Scharfe Kritik aus der CSU an Bischof Oster wegen seines FFF-Mitmarschierens

Von Felizitas Küble

Nachdem die schwedische Klima(wahn)-Aktivistin Greta Thunberg kürzlich eine scharfe bis hysterische Rede vor der UNO geboten hat, wächst sogar in jenen Kreisen, die ihr bislang zeitgeistgemäß nachfolgten, die Skepsis.
Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Gretas FFF-Demos bislang mehrfach bejaht hat, äußert nun erstmals Kritik an ihren Ansichten. 
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Gleichzeitig ertönt jetzt in den Medien die Kunde, das Mädchen erhalte bald den Alternativen Nobelpreis, der mit 94.000 Euro dotiert ist. Diese Auszeichnung aus der rotgrün-linken Richtung paßt zweifellos zu ihrem Engagement.
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Unterdessen wächst in der CSU die Kritik an der Teilnahme von Dr. Stefan Oster am Friday-for-Future-Marsch in Passau.
Der Bischof ist zugeich Jugendbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz. Im Hinblick auf dieses Amt „rechtfertigte“ er sein umstrittenes Mitlaufen an der FFF-Demo.
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Wie die Passauer Neue Presse berichtet, löste das zeitgeistliche Verhalten des Passauer Oberhirten in der CSU Befremden aus, interessanterweise vor allem bei der JU (Jungen Union).
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Scharfe Kritik äußerte z.B. der JU-Kreisvorsitzender Stefan Meyer über die „politische Einmischung“ des katholischen Jugendbischofs.
Sein Vater, Landrat Franz Meyer (ebenfalls CSU), erklärte dazu: „Jede politische Jugendorganisation und damit auch die JU hat das Recht, klare Position zu beziehen und dabei deutliche Worte zu sprechen.“
Er fügte hinzu: „Ich persönlich finde es befremdlich, wenn ein Bischof bei einer Veranstaltung dabei ist, zu deren Teilnahme auch erkennbar extreme linke Gruppierungen aufgerufen haben.“

Die CSU-Kreisvorsitzenden Raimund Kneidinger und Holm Putzke äußerten sich ähnlich.

Kneidlinger erklärte: „Es ist sicherlich berechtigt, dass Stefan Meyer die Beteiligung des Bischofs an einer Demonstration hinterfragt, zu welcher von politischen Gruppierungen wie den Grünen, der Linken und der Antifa aufgerufen und bei der zum Teil mit fragwürdigen Plakaten und Aussagen protestiert wurde.“

Putzke sagte dazu: „Natürlich darf ein Bischof sich einer politischen Bewegung anschließen, wenn er meint, damit bei Teilen der Bevölkerung und im linken Lager Sympathien für seine Kirche zu wecken.“

Wer sich aber als Vertreter einer religiösen Institution derart politisch positioniere  – so Putzke –  der müsse sich dann auch wie jeder Politiker Kritik an seinem Verhalten gefallen lassen.

Siehe zu diesem Thema unseren Artikel vom 24.9.: https://charismatismus.wordpress.com/2019/09/24/warum-beteiligte-sich-bischof-stefan-oster-am-kinderkreuzzug-in-passau/)

Artikel über Gretas neue UN-Rede: https://www.achgut.com/artikel/klima_exorzismus_meine_botschaft_ist_dass_wir_dich_beobachten_werden

Artikel über Greta Thunberg und die unfaire politische Zurschaustellung und Vereinnahmung dieses psychisch gestörten Mädchens: https://sciencefiles.org/2019/09/24/don-gensing-von-der-traurigen-gestalt-greta-asperger-und-das-hassobjekt/

Weiterer Beitrag aus dem Kulturmagazin CICERO: https://www.cicero.de/kultur/greta-thunberg-wutrede-un-klimagipfel-fridays-for-future


2 Kommentare on “Scharfe Kritik aus der CSU an Bischof Oster wegen seines FFF-Mitmarschierens”

  1. Joachim Maiwald sagt:

    Klimawandel gab es schon immer und es war auch schon wärmer als heute. s. Mittelalter, Berge ohne Gletscher, Grönland mit Ackerbau, … Die Klmaberechnungen heute gehen vom 17. Jhdt aus und erfassen frühere Warmperioden nicht.
    Wenn ich mich auf einer ansteigenden Kurve bewege und linear weiterrechne, bekomme ich schreckliche Klimawerte, aber niemand weiß so richtig, wie sich das Klima weiter verändert. Damit kann man Angst schüren.
    Normale Wissenschaft zählt und misst. Heute, in der postnormalen Wissenschaft, spricht man von Möglichkeiten. Wahrscheinlich… Es ist möglich… Nichts genaues weiß man eben nicht.

    Beim Klimawandel heute geht es nicht um Wissenschaft, sondern um Politik.

    Die UNO hat einen zentralen Komunismus zum Ziel, so habe ich es gelesen. Die Grüne Politik „eine Transformation zur Grünen Economy“. Dazu braucht es einen Zusammenbruch der gegenwärtigen Systeme.

    Maurice Strong 1992: „Besteht nicht die innige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung dafür zu sorgen, dass der Zusammenbruch eintritt?“

    Dr. Stephan Schneider IPCC 1989:
    „Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und kein Zweifel am Gesagten.
    Jeder Forscher muß entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder effektiv sein will.“

    Arme Greta, arme Kinder. Die Katastrophe ist nicht der Klimawandel, sondern der Missbrauch eurer Jugend.

    Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=kuVS0Y1FAFM

    Wolfgang Leisenberg, Die verbo(r)gene Wirklichkeit, Freimund Verlag, 2019

    PS: Manche wünschen sich auch einen Zusammenbruch der Kirche

    Liken

  2. dorrotee sagt:

    Es ist ein Skandal, dass der Bischof da mitgelaufen ist. Er sollte sich öffentlich von dieser und seiner Aktion distanzieren.
    Mehr an Ausführungen bedarf es nicht.

    Gefällt 1 Person


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