Hohmann übt scharfe Kritik an Genderismus: Zertrümmerung der traditionellen Familie

Stellungnahme des Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann (AfD):

Bei meinem Grußwort auf dem AfD-Landesparteitag in Neuhof sagte ich: „Gott schuf den Menschen als Mann und Frau nach seinem Bilde. Das ist eine ganz klare Absage an diesen ganzen Genderismus-Quatsch, an LSBQTT und wir sind die einzige Partei, die klar zur Familie steht!“

Die Gender-Ideologie ist nicht nur Quatsch, sondern auch antichristlich und pervers! Sind Sie Mutter oder Vater? Opa oder Oma? Werdende Eltern? Dann sollten Sie wissen: Die Gender-Ideologie ist durch CDU-Kultusminister Minister Lorz in hessischen Lehrplänen verankert worden.

Die Auswüchse sind Zwangsfrühsexualisierung, Doktorspiele und Pimmelpuppen im Kindergarten.

Kinderseelen werden vergewaltigt. Die Gender-Ideologie zertrümmert die Geschlechtsidentität der Kinder. Sie zertrümmert somit letztendlich auch die traditionelle Familie aus Vater, Mutter und Kind.

Ich will, dass 3-jährige Kinder ohne Pimmelpuppen und ohne „Materialien zur Körpererfahrung“ eine schöne Kindheit haben. Ich will, dass sie Kinder bleiben dürfen!

Wer den Kampf gegen die Gender-Ideologie mit Kampfbegriffen wie „homophob“ diffamiert, hat entweder keine Kinder oder stützt bewusst die perverse Gender-Ideologie.

Die CDU in Hessen machte sich zum Büttel der Grünen. Bereits in 2016 hatte CDU-Minister Lorz einen neuen Sexualkundelehrplan mit ministerialer Vollmacht gegen den Widerspruch von Bischof Algermissen und Landeselternbeirat durchgesetzt.

Die AfD ist die einzige Partei, die sich zur traditionellen Familie bekennt und der Gender-Ideologie eine klare Absage erteilt.

Quelle: https://www.facebook.com/martinhohmannmdb/photos/a.1942545316060681/2367073520274523/?type=3&notif_id=1571219498563237&notif_t=page_post_reaction


7 Kommentare on “Hohmann übt scharfe Kritik an Genderismus: Zertrümmerung der traditionellen Familie”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Hinweise zur Gender Ideologie und Gender Mainstreaming als Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern und Jugendlichen im Sexualkundeunterricht und teilweise schon im Kindergarten – siehe dazu auch Frau Prof. Annika Dahlström und ihre Studien usw.

    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.

    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch:

    „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über
    die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag
    Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

    Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien
    z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb
    der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung
    der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und

    „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der
    Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach,
    2015:

    Moderne Gehirnforschung bestätigt die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau

    „Gott schuf sie als Mann und Frau“ – so heißt es im 1. Buch Moses (1,27) am Anfang der Bibel. Doch die Anhänger des „Gender-Mainstreaming“ bestreiten grundsätzliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. BILD0230
    Genderisten sind der Ansicht, dass die Verschiedenheit nur kulturell konstruiert ist. Gender steht aus ihrer Sicht für das „soziale“, angeblich von der Gesellschaft anerzogene Geschlecht. Was nur anerzogen sei, lasse sich auch umerziehen, so ihre These.
    Und diese vermeintliche Erkenntnis soll zur Grundlage aller gesellschaftlichen Entscheidungen und Prozesse gemacht werden (daher der Ausdruck „Mainstreaming“). Das bedeutet aus der Sicht der Genderforscher: Geschlechtsunterschiede müssen bis auf die unvermeidbaren Äußerlichkeiten eingeebnet werden.
    Studie aus USA widerspricht Gender-Thesen
    Doch eine aktuelle Studie der US-amerikanischen Universität von Pennsylvania widerspricht den Theorien der Genderisten. Demnach „ticken“ Männer und Frauen im Gehirn unterschiedlich. Die Wissenschaftler in Philadelphia stellten fest, dass männliche Hirnhälften mehr Nervenbahnen aufweisen als weibliche. Dafür punktet das weibliche Denkorgan mit mehr Brücken zwischen den beiden Seiten. Dementsprechend verteilen sich Stärken und Schwächen der Geschlechter.
    Die Studie der Gehirnforschern beruht auf der Untersuchung von 949 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Wissenschaftlerin Madhura Ingalhalikar und ihr Team nutzten ein Verfahren, dass die Bewegung von Wassermolekülen im menschlichen Denkorgan sichtbar macht und so Rückschlüsse auf Zahl, Verlauf und Länge der Nervenfasern ermöglicht.
    Frauen sprachlich begabter, Männer räumlich
    So stellten die Forscher fest, dass Männer-Hirne offenbar für eine Kommunikation innerhalb der Hirnhälften optimiert seien. Eine frühere reine Verhaltensstudie mit deutlich mehr Probanden hatte ergeben, dass sich Frauen besser Wörter und Gesichter merken können, generell aufmerksamer sind und ein besseres soziales Erkenntnisvermögen haben. 120505288_BV_July und Mike
    Dafür konnten die Männer räumliche Informationen besser verarbeiten und Bewegungen besser koordinieren. Derartige Beobachtungen führten in Deutschland bereits zu Buchtiteln wie „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken.“

    Quelle: http://www.idea.de

    Gender ist krank!

    https://www.j-k-fischer-verlag.de/J-K-Fischer-Verlag/Gender-ist-krank–7755.html

    Nur wenige Menschen haben Kenntnisse darüber, dass sich in ihrem Körper ein scheinbar unscheinbares Organ befindet, das jedoch einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns ausübt. Es ist die Nebennierenrinde, die durch ihre umweltbeeinflusste Produktion von Stress- und Sexualhormonen das Verhalten, besonders das Sexualverhalten formt. Dabei werden wesentliche Verhaltenskomponenten hauptsächlich vor der Geburt sowie in den ersten Lebensjahren geprägt, also bevor weder ein Mensch selbst noch die Gesellschaft die Möglichkeit einer direkten Einflussnahme auf diese Entwicklung haben. Die vorliegende Lektüre versucht in bisher unbekannter Weise Erkenntnisse zusammenzutragen und populärwissenschaftlich darzustellen, die in jahrzehntelangen, ideologiefreien Forschungen gewonnen wurden. Die sogar auf der molekularbiologischen Ebene bestätigte Theorie der frühen Prägung des Verhaltens streitet gegen jene, die sich anmaßen, das Ergebnis einer Jahrmillionen dauernden Entwicklung durch Indoktrination in Schulen und mit Hilfe öffentlicher Medien wie ein paar Schuhe wechseln zu können, und gibt all jenen Argumente, die den Missbrauch menschlicher Gefühle und Unwissenheit zur Errichtung ideologisch begründeter Machtstrukturen nicht hinnehmen wollen. Das trifft besonders auf die Prägung des Sexualverhaltens zu. Mit dessen weitgehender Fixierung vor der Geburt ist das gendertheoretische Dogma von der Existenz eines sozialen Geschlechts widerlegt. So greift dieses Büchlein in die Diskussion über den Stellenwert von Anlage und Erziehung zugunsten der Anlage ein und wird deshalb nicht nur Freunde finden. Das ist vom Autor so gewollt.

    Nachrichten Familie Eltern Eltern berichten Original Play: Trauma-Expertin nennt Kita-Angebot „nahe dran an Pädophilie“
    Trauma-Expertin zu „Kontraste“-Recherchen
    Wenn Fremde mit Kindern kuscheln: „Kita-Angebot ist nahe dran an Pädophilie“

    https://www.focus.de/familie/eltern/eltern-berichten/original-play-trauma-expertin-nennt-kita-angebot-nahe-dran-an-paedophilie_id_11273286.html

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Papst Franziskus: Die Gender-Theorie ist ein Feind der Ehe – siehe auch Judith Reisman usw.

    https://www.thecathwalk.de/2016/10/03/papst-franziskus-die-gender-theorie-ist-ein-feind-der-ehe/

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  3. Jürg Rückert sagt:

    Diese „Doktorspiele“ sind ja in England in den 30iger Jahren schon an Universitäten angedacht worden .
    Die „Oxford-Impotenz“ fiel auch darunter (ich will jetzt sofort einen Orgasmus von dir, sagte die von ihrem Professor auf ihre „Rechte“ hingewiesene Studentin …)
    Ich glaube es war Huxley, der damals folgende lächerliche Situation beschrieb: Das Kindergartenmädchen beteuerte, dass es den weinenden Kindergartenjungen beim Doktorspiel nur leicht (zwischen den Beinen) angefaßt habe: „Ich habe ihm bestimmt nicht weh getan! Bestimmt nicht!“
    Das Lächerliche wird nun Kulturgut.

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  4. Stimmt schon. Und weiter?
    Besagte schwarz-grüne Koalition regiert auch nach der Wahl fröhlich weiter, die CDU verlor zwar erdrutschartig (-11,3%), dafür legten aber die Grünen stark zu (+8,7%). Alles in Butter. Nach der nächsten Wahl rangiert die Union vielleicht nur auf Rang 2 oder 3, auch egal, vermutlich wird man dann Juniorpartner der Grünen, Modell Baden-Württemberg. Hauptsache Mandate und Kabinettssessel warten…

    Frau Merkel, Ex-FDJ-Sekretärin und derzeit Nochkanzlerin, welche per Interview – quasi nebenher – der Homo-„Ehe“ den Weg ebnete und sich massiv für Bündnisse der CDU mit der grünen Gender-Kampftruppe einsetzt, liegt im aktuellen, am Montag veröffentlichten Trendbarometer von RTL und n-tv an der Spitze der Wählerbeliebtheit (https://web.de/magazine/politik/angela-merkel-bleibt-beliebteste-politikerin-deutschland-34096500). Sie kann tun und lassen, was sie möchte, Gesetze ignorieren, das Land mit (i.d.R.) integrationsunwilligen Kulturfremden fluten, dies hämisch kommentieren („Nu sind se halt mal da“) oder Straßenterrorismus als etwas bezeichnen, woran man sich halt zu gewöhnen habe – die Masse steht in Treue fest hinter ihr.
    Alles schon mal dagewesen.

    Ernüchternd: Was man seit Jahrzehnten für demokratische Reife und freiheitliche Überzeugung hielt, war offenbar lediglich der normale Anpassungstrieb der regierungsfrommen Masse. Wie früher im Dritten Reich oder der DDR, so halt auch in der Bundesrepublik: nicht anecken, leise sein, unauffällig bleiben. Karriere und Gschaftlhuberei nur in Union, SPD und FDP? Gut, dann eben dort. Die Grünen werden in den 80ern salonfähig? Geht man halt auch da hin. Man war ganz heftig für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, versteht sich.

    Statt freiheitlich-demokratischer Grundordnung nun Genderismus? Auch egal. Immer weniger Meinungsfreiheit, statt dessen gelenkte Medien? Mir doch wurscht. Wird halt mit den Wölfen geheult, Hauptsache, man kann seinen Lebensabend kommod verbringen bzw. macht Karriere, der Rest ist schlicht egal.

    Anders sind die Umfragewerte und Wahlergebnisse schlicht nicht erklärbar.

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  5. Freimann sagt:

    Viele Deutsche haben einen unterwürfigen Charakter und es fehlt ihnen an Zivilcourage. Ich hätte nicht gedacht, wie schnell es wieder möglich ist, ein Volk umzuformen. Mit Hinweis auf mehr Sicherheit, Abwehr von Haß und Hetze, wird die Meinungsfreiheit eingeschränkt und das Denunziantentum in Gang gesetzt. Es wäre zu überlegen was besser ist. Abwehr von vielleicht angeblichen „Gefahren“ durch Einschränkungen oder Bewahrung der Freiheit.

    Medien, denen man eigentich ein kritisches Bewusstsein zuschreibt, lassen sich auch in den Umformungsprozess einspannen. Die Kirchen machen auch z.T. wieder mit. Das Kirchenvolk bekommt z.T. jeden Sonntag eine Portion pol. Belehrung im Sinne des Mainstreams. (Selbst erlebt) Mit den Gemeindegliedern kann man kaum darüber diskutieren, da ständig der „Friede und die Einheit“ beschwört wird.

    Die Kinder werden schon im Kindergarten indoktriniert, bis sie sogar bereit sind, als Jugendliche kalkuliert Gesetze zu brechen. Es wird bald wieder soweit sein, dass Kinder gegen Eltern aussagen.

    Den Beamtenstatus als Pfarrer oder die Pension zu verlieren, weil man nicht auf Linie ist, wäre schon eine harte Sache. Da hält man sich doch lieber zurück und folgt der von oben vorgegebene Meinung. Bei den UNI-Prof. scheint es ähnlich zu laufen. Wer warnt, gilt als Angsthase. So formt man ein Volk um.

    Die meisten Menschen laufen mit, weil sie nicht ausreichen informiert oder obrigkeitshörig sind. Wir sind schon erschreckend weit im „Reformprozeß“.

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  6. Bernd L. Mueller sagt:

    Für die Deutsche Familie ist AfD Leuchtturm und Anker.

    Warum nur ist es nicht möglich, bisher nicht gelungen, diese Aussage unter Deutsche Wähler zu transportieren, zu verinnerlichen ?

    CDU / CSU haben Vorbild Deutsche Familie gerissen in allen Punkten, Parteien der Beliebigkei, es allen recht zu machen, Wählerschichte aus Linkem Milieu / Parteienspektrum zu generieren.

    Wichtig ist ein Partei-Programm wie beschlossen auf dem Bundesparteitag in Stuttgart der Afd am 30.04./ 01.05.2016.

    Um es in der Allgemeinheit von Bürger/innen, Behörden, Medien / Presse zu demonstrieren, installieren.

    Gleichrangig sind aber d i e Protagonisten von AfD, die das Bild von Familie AfD prägen und vorleben. In der 1. Reihe !

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