswissenschaftlerin, Präsidentin des Instituts für Medienerziehung (The Institute for Media Education) in Sacramento, Kalifornien. Sie war Beraterin amerikanischer Justiz-, Erziehungs- und Gesundheitsbeh örden und ist auch als Buchautorin bekannt, zuletzt: Kinsey, Crimes and Consequences, 2000.

    ——————————-

    Rituelle Gewalt

    14.11.2016
    Redaktionsteam

    Eine Paralellwelt mitten unter uns

    Überlebende von ritueller Gewalt reagieren meistens mit Traumafolgestörungen wie einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), einer Dissoziativen Identitätsstörung (DIS) und anderen Dissoziativen Störungen. Sie werden konditioniert und programmiert, deswegen empfiehlt sich eine traumaspezifische Therapie.

    https://www.sektenausstieg.net/sekten/12111-rituelle-gewalt

    https://www.sektenausstieg.net/

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    • Holger Jahndel sagt:

      Science: Genetik kann Sexualverhalten nicht erklären
      30. August 2019 Stephan Schleim Daten von einer halben Million Menschen widerlegen Dogma der Verhaltensgenetik

      https://www.heise.de/tp/features/Science-Genetik-kann-Sexualverhalten-nicht-erklaeren-4511034.html

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Dann ist dieses Menschsein also nur ein Potenzial, etwas Geistiges bis Geistig-seelisches wie im biblischen „Menschensohn“. „Der Aufruf folget mir nach!“ unseres Erlösers – ein nicht-vererbliches Phänomen.Freiheit gab es weder im Gehirn noch in den Genen – wieder das selbe.

        Diese Homo-Männer, sie stützen ihre Liebe auf diese Liebe zwischen Meister und Schüler in diesem kleinen Heftchen von Plato: Das Gastmahl – oder von der Liebe!
        Es steht auch drin: …“und sie liebten sich.“ Ich habe geistige Menschen gefragt. Ich habe solche Homo-Praktizierer gefragt. Nie bekam ich eine Antwort. Nicht eine Erklärung auf das griechische Wort und eventuellere Bedeutungen.
        Haben diese Männer intelligente Angst vor dem Verkehr mit Frauen? Ist es nicht genauso zerstreuend und sinnlich? Junge Mädchen leben in dieser meist kurzen Phase etwas aus, was ganz klar mit Jungens in dem „Alter“ so noch nicht möglich.
        Es gibt erleuchtete Menschen, die sich bei dem Homo-Trend Sorgen um die Zukunft der Menschheit machen!? Mönche und Nonnen weihen sich Gott, in einer Art, die darüber nachdenken unnötig macht.

        Anderseits gibt es heute Anhänger, die wegen der ÜBERBEVÖLKERUNG ihre Eltern verklagen, weil sie sie geboren haben!!!?
        Statt Dankbarkeit > Vorwürfe.
        Oder ist auch da etwas im Menschen überfordert oder gar unfähig, das Leben zu bewältigen? Wegen der Welt, so wie sie ist – für viele.

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