GOTT will, daß alle Menschen gerettet werden!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Tim 2,1-8:

Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen, für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können.
Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter.
ER will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen:
Der Mensch Christus Jesus, der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle, ein Zeugnis zur vorherbestimmten Zeit, als dessen Verkünder und Apostel ich eingesetzt wurde – ich sage die Wahrheit und lüge nicht – als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.
 

4 Kommentare on “GOTT will, daß alle Menschen gerettet werden!”

  1. Holger Jahndel sagt:

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  2. Gilt das auch für Jahrhundertverbrecher wie zum Beispiel ADOLF HITLER ? Viele herzliche Grüße von Christoph Hölker aus Nordrhein-Westfalen.

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    • Guten Tag,
      es geht bei diesem Bibelwort um den „allgemeinen Heilswillen Gottes“ – den ER aber niemandem aufzwingt, auch keinem Hitler, Stalin oder sonstigen Verbrecher. Wer sich Gott und seinem Willen entgegenstellt, der wird nicht gerettet. Aber diese Verwerfung hat der Betreffende durch sein NEIN zu Gott und seinen Geboten selber verursacht. Hätte solch ein Mensch anders gehandelt, dann wäre auch ihm das Heil zuteil geworden.
      Besten Gruß!
      Felizitas Küble

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  3. Juetz sagt:

    Ja, an IHM müssen wir uns in diesen zeiten ganz besonders festhalten.

    Was mich bewegt hat:
    (Quelle: journalistenwach.com)

    „Köln – Die sektenhafte Femen-Bewegung innerhalb der katholischen Kirche mit dem Update-Namen „Maria 2.0“ – meist altgediente Berufs-Christinnen aus dem linken Lager – bekommt Gegenwind. Viele junge Katholikinnen finden den Missbrauch der Gottesmutter geschmacklos und wehren sich gegen eine Instrumentalisierung. Mit einer Gebetsaktion unter dem Motto „Maria steht nicht für Machtstreben“ setzten 400 Gläubige am Sonntagabend im Kölner Dom ein Zeichen gegen den postmodernen häretischen pseudospirituellen Spuk.

    Über die Aktion der „Initiative Pontifex“ schreibt die katholische Medienplattform Domradio: „Maria ist keine Demonstrantin für Frauenrechte. Mit der Gebetsaktion „Danke Maria“ am Kölner Dom will die Initiative zeigen, dass es auch Stimmen gebe, die nicht der Meinung von „Maria 2.0″ entsprechen.“

    Die Sprecherin der Initiative Reinhild Bues bläst den in die Jahre gekommenen Berufs-Progressiven der Spätachtundundsechziger, die seit Monaten die Kirchen mit schrillen Happenings in eine Mischung aus Walpurgisnacht-Tanzplatz und Aschram verwandeln, den Blues. Sie singen mit kräftigen Stimmen das „Salve Regina“ und wollen laut Bues zeigen „dass es auch Stimmen gibt, die nicht – wie die Frauen von ‚Maria 2.0‘ – auf die Straße gehen und im Namen Mariens fordern, dass auch Frauen zu Priesterinnen oder Diakoninnen geweiht werden sollen“. Es stört sie, so die Sprecherin, dass Maria instrumentalisiert wird, um kirchenpolitische Ziele zu erreichen. „Dafür steht die Mutter Gottes nicht“, sagt die erst 27jährige. Nochmals um einige Jahre jünger sind einige ihrer Mitstreiterinnen. Zum Beispiel Laetitia, 17 Jahre alt, und Teresa, 14 Jahre. Sie legten am Hauptportal des Domes vor der Marien Skulptur einen Strauß Blumen nieder. Mit Freundinnen sei sie laut Domradio zur Dankesfeier für Maria gekommen. Sie freut sich über den großen Andrang. Unter den Gläubigen sind auch viele junge Mütter mit kleinen Kindern, aber auch ältere und Ordensschwestern, denen der Mummenschanz und Missbrauch rund um die Gottesmutter auf den Geist geht.

    Dass hinter der ganzen Sache nicht nur spirituelle Spontanität steckt, sondern auch handfeste theologische Überlegungen, hört man auch an den Worten der Sprecherin Reinhild Bues heraus, die klar macht, dass man nach den Missbrauchs Fällen einzelner katholischer Priester keine Forderung nach einem Priesteramt für Frauen ableiten kann. Auch aus den Evangelien lasse sich kein Anspruch der Initiative Maria 2.0 herleiten.

    Hier hecheln die linken Berufs-Christinnen wohl einzig der ebenfalls am Abgrund stehenden evangelischen Staatskirche hinterher. Auffallend ist, dass in den Ostkirchen – unter anderen Kirchen, deren Gemeinden bereits im 1. Jahrhundert nach Chr. entstanden, Diskussionen um Priesterweihen für Frauen nie geführt wurden. Noch auffälliger ist, dass die engagierten Gutmenschen von Maria 2.0 zur Verfolgung dieser Kirchen durch Islamisten aus Feigheit und politischer Korrektheit ihren sonst vorlauten Mund halten. Noch schräger wird die Sache dadurch, dass beinah deckungsgleich die gleichen Frauen dem Islam wohlwollend gegenüberstehen, der nicht einmal gemeinsame Gebete von Männern und Frauen im gleichen Raum zulässt und sogar die Gleichberechtigung ablehnt. (KL)“

    Ein Dank an die mutigen Glaubensschwestern !
    In IHM verbunden !

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