Linksradikaler Vandalismus gegen ein Lebensberatungszentrum in Berlin

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Seit Monaten läuft in Antifa-Kreisen und linken Medien eine Diffamierungs-Kampagne gegen die Lebensrechts-Initiatvie „1000 plus“, die in Berlin eine Beratungsstelle für Schwangere  in Not errichtet hat. 
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Aus Worten sind jetzt Taten geworden:
Zu Beginn dieser Woche haben Abtreibungsbefürworter einen Farbanschlag diese Beratungsstelle verübt. Fensterscheiben wurden eingeschlagen, Wände, Türen und Teppiche beschädigt.
In riesigen Lettern wurde das Schlagwort  „Pro Choice“ (für „freie Entscheidung“ im Sinne der Abtreibung) aufgeschmiert – siehe FOTO.
Zugleich wurde auf der linksradikalen Indymedia-Seite ein Bekennerschreiben gepostet.
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Dies berichtete der Vereinsvorsitzende Kristijan Aufiero am Montag auf seiner Webseite.
Nähere Infos dazu hier: https://www.1000plus.net/news/anschlag-auf-unser-beratungszentrum-berlin

7 Kommentare on “Linksradikaler Vandalismus gegen ein Lebensberatungszentrum in Berlin”

  1. Cornelia Vogt sagt:

    Ich sah gestern eine Rede von einer jungen Frau, die allen Ernstes dafür plädierte, man solle endlich, BEGINNEN, BABYS ZU ESSEN.
    GRUND DAFÜR: DIE UMWELTPROBLEME LIEßEN SICH VERRINGERN DADURCH.
    Ich verstehe überhaupt nicht, wie Menschen da zuzuhören bereit gewesen sind.

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  2. RF-Musiker sagt:

    Die Befürworter des Babymords im Mutterleib haben gezeigt, was sie unter „Pro Choice“ verstehen. Oder anders gesagt, wer Menschen ermordet, hat auch sonst keine Scheu, übergriffig zu werden (man hat es ja auch beim Marsch für das Leben gesehen)

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  3. Bernd L. Mueller sagt:

    In meiner Heimatstadt Berlin sind Vorboten der Apokalypse greifbar, sicht- und hörbar.

    Proteste einer instrumentalisierten Jugend mit Ruf nach „Klimarettung“ . Endkampf der Erde wird durch 16-Jährige mit Namen Greta eingeläutet , „Gut“ und „Böse“ werden vorgegeben von Grünen Politikern.

    Gleichwohl gerade diese Klientel / Politiker Teil der genannten Probleme sind – wenn es die denn wirklich gibt – , Vielflieger und Genussmenschen gerade dort zuhause. Irreal !

    Wahnsinn findet Ausdruck in der Forderung mit Drohung, Verbot , Strafen auf das wunderbare Erlebnis „neues Leben“ mittels Geburt / Kinder, Gewalt gegen Lebensrechts-Initiatvie „1000 plus“, die sich dafür einsetzen.

    Es bleibt nicht bei verbaler Diffamierung, wird massiver Rechtsbruch verübt, wenn es denn möglich und passend wäre, auch unter Inkaufnahme von Tötungen. Ohne Skrupel.

    Berlin hat fertig, verdreckt, versifft, verkifft, beschmiert, teilweise gesetzlos wie in Kreuzberg, Neukölln, in Parks und nachts auf den Straßen etc..

    Ohne gelebte Kultur – nicht die in Museen – ohne Werte – Akzeptanz für ein friedliches Zusammenleben, Miteinander.

    Berlin ist eine schöne Potemkische Fassade , dahinter nur Müll. Wie soll das weitergehen ?

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  4. Stefan Kunz sagt:

    Die Nazis damals waren Linke, und die Internazis heute sind Linke.
    Also wundern zwecklos!

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    • Familienvater1 sagt:

      So ist es!

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    • Freifrau Gabriele sagt:

      Stefan Kunz,
      Sie liegen mit ihrer Anschuldigung auf dem falschen Platz. Abtreibungen im Dritten Reich wurden gesetzlich verboten. Das Toeten eines ungeborenen Kindes war gesetzlich ein Verbrechen nicht nur gegen das Ungeborene Kind, sondern ein Verstoss gegen das menschliche Recht auf Leben. Ungewollte Schwangerschaften die in Privatraeume oder Praxis durch lizenslose Abtreiber wie Hebammen oder Arzt ( Engelmacher) ausgefuehrt wurden, hatten, wenn bekannt wurde mit hohen Strafen sowie Lizensentzug zu rechnen. Das Leben und die Gesundheit von Mutter und Kind wurden durch regelmaessige Hausbesuche von einer Hebamme oder Krankenschwester unterstuetzt. Auch kostenlose Arztbesuche wurden gewaehrleistet. Aus diesem Grund wurde ‚Lebensborn‘ eingefuehrt, um Frauen mit einer ungewollten Schwangerschaft jegliche gesundheitlich aerztliche Hilfe zu gewaeren, waerend und nach der Schwangerschaft. Das Neugeboren wurde danach zu einer Famile oder einem Ehepaar das keine Kinder empfangen konnte zur adoption freigegeben.

      Meine Grossmuetter und Mutter, sowie Angehoerige in meiner Familie hatten darueber so einiges zu erzaehlen.

      Hoeren Sie also bitte mit ihrer induzierten ‚NaZi‘ Propaganda auf. Auch das Kosher Schaechten von Tieren wurde gesetzlich verboten.

      Die Deutsche Geschichte ist bestueckt mit Luegen das sich die Balken biegen.

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      • Guten Tag,
        im 3. Reich wurden Abtreibungen keineswegs allgemein verboten. Die schon vorher vorhandene Strafbarkeit wurde zwar erhöht, galt nicht mehr bei schwangeren Jüdinnen und im Falle einer Behinderung des Kindes.
        Beim „Lebensborn“ ging es auch darum, die von SS-Himmler durchgeführte Propaganda für uneheliche Kinder (zwecks rassischer Aufzucht) aufzufangen und zu erleichtern. Er wollte damit den Kinderreichtum (gezeugt von SS-Leuten) unterstützen. Auch hiergegen richtete sich der Protest der „Weißen Rose“ und des Generals Theodor Groppe.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitias Küble

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