Wenn Isis und „Maria“ sich vermischen und „Gottvatermutter“ verherrlicht wird…

Von Felizitas Küble

Die Esoterik gründet auf dem Versuch, sich aus eigener Kraft nach „oben“ zu erheben, also etwa mittels bestimmter Techniken wie Yoga-Versenkung oder Reiki-„Energiearbeit“, mit Channeling (Kontakt mit „Engeln“ und Geisterwelten) oder sonstigen Praktiken der Selbsterlösung und des Spiritismus. 

Normalerweise erkennt ein Christ recht schnell, daß es sich um Esoterik oder Okkultismus handelt – und läßt die Finger davon.

Allerdings kommt es immer wieder vor, daß sich diese übersinnliche Richtung mit einem frommen Mäntelchen schmückt oder esoterische, heidnische und christliche Elemente miteinander vermengt.

Da wird es dann für manche Anfänger im Glauben schwieriger, noch eine klare Übersicht zu bewahren.

Ein Beispiel dafür ist der Blog „Pura Maryam“, der auf seiner Startseite ein Kreuz mit Herz abbildet und sich in einigen Texten positiv auf Jesus bezieht.

Die Betreiberin ist eine ältere Dame aus Berlin, die sich „Pura Maryam“ nennt, also auf den hebräischen Namen Mariens beruft (Miriam, Maryam). In typisch esoterischer Weise nennt sie sich zudem auch „Sophyah“ (=Weisheit).

Durchaus kennzeichnend für diese Szene ist die  Vermischung von paganen (heidnischen) und feministischen Elementen  – in diesem Fall durch die Nennung der ägyptischen Fruchtbarkeitsgöttin „Isis“ im pyramidenförmigen Titel (die Dreiecks-Form ist ebenfalls typisch für die Gnosis). Gott wird zudem „Gottvatermutter“ genannt – siehe hier: http://www.puramaryam.de/indexdt.html

Sodann ist viel von Licht und bedingungsloser Liebe und sonstigen rosa Wolken die Rede, wobei endlose Wiederholungen an der Tagesordnung sind.

Die wahre Mutter Christi, deren Name hier vereinnahmt wird, hat mit diesem halbheidnischen Zauberzirkus nichts zu tun.

Maria hat sich selbst als „die Magd des HERRN“ verstanden und den Höchsten gelobt, weil er „Großen an ihr getan“ hat, denn der göttliche Erlöser hat in ihrem Mutterleib Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist.

Die Erwählte des Ewigen  – vom Engel Gabriel als „Gnadenvolle“ begrüßt  – ist keine Göttin oder Halbgöttin, sondern ein Geschöpf Gottes und die „Gesegnete unter den Frauen“, wie ihre Verwandte Elisabeth sie bezeichnete. Weil der himmlische Vater so gnadenvoll an ihr gehandelt hat, durfte sie in ihrem Magnificat (Lobgesang) ankündigen: „Siehe, von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter.“

Wer die heilige Jungfrau seligpreist, der bleibt aber nicht bei ihr stehen, sondern lenkt seinen Blick auf GOTT selbst, der Maria alle ihre Gnaden und Vorzüge um Christi willen geschenkt hat.

 

 

 


19 Kommentare on “Wenn Isis und „Maria“ sich vermischen und „Gottvatermutter“ verherrlicht wird…”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Der Heilige Geist ist sträflich vernachlässigt worden

    https://www.idea.de/glaube/detail/der-heilige-geist-ist-straeflich-vernachlaessigt-worden-105313.html

    Sophia, die Weisheit Gottes – Orthpedia
    orthpedia.de/index.php/Sophia,_die_Weisheit_Gottes
    01.02.2010 – Die Ikone „Sophia, die Weisheit Gottes“ hat in der Russischen Orthodoxen Kirche eine besondere Stelle inne. Die Ikone stellt die Gottesmutter …

    Sophia – Gottes weibliches Gesicht – Kirche heute
    https://www.kirche-heute.ch/kirche-heute/beitraege/5impuls/2011-33-Impuls.php
    13.08.2011 – Als Gott den Himmel festmachte, war die Weisheit dabei; als er den Horizont abgrenzte über der Urflut. (Foto: Stefan Laszczyk). Sprüche 8,22– …

    Weisheit (Personifikation) (AT) – Lexikon :: bibelwissenschaft.de
    https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/34659/
    … Weisheit · 1.2.5. Sophia und Philosophie in hellenistischer Zeit … Esr 7,25 verwendet die Weisheit Gottes als Synonym zum Gesetzbuch. Vollendet wird die …

    Weisheit – Wikipedia
    https://de.wikipedia.org/wiki/Weisheit
    Weisheit (engl. wisdom, altgr. σοφία, lat. sapientia, hebr. hokhmah) bezeichnet vorrangig ein … Während noch Homer, Pindar oder Heraklit sophia in ihrer ursprünglichen Bedeutung … In der Bibel wird Weisheit als Geschenk Gottes dargestellt.

    [PDF]Die Vision von Sophia, der Göttlichen Weisheit des heiligen …

    Klicke, um auf sophia.pdf zuzugreifen

    Sophia – der Göttlichen Weisheit, der sie die ersten Kirchen in Kiew, … eindeutig identifiziert wurde mit Christus, dem Logos, „Gottes Kraft und Gottes Weisheit“,.

    Die Vision von Sophia, der Göttlichen Weisheit
    http://www.oki-regensburg.de/solov_17.htm
    Vladimir S. Solov’ev, dem dreimal in seinem Leben diese Gestalt als „Sophia … dem Logos, „Gottes Kraft und Gottes Weisheit“, kommt nun bei den Slawen ein …

    Sophia – Philos Website
    http://www.philos-website.de/autoren/sophia_g.htm
    Vom Trachten nach Weisheit · Das Hohelied der Weisheit Das Buch Hiob (Ijob) Das Lied von der Weisheit Gottes · Christosophia (Jakob Böhme)

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Schriftstellen, die Gott mütterlich oder weiblich zeichnen, sind — anders als konservative Autoren es behaupten — zahlreich, einige (23) Beispiele hier: Jes 66,13; Jes 49,15f.; Hos 11,1-4; Dtn 32,18; Num 11,12; Jes 42,14, Job 38,8; Hos 11,4; Gen 3,21, Jes 46,3-4; Ps 22,10-11; Jes 66,8-9; Hos 13,8; Ps 123,2; Job 10,10; Ex 19,4; Dtn 32,11-12; Ps 17,8-9; Ps 57,2; Spr 1,20-33; 2,5.10; 3,2.16; 8,22-31; 9,1-6

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    • Guten Tag,
      erstens leugnen auch konservative Autoren nicht jene Stellen vor allem im AT, wonach Gott sich wie eine Mutter um ihre Kinder kümmert usw – aber damit wird Gott noch l ang enicht „weiblich“ gezeichnet, sondern es werden ihm Eigenschaften zugeschrieben, die als eher weiblich gelten. Gott wird dadurch nicht „weiblich“. Im übrigen bleibt es bei der Lehre Christi: VATER UNSER IM HIMMEL.
      Alles andere ist gnostischer oder radikalfeministischer Unsinn.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe zur Thematik auch die mystische theologische „Sophiologie“ der russisch-orthodoxen Kirche Russlands. Und natürlich die „Weisheitsliteratur“ des Alten Testamentes und den Heiligen und Kirchenlehrer Irenaeus von Lyon und den jüdischen Theologen und Merkab-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetiker Philo(n) von Alexandrien und Gregor Thaumaturgus als Schüler des Origenes und Johannes „Scotus“ Eriugena.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Der Feminismus der dritten Welle ist ein sophistischer Existenzialismus usw.

        der-feminismus-der-dritten-welle-ist-ein-sophistischer-existenzialismus

        https://juergenfritz.com/2020/04/28/der-feminismus-der-dritten-welle-ist-ein-sophistischer-existenzialismus/

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      • Holger Jahndel sagt:

        „Die Kirchenväter waren sich der extrem schwierigen Konsequenzen des Buchstabenglaubens bewusst. Origenes war ein Feind der „Literalisten, die solche Dinge über [Gott] glaubten, die nicht einmal über den wildesten und ungerechtesten der Menschen geglaubt würden“. [Origen, Prinzipien 4.1.8.]. Er konnte einfache Gläubige tolerieren aber nicht die Judaisierer. Mittels eines anspruchsvolleren Buchstabenglaubens versuchte diese Gruppe innerhalb der christlichen Kirche mit dem Gehorsam dem Gesetz gegenüber fortzufahren, schreibt Bradshaw, aber das wirkliche Problem mit den Judaisierern war ihre Widerstand gegen den Geist. Sie hielten es mit den Buchstaben, d.h. sie waren Buchstabengläubige und Geistverleugner.

        Die östliche Orthodoxe Kirche bewahrte die unverfälschten Traditionen der Kirchenväter und daher betont sie die metaphorische Auslegung der Bibelgeschichten. Orthodoxe Ikonen bilden nicht das Leiden Christi ab, im Gegensatz zu den westlichen Leidensdarstellungen; obwohl die Orthodoxe Kirche sie sicherlich nicht abstreitet, da die Gnostiker anfällig für sie waren, so zieht sie doch das Bild der Auferstandene Christus vor, der Pantokrator, der Höchste König, siegreich über den Tod. Auf den Ikonen ist Christus genauso heiter am Kreuz, wie auf seinem himmlischen Thron.

        Für uns ist diese Woche die Zeit, das wichtigste und wertvollste Geschenk Gottes entgegenzunehmen, die Gnade. Seht die Mythen daher so, denn ihr einziger Zweck ist es, unser Gemüt auf den Geist zu konzentrieren, genauso wie ein Rosenkranz hilft, sich auf das Gebet zu konzentrieren. Wir sollten nicht übermäßig besorgt sein über Details des Mythos oder das Material des Rosenkranzes. Erinnern wir uns daran, dass, wenn wir die Gnade bekommen, wir alle kleinen Probleme dieser Welt lösen können. Aus dem Ägypten des Fleisches heraus ins Gelobtes Land des Geistes, das ist der Ruf.“

        Textauszug aus einem Artikel des orthodoxen Christen und Juden Israel Shamir, eines Israeli

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      • Holger Jahndel sagt:

        Jesus Christus – Der verloren gegangene Logos

        http://www.glauben-und-wissen.de/M18.htm

        Doch auch die Logos-Theologie verlor nach Augustinus mehr und mehr an …. Dementsprechend heißt es auch im Prolog des Johannesevangeliums (auf den …

        Der Verlust des Weltenlogos

        http://www.geolitico.de/2018/01/10/der-verlust-des-weltenlogos/

        Luthers Kirche ist tot

        http://www.geolitico.de/2017/01/18/luthers-kirche-ist-tot/

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  3. Holger Jahndel sagt:

    GfA-Studie des Monats: Religionswissenschaft und Parapsychologie – eine Kontroverse zwischen Mircea Eliade und Ernesto de MartinoAndreas MüllerFacebookTwitterPocketEmailPinterestSMSLinkedInRedditFacebook MessengerWhatsAppTelegramTeilenLesezeit: ca. 2 Minuten In Kooperation mit der Gesellschaft für Anomalistik e.V (GfA) stellt Grenzwissenschaft-Aktuell.de deren Rubrik “Studie des Monats” vor. In diesem Monat geht es um „Religionswissenschaft und Parapsychologie – eine Kontroverse zwischen Mircea Eliade und Ernesto de Martino“ Der Autor der hier vorgestellten Studie des Monats, Flavio Geisshuesler, nimmt eine Kontroverse zwischen den beiden Religionswissenschaftlern Mircea Eliade…Weiterlesen… →

    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/gfa-studie-des-monats-religionswissenschaft-und-parapsychologie-eine-kontroverse-zwischen-mircea-eliade-und-ernesto-de-martino20190817/

    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/

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    • Holger Jahndel sagt:

      Die Übertragungen aus der geistigen Welt bzw. deren Klarheit und Qualität und die Erfolge im geistigen Bereich hängen auch vom Zustand der Seele (griechisch Psyche) des Menschen und ihrer Reinheit und Harmonie und Reife und Gesundheit und ihrem seelisch-spirituellen Entwicklungsgrad ab. Siehe dazu auch den Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel zu Körper UND Seele (griechisch Psyche) und Geist, wobei die Seele (griechisch Psyche) zwischen Körper und Geist mittelt und vermittelt bzw. als Mittler und Vermittler tätig ist.
      Ferner Elias Erdmanns freie Online Texte und seinen Aufsatz auch zur 4 bzw. 5 Elemente-Lehre der griechischen Philosophie und der hermetischen Philosophie der Hermetik usw.
      Auch Jesus Christus zitierte schon aus der griechischen Septuaginta Bibel und mindestens einmal den Apokryphen und bestätigte damit deren Bibel-Kanon des Alten Testamentes etwa mit der jüdisch-hellenistischen Weisheitsliteratur aus dem griechisch-ägyptischen Alexandrien. Siehe etwa auch die „Weisheit Salomos“. Auch Justin der Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater verwies schon auf Mercurius zur Logos-Theologie, Mercurius ist der römische Name für den Ägypter Imhotep bzw.griechisch Imuthes oder auch Hermes Trismegistos als dreifachgroßer Hermes und Asklepios bzw. römisch Asklepius und Hermes Trismegistus in der hermetischen Philosophie der Hermatik als Natur- und Religionsphilosophie. Diese theurgischen Praktiken wurden auch in den Asklepien als den nach Asklepios benannten Ärzte Schulen der Antike gelehrt, dort wurden auch Ärzte wie Galen (siehe auch zur Steinheilkunde) und Hippokrates (4 Elemente Lehre) und Celsus ausgebildet. Siehe auch Dionysios Areopagita dazu. Und natürlich Elias Erdmann usw.

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      • Holger Jahndel sagt:

        06 November 2019, 09:51
        Was ihr verehrt, ohne es zu kennen, das verkünde ich euch!

        Franziskus: Paulus auf dem Areopag: ein Beispiel für die Inkulturation des Glaubens in Athen. Von Armin Schwibach

        Rom (kath.net/as) „Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sagte: Männer von Athen, nach allem, was ich sehe, seid ihr sehr fromm. Denn als ich umherging und mir eure Heiligtümer ansah, fand ich auch einen Altar mit der Aufschrift: EINEM UNBEKANNTEN GOTT. Was ihr verehrt, ohne es zu kennen, das verkünde ich euch“ (Apg 17,22-23).

        In der heutigen Katechese zur 34. Generalaudienz des Jahres 2019 setzte Papst Franziskus vor rund 10.000 Pilgern und Besuchern seine Reihe der Betrachtungen über die Apostelgeschichte fort. Vor den Pilgern und Besuchern auf dem Petersplatz widmete er die sechzehnte Katechese dem Thema: „Was ihr verehrt, ohne es zu kennen, das verkünde ich euch. Paulus auf dem Areopag: ein Beispiel für die Inkulturation des Glaubens in Athen“.

        http://www.kath.net/news/69643

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  4. Jürg Rückert sagt:

    Mir scheint, das Christentum hat oft genug den neuen Wein in alte Schläuche gegossen. Isis, Stern des Meeres, wurde zu Maria, Stern des Meeres. Die Bänder an der Mitra rühren aus vorchristlicher römischer Zeit. Sie waren das Zeichen für prämierte Stiere! Sachkundige können die Reihe fortsetzen.
    In einem Kloster hieß es: Den Nonnen seien die Gesichte und Erhebungen einer Schwester dann doch zuviel geworden und eine Einweisung in eine Psychiatrie sei erfolgt.
    Derzeit kommt die „Causa Manoppello“ wieder hoch (kath.net). Das Gesicht auf dem Tuch soll das des Schweißtuches der Veronika darstellen, ein Mann mit einem spärlichen Bart. Auf dem Turiner Grabtuch, das mir authentisch scheint, etwa 36 Stunden später, ist Jesus mit einem kräftigen Vollbart zu sehen. Es kann sich nicht um den gleichen Mann handeln. Weiß da jemand was?

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    • Guten Tag,
      es besteht schon noch ein Unterschied zwischen Inkulturation und Synkretismus (Religionsvermischung). Die Inkulturation verändert nicht den Inhalt des Glaubens, sondern übernimmt nur äußere Formen und Brauchtum.
      Was Manopello betrifft, haben wir uns schon längst kritisch geäußert (Stichwort Manopello ins Suchfeld der Startseite eingeben).
      „Kath.net“ ist sowieso unkritisch bei solchen Dingen…..
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe allerdings auch die Tatsache, dass noch Ambrosius und Eusebius und Johannes Chrysostosmus Origenisten waren. Clemens von Alexandrien als Heiliger Klemens war sein Lehrer und Gregor Thaumaturgus sein Schüler, neben mehreren anderen Schülern.
        Siehe auch Justin den Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater zur Logos-Theologie und den Heiligen Irenaeus von Lyon der diese von ihm übernahm und weiterentwickelte und siehe auch Lactantius als Laktanz und Tertullian und den jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen Philo(n) von Alexandrien als Hermetiker usw.

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      • Guten Tag,
        Origenes hat große Verdienste und war ein gelehrter Kirchenschriftsteller (aber eben kein „Kirchenlehrer“), doch in einigen Punkten ist die Kirche ihm zu Recht nicht gefolgt, vor allem hinsichtlich der Leugnung der Ewigkeit der Hölle bzw. einer „Wiederbringung aller Dinge“ im Sinne einer eschatologischen Allerlösung. Auch seine Ansichten über eine Präexistenz der Seele waren nicht kompatibel. Aber davon abgesehen hat er vielfach theologisch sehr viel geleistet.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Holger Jahndel sagt:

        Noch Ambrosius und Eusebius und Johannes Chrysostomus als Mystiker waren Origenisten. Wie viele Kirchenväter und große Teile der Patristik und der Ostkirchen.
        Ebenso war u.a. der Heilige Gregor Thaumaturgus ein Origenes Schüler. Der Meister und Lehrer des Origenes war Clemens von Alexandrien als Heiliger Klemens.

        Der Heilige Irenaeus von Lyon und die Widerlegung der falschen Gnosis

        Klicke, um auf Leseprobe-Bruns-Iren%C3%A4us-von-Lyon-und-die-Widerlegung-der-falschen-Gnosis.pdf zuzugreifen

        Das Alte Testament des Urchristentums war die griechischsprachige Septuaginta-Bibel als die sogenannte „Volksbibel“. Mit der gesamten darin enthaltenen vollständigen „Weisheitsliteratur“. Der Heilige Irenaeus von Lyon zählte auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes. Justin der Märtyrer, der die Logos-Theologie – u.a. auch nach dem jüdischen Theologen und Merkaba,-Mystiker und hermetischen Philosophen Philo(n) von Alexandrien – entwickelte, kannte auch schon oder noch den Barnabas-Brief, welcher wie auch der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel sowohl von Philo(n) von Alexandrien als auch – wie auch der Judas-Brief im Neuen Testament der Bibel – aus dem äthiopischen Henoch-Buch zitierte bzw. sich darauf bezog. Und auch aus 3 bzw. dem späteren 4 Esra zitierte. Wo wie auch im äthiopischen Henoch Buch auch der Name des 4 Erzengels Uriel erwähnt wird. Siehe auch neben der Henoch-Literatur nach dem Propheten-Henoch auch die Baruch-Literatur nach dem Propheten Baruch. Im Neuen Testament der Bibel wird auch aus der Baruch-Apokalypse und der Elias-Apokalypse zitiert.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe auch den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seinem Weblog „Philosophia Perennis“ und das internationale Schiller-Institut etwa zum Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz und Judith Reisman aus den USA

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      • Holger Jahndel sagt:

        Auch die alte byzantinische Messe der russisch-orthodoxen Kirche, die dort von den „Altgläubigen“ (etwa in Litauen und Sibirien, die lange von der zaristischen Staatskirche unterdrückt und verfolgt und nicht anerkannt wurden) bewahrt wurde, ist eine von der katholischen Kirche und vom Papst im Mittelalter noch anerkannte und heilige Messe.
        Es lohnt sich, mit den russisch-orthodoxen Christen und den Kopten um den Heiligen Geist zu beten, ebenso mit den syrischen Kirchen und syrischen Christen (welche auf Antiochia als die zweitälteste Gemeinde des Christentums nach der Urgemeinde in Jerusalem zurückgehen usw.).

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      • Holger Jahndel sagt:

        Tatsächlich war es Etienne Harding, der sich später Stephen Harding nannte, Mentor und Ausbilder von Berhard von Clairvaux, Begründer des Zisterzienser-Ordens und Verantwortlicher für die Entsendung von Hugo de Payens (dem angeblichen Gründer der Templer) ins Heilige Land.

        Harding ist in der keltischen Abtei von Lismore (Irland) aufgewachsen und entstammte altem keltischen Adel. Die tieferen Hintergründe sind urchristliche-essenische Apostel, Begleiter von Joseph von Arimathia, die das Urwissen in den keltischen Raum und auf die Inseln brachten. Ihre Ankunft in den Jahren zwischen 80 und 90 n. Chr. ist übrigens gut belegt. Das ursprüngliche Wissen der Apostel um die Priester-Königschaft (auch aber nicht nur von Jesus) war gar nicht so weit von den keltischen Vorstellungen entfernt, tatsächlich sah man eine geistige Verwandtschaft, was dazu führte, dass ganze Druidenschulen en bloc zum Christentum übertraten, ohne sich deswegen allerdings von ihren alten Lehren bezüglich der Natur und der Naturelemente abzuwenden. Während sich im Laufe der Jahrhunderte auf dem Festland der Moloch namens Staatskirche auszubreiten begann, blieb das alte Wissen, auch das alte keltische Wissen in weiten Teilen Irlands, Wales und Schottlands, sowie in Flandern und der Bretagne erhalten.

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  5. Cornelia Vogt sagt:

    Ich habe die Webseite gerade aufgerufen mal.
    Es liest sich wie das GESETZBUCH, ein heillose PAKET AN ETWAS ANGERATENEM, was GOTT der Dame offenbart haben soll.
    Ihre angebliche Läuterung sowie Reinigung über die JAHRE glaube ich EBENSOWENIG.
    Alles in Allem ein MENSCH, der glaubt, Gott zu DIENEN .
    Mit Schreiben dient man Gott NICHT.
    TATEN DER NÄCHSTENLIEBE WILL ER S E H E N.
    Des Weiteren schreibt sie, GOTT KÖNNE NUR DURCH UNS MENSCHEN WIRKEN.
    Ich verstehe nicht, was für ein Bild sie von Gott hat.
    Die Esoterik bietet dermaßen VIELE Arten an.
    Der WELTBESTE HEILER, SANANDA, beruft sich EBENSO AUF JESUS BEI DESSEN TUN.
    DIESER SIEHT SICH GAR ALS INKARNATION VON JESUS.
    Da verschlägt es einem buchstäblich die Sprache.
    DENN anderseits fühlt er sich angegriffen von bösen Fratzen nachts, laut DESSEN HOCHMÜTIGER SELBSTDARSTELLUNG, WENN NIEMAND HELFEN KÖNNE, DANN E R….GEGEN HONORAR ZUVOR SELBSTVERSTÄNDLICH.
    SONST GEHT GAR NICHTS ERST.
    Ich kenne wohl lange nicht ALLE VEREINIGUNGEN, DIE ES GIBT.
    Die sich bereichern auf Kosten DEREN NÄCHSTEN, D E N E N , DIE SICH BELASTEN EHER DAMIT, ALS DAß ES HELFEN TÄTE.
    ALLE SCHARLATANE HABEN JEDOCH IHRE RECHNUNG OHNE GOTT GEMACHT.

    AUßERDEM HAT MAN E I N HERZ NUR UND KEIN ZWEITES HINTER DEM BRUSTBEIN, WIE DIESE MARIA SICH SICHER IST.
    DAS E I N E HERZ IST MAßGEBLICH FÜR GOTT.
    OB ES VERHÄRTET ODER CHRISTLICH ARBEITET IN WAHRER LIEBE ZU UNSEREM SCHÖPFER.

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