SPD in Heidelberg gegen Juden in der AfD

Die SPD Heidelberg fordert das Schlosshotel Molkenkur auf, Räumlichkeiten, in denen die Jahrestagung der Juden in der AfD stattfinden soll, nicht an die AfD zu vermieten.

Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprecher der AfD (siehe Foto), erklärt dazu:

,,Die Forderung der SPD, keine Räumlichkeiten an die Juden in der AfD zu vermieten, belegt den zunehmend antidemokratischen und immer totalitäreren Charakter dieser Partei. In ihrem zivilreligiösen Kampf gegen rechts ist die SPD so fanatisch geworden, dass sie nun auch noch politisches Engagement von Juden verhindern möchte.

Eine Partei, die die Meinungsfreiheit einschränkt und den Dialog und Diskurs meidet, weil sie in diesem gnadenlos unterginge, ist dem Untergang geweiht.“

Dr. Vera Kosova, Vorsitzende der Juden in der AfD, ergänzt:

,,Jüdisches Leben ist hierzulande wieder stärker gefährdet. Dies liegt nicht zuletzt an der katastrophalen Migrationspolitik, die die linksradikale SPD wesentlich mitzuverantworten hat. Anstatt die für das jüdische Leben real existierenden Gefahren zu erkennen und entsprechende politische Korrekturen vorzunehmen, drischt diese Partei nun auf jüdische Mitglieder der Partei ein, die als einzige gewillt ist, dem importierten Antisemitismus die Stirn zu bieten.

Linker Antisemitismus ist ein in Deutschland tabuisiertes Thema. Es wird höchste Zeit, sich dessen anzunehmen.’’


4 Kommentare on “SPD in Heidelberg gegen Juden in der AfD”

  1. A. Nickmann sagt:

    Frei übersetzt heißt das dann wohl soviel wie „Deutsche, wehrt euch, vermietet nicht an Juden (in der AfD)!“

    Eine Schande, was die Heidelberger Sozis da veranstalten.

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  2. Stefan Kunz sagt:

    Spd und die andere mit ein paar Buchstaben mehr, die es nicht mehr geben soll, gleichen sich immer mehr. Man kann nur hoffen, dass sie baldmöglichst unter der 5% Hürde in die Unscheinbarkeit verschwinden.

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  3. Armin Göhl-Walter sagt:

    Es ist sehr engstirnig, die jüdischstämmigen Deutschen nicht zu unterstützen, nur weil sie in der AFD sind. Aufforderungen, jemanden nicht zur Versammlung zu lassen, hatten wir vor 70 Jahren gehabt. Und sowas jetzt von der SPD zeugt von Dummheit.
    Man sollte auf die Straßen gehen und sehen, was da los ist. Dort sieht man die zunehmende Hassgesellschaft gegen Juden und andere Minderheiten. Durch die zunehmende Einwanderung ungebildeter Menschen verschlechtert sich unsere Freiheit. Mut und zivilierte Weisheit ist stärker als Verbieten.

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  4. Joachim Kortner sagt:

    Und dieser Partei habe ich seit meiner Volljährigkeit mit (damals noch) 21 Jahren bis auf die letzte Bundestagswahl die Stimme gegeben. Ich bin jetzt 80 Jahre alt. Von „meiner“ Sozialdemokratischen Partei Deutschlands steht nur noch die Kulisse aus den 3 Buchstaben SPD.

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