Folgt die Bau-Scham für das Klima? – Forderungen werden immer abwegiger

In einem Interview mit dem Nachrichtensender N-TV forderte Daniel Fuhrhop von der Universität Oldenburg, man müsse auch eine Bauscham entwickeln. Das Bauen schade dem Klima genauso wie das Autofahren, das Fleischessen oder das Fliegen, deshalb müsse man sich dafür in gleichem Maße schämen.

Udo Hemmelgarn, AfD-Bundestagsabgeordneter und AfD-Obmann im Bau-Ausschuss, erklärt dazu:

„Die Forderung nach Bauscham ist absurd. Der Klimawahnsinn offenbart hier seinen totalitären Ansatz. Nachdem bereits das eigene Auto, das Fliegen und das Fleischessen Gegenstand aberwitziger politischer Forderungen waren, trifft es nun die eigenen vier Wände.

Es ist Auftrag staatlicher Politik, für angemessene und menschenwürdige Wohn- und Lebensbedingungen zu sorgen. Wer in Zeiten teilweise drängender Wohnungsnot ernsthaft so etwas wie Bauscham einfordert, um die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum zu verhindern, handelt in höchstem Maße verantwortungslos.

Jeder kann sich ausmalen, was von seiner persönlichen Freiheit übrig bleiben wird, wenn die Forderungen der Klimaextremisten weiter erfüllt werden.“


8 Kommentare on “Folgt die Bau-Scham für das Klima? – Forderungen werden immer abwegiger”

  1. Familienvater1 sagt:

    Was links-grüne TV-Gehirnwäsche, Sozialneid & Pharisäertum nicht alles gerne hätten: Bis hin zur Lebensscham – … natürlich für andere. Otto Normalmensch und Fritz Fleißig fahren dagegen mit ihrem Diesel in den Baumarkt und kaufen statt Bauscham Bauschaum.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Wissen » Forschung
    Schwedischer Forscher: Kannibalismus soll zukünftige Engpässe von Nahrung überwinden
    Von Celia Faber und Christina Spirk16. September 2019 Aktualisiert: 16. September 2019 10:23
    Der Forscher Magnus Söderlund schlug kürzlich eine makabere Lösung vor, um den CO2- Ausstoß zu verringern: Anstatt frisch Verstorbene zu bestatten, könnte man ihr Fleisch zu Nahrungsmitteln verarbeiten.

    https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/schwedischer-forscher-kannibalismus-soll-zukuenftige-engpaesse-von-nahrung-ueberwinden-a3003151.html

    https://www.epochtimes.de/

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  3. Bernhard sagt:

    Ich bitte um Differenzierung.

    Wenn neue Wohnungen gebaut werden, die dringend gebraucht werden, dann ist es eine gute Sache und keineswegs Grund zur Scham. Wenn jemand sein Eigenheim baut in Dimensionen, die seinen Lebensumständen (der Größe der Familie) entsprechen, dann ist das ebenfalls in Ordnung.
    Wenn ich aber sehe, was in meinem Heimatort oft für Paläste gebaut werden, und dann wohnen nur zwei oder maximal drei Leute darin, dann halte ich das für bedenklich. Zumal heutzutage die Leute sich nicht mit einer geheizten „Stube“ oder Küche begnügen, sondern das ganze Haus muss natürlich mollig warm sein. Dort wird durchaus unangemessen viel Energie verbraucht.

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  4. dorrotee sagt:

    Ich werde das Gefühl nicht los, dass diese derzeitige Klimahysterie den regierenden Parteien CDU/CSU/SPD nur recht ist. Die ganze Klimadebatte lenkt doch nur von den anderen wirklich ernstzunehmenden Problemen dieses Landes ab.

    Im „Staats“-Fernsehen laufen ständig Interviews und Talkshows mit diesen Klimaaktivisten FFF.

    Vor allen könnte es wieder eine Finanzkrise in D. geben.
    Der Sparer wird durch Negativzinsen belastet.

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  5. Achim sagt:

    Am Schluss der Schamspirale kommt dann die „Ich will leben Scham“.

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  6. Pauline G sagt:

    Ich würde sagen, die deutschen Kommunen, die Millionen an Steuergeldern für Neubauten für „Geflüchtete“ ausgegeben haben, sollten „Bauscham“ empfinden!! So hat Tübingen, lt. Boris Palmer, 60 Millionen Euro für solchen neuen, nach den strengsten Bauvorschriften errichteten Qualitätswohnungen/ Häuser in den letzten Jahren ausgegeben. Er und viele andere OBs sollten sich schämen – oder gilt hier die „Bauscham“ nicht???????

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  7. Dann soll der akademische Dummschwätzer doch mal vormachen, wie es sich in unserem Klima in einem Zelt leben läßt.

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