Kritik an EKD-Schiff für weitere Migranten: Geschäftsmodell der Schlepper wird gefördert

Die Evangelische Kirche in Deutschland will ein eigenes Schiff an die nordafrikanische Küste zur Aufnahme von Migranten schicken, wie der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Heinrich Bedford-Strohm bekanntgab. 

Der Göppinger AfD-Bundestagsabgeordnete Volker Münz (siehe Foto), der auch Mitglied in einer Evangelischen  Bezirkssynode ist, erklärt dazu:

„Die Rettung von Schiffbrüchigen ist humanitäre Pflicht. Aber der EKD geht es in Wahrheit nicht darum, sondern um den Transport von Einwanderern nach Europa.

Denn die Rettung von Schiffbrüchigen würde bedeuten, dass man Menschen, die oft innerhalb von wenigen Seemeilen vor der afrikanischen Küste aufgegriffen werden, in den nächsten afrikanischen Hafen zurückführt.

Stattdessen werden die Migranten Hunderte von Meilen weit nach Europa gebracht. Die EKD schließt als Zielländer ausdrücklich alle nordafrikanischen Häfen aus, auch Häfen im Urlaubsland Tunesien.

Die ev. Kirche unterstützt hiermit das Geschäftsmodell der Schlepperbanden. Damit werden noch mehr Menschen aufs Meer gelockt und es werden noch mehr sterben. Damit wird die illegale Migration gefördert und die Asylkrise verschärft.

Dies ist ein weiteres Zeichen für die drastische Politisierung der EKD; sie spaltet damit die Kirchengemeinden.“

Foto: Felizitas Küble

 


38 Kommentare on “Kritik an EKD-Schiff für weitere Migranten: Geschäftsmodell der Schlepper wird gefördert”

  1. Holger Jahndel sagt:

    September 12, 2019
    Die Evangelische Kirche geht unter … die Schlepper

    https://sciencefiles.org/2019/09/12/die-evangelische-kirche-geht-unter-die-schlepper/

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  2. Mit Unterstellungen im Sinne von „Der EKD geht es in Wahrheit um…“ machen sie sich unglaubwürdig. Entweder belegen sie das mit Fakten oder unterlassen sie mutwillige Unterstellungen. Die EKD unterstütze nicht das Geschäftsmodell der Schlepperbanden. Genau so wenig hat der barmherzige Samariter die Räuber unterstützt, nur weil er dem Opfer geholfen hat. Die EKD spaltet auch nicht die Kirchengemeinden. Das halte ich für Unsinn. Ich persönlich glaube, dass es den Befürwortern dieser Entscheidung darum geht, Menschenleben zu retten. Herr Bedford Strom war vor Ort und die Not der Menschen hat ihn berührt. Ob es Auftrag der Kirche ist, so ein Schiff zu chartern, bezweifle ich allerdings. Damit hört Kirche aber nicht auf, Kirche zu sein. Die Kirche betreibt Krankenhäuser, Kitas, Altenheime und vieles andere im Bereich der Diakonie. Ich glaube, dass ein einzelnen Schiff nicht viel erreichen kann angesichts der Größe des Mittelmeeres. Und ich frage mich, ob Kirche kompetent ist, Folgeprobleme zu bewältigen – wie zb Festsetzung des Schiffes und Strafverfahren. Wir werden es sehen. Und aus Erfahrung wird man klüger.

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  3. Horst sagt:

    Während der Parlamentarier Hohmann mehr Schutz unserer Bürger vor dem politischen Islam fordert, geht es dem evangelischen Bischof Heinrich Bedford-
    Strohm nicht schnell genug, die Islamisierung in Deutschland voranzutreiben, um aus den weitgehend islamisierten nördlichen Regionen Afrikas moslemische Migranten mit dem Schiff über Hunderte von Meilen nach Deutschland zu transportieren und sie in unserem Land zu implementieren?
    Als sei die Islamisierung Deutschlands noch nicht weit genug fortgeschritten.
    Dieser „geistliche Herr“ ist an Scheinheiligkeit und Heuchelei nicht mehr zu überbieten.
    Er hätte freilich den Vorzug, dass er das christliche Kreuz nicht mehr umhängen muss, um es wie in Jerusalem aus Feigheit und Verlogenheit ablegen zu müssen.
    Sein Vorhaben ist kein humanitärer Akt, sondern verlogener Aktionismus und eigenes Unvermögen. Dass er damit noch mehr Menschen aufs offene Meer lockt, die ertrinken werden, stört ihn dabei nicht. Ohne sich zu schämen betreibt er damit das Geschäft der Schlepper.
    Genügt es nicht, dass Deutschland gefährliche Rückkehrer (IS-Kämpfer), die Hunderte sogenannte Ungläubige ermordet haben zurückholt und diese eine potentielle Gefahr für unsere Gesellschaft darstellen? Was soll aus unseren Kindern einmal werden? In welche Zukunft werden sie hineingetrieben?

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    • rolfw sagt:

      Entweder hat der werte Herr Bedford-Strohm noch nicht mitbekommen, dass der Islam die Tötung Ungläubiger (vor allem Christen) auf der Agenda hat, oder es ist ihm egal. Uninteressant, dass Morde und Vergewaltigungen, die inzwischen nahezu täglich an der Tagesordnung sind, religiös motiviert sind. Vermutlich hat er noch nie was davon gehört, dass im Islam die Verbalinspiration gilt. Folglich sind die islamischen Mörder und Vergewaltiger die gläubigsten Moslems. Sie gehorchen schlicht Mohamed. Ein Kirchenführer, der derartiges aktiv unterstützt, muss sich gefallen lassen, dass im Volk die Meinung zunimmt, dass hier eine Mittäterschaft vorliegt. Dazu muss man nicht rechtsradikal oder Nazi sein. Es reicht eine objektive Betrachtung.

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      • Das bedeutet dann, dass man nur dann Menschen aus Seenot rettet, wenn sie vorher das richtige Glaubensbekenntnis gesagt haben? Das ist mit Internat. Seerecht aber nicht zu vereinbaren. Ich halte ihren Kommentar für unsachlich und nicht hilfreich, weil sie allen Flüchtlingen unterstellen, Kriminelle und Straftäter zu sein. Das ist schlimmer als der geplante Einsatz eines Schiffes im Auftrag der EKD. Seit Jahrzehnten leben Muslime friedlich in unserem Land. Ihren Glauben so zu diffamieren spaltet und ist aus meiner Sicht abzulehnen als unchristlich und unmenschlich.

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  4. Anonymous sagt:

    Jeder muss etwas tun, sonst werden wir bald unsere Heimat nicht mehr wieder
    erkennen.
    z. B. das;

    https://www.einprozent-versand.de/aufkleber/27/aufkleber-heimkehr-100-stueck

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  5. […] (EKD) – mutmaßlicher Sympathisant der Piraten-Partei – hat angekündigt, einen Shuttle-Service für Talente aus dem Schwarzen Kontinent aus der Taufe zu […]

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Wenn Verschwörungstheorien wahr werden – Heute: Mehrheitlich junge, männliche Wirtschaftsmigranten© AFP 2019 / CHRISTOF STACHEGesellschaft14:14 06.09.2019(aktualisiert 16:16 06.09.2019) Zum KurzlinkVon Andreas Peter

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190906325702984-zdf-doku-wirtschaftsmigranten/

    https://de.sputniknews.com

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  7. wolfsattacke sagt:

    Meine Familie mütterlicherseits ist, seit die evangelisch lutherische Kirche in Deutschland existiert, dieser treu gewesen. Mein Bruder hat den festen Entschluß gefasst, auszutreten aufgrund der Schlepperangelegenheit und auch ich werde mich zu 95 Prozent von dieser Kirche verabschieden. Es werden noch viele folgen, was für die EKD durchaus existenzgefährdend sein könnte. Naja, diese Kirche, welche das Symbol des Fischs bereits in Regenbogenfarben darstellt, brauche ich wahrhaft nicht, habe eh meinen eigenen Glauben an unseren Herrn.

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    • Man kann nicht zu 95% austreten. Man kann auch nicht ein bisschen schwanger sein. Es gibt nur ja oder nein.

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      • Wolfsattacke sagt:

        Wenn ich schreibe, daß ich mich zu 95% verabschieden will von der EKD, dann sagt das aus, daß mein Entschluß noch nicht zu ganzen 100% feststeht, nichts anderes. Und wie ma an den Befürwortungen meines Kommentars ersehen kann, haben es andere auch durchaus so verstanden, wie ich es meinte.:-) Schreiben Sie doch mal lieber, wie Sie zu der Sache stehen, anstatt meine Kommentare versuchen zu sezieren. 😉

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      • Heiße Luft. Sie sind Mitglied der Kirche. Niemand interessiert ihre 95% oder 80% oder… Irrelevant.

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      • Wolfsattacke sagt:

        Es ist irrelevant, ob das für Sie irrelevant ist, an den „gefällt mir-Bekundungen“ zu meiner Aussage können Sie hoffentlich erkennne, daß andere Forennutzer es nicht irrelevant finden. Schreiben Sie lieber ihren wahren Standpunkt, anstatt hier herumzunörgeln. Das ist nämlich nur „Trollerei“, braucht hier niemand wirklich.

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      • „Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.“ ich wünsche ihnen, dass sie bald ein klares ja finden. Mitglied der Kirche zu sein oder nicht. Und ich wünsche ihnen, dass sie es schaffen sachlich mit Kritik umzugehen. Sich hinter anderen zu verstecken ist nicht sachlich. Das tun Nazis und Kinderschänder auch.

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      • Guten Tag,
        bitte halten Sie selber erst einmal Sachlichkeit ein, bevor Sie diese bei anderen anmahnen. Der letzte Satz ist nicht nur unsachlich und unfair, sondern äußerst polemisch.
        Zudem: Wenn jemand sich noch in einem Entscheidungsprozeß befindet und daher momentan unschlüssig ist, dann ist das sein bzw. ihr gutes Recht.
        Freundlichen Gruß!
        Felitas Küble

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      • Liebe Frau Küble, mein Kommentar ist sachlich, auch wenn er ihnen vielleicht nicht gefällt. Nur weil andere mir zustimmen und meiner Meinung sind, ist meine Meinung nicht automatisch richtig. Nazis stimmen Nazis zu. Kinderschänder unterstützen sich in ihrer Meinung auch. Sehen sie das anders? Daran ist nichts polemisch oder unfair. Natürlich ist es ok unschlüssig zu sein. Das Recht hat niemand in Frage gestellt.

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      • Guten Tag,
        es geht nicht darum, daß ich bestreiten würde, daß sich Nazis oder Kinderschänder gegenseitig unterstützen, das ist eine banale Binsenweisheit.
        Es geht allein darum, daß Sie derart beleidigende „Vergleiche“ hier im CF gegenüber Andersdenkenden künftig bittschön unterlassen – und zwar gerade Sie, der Sie anderen Lesern schon deshalb „Unsachlicheit“ vorrwerfen, nur weil sie auf Gleichgesinnte als Argument verweisen.
        Den Splitter im Auge des anderen groß hervorkehren – und der Balken im eigenen wird schöngeredet?!
        Fairneß sieht anders aus!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Wenn sie das als banale Binsenweisheit bezeichnen, dann müssen sie folgerichtig auch meine Aussage als banala Binsenweisheit einordnen, dass allein die Zustimmung anderer keine Grundlage dafür ist, dass man im Recht ist, dass allein die Zustimmung anderer eine zweifelhafte Rechtfertigung ist. Dann sind wir wohl sehr nah beieinander. Ich habe meines Wissens niemanden beleidigt. Aber vielleicht irre ich mich ja. dann bitte ich sie jetzt, ihre Behauptung zu begründen: Wen habe ich wie beleidigt? wenn sie das aber nicht können, dann bitte ich darum, dass sie sich für ihre Behauptung entschulidgen. Es kann durchaus in einem emotionalen Moment geschehen, dass man etwas schreibt, was nicht richtig ist. Zweitens bitte ich sie darum, zu belegen, wo ich unfair war. Ansonsten ist diese Kritik auch unberechtigt. Der Bezug zu Matth 7,1ff ist hier unangebracht. Ich wüsste nicht, welchen Balken ich entfernen sollte. Bitte missbrauchen sie Gottes Wort nicht für ihre eigenen Zwecke und bitte schreiben sie nicht mir oder anderen vor, was wir zu unterlassen haben, es sei denn sie können es mit geltendem Recht begründen, was im Falle einer Beleidigung statthaft ist. Nur bisher kann ich nicht erkennen, dass ich jemanden beleidigt habe. Mit freundlichem Gruß, Volkmar Janke

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      • Guten Tag,
        ich wiederhole mich nicht ständig weiter, noch weniger gibt es gar Anlaß, mich bei Ihnen zu entschuldigen (Sie belieben zu scherzen?!): Ihr Vorwurf bzw. Vergleich, schließlich würden auch Kinderschänder und Nazis sich gegenseitig bestätigen, war nicht nur unnötig und unsachlich, sondern ausgesprochen polemisch – und dies erfolgte noch dazu in einem Posting, in dem Sie einer anderen Leserin „Unsachlichkeit“ vorhielten. Deren Unsachlichkeit war aber weitaus harmloser als die Ihrige.
        Daher auch mein Hinweis auf Splitter und Balken.
        Vielleicht vergaßen Sie, daß Sie Ihrer Kontrahentin ebenfalls ein Bibelwort entgegengehalten haben.
        Aber klar: Bei Ihnen ist das bestens, bei mir ist es „Missbrauch“ der Bibel.
        Es ist mein gutes Recht als Blogbetreiberin, Sie zu besseren Manieren aufzufordern.
        Im übrigen entscheide ich selber, ob ich mich mit Ihnen weiter im Kreise drehe – nämlich NEIN.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Das war kein Vorwurf, es war ein Argument dessen Richtigkeit sie selbst anerkannt haben. Was nötig ist als Argument entscheiden nicht sie. Ich respektiere, wenn sie hier bestimmen wollen, wer was sagen darf und wie argumentieren darf. Ich möchte nicht auf dem Niveau diskutieren. Schade, dass sie nicht willens sind ihre Behauptung zu begründen. Ihre Glaubwürdigkeit und Autorität ist in meinen Augen damit erheblich beschädigt.

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      • Guten Tag,
        Ihre Trollerei und ständiges Sich-im-Kreise-Drehen und „Dummstellen“ lasse ich Ihnen nicht weiter durchgehen, zumal das Diskutieren mit Ihnen fruchtlos und reine Zeitverschwendung ist. Ob meine Autorität in IHREN Augen „erheblich beschädigt“ ist, interessiert außer Ihnen niemanden.
        Weitere Kommentare von Ihnen werden hier nicht mehr veröffentlicht.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Ich habe gelernt, dass man sich für Fehler und Fehlverhalten entschuldigt. Das ist anständig und hat mir nie geschadet. Stolz steht dem natürlich im Weg.

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      • Guten Tag,
        wenn es Ihnen nie geschadet hat, umso besser, dann können Sie das doch endlich auch jetzt praktizieren (nämlich gegenüber jener/jenem Autor, deren/dessen Reaktion Sie mit Nazis und Kinderschändern verglichen hatten) – aber ach nein, Sie meinen ja mich, statt mal vor der eigenen Haustür zu kehren.
        Angriff ist bekanntlich die beste Verteidigung – ach wirklich? Aber nicht die anständigste!
        Ende der Fahnenstange und freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Ich habe den Autor nicht mit irgendjemand verglichen. Lassen sie sich meine Aussage von jemand erklären, der diskutieren kann und sachlich dabei ist. Warum verdrehen sie jetzt mutwillig Aussagen? Das ist unsachlich und nicht hilfreich.

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      • Guten Tag,
        ich habe nicht geschrieben, Sie hätten den Autor, sondern die REAKTION des Autors entsprechend verglichen.
        Begreifen Sie den Unterschied nicht?!
        Sie sind es also, der eine Aussage verdreht, ob mutwillig oder dümmlich, ist mir egal.
        Das ist mein letztes Wort zu Ihnen – und das war auch definitiv Ihr letztes Posting hier.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  8. wolfsattacke sagt:

    Ich warne die EKD! Bei Facebook habe ich mittlerweile meine Mitbürger aufgefordert, geschlossen aus der EKD auszutreten, da diese Schleppertätigkeit unterstützt und selbst betreiben will, nichts Anderes ist nämlich das Eskortieren der Invasoren nach Westeuropa. Das geht weit über Sinn und Zweck der Seenotrettung hinaus.

    Gefällt 4 Personen

  9. Pauline G sagt:

    Dass niemand von diesen „Gutmenschen“ begreift, dass wir nicht den „Menschenüberschuss“ Afrikas immer weiter aufnehmen können. In 30 Jahren wird sich die Bevölkerung Afrikas auf 2,5 Milliarden VERDOPPELT haben, lt. Prognosen. Der Planet wird vollkommen überlastet. Jeder Mensch verbraucht Ressourcen (Nahrung, Kleidung, Energie etc.). Warum sprechen die Grünen dieses Thema nie an? Und warum D. noch dichter besiedeln? Welche Kultur wird übrigbleiben????

    Gefällt 4 Personen

    • Stefan Kunz sagt:

      Die denken nur bis an das Brett vorm Kopf, und das ist schon weit! Es geht nur um das schnelle Steuergeld, das man sich über den Flüchtilant in die eigene Tasche zu schaffen. Nebenbei hat man dann noch die Edelmetalleutchen, um aufmüpfige Bürger klein zu halten. Die sozialistische Sache muss wieder auferstehen!

      Gefällt 1 Person

    • rolfw sagt:

      Diese Gutmenschen haben sich an die linksideologische Politik verkauft. Egal, welchen Unsinn diese ungebildeten Nichtskönner in die Welt katapultieren, am nächsten Tag schreit die EKD, allen voran Herr Bedford Strohm, Hurra.
      Von diesen Theolügnern sollte man ihren Bafög zurückfordern, weil die jeden Tag beweisen, dass sie nichts im Studium gelernt haben. Leider schweigt die Basis in den Landeskirchen. Man sollte diese Antichristen, die Gottes Wort verhöhnen und den ideologischen Unsinn an dessen Stelle setzen, in die Wüste schicken.

      Gefällt 2 Personen

  10. Stefan Kunz sagt:

    Hat mir einer irgendwo ein U-Boot und ein paar Torpedos über? Dann könnte man denen mal echte Seenotrettung vorführen.
    Es geht schließlich nur um das Geschäft mit den Flüchtilanten, alles nur Taschen voll machen.

    Gefällt 3 Personen


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