Umweltpolitik: Bundesregierung hat sich der grünen Stimmführerschaft unterworfen

Im Zuge der ersten Lesung des Bundeshaushalts für 2020 im Deutschen Bundestag kritisierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann (siehe Foto) den Regierungsentwurf zum Haushalt des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Hohmann, Mitglied im Haushaltsausschuss und dort u.a. Berichterstatter für den Etat des Umweltministeriums, sagte in seiner Bundestagsrede am 10.9.2019, dass sich die Bundesregierung im Bereich der Klimapolitik „der Stimmführerschaft der linken Kerntruppe“ im Bundestag, den Grünen, unterworfen habe.

Resultate davon seien der „wirtschaftliche Niedergang von Industrie, Handwerk und Handel, Abstieg der Mittelschicht, Verelendung der Unterschicht – bei großen Zuwächsen für die Global Player und natürlich die Funktionärsschicht.“

Weiterhin thematisierte der AfD-Politiker den parallelen Ausstieg Deutschlands aus Kohleverstromung und Kernkraft, während zur gleichen Zeit weltweit hunderte neue Kohle- und Atomkraftwerke entstehen.

„Der IPCC, dem Sie sonst ja praktisch blind vertrauen, geht in Hinblick auf seine Klimaziele jedenfalls von einer Weiternutzung der Atomkraft aus.“

In Richtung Bundesregierung und Grünen stellte Hohmann die Frage: „Stört es Sie nicht, dass es keinen 100 % durchgerechneten, sicheren Plan für eine absolut verlässliche Energieversorgung in unserem hochindustrialisierten Land gibt?“

Was die Wähler von der grünen Klimapolitik der Bundesregierung hielten, „haben die AfD-Landtagswahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg gezeigt.“

Zudem sei CO2 ein unverzichtbares „Lebensmittel“ für eine Pflanze, kein Gift, sondern eine „gute Gabe Gottes.“


5 Kommentare on “Umweltpolitik: Bundesregierung hat sich der grünen Stimmführerschaft unterworfen”

  1. Athene sagt:

    Die Klimawandelhysterie in Deutschland wird dazu missbraucht, dem kleinen Bürger immer tiefer in die Tasche zu greifen und somit eine leise Enteignung zu bewerkstelligen. Es ist die Ideologie der dunkelroten Grünen, SPD und Merkels schwarzen Hofschranzen, den Immobilienmarkt, die Agrarnutzflächen unter ihre Kontrolle zu bringen und jedem Bürger auch wohnen und sonstiges zuteilen zu können, die Formung des sozialistischen Einheitsmenschen, während die Bonzen wie Fürsten residieren.
    Umsonst baut man um den Reichstag keinen hohen Sicherheitsgraben und lässt sich von Scharfschützen bewachen. Die wissen sehr genau, was sie tun, durch die Umvolkung und Aufgabe der Sicherheit der Bürger, was viele Opfer schon gekostet hat, ihre totalitäre Herrschaft über das Volk auf zu bauen.
    Als Beteiligte in der globalen Finanzoligarchie, ohne die sich unsere Politiker keinen aufgeblähten Beamtenapparat leisten könnte wider aller ökonomischer Vernunft, haben sie sogar die Frechheit, 2005 in Brüssel aus Immissionen (Schadstoffe, die in die Umwelt gelangen) Emissionen zu kreieren und unsere natürlichen Ressourcen wie Luft als staatliches Eigentum zu deklarieren und bei Energie intensiven Unternehmen Strafzahlungen ein zu treiben und jetzt will man dem Bürger an das Leder, denn die Ansprüche unserer Bonzen wachsen.
    Es geht ihnen nicht um das Klima, sondern eine neue Methode, um Geld zu schöpfen und mit unser aller natürlichem Gut wie Luft Handel zu treiben und daran zu verdienen. SIE PLÜNDERN UNSERE NATÜRLICHEN RESSOURCEN FÜR IHRE KOMMERZIELLE PROFITE UND BETREIBEN RAUBBAU AN UNSERER NATUR UND ZERSTÖREN MIT DER ENERGIEWENDE UNSER ÖKOLOGISCHES GLEICHGEWICHT.
    Würde es unseren Politikern wirklich um die Erhöhung der Lebensqualität gehen, würden sie Unternehmen entsprechend dem neuesten wissenschaftlich technischen Stand beim Einbau von Filtern etc. mit Fördermitteln unterstützen und die Fördermittel nicht Zweckentfremden für die Energiewende, die unsere Umwelt weitaus mehr belastet und unsere Natur zerstört!

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    • Fuchs sagt:

      Wenn man bei der Achse den Niedergang des Weltunternehmens Höchst gelesen hat mit allen historischen Hintergründen, dann wird immer klarer, dass die globale Finanzoligarchie die Strippen zieht, um Wirtschaftsstandorte wie Deutschland als Konkurrenz zu vernichten.
      Wir haben genug politische Mätressen (Huren), die daran arbeiten, für ihre Macht und ihren Profit die Interessen deutscher Bürger an die globale Finanzoligarchie zu verkaufen mit Hilfe aus Brüssel. Dazu paart sich grüner Merkelscher Größenwahn, den staatsmonopolistischen Kapitalismus zu realisieren und die Vielfalt von Unternehmen und Innovation zu vernichten, quasi die Menschen zu hörigen Konsumidioten für staatsmonopolistische Konzerne zu erziehen, die von einer kleinen Elite in Schach gehalten wird.

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    • Stefan Kunz sagt:

      Sehr gute Beschreibung der Situation, viel besser geht es nicht in klare Worte zu fassen.

      Dir ist aber klar, liebe Athene, dass du mit der Aussage nun absolut „rechtsradikal und Nazi“ bist….lol

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  2. truckeropa66 sagt:

    er hätte sich noch bedanken können, dass mit solcher Politik die Bürger immer wacher werden und dann wohl nicht mehr die Altparteien wählen.

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