Vatikan weist synodalen Sonderweg von DBK und ZdK energisch in die Schranken

Von Felizitas Küble

Bekanntlich hat die DBK (Deutsche Bischofskonferenz) unter Leitung von Kardinal Reinhard Marx unlängst mehrheitlich beschlossen, gemeinsam mit dem ZdK (Zentralkomitee der deutschen Katholiken) einen zweijährigen „´Synodalen Prozess“ in Gang zu setzen, an dessen Ende eine Versammlung stehen soll, die verbindliche Beschlüsse zu fassen gedenkt.

Damit wäre diese Synode aber in Wirklichkeit ein Partikular-Konzil, das wiederum päpstlicher Zustimmung bedarf – und zwar nicht erst im nachhinein, sondern schon vorweg für seine Einberufung als solche.

Wohl um dieses „Handikap“ zu verschleiern, wurde der sanftere Ausdruck „Synode“ gewählt, die aber – wegen der angestrebten Verbindlichkeit ihrer Beschlüsse – sehr wohl einem (Partikular-)Konzil gleichkäme.

Das Drängen in Richtung eines deutsch-kirchlichen „Konzils“ ging natürlich vom ZdK aus, das sich nicht mit Absichtserklärungen zufriedenstellen wollte – und daher nur dann bereit war, in den „Prozess“ einbezogen zu werden, wenn verbindliche Entscheidungen für die Kirche in Deutschland getroffen werden.

Ginge es „nur“ um spezielle deutsche Anliegen der Seelsorge oder Kirchenverwaltung, wäre die Vorgangsweise schon erstaunlich genug, denn die Bischöfe sollen bei der kommenden „Synode“ ebenso viele Stimmen erhalten wie die Vertreter des ZdK, also einer selbsternannten und überdies sehr progressiven Laienvertretung (die aber nicht vom Kirchenvolk gewählt wird). Somit stände das ZdK mit den deutschen Bischöfen auf gleicher Augenhöhe.

Man fragt sich, wozu es dann eigentlich noch des bischöflichen Lehramtes bedarf? Oder wird dieses neuerdings auch von ZdK-Funktionären ausgeübt?

Aber noch viel hanebüchener ist die Tatsache, daß sich der „Synodale Weg“  – der nichts anderes als ein Irrweg ist – mit Themen befassen will, welche die ganze katholische Weltkirche betreffen, wozu also ein deutscher Sonderweg (außer mittels einer Spaltung) gar nicht möglich ist.

Dazu gehört z.B. die Sexualmoral, die Ämterfrage für Frauen oder der Zölibat.  (Die vier Aspekte lauten wörtlich: „Macht, Partizipation und Gewaltenteilung“  –  „Sexualmoral“  –  „Priesterliche Lebensform“  – „Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche“.)

Wie konnte eine starke Mehrheit der deutschen Oberhirten und Weihbischöfe überhaupt solch einen unkirchlichen „Prozess“ einleiten, also einen Weg beschreiten, der von vornherein sowohl theologische wie kirchenrechtlich als Sackgasse erkennbar war?

Immerhin gab es hierbei vier Enthaltungen, darunter der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer und der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa (er ist inzwischen im Ruhestand), sodann zwei Weihbischöfe.

Man fragt sich, ob die Versammelten vielleicht mit dem Projekt eines „Synodalen Weges“ überrascht bis überrumpelt worden sind. Vermutlich hätte es sonst mehr Enthaltungen und zudem auch klare Gegenstimmen gegeben.

BILD: Bischof Dr. Rudolf Voderholzer übte bereits deutliche Kritik am „Synodalen Prozess“ (u.a. hier: https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Bischof-Voderholzer-warnt-vor-Protestantisierung-der-Kirche;art312,200488)

Wie dem auch sei, die bischöflichen Kritiker dieses sowohl inhaltlich wie formal höchst sonderbaren Sonderwegs haben sich offenbar – sei es einzeln oder gemeinsan –  an Rom gewandt und um Klärung und Klarstellung gebeten – und dies mit umso mehr Berechtigung, als Papst Franziskus sich zuvor auch tendenziell kritisch über den „Synodalen Weg“ geäußert hatte.

Inzwischen hat der Vatikan eindeutig reagiert – genauer gesagt: Die Bischofskongregation und der Päpstliche Rat für die Auslegung von (kirchlichen) Gesetzen.

In einem an Kardinal Marx gerichteten Brief vom 4. September 2019 schreibt Kardinal Marc Ouellet, Präsident der Bischofskongregation, dass die synodalen Pläne den Erwartungen entsprechen müssen, die sich aus dem Brief von Papst Franziskus vom Juni 2019 ergeben.

Der Präfekt betont, dass eine Synode/Plenum/Partikularkonzil nicht die allgemein gültige Lehre oder Disziplin der katholischen Weltkirche ändern kann.

Ergebnis: Eine glasklare Ablehnung vor allem der Themen bzw. Zielsetzungen, zumal sie die ganze Weltkirche betreffen  –  aber auch hinsichtlich der Tatsache, daß bei der geplanten“Synode“ eine Stimmen-Gleichheit zwischen Bischöfen und ZdK vorgesehen ist – und weitere kirchenrechtliche Unstimmigkeiten zu beanstanden sind.

Ingesamt wird der „synodale Prozess“ als kirchlich ungültig und abwegig bewertet, vor allem durch das kanonische (kirchenrechtliche) Gutachten des Päpstlichen Rates; dieser hat seine Kritikpunkte auf vier Seiten genau aufgelistet.

HIER folgt zunächst das Schreiben der Bischofskongregation, danach der abschlägige Bescheid des vatikanischen Rates:  https://dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/dossiers_2019/2019-09-04-Schreiben-Rom-mit-Anlage-dt-Uebersetzung.pdf

In seinem Brief an die Bischöfe in Deutschland vom Juni 2019 hatte Papst Franziskus bereits angemahnt, die Einheit mit dem universalen Lehramt der Kirche zu wahren und zu respektieren.

„Sooft eine kirchliche Gemeinschaft versucht hat, alleine aus ihren Problemen herauszukommen, und lediglich auf die eigenen Kräfte, die eigenen Methoden und die eigene Intelligenz vertraute, endete das darin, die Übel, die man überwinden wollte, noch zu vermehren und aufrechtzuerhalten“, erklärte der Pontifex warnend.

Die glaubenstreuen Katholiken in Deutschland – und weit darüber hinaus – hoffen nun, daß alle Oberhirten in Deutschland sich an die Weisungen aus dem Vatikan halten, den Brief des Papstes vom Juni endlich ernstnehmen und sich um die überfällige Evangelisierung kümmern, statt sich dem Druck progressiver Verbände vom ZdK bis „Maria 2.0“ zu unterwerfen.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


10 Kommentare on “Vatikan weist synodalen Sonderweg von DBK und ZdK energisch in die Schranken”

  1. Holger Jahndel sagt:

    @Anonymous:

    Ich glaube nicht, dass sie es richtig verstanden haben, lieber Anonymous. Wieder einmal…!
    Für alle Christen ist das Neue Testament der BIbel und der Neue Bund nach Jesus Christus verbindlich, welcher den alten mosaischen Bund nach Moses im AT ablöste und ersetzte und vollumfänglich an dessen Stelle trat und vollständig dessen Platz einnahm. Was den gültigen Bibel-Kanon betrifft, so betrachte ich die ökumenische Einheitsübersetzung der BIbel bzw. Interlinearübersetzung als die Mindestgrundlage und Argumentations-Basis, obwohl der Heilige Irenaeus von Lyon beispielsweise auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum biblischen Kanon des Neuen Testamentes zählte und die gesamte griechischsprachige Septuaginta-Bibel (auch welcher das Neue Testament oft philologisch und theologisch nachweisbar zitiert) mit der darin enthaltenen jüdisch-hellenistischen „Weisheitsliteratur“ (aus der auch Jesus Christus persönlich mindestens zweimal direkt zitiert, neben mehreren weiteren Anklängen im Neuen Testament der Bibel) als gültiges Altes Testament und kanonischen Teil der Bibel bzw. Heiligen Schrift betrachtete. (Der Heilige Irenaeus von Lyon übernahm auch von Justin dem Märtyrer als Kirchenvater und Kirchenlehrer die Logos-Theologie, die orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens bzw. Ostkirchen und slawischen Kirchen folgen mehrheitlich diesen beiden primär als Theologen, die katholische Kirche gab später trotz Ambrosius dem Heiligen Augustinus und dem Heiligen Thomas von Aquin als Kirchenlehrern theologisch den Vorzug in den meisten Fällen – siehe aber auch Johannes „Scottus“ Eriugena als Theologen usw.).

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    • Anonymous sagt:

      Lieber Herr Jahndel,

      nichts von dem, was Sie schreiben, hat inhaltlich irgend etwas mit dem zu tun, was ich geschrieben habe. Sie führen Selbstgespräche völlig „off topic“. .

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  2. Holger Jahndel sagt:

    „Kirche in Merkels kommunistischen Händen“: Historiker schreibt Offenen Brief an Bischof von Speyer Kategorie: Gesellschaft, Meinung, Video News | 2018-10-05 In einem Offenen Brief verurteilt der pfälzische Historiker und Katholik H.-J. Wünschel aufs Schärfste die Unterwerfung der katholischen Kirche gegenüber der von Berlin angeordneten kommunistischen „Toleranz“ und dem antisemitischen Islamismus. Jesus Christus würde seiner Ansicht nach heute viele Bischöfe, Kardinäle und Priester aus seiner Kirche jagen und hätte z.B. den Bischof Woelki mitsamt seinem Schiff aus dem Dom geworfen.

    https://www.epochtimes.de/society/kirche-in-merkels-kommunistischen-haenden-historiker-schreibt-offenen-brief-an-bischof-von-speyer-a2663996.html

    Warum wird sexueller Missbrauch nur bei der katholischen Kirche thematisiert? Kategorie: Gesellschaft, Welt, Wissen | 2018-09-29 Im Fall der Skandale in der katholischen Kirche sollte die Frage vornan stehen: Wem nutzt es, wenn die Macht der katholischen Kirche angegriffen wird? Denn die katholische Kirche hat kein Monopol auf Missbrauch, genauso wenig wie Deutschland ein Monopol auf Verbrechen hat.

    https://www.epochtimes.de/wissen/warum-wird-sexueller-missbrauch-nur-bei-der-katholischen-kirche-thematisiert-a2659041.html

    https://www.epochtimes.de/

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    • Anonymous sagt:

      Lieber Herr Jahndel,

      selten habe ich so viel Unsinn auf einmal gelesen. Aber das ist ja bei epochtimes nicht verwunderlich. Im Einzelnen:

      Nachdem die „una sancta ecclesia“ nach ihrem Selbstverständnis nicht vom Bösen überwältigt werden kann, hätte der glühende Katholik Wünschel auch mal ein bisschen die Luft anhalten können, statt alles, was auf seinem Herzen ist, ungebremst und ungefiltert auf seine Mitmenschen los zu lassen. Wenn er meint, alle Anderen seien eigentlich Atheisten und Kommunisten, dann frage ich mich, warum er überhaupt darüber urteilt. Paulus war immerhin dieser Ansicht:

      „Warum sollen wir über die Außenstehenden (gemeint sind Nichtchristen) zu Gericht sitzen? Eure Aufgabe ist es, die eigenen Leute zur Rechenschaft zu ziehen. Über die draußen wird Gott Gericht halten.“ (1. Kor. 5, 12 – 13)

      Denn es gilt ja genau das hier: „Urteilt also nicht vorzeitig, bevor Christus kommt, der das Verborgene ans Licht bringen und die geheimsten Gedanken enthüllen wird.“ (1. Kor. 4,5)

      Wenn Herr Wünschel also meint, er wäre zum Richter über die Welt und über den Glauben derer bestellt, die nicht katholisch sind, wie z.B. Frau Dr. Merkel und den Altbundespräsidenten Gauck, dann verhebt er sich. An seine Bischöfe und sonstige Vertreter der katholischen Kirche mag er sich intern wenden ohne der Welt da draußen Gelegenheit zum Lästern über den Streit innerhalb der Kirche zu geben. Aber wer weiß, vielleicht ist da das eigenen Geltungsbedürfnis, das unbedingte Recht-haben-müssen im Weg.

      Aber der Gipfel ist, dass er sich gleich noch selbstherrlich zum Sprachrohr Jesu Christi macht.

      Ebenso geschmacklos ist es, die Offenlegung sexuellen Mißbrauchs in der katholischen Kirche beleidigt zurück zu weisen und zu relativieren. Und es ist natürlich auch unrichtig, dass anderweitig nicht über sexuellen Mißbrauch berichtet wird. Als Katholik sollte man da den Ball ganz schön flach halten. Was die sog. „Macht“ der katholischen Kirche angeht, so hat diese nur noch einen Schatten früherer Machtfülle. Und das ist gut so.

      Mit dem Thema dieses threads hat das alles freilich nichts zu tun. Aber Themenverfehlungen sind bei Ihnen leider Standard, Herr Jahndel.

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  3. Anonymous sagt:

    Na ja, hier wird jetzt plötzlich so getan, als sei der derzeitige Papst ein eherner Verfechter des traditionellen Katholizismus. Dem ist aber nicht so. Es geht erst mal nur um Macht. Franziskus will nämlich die Fäden in der Hand behalten. Nur deshalb lässt er die Konservativen in Rom in ihrer Ablehnung des deutschen „synodalen Wegs“ gewähren.

    Die entsprechenden „Anpassungen“ der kirchlichen Lehre(n) an die Realität nimmt er schon lieber selbst federführend vor. Man denke nur an die Amazonaskonferenz und seine Äußerungen zu Homosexualität und der Gleichwertigkeit der Religionen usw. usf.

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  4. K.Knerzje sagt:

    Als Christ, aber schon länger nicht mehr der Kirche angehörend kann ich nur feststellen, dass die Kirche in Deutschland ähnlich wie in anderen politischen Bereichen einen unheilvollen Sonderweg beschreiten will. Deutsche wissen es eben immer besser!

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  5. Bernhard sagt:

    Wen vertritt dieses ZdK überhaupt? Jedenfalls nicht „die“ Laien, denn es ist gar nicht gewählt worden. Vielmehr handelt es sich um einen exklusiven Kreis von irgendwelchen angegrauten Herrschaften, meist abgehalfterten Politikern (die in ihrer aktiven Zeit nicht einmal durch eine christliche Ausrichtung aufgefallen sind).

    Sodann wundert mich diese Vorgehensweise. Das sind doch keine 13jährige Rabauken, die wissen doch genau, dass ihre Forderungen in der Weltkirche niemals durchsetzbar sind (gottseidank, denn sie widersprechen z.T. dem Kern des Glaubens). Was ist der Sinn davon, hier irgendwelche Dinge zu „beschließen“, die in der katholischen Kirche sowieso nie umgesetzt werden? Existiert schon der Plan, eine eigene Kirche aufzumachen? Oder glauben sie, mit diesem Vorgehen „Druck“ auf die Weltkirche ausüben zu können, damit sie sich in ihrem Sinne verändert? Das wäre wohl der Gipfel der Irrationalität und der Selbstüberschätzung.

    In solchen Fällen schäme ich mich als Katholik, Deutscher zu sein. Mir hat mal einer vom Vorbereitungsteam des Weltjugendtags 2002 in Köln erzählt, dass bei einem internationalen Vorbereitungstreffen die Vertreter anderer Länder gesagt hätten: „Organisatorisch kriegt ihr Deutschen einen Weltjugendtag hin, da haben wir überhaupt keine Sorgen; ob ihr aber überhaupt den nötigen Glauben habt, da sind wir uns nicht so sicher!“
    Zwar finde ich solche Aussagen überheblich und selbstgerecht (in anderen Ländern ist es auch nicht unbedingt besser, auch nicht in allzu „katholischen“; es ist nicht alles Gold, was glänzt). Mit diesem „Synodalen Weg“ hat die katholische Kirche in Deutschland sich aber endgültig diskreditiert und lächerlich gemacht. Merken die Herren und Damen Zentralkommittenten das nicht? Oder ist es ihnen egal?

    Gefällt 3 Personen

  6. Marienzweig sagt:

    Sosehr ich die Einschätzung von Frau Felizitas Küble begrüße, möchte ich doch auf einen Artikel in der „Tagespost“ verlinken.
    In ihm wird die Möglichkeit angesprochen, dass sich Kardinal Marx letztendlich doch durchsetzen könnte.
    Bei den vielen widersprüchlichen Worten und Taten von Franziskus wäre das nicht verwunderlich und nicht auszuschließen.

    https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/Kommentar-Kommt-jetzt-wieder-ein-F;art4874,201350

    Gefällt 1 Person

  7. Holger Jahndel sagt:

    Vatikan stellt sich gegen deutsche Bischöfe!

    Nach Papst Franziskus haben Bischofskongregation und der Päpstliche Rat für die Gesetzestexte deutliche Kritik am Synodalen Weg von Kardinal Marx geübt: Deutsche führten Beschlüsse über Fragen herbei, die nicht in Kompetenz einer Ortskirche seien [mehr]

    https://www.kath.net/news/69107

    https://www.kath.net/

    Kirchenrechtler Schüller: Game over!

    Der bekannte deutsche Kirchenrechtler meint, dass nach dem jüngsten Brief aus dem Vatikan der synodale Prozess nicht wie geplant durchgeführt werden kann. Schüller zu Franziskus: „Die Maske des Reformers fällt Franziskus vom Gesicht.“
    Bonn (kath.net) „Der synodale Prozess kann damit nicht wie geplant durchgeführt werde…[mehr]

    https://www.kath.net/news/69114

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  8. idiotxxl sagt:

    Diese Herrschaften mit ihrem Zirkus sind es, die mir als getaufter Christ so zuwider sind, und mich davon abhalten, in irgend einer Form noch mit zu machen. Macht weiter so, bis die Kirchen komplett leer bleiben.

    Gefällt 1 Person


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