Offener Brief an die CDU-Chefin AKK

Von Klaus Hildebrand

Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer,
nach den Wahlen im Osten scheint der Zeitpunkt gekommen, wo sich interner und inzwischen auch sichtbarer Widerstand in Ihrer CDU regt. Nun hat auch der brandenburgische CDU-Partei- und Fraktionschefs Ingo Senftleben seinen Rücktritt erklärt.
.
Schon wie Sie sich zuletzt über Herrn H.-G. Maaßen äußerten, war unredlich und ohnehin undemokratisch. Die CDU hat ihr christliches Kleid endgültig abgelegt und insofern den Verlust ihres bürgerlichen Status voll verdient.
Dieser Trend wird sich auch in Zukunft weiter verstetigen. Gut so!
.
Ich möchte nicht lange um den heißen Brei herumreden, aber die Migrationspolitik der Kanzlerin sorgt ordentlich für Bewegung nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt bis hin zur Grenze Mexiko/USA.
.
Ihre Äußerungen, Frau Kramp-Karrenbauer, bei Maybrit Illner vor ein paar Tagen, Sie könnten nichts mit den Begriffen „links“ und „rechts“ anfangen, lässt mich an Ihrer Kompetenz bzw. Sichtweise zweifeln. Auch wenn ich kein Politiker bin, so möchte ich doch auf Ihre Aussage kurz eingehen:
.
Nach meinem Verständnis ist die Fähigkeit von Politikern und selbstverständlich auch Politikerinnen wichtig, zwischen diesen beiden politischen Richtungen unterscheiden zu können, denn sie hat mit der für echte Demokratie so unendlich wichtigen Balance zwischen Freiheit und Toleranz einerseits, und dem Verantwortungsbewusstsein von Bürger und ihren Politikern zu tun.
.
Ihre CDU vollzog unter Kanzlerin Angela Merkel eine deutliche Wende nach links, die mithilfe der dafür gut bezahlten staatlichen Medien und mittels falscher Versprechungen dem Einzelnen zwar gewisse Rechte vorgaukelt (siehe „Ehe für Alle“ und „Kinderrechte“), die große Mehrheit der schaffenden Bürger jedoch unterdrückt, manipuliert und von sich abhängig macht wie einst in der sozialistischen DDR.
Ihre Politik basiert nur noch auf Wirtschaft und Steuern, und nicht mehr auf Werten, die dieses Land einst zusammenhielten.
Seitdem die Kanzlerin unser Land für die unkontrollierte Zuwanderung freigab, herrscht in Deutschland das reine Chaos, warum ich mich als Bürger auch einbringe.
Sie, Frau Kramp-Karrenbauer, scheinen diese Politik zu unterstützen und auch fortsetzen zu wollen.
.
Es verhält sich ähnlich wie beim Thema Kriminalität, wo Polizei und Justiz immer nur reagieren, während ihnen Kriminelle, die die offensichtlichen Schwächen des Systems durchschauen und zu nutzen wissen, meist meilenweit voraus sind.

Vergessen Sie nicht, dass die Bundesregierung zu jeder Zeit die Möglichkeit hat, ihre Politik zu ändern bzw. rückgängig zu machen.

So bedarf es beispielsweise nur der Weisung des Innenministers, die Grenzen wieder zu schließen, illegale Einreisende zu stoppen und bereits illegal Eingereiste wieder in ihre Heimat zurückzuführen.

Zudem steht es der Kanzlerin frei, zurückzutreten, womit auch der Weg hin zur Korrektur frei wäre. Wer die Probleme macht, ist auch dafür verantwortlich, sie wieder abzustellen.

Rechnen Sie doch mal durch, was Sie allein mit dem benötigten Geld für den von Kanzlerin Merkel geplanten Kauf eines deutsch-französischen Fugzeugträgers in Höhe von rd. 5 Mrd. Euro alles tun könnten. Eine unserer Töchter ist Lehrerin und muss die Griffel und Spielzeuge (Lehrmaterial) der Grundschüler  aus eigener Tasche bezahlen, als befänden wir uns in einem Land der Dritten Welt.
Um nochmal auf das Thema „Balance“ zurück zu kommen: Warum setzen Sie sich nicht für weniger Staat und die Rückverlagerung von Verantwortung weg vom Staat in Richtung Familie und damit den Einzelnen ein?
 
Dieser Staat verfügt über viel zu viel Geld und damit auch Macht, und er kümmert sich oft um Dinge, die ihn überhaupt nichts angehen. Staatsanwälte und Gerichte sind überfordert und können die Flut an Straftaten unmöglich mehr schaffen: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/richterbund-warnt-staatsanwaltschaften-vor-dem-kollaps/ 
.
Erziehung und die Vermittlung von Werten finden in Familien statt und nicht durch den Staat. Widmen Sie sich wieder mehr den realen Problemen der Bürger und fördern Sie wieder Ehe und Familie, anstatt Frauen von der Berufstätigkeit abhängig zu machen.
.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt

6 Kommentare on “Offener Brief an die CDU-Chefin AKK”

  1. Holger Jahndel sagt:

    „Ist die CDU mehr U als C?“Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Sylvia Pantel (CDU) sprach Michael Hesemann am 17. September 2014 vor dem CDU Ortsverband Düsseldorf Süd/Eller:

    http://www.michaelhesemann.info/23.html

    Liken

  2. Anonymous sagt:

    „Durch die Form des offenen Briefs wird der Empfänger oft zu einer öffentlichen Stellungnahme zum Gegenstand des Schreibens aufgefordert. … . Der offene Brief in seiner bekanntesten Form wird häufig verwendet, … um ein aus Sicht des Verfassers des Briefes notwendiges Handeln des Adressaten zu provozieren.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Offener_Brief

    Um eine solche Absicht jedoch zu erzielen, muss für den Adressaten sowohl der Verfasser des „offenen Briefes“ als auch der gewählte Ort der Publikation des „offenen Briefes“ von so erheblicher Bedeutung sein, dass das Unterlassen einer Erwiderung dem Adressaten einen erheblichen Schaden zufügen könnte.

    Beides ist hier nicht der Fall. Deshalb wird sich Frau Kramp-Karrenbauer nicht darum kümmern und wahrscheinlich nicht mal überhaupt davon Kenntnis erlangen.

    Liken

  3. Cornelia Vogt sagt:

    Dieser OFFENKUNDIGE BRIEF beinhaltet nicht einmal ein TRÖPFCHEN von ALLEM.
    Politiker richten sich keineswegs nach dem Völkerrecht.
    Im Gegenteil,sie drehen die Schraube immer in DIE BESTE RICHTUNG FÜR SICH SELBST.
    Das gilt für JEDES LAND.
    EINIGKEIT und Recht ind Freiheit ….hieß es EINST.
    Nach dem zweiten WELTKRIEG BAUTE MAN AUF.
    ES SCHEINT MIR,ALS SEI DAS IMMER NUR IN DER GRÖßTEN NOT ZU GELTEN .

    Gefällt 1 Person

  4. Anonymous sagt:

    Wen interessiert dieser „offene Brief“? Sicher nicht Frau Kramp-Karrenbauer, Dazu ist der Autor doch nicht bedeutend genug. Aber wahrscheinlich geht es ihm ja auch gar nicht darum, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Es wurde halt irgend eine Möglichkeit gesucht, ein Forum für längst bekannte Kritik zu suchen, die sich durch ständige Wiederholung aber nur abnutzt.

    Liken

  5. Stefan Kunz sagt:

    Der Schreiber diese Briefes hat es deutlich auf den Punkt gebracht…..ruck nach Links, in Richtung der DDR. Muss man hier noch Fragen stellen? Hier soll etwas vor vielen Jahren Gescheitertes auferstehen.

    Liken


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s